Opel Insignia Country Tourer – Kein Ende im Gelände

Schon kurz nach der Markteinführung im Jahr 2009 erhielt der Opel Insignia die begehrte Auszeichnung „Auto des Jahres 2009“, sowie „Auto der Vernunft 2009“ und in der Wertung des ADAC belegte er den 1. Platz als „Gelber Engel 2009“.

Der Insignia löste damals den Opel Vectra ab, der seit 1988 in Produktion war.

Der deutsche Hersteller rühmt seinen „Neuen“ damit, dass er völlig anders ist als sein Vorgänger:

Warum?

Er wird nicht als reines Straßenfahrzeug dargestellt, sondern als ein Auto, dass auch auf holprigem Untergrund zurecht kommen soll.

„Wie beliebt Fahrzeuge mit Crossover-Charakter sind, das zeigt unser junger Opel Mokka bei den SUVs mit sensationellem Erfolg. Mit dem neuen Insignia Country Tourer besetzen wir diese sportliche Nische ab sofort auch in der Mittelklasse. Auf diese Weise bieten wir unseren Kunden eine Alternative, die sie bis jetzt so bei Opel nicht hatten – sie können die hohe Qualität unseres Markenflaggschiffs mit einem kräftigen Schuss Abenteuer-Flair würzen. Zugleich wird der Insignia Country Tourer mit seinem athletischen Design auch neue Kunden begeistern“

so Duncan Aldred, Acting Vice President Sales, Marketing and Aftersales.

Foto: Opel
Foto: Opel

Das im neuen Opel Insignia verbaute Fahrwerk und Allrad-Getriebe kann sich sehen lassen:

Die Kupplung arbeitet nach dem Haldex-Prinzip und besitzt ein elektronisches Sperrdifferential. Pausenlos passt sich der Wagen an die gegebenen Bedingungen des Untergrundes an, indem die Drehmomentverteilung  stufenlos von 0 bis 100 zwischen Vorder- und Hinterachse sowie den Hinterrädern einzeln geregelt wird und sorgt damit für sicheres Vorankommen.

Um eine maximale Fahrstabilität und mehr Dynamik zu garantieren, gibt es ein elektronisch gesteuertes Hinterachs-Sperrdifferenzial, genannt „eLSD = electronically controlled Limited Slip Differential“. Es reguliert die Drehmomentverteilung zwischen linkem und rechtem Hinterrad, um die zur Verfügung stehende Bodenhaftung jederzeit optimal zu nutzen.

Foto: Opel
Foto: Opel

Schön und gut, aber ein starker Motor darf natürlich nicht fehlen:

Angetrieben wird das Spitzenmodell der Reihe von einem 2,0 Liter SIDI Turbobenziner (SIDI = Spark Ignition Direct Injection), der respektable 184 kW (250 PS) und 400 Newtonmeter maximales Drehmoment zur Verfügung stellt, sollte kein Hindernis mehr ein Problem darstellen.

Der Motor kann mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder mit einer Sechsstufen-Automatik kombiniert werden.

Neben dem Benzinmodellen gibt es natürlich auch Versionen mit Dieselmotor:

Beispielsweise ein 2,0 Liter Turbodiesel mit 120 kW (163 PS) und einem maximalen Drehmoment von 350 Newtonmetern.

Und wem das nicht reicht, der holt sich den 2,0 Liter BiTurbo CDTI mit 143 kW (195 PS) und sequenzieller, zweistufiger Turboaufladung, die ein beeindruckendes Drehmoment von 400 Newtonmetern liefert.

Das Design macht unmissverständlich klar, dass sich dieser Insignia nicht nur auf dem Asphalt wohl fühlt: 20mm mehr Bodenfreiheit, Unterfahrschutz-Elemente und eine anthrazitfarbene Schutzverkleidung, die um das ganze Fahrzeug verläuft.

Markante Linienführung und ein breiter Kühlergrill sowie das LED-Tagfahrlicht in Flügeloptik spielen perfekt zusammen und verleihen dem Opel Insignia sein ganz individuelles und dynamisches Aussehen.

 

Quelle/Fotos: Opel

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