Lexus RX 450h – Oftmals lautlos

Nachdem wir vor wenigen Wochen bereits den IS 250C aus dem Hause Lexus testen durften, geht es nun dem RX 450h an den Kragen. Bei besagtem Fahrzeug handelt es sich um einen waschechten SUV oberer Größenklasse, der als besonderes Highlight übern einen Hybridantrieb verfügt. Durch den teilweisen elektrischen Antrieb sollen Verbrauchswerte erreicht werden, die jedem Kompaktwagen den Kampf ansagen können.

Gleichzeitig stellen wir uns die Frage, ob dem Käufer eines großen SUV, für den zudem noch mindestens rund 60.000 Euro fällig werden, bei höheren Verbrauchswerten wirklich bange wird. Ist der Hybridantrieb also ein sinnvoller Schritt oder nur der Versuch, dem Fahrzeug ein sozialverträgliches Image aufzudrücken?

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Exterieur – Ganz in Groß

Keine Frage – dieser Lexus ist ein echter Brocken. Natürlich macht gerade die Tatsache, dass man „nach oben“ in einen SUV einsteigt den besonderen Reiz einer Fahrzeugklasse aus, die ihre Daseinsberechtigung nicht durch das befahrene Terrain, sondern durch die Statusaussage des Besitzers legitimiert.

Doch lassen wir die sozialkritische Betrachtung, schließlich soll es hier um das Fahrzeug gehen – und darüber hinaus kann ich der oft geführten Diskussion nicht sonderlich viel abgewinnen.

Designtechnisch geht der Lexus zwei verschiedene Wege. Zwar werden zum Teil gezielt außergewöhnliche Elemente gesetzt, andererseits bewegt sich das Gesamtergebnis in einem Bereich, der dem europäischen Durchschnittsfahrzeugführer durchaus zusagen dürfte.

Eines der wohl mutigsten Designelemente ist die Front – oder besser gesagt der große Kühlergrill des RX 450h. Dieser dominiert die Front des Lexus fast vollständig, was optisch aber eher unter „aufregend“, als unter „negativ“ zu verbuchen ist. Die breite Form, die Einfassung in Chrom, die X-förmige Außenelemente, die sich bis zur Unterkante des Fahrzeugs ziehen und der direkte Kontakt zu den Scheinwerfern – all diese Merkmale verleihen dem RX 450h ein Gefühl von Breite, gepaart mit einer Prise Futurismus.

An der Fahrzeugseite geht es da schon gesitteter zu, obwohl auch hier bewusst Akzente gesetzt wurden. Zum einen ist da die Chromeinfassung, die um die Fenster verläuft und zum Heck hin einen spitzen Abschluss findet, zum anderen die Zierleiste auf den Schwellern, die im Bereich der hinteren Türen den Schriftzug „Hybrid“ trägt. Zudem ist sie es, die einen  Kontrast zwischen der hohen Fensterlinie und dem Fahrzeugboden setzt und so optisch zu ein paar Zentimetern mehr Höhe verhilft.

Als wäre das nicht genug der Interpretation – wir können auch noch einen Verbindungslinie zwischen den beiden 19 Zoll Felgen im Doppelspeichen-Design erkennen.

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An dieser Stelle auch noch die großen Seitenspiegel positiv hervorzuheben, die beim Einparken des SUV eine echte Hilfe sind. Der rechte Seitenspiegel birgt zudem noch eine Kamera, die die rechte Fahrzeugseite im Auge behält und besonders beim Einparken in eine Parklücke wertvolle Dienste leistet.

Und noch eine weitere Kamera sei erwähnt – die Rückfahrkamera. Aus den meisten SUV ist die Sicht nach hinten ein Graus, der Lexus macht hier keine Ausnahme. Mithilfe der Rückfahrkamera und den unterstützenden Parksensoren lässt sich der RX 450h dann aber gottseidank doch noch ganz passabel rückwärts und auch in Parklücken bewegen. Besonders die eingeblendeten, dynamischen Linien, die sich je nach Lenkradstellung anpassen, bieten einen  echten Mehrwert.

Und somit sind wir auch schon am Kofferraum des Lexus angelangt. Dieser fasst normalerweise 446 Liter, werden die Rücksitze umgeklappt, sind es 1.570 Liter. Das Beladen des Lexus ist hingegen nur mittelmäßig gut zu bewerkstelligen, durch die bauformbedingte Höhe liegt die Ladekante recht hoch. Da passt es sich, dass direkt im Kofferraum eine Einstellmöglichkeit für das verstellbare Fahrwerkt ist. So geht es schnell ein paar Zentimeter abwärts und der RX 450h lässt sich ein wenig leichter beladen. Um den Nutzer nicht völlig zu überanstrengen wird das Schließen der Heckklappe freundlicherweise von einem Elektromotor übernommen.

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Interieur – Geschwungen gelungen

Lexus setzt im Innenraum, wie mit der Überschrift schon angedeutet, ganz auf runde, geschwungene Formen.

Optisch ist dies an der Mittelkonsole wohl am deutlichsten zu erkennen. Der Bereich, in den die Bedienelemente angeordnet sind, ist vom Rest der Mittelkonsole abgesetzt und in Silber gehalten. Gleichzeitig verläuft die rechte Seite in einer geschwungenen Linie auf den Fahrer zu.

Diese äußerst dynamische Linienführung ist zwar auffällig und ein Stück weit extravagant, trotzdem wirkt sie nicht aufdringlich und sollte auch konservative Designliebhaber nicht verschrecken.

Deutlich ungewöhnlicher mutet hier die Position des Gangwahlhebels an, der direkt unterhalb der Bedienelemente und somit auf der Schräge positioniert ist. Diese Positionierung sprengt die klassischen Grenzen der Anordnung schon eher und ist sicherlich Geschmackssache.

Immerhin wird durch diese Anordnung eine extrem bequeme Position des Steuerkreuzes zur Bedienung des Infotainmentsystems möglich. Ruht der Arm auf der Mittelarmlehne, so ist das Steuerkreuz bequem mit der Hand zu erreichen, der Arm ermüdet dank gezielt positionierter Handballenauflage kaum.

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Was tun die Insassen die meiste Zeit? Genau, sitzen! Das Gestühl des Lexus ist außerordentlich bequem, eignet sich auch für lange Strecken und ist gleichzeitig auch noch funktional.

Um ein leichteres Einsteigen zu ermöglichen fährt der Sitz erst nach dem Anschnallen oder Starten des Motors in die eigentliche Position, vorher sind Sitzt und Lenkrad komplett nach vorne bzw. hinten gestellt. Hier gilt: Obacht auf den Rücksitzen!

Während es müßig ist zu erwähnen, dass Sitze und Lenkrad elektrisch verstellbar sind, ist die Sitzbelüftung – neben der obligatorischen Sitzheizung – eine gute Möglichkeit, auch im Sommer einen kühlen Kopf zu bewahren. Der Effekt ist zwar nicht so durchschlagend wie das Gefühl, auf einem Eisblock zu sitzen, aber allemal deutlich spürbar.

In unserem Testwagen sind die Sitze in braunem Leder gehalten und ergänzen sich erstaunlich gut mit der Holzeinfassung des Lenkrads und Teilen der Mittelkonsole. So entsteht kein allzu großer Kontrast, der das Gesamtbild hätte zerstören können.

Sowohl auf den vorderen Sitzen, als auch im Fond ist das Platzangebot sehr gut. Besonders hinten lässt es sich aufgrund der Abmessungen des SUV erfreulich gut und bequem sitzen. Somit sind auch längere Strecken mit mehreren Passagieren kein Problem.

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Infotainment – Playstation voraus

Zentraler Dreh- und Angelpunkt des Infotainments ist – wie sollte es auch anders sein – das Display, welches Lexus tief in das Armaturenbrett eingelassen hat. Dies hat den erfreulichen Effekt, dass auch bei größerer Sonneneinstrahlung in das Fahrzeug der Bildschirm zumeist noch gut ablesbar ist, während man bei der Konkurrenz schon im Blindflug unterwegs wäre.

Bevor wir uns dem interessanten Bedienkonzept des Infotainments widmen, das der RX übrigens mit dem Lexus GS 450h teilt, sei noch schnell ein Wort zu dem Multifunktionslenkrad gesagt. Dieses trägt einige Bedienelemente mit sich, die die Bedienung des Infotainments sowohl erleichtern als auch für weniger Ablenkung während des Fahr sorgen. Zudem sind die Elemente durchweg sinnvoll angeordnet, sodass eine Bedienung ohne Daumenstauchung problemlos möglich ist.

Einziger Kritikpunkt am Lenkrad ist unter Umständen die Materialwahl. Teile desselbigen sind aus überzogenen Holz gefertigt, was zwar schick aussieht, aber die Grifffestigkeit nicht unbedingt erhöht.

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Ebenso erfreulich ist das integrierte Head-Up-Display, das auf der Frontscheibe während der Fahrt verschiedene Details wie Geschwindigkeit, Radiosender und Navigationsanweisungen bereithält und die Konzentration des Fahrers somit auf der Straße hält.

Nun aber ans Eingemachte: Zwar kann die Bedienung des Systems nicht ganz mit der Funktionalität eines Touchscreens mithalten, dennoch finden wir das Bedienungskonzept namens „Remote Touch“ besser gelungen als bei einigen Konkurrenten, die beispielsweise auf eine Kombination aus Dreh- und Drückregler setzen.

Drücken kann man Steuerkreuz des Lexus zwar auch, darüber hinaus aber auch in alle Richtungen bewegen – fast wie ein Analogstick. Dadurch wird ein Cursor über das Display bewegt, der auf den verschiedenen Bedienfeldern des Displays „einrastet“ und diese durch einen Klick auswählen kann.

Somit wirkt die Bedienung überraschend intuitiv und geht schneller von der Hand, als mit anderen Bedienkonzepten. Zwar hätte uns ein Touchscreen noch einen Tick besser gefallen, doch durch die weit vom Fahrer entfernte Position des Bildschirms ist dies wohl nur schwerlich umsetzbar.

Neben dem guten Bedienkonzept – ja, der Lexus erledigt auch die Aufgaben, die an ein Infotainmentsystem gestellt werden.

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Über das Wiedergeben von Musik, Anzeige der Verbrauchswerte oder der Navigation zum nächsten Zielort – alle Funktionen sind dank per Tastendruck erreichbaren „Homescreens“ leicht zu finden.

Ohne zu sehr ins Detail einsteigen zu wollen lässt sich sagen, dass die Usability in manchen Menüpunkten noch etwas höher sein könnte. Dies äußert sich hin und wieder unklaren Beschriftungen von Bedienfeldern, aber auch in dem Gefühl, dass ein Klick weniger auch zum Ziel hätte führen können. Trotz dieser Kritik auf hohem Niveau ist das Bedienkonzept insgesamt stimmig.

Ist die Bedienung der Funktionen erstmal in den Griff bekommen, bietet das System alle Funktionen, die heutzutage in modernen Fahrzeugen üblich sind. So lässt sich Musik sowohl über Radio als auch das Digital-Format DAB, AUX, USB und Bluetooth wiedergeben. Der Erzeugte Klang ist dabei recht erfreulich, besonders bei höheren Lautstärken kann das Audiosystem seine Stärken ausspielen und erzeugt einen vollen, fahrzeugausfüllenden Klang.

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Motor & Dynamik – Hybrid als Highlight

Während rein elektrische Antriebe aufgrund der zu lösenden Akkuproblematik wohl noch einige Zeit brauchen, um wirklich massentauglich zu sein, ist der Hybridantrieb bereits heute eine weitestgehend ausgereifte Möglichkeit, aktiv Kraftstoff zu sparen.

Das Konzept des Lexus RX 450h unterscheidet sich kaum vom den bewährten Systemen, die sich auch in den Fahrzeugen der Muttermarke Toyota, die mit ihren Hybridfahrzeugen des Modells Auris bereits den Massenmarkt erreicht hat, befinden.

Im Lexus RX 450h arbeitet der Hybridantrieb ohne den Fahrer einzuschränken und, wenn man nicht zu genau aufpasst, auch weitestgehend unbemerkt.

Während der Benzin-Verbrennungsmotor 249 PS leistet und unter Last natürlich von der entsprechenden V6-Geräuschkulisse begleitet ist, arbeitet der Elektromotor mit seinen 167 PS absolut lautlos. Das Hybrid-Konzept besteht hierbei hauptsächlich daraus, dass während der Segel- und Bremsvorgänge per Rekuperation Energie zurückgewonnen wird. Diese wird dann in der Batterie gespeichert und in Phasen geringer Last, in denen nur der Elektromotor arbeitet, wieder abgegeben.

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Hieraus resultiert ein für einen SUV erstaunlicher Verbrauchswert. In unserem Test konnten wir – bei entsprechend sensiblem Gasfuß, den Verbrauch längerfristig auf einen Wert von rund 7,5 Litern drücken.

Dieser liegt zwar noch einen guten Liter über der Herstellerangabe von kombiniert 6,3 Litern, ist aber in der Riege der SUV ein geradezu utopischer Wert, der von einem reinen Verbrennungssystem wohl nicht zu erreichen ist.

Achtet der Fahrer nicht sonderlich auf den Verbrauch, sondern fährt nach Gutdünken, so steigt der Verbrauch zwar schnell auf 9-10 Liter, befindet sich aber damit immer noch in einem mehr als annehmbaren Bereich.

Erstaunlicherweise schafft es Lexus, durch die Darstellungsweise des Drehzahlmessers, psychologischen Druck auf den Fahrer aufzubauen. Befindet sich der Drehzahlmesser des stufenlosen Automatikgetriebes im Bereich „ECO“, so leuchtet eine blaue LED und „belohnt“ den Fahrer für seine spritsparende Fahrweise. Im selbigen ECO-Bereich des Drehzahlmessers bewegt sich der Lexus hauptsächlich rein elektrisch, sodass nur Energie eingesetzt wird, die vorher bei Entschleunigungsvorgängen gesammelt wurde und der Benzinverbrauch bei 0,0 Litern liegt.

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Hier muss allerdings betont werden, dass, um im rein elektrischen Bereich zu bleiben, größeres Fußspitzengefühl gefragt ist. Bewegt sich die Anzeige, die eigentlich die Stellung des Gaspedals und nicht die Umdrehungszahl des Motors wiederspiegelt, aus dem ECO Bereich heraus, springt sofort der Benzinmotor an und verhagelt die Kraftstoffbilanz.

Ein eleganter Trick für den geringen Vebrauch: Nach der zügigen Beschleunigungsphase – beispielsweise auf 50 km/h – das Gaspedal kurz vollständig loslassen und dann sanft antippen. Dadurch wird sichergestellt, dass der Verbrennungsmotor seinen Dienst quittiert und rein elektrisch gefahren wird.

Lässt man den Spritverbrauch vollkommen außer Acht, so leistet der rund 2,2 Tonnen schwere Lexus respektable Fahrwerte. In 7,8 Sekunden geht es von 0 auf 100 km/h, maximal sind bis zu 200 km/h möglich.

Bei maximaler Beschleunigung, bei der das ansonsten sehr vorsichtig ansprechende Gaspedal voll durchgetreten wird, zieht der Lexus recht ordentlich vorwärts, auch wenn er sein Gewicht schlicht nicht verleugnen kann. Mit seinen absolut sportlichen Ambitionen muss sich der Käufer dieses SUV trotzdem eher zurückhalten.

Das Fahrwerk des Lexus gefällt in unserem Test leider nur teilweise. Zum einen ist es angenehm hart, sodass auch schnellere Kurvenfahrten ohne das Gefühl funktionieren, gleich umzukippen. Auf der anderen Seite spürt man Bodenunebenheiten deutlicher, als man es von einem SUV erwarten würde. Hier hätten wir uns etwas mehr Bekenntnis zum Komfort gewünscht.

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Fazit

Zweifelsfrei, mit dem RX 450h ist Lexus ein guter Wurf gelungen. Das Fahrzeug befindet sich ausstattungs- und verarbeitungstechnisch auf einem hohen Niveau, der Hybridantrieb fügt sich nahtlos in das Antriebskonzept ein und die Verbrauchswerte sind auf einem absolut erfreulichen Niveau.

Gleichzeitig spricht der relativ hohe Einstiegspreis von rund 60.000 Euro wohl eher Käuferschichten an, die weniger Probleme mit einem hohen Kraftstoffverbrauch haben. Somit verkommt der Hybrid-Antrieb von einem Killer-Argument zu einem reinen „Nice-to-have“-Feature, was dem insgesamt wirklich schönen Fahrzeug nicht unbedingt gerecht wird. Aber natürlich besteht hier ja noch die Möglichkeit, ein Modell mit reinem Benzinantrieb zu bestellen.

Bilder: Mikhail Bievetskiy / Canon 1D-X / 24-70 Ver. II

[alert alert_type=“info“ ]Technische Daten Lexus RX450h

Länge x Breite x Höhe (m): 4,77 x 1,89 x 1,69
Motor: V6-Benziner, 3456 ccm
Leistung: 183 kW / 249 PS bei 6000 U/min
Maximales Drehmoment: 317 Nm bei 4800 U/min
Elektromotor-Leistung (vorne): 123 kW / 167 PS
Drehmoment: 335 Nm
Elektromotor-Leistung (hinten): 50 kW / 68 PS
Drehmoment: 139 Nm
Systemleistung: 220 kW / 299 PS
Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm). 6,3 Liter Super
CO2-Emission: 145 g/km (Euro 5)
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 7,8 Sekunden
Leergewicht / Zuladung: 2185 – 2280 kg / 420 – 515 kg
Kofferrauminhalt: 446 – 1570 Liter
Anhängelast: 2000 kg
Wendekreis: 12,2 m
Räder / Reifen: 7,5J x 19 / 235/55 R 19
Basispreis: 59 950 Euro[/alert]

About Lars Schwethelm

Auch Lars ist der Passion "Automobil" verfallen und schreibt für NewCarz über neue technische Entwicklungen und Autos.

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