Mit dem Bosch FuelPilot auf der Suche nach dem günstigeren Neuwagen

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Lohnt sich der Diesel oder sollte man doch zum Benziner greifen? Nicht immer ist der Aufpreis in der Anschaffung gerechtfertigt und hängt von Faktoren wie der jährlichen Fahrleistung ab. Egal ob nun der Kauf des Neuwagens privat oder gewerblich erfolgt, verfügt der Käufer in der Regel nur über ein gewisses Budget, das nicht überschritten werden darf.

Dieses Budget soll natürlich am Besten genutzt werden und da kommt der FuelPilot ins Spiel: Nach der Eingabe des Basismodells wird ein Vergleichsmodell vorgeschlagen. Dieses kann anschließend angepasst werden, um auch markenübergreifend vergleichen zu können. Hier bedient man sich der ADAC Datenbank, die insgesamt über 10.000 Fahrzeuge mit Angaben zu Modell, Motorart und Getriebe enthält. Der aktuelle Kraftstoffpreis ist in der Regel schon voreingestellt, der Käufer braucht lediglich die Nutzungsdauer und die jährliche Fahrleistung ergänzen.

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Das Tool errechnet dann die Kosten pro Jahr, die durch Wertverlust, Fixkosten wie Versicherung und Steuern, Betriebskosten für Öl und Pflege, Werkstatt-/Reifenkosten sowie für Treibstoff entstehen. Ungeachtet der Kosten ist auch die jährliche CO2-Emission von entscheidender Bedeutung. An dieser Stelle muss immer bedacht werden, dass es sich bei diesen Kosten um Richtwerte handelt und diese – abhängig von der Fahrweise – variieren können. Dennoch bleibt es ein sehr guter Indikator, um die Wirtschaftlichkeit eines Autos bestimmen zu können.

Wenn also in naher Zukunft der Neuwagenkauf ansteht, lohnt sich eine fixe Berechnung mithilfe des FuelPilots. Als Bonus gibt es bis zum 6. Dezember 2013 einen 500 Euro Gutschein zum Tanken zu gewinnen. Auf der Ergebnisseite muss dafür der Link „Zum Gewinnspiel“ angeklickt sowie die E-Mail-Adresse samt des Vor- und Zunamens hinterlegt werden.

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