News: Audi Q7 – Einmal fett, einmal mager

Einen Super- einen Sparmotor – Audi gönnt seinem großen SUV gleich zwei neue Aggregate. Der Audi Q7 ist nun mit einem 3.0 TDI Quattro bestellbar und soll in Zukunft als besonders sportliche Version „SQ7“ vorfahren.

3.0l  TDI Quattro

Der 3.0l  TDI Quattro ist die neue Sparversion. Trotz 218 PS verbraucht er laut NEFZ nur 5,5 Liter auf 100 Kilometer. Ein Verbrauch der zur aktuellen Problematik, der immer schärfer werdenden Emissions-Grenzen, zugutekommt. 144 g/km CO2 spuckt er aus seinem Auspuff. Laut Audi sind das 28 Prozent weniger als beim Vorgänger. Im Wettbewerb wollen die Ingolstädter mit diesem Wert voran gehen – ganz im Zeichen des Mottos „Vorsprung durch Technik“.

Fahrspaß bleibt nicht auf der Strecke, dass würde auch nicht zur Premium-Marke passen. 7,1 Sekunden von Null auf Hundert. Weiter geht es bis zur 216 km/h Marke. Top-Werte mit geringem Verbrauch erzielt durch das feinabgestimmte Motormanagement.  Die Ingenieure haben beispielsweise das Brennverfahren verändert.Dadurch erreicht der Audi Q7 3.0 TDI Quattro ein maximales Drehmoment von 500 Nm, die zwischen 1.250 bis 3.000 Umdrehungen anliegen.

SQ7

Gerüchten zufolge soll es aus den ingolstädter Hallen auch einen besonders sportlichen Ableger des großen SUV geben: einen Audi SQ7. Dieser soll mit einem V8-Diesel und einer elektrischen Aufladung zum Kunden fahren.

So, wie man es bei Audi mit der Q5-Baureihe gemacht hat, plant man es anscheinend auch mit dem großen Bruder und stellt Erlkönige auf die Räder, die einen SQ7 darstellen. Bereits 2016 soll der Startschuss für das potente SUV fallen, das nicht nur über einen V8 unter der Haube verfügen wird, sondern auch zwei gewöhnliche Turbolader mitbringt. Doch das ist nichts Ungewöhnliches. Besonders macht den SQ7 der elektrische Lader, der das oft zitierte Turboloch ausmerzen soll.

Man spricht – zwar noch sehr leise, aber dennoch vernehmbar – von vier Litern Hubraum und etwa 435 Pferdestärken. Als Übersetzung soll eine Achtgang-Automatik dienen. Optisch distanziert sich zumindest der Erlkönig nicht von den zahmeren Q7. Genaueres werden aber erst die ungetarnten Exemplare ans Licht bringen.

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