Der geliftete Kia Sportage: Was gut ist braucht nur kleinste Veränderungen

Das Designerstück unter den Kompakt-SUV erhält ein Facelift und zeigt sich in dieser Form das erste Mal auf dem 84. Genfer Autosalon der Öffentlichkeit. Doch beim ersten Blick fallen kaum Veränderungen am in der Slowakei produzierten Sportage auf. Was in welcher Form verändert und verbessert wurde, zeigt unsere Neuvorstellung.

Der Kia Sportage, seit Jahren eine feste Größe in den Showrooms der Kia-Autohäuser, feiert seine Auffrischung vom 06. – 16.03.2014 in Genf. Zu bestellen ist das Modelljahr 2014 schon jetzt beim örtlichen Kia-Partner, der das Kompakt-SUV ab dem 29.03. bei einem Tag der offenen Tür präsentieren wird.

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Auffällige Änderungen gibt es keine, äußerst dezente Retuschen kennzeichnen die Weiterentwicklung des Sportage.  Von außen erkennt man die jüngste Modellgeneration an geänderten Rückleuchten, sowie einem Kühlergrill, der nun in Wabenoptik, anstatt der bisherigen Lamellen gestaltet ist. Doch wer möchte daran Kritik äußern? Das dynamische Design, 2011 mit dem „red dot design award“ gekürt, wirkt noch immer frisch und weiß aus nahezu jedem Blickwinkel zu gefallen.

Geblieben sind die drei Ausstattungsvarianten „Attract, Spirit und Vision“, sowie die bekannten fünf Diesel- bzw. Ottomotoren mit Front- und Allradantrieb mit einer Leistungsspanne von 115 bis 163PS.

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Der koreanische Imageträger, bewahrt sich also alte Tugenden, zu denen auch weiterhin die siebenjährige Garantie zählt. Optional kann diese Leistung um das so genannte „Flat 7“-Paket erweitert werden, das nicht nur die Garantie, sondern auch alle Wartungen und eine günstige Finanzierung beinhaltet.

Im Interieur wartet der Sportage nun mit hochwertigeren Materialien und neuen Ausstattungselementen auf. Dazu gehören Details, wie ein neues hochwertiges Soundsystem, aber auch eine neue variable Servolenkung oder aber eine elekronische Anhängerstabilisierung. Geblieben sind die gute Bedienbarkeit und das ordentliche Platzangebot, die um eine Reduzierung von Vibrationen und Geräuschen im Innenraum ergänzt wurden.

Wie sich das bisherige Modell fährt und welche Eindrücke es bei der Redaktion hinterlassen hat, erläutert der ausführliche Fahrbericht.

Bilder: Kia

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