Koreanische Sportlimousine als sehenswerte Mittelklasse-Alternative: Kia Optima und Kia Optima GT

Kia Optima

Die Europaversion der Mittelklasse-Limousine Kia Optima feierte am Vorabend der IAA-Eröffnung sein Premiere. Der neue Optima tritt sportlicher auf und bietet obendrein auch mehr Platz als das Vorgängermodell.

Das beliebte sportliche Auftreten kombiniert mit völlig neuen Design-Elementen, scharfen Linien und Kanten und modernen Oberflächen-Details macht das Auto zu einem echten Hingucker. Im Profil sieht die Sportlimousine weitaus dynamischer als sein Vorgänger aus.

Kia Optima Front

Die Front des Kia Optima wird geprägt durch lange, breite Scheinwerfereinheiten sowie den typischen Kühlergrill in Tigernasenform. Durch die markanten Stoßfänger mit integrierten Nebelscheinwerfern und seitlichen Lufteinlässen wirkt der Wagen besonders breit und stabil. Die kraftvoll geformten Türen gehen mit leichtem Schwung in die vergrößerten Seitenschweller über und der gesamte untere Fahrzeugbereich erhält optisch größeres Gewicht.

Für eine neue moderne Lichtoptik sorgen die umlaufenden LED-Rücklichter, die sich bis in die Fahrzeugseite ausdehnen. Der Kofferraumdeckel ist wie ein Heckspoiler geformt und auch der voluminöse Stoßfänger mit integriertem Diffusor sowie das ovale Auspuffrohr verleihen dem Optima ein sportliches Aussehen. Auch die Aerodynamik hat sich durch kleine Designänderungen weiter verbessert. Das Vorwärtskommen im Straßenverkehr wird dem Optima durch 16 bis 18 Zoll große Leichtmetallräder ermöglicht. Je nach Ausführung ist die Limousine in Europa in bis zu neun Karosseriefarben erhältlich.

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Hochwertige, erstklassig verarbeitete Oberflächenmaterialien prägen den Innenraum. Bei seiner Gestaltung ließen sich die Designer durch Kia-Modelle aus den höheren Preissegmenten inspirieren. Komfortelemente lassen kaum zu wünschen übrig.

Auf dem neusten Stand ist auch die Sicherheitsausstattung: Ein adaptiver Tempomat, ein autonomer Notbremsassistent, ein Spurhalteassistent, ein Fernlichtassistent, ein Tot-Winkel-Assistent, Verkehrszeichenerkennung, ein automatischer Parkassistent, adaptives Kurvenlicht sowie eine Querverkehrswarnung machen die Limousine zu einem sicheren Verkehrsteilnehmer.

Herzstück des Infotainment-Systems mit 7-Zoll-Touchscreen ist der neue Multimedia-Informationsdienst Kia Connected Services, der eine Menge fahrerorientierter Informationen und Serviceleistungen bietet. Dank Navigations-Spezialist TomTom gibt es Verkehrsinformationen in Echtzeit, aber auch die Wettervorhersage und regionale Informationen können abgerufen werden. Kia Connected Services kann sich auf langen Autofahrten als sehr nützlich und komfortabel erweisen und wird dem Käufer eines neuen Fahrzeugs sieben Jahre lang kostenfrei zur Verfügung gestellt. Zusätzlich sind ein JBL-Soundsystem und eine Rundumsicht-Kamera zu haben. Das kabellose Aufladen des Handys während der Fahrt wird durch eine induktive Ladestation in der Zentralkonsole möglich.

Kia Optima

Zur Markteinführung in Europa wird der neue Kia Optima mit 1,7-Liter-Turbodiesel und dem 2,0-Liter-Benziner angeboten. Beide Motoren treiben die Vorderräder an und sind standardmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert.

Neben dem Kia Optima wird auf der IAA erstmals eine Sportversion der Mittelklasselimousine vorgestellt: der Kia Optima GT – für Limousinenfahrer, die das sportliche Fahren lieben. Die reguläre Version des neuen Kia Optima kommt Ende 2015 in den Handel, der Kia Optima GT folgt ab Mitte 2016.

Kia Optima GT

Das überarbeitete Design sowie die aktuellsten On-Board-Technologien machen den Kia Optima zu einem der innovativsten Fahrzeuge in der Mittelklasse.

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