Apple iCar: BMW i3 als Plattformlieferant?

Schon länger kribbelt es in der Nase, wenn es um die Zusammenarbeit von BMW und Apple geht. Die Gerüchte reißen nicht ab. Angeblich wollen die beiden Konzernriesen eine Kooperation in Sachen Elektroautos beim Apple iCar eingehen, berichtet nun auch das Manager-Magazin.

Der große Soft- und Hardwarehersteller möchte für seine eigene Vision eines E-Autos gerne die Plattform des i3 der Deutschen nutzen. Laut dem Manager-Magazin scheiterten die bisherigen Verhandlungen zwar immer wieder, aber Apple-Chef Tim Cook möchte nicht ablassen von der Idee. Dann würde das zukünftige „Apple iCar“ auf deutscher Fahrzeugtechnik beruhen.

Innerhalb des Konzerns aus dem Sillicon Valley wird das Projekt mit dem standfesten Namen „Titan“ bedacht. Das Auto soll sich komplett elektronisch fortbewegen und die breite Produktpalette des Konzerns neben iPhone und iPad als neues Aushängeschild und Machtdemonstration ergänzen. Cook soll deshalb bereits vor längerem die BMW i3 Produktion in Leipzig besichtigt haben.

BMW hat E-Mobilität im Fokus

BMW forciert derweil eigene Ziele in der E-Mobilität. Möglicherweise rollt demnächst ein Geländewagen mit Elektromotor ausgestattet vom Band. Wie lange das noch dauern wird ist offen. Die Sprache ist bisher von Ende des aktuellen Jahrzehnts. Dieser soll auch mehr Kilometer komplett elektronisch erreichen als bisherige Modelle. Der BMW i3 schafft es momentan auf 150 Kilometer.

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Der BMW i3 und der BMW i8, die bisherigen Ausflüge in die E-Mobilität, sollen Neuauflagen erhalten. Beim Plug-In-Hybriden BMW i8 liebäugelt man mit einer Cabrio-Version. Nach und nach soll die Plug-In-Technologie auch in die weiteren Modelle der „klassischen“ Baureihen einfließen und integriert werden. Startpunkt hier soll der dreier BMW werden.

Foto: BMW

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