Reise durch den Innenraum des neuen Kia Sportage

Leise soll es im Innenraum des neuen Kia Sportage zu gehen, der auf der IAA in Frankfurt präsentiert wird. Diesen Eindruck können wir erst nach der Fahrpräsentation im Frühjahr 2016 bestätigen. Wie es Innen im Fahrgastraum aussieht und welche Highlights integriert sind, zeigen wir Ihnen bereits jetzt.

Nach dem Rundgang um den neuen Koreaner, folgt die Reise durch das Innere. Wir starten mit dem Raumangebot und dort konnte sich das SUV nochmals steigern.

Durch den vergrößerten Radstand und die längere Karosserie in der neuen Generation des Kia Sportage, erhalten Fahrer und Beifahrern mehr Raum. Vorne erhalten jene 19 mm hinten sogar sieben Millimeter mehr Beinfreiheit. Des Weiteren hat sich der Kopfraum minimal vergrößert.

Die Sitze wurden komplett überarbeitet und besitzen nun einen höheren Stahlanteil, eine neue Federung und Polster. Den Komfort ebenfalls unterstützend, gibt es eine dreistufige Sitzheizung sowie in zehn Stufen elektrisch verstellbarer Fahrersitz mit Lendenwirbelstütze.

Die Insassen der hinteren Sitzreihe haben eine erhöhte Sitzposition im Vergleich zum Vorgänger. Die Erhöhung um drei Zentimeter wird sich bei der Sitzprobe deutlich zeigen. Wer möchte kann auch den Neigungswinkel der Rücksitze verstellen.

Im Kofferraum helfen 503 Liter Volumen, um reichlich Transportgut zu verstauen. Mit einem doppelten Gepäckraumboden steigert sich das Stauvolumen abermals. Wer möchte kann optional auf eine elektrisch öffnende Heckklappe zurückgreifen. Die Klappe öffnet, wenn der Besitzer des optional verfügbaren Smart Keys hinter dem Auto geortet wird.

Neue Blickwinkel – in alle Richtungen

Durch die Veränderungen von Karosserie und Sitzpositionen hat der Fahrer ein optimiertes Blickfeld. Die Fensterfläche der A-Säule beginnt nun bereits weiter unten und die A-Säule ist insgesamt schmaler. Mit nach unten gerückt sind in diesem Zuge auch die Außenspiegel. Dadurch ist die Sicht nach vorne und vorn-seitlich verbessert. Ebenfalls geschrumpft sind die C-Säulen, was einen ähnlichen Effekt für die Rücksicht mit sich zieht.

Nicht für die Fahrt von Bedeutung, aber ein schönes Highlight, ist das optionale Panoramadach. Mit integriertem Glasschiebedach, welches elektrisch öffnet, kann der Blick gen Himmel gerichtet werden.

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Das Cockpit des neuen Kia Sportage

Das Cockpit orientiert sich künftig deutlicher am Fahrer des SUV. Zu sehen ist eine klare horizontale Struktur, die die Breite des SUV betont. Dadurch wirkt das Cockpit sehr geräumig. Das bisherige Design orientierte sich an einer vertikalen Struktur. Damit wechselt Kia seine Orientierung.

Dem aktuellen Bestreben von Kia entsprechend sind die Knöpfe und Tasten auf ein Minimum reduziert. Der Kia Sportage etabliert ein eigenständiges Innendesign. Mit dem von uns kürzlich vorgestellten Kia Pro Ceed GT-Line, der eine sehr dynamische Linienführung im Cockpit vorweist, hat er wenig gemein.

Das Infotainment findet auf einem sieben bzw. acht Zoll großen Touchscreen Platz. Jenes dominiert die Zentraleinheit des Cockpits. Je nach persönlichem Geschmack, können verschiedene Farbkombinationen bestellt werden. Zur Wahl stehen: schwarz, dunkelgrau mit hellgrau und schwarz-beige. Der zentrale Teil des Cockpits bleibt in jeder Variation schwarz.

Wer möchte kann sich als Option die kabellose Ladestation für die Mittelkonsole dazu bestellen. Diese funktioniert über Induktion. Wer darauf verzichtet kann die zwei USB-Ladebuchsen nutzen, die je nach Ausstattung dabei sind.

Die GT-Line von Innen

Die Highlights, die die GT-Line von Außen mit sich bringt, haben wir Ihnen bereits gezeigt. Auch von Innen wird die Grundausstattung hier sportlicher. Sie orientiert sich dabei am Kia Sportage GT, der nicht nur ein sportliches Äußeres, sondern auch deutlich spritzigere Fahreigenschaften vorweist.

Innen zeigt sich die GT-Line mit einem lederbezogenen Sportlenkrad, Klavierlackoptik in der Mittelkonsole, Alu-Sportpedalen und besonderen Sitzbezügen.

Foto/ Quelle: Kia

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