Porsche Cabrio Frisurentest – Angriff auf den Scheitel

Was gibt es Schöneres als im Sommer offen zu fahren?Vor allem mit einem schnellen Gefährt aus Zuffenhausen. Der Porsche Cabrio Frisurentest zeigt die besten Cabrio-Frisuren, die selbst flotte Trips mit offenem Dach überstehen können. Unterstützt wird die Aktion vom ebenso prominenten, wie hübschen Modell Sara Nuru.

Der Porsche Cabrio Frisurentest zeigt es deutlich: Cabriolets erfordern Zugeständnisse. Vor allem dann, wenn es um die Wahl des richtigen Haararrangements geht. Die Zuffenhausener haben das Modell Sara Nuru eingeladen, um zu zeigen, was man(n) mit seinen Haaren anstellen kann, damit die gezähmte Mähne nach dem Frischluftvergnügen auch noch sitzt, wie zuvor.

Außerdem mit von der Partie: Star-Friseur Shan Rahimkhan, der den Porsche Cabrio Frisurentest tatkräftig unterstützt und sein Können unter Beweis stellen will. Da jede Frisur einem Live-Test unterzogen wird, hat er mit seinem Team alle Hände voll zu tun. Schließlich baut Porsche nicht nur irgendwelche Cabriolets, sondern offene Sportwagen, die es in sich haben. Allein das schwächste Porsche 911 Cabriolet bietet 350 PS und lässt den Sportwagen in glatten fünf Sekunden Landstraßentempo erreichen. Erst bei 286 Stundenkilometern ist Schluss mit dem Vortrieb – genug, um viele Frisuren zu verwüsten.

Begleitet wird der Porsche Cabrio Frisurentest zudem von der Beauty-Bloggerin Lina Mallon. Die freie Journalistin und PR-Beraterin kommt aus Hamburg und versteht etwas von Frisuren und den damit verbundenen Trends. Schließlich berichtet sie in ihrem Blog bereits seit 2011 über Mode mit einer unübertroffenen Leidenschaft.

Dieses Trio stellt sich eifrig den Orkanen, die man mit einem offenen Porsche ernten kann. Wir gehen fest davon aus, dass die Testfahrer den Zuffenhausener Sportwagen ordentlich die Sporen geben werden, um Sara Nuru die Haare zu Berge stehen zu lassen.

Fotos: NewCarz | Quelle: Porsche

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