SEAT Alhambra – Raumschiff der Iberia-Klasse

Es gibt ihn noch – den klassischen Van. Unauffällig, unaufgeregt. Die Platzverhältnisse kommen einem alles andere als spanisch vor.

Eher wie in einem Mayor Vehículo espacial – einem großen Raumschiff.

Das diesjährige Facelift des Seat Alhambra haben wir während einer Tour durch den Herbst genauer beleuchtet. Unser Testkandidat ist der stärkste Diesel, welcher im Alhambra erhältlich ist, ein 2.0 TDI mit 184 PS. Das klingt nicht nach Langeweile. Dazu später mehr in unserem Fahrbericht.

 

Konkurrenz:
VW Sharan, Ford S-Max, Renault Espace, Citroen Grand C4 Picasso, Opel Zafira Tourer

 

Exterieur – Größenordnung ‚Mutterschiff‘

Von außen bleibt der Seat Alhambra den klassischen Van-Linien treu, kein schnick schnack, keine Extravaganz. Das Konzept dient einzig der maximalen Raumausnutzung. Schön, dass es das noch gibt.

Von vorne gibt es kleine Änderungen am Grill, den nun Seat-typisch, horizontale Lamellen zieren. Das war es auch schon. Die Scheinwerfer blieben vom Design ähnlich und erinnern vor allem in der schrägen Seitenansicht dezent an das Pendant aus Wolfsburg.

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Fronteinsatz – Die Querlamellen als akuelles SEAT-Stilmittel

Das Facelift ist am schnellsten von hinten erkennbar, dort schließen moderne LED-Rückleuchten die Heckpartie ab. Die Heckklappe beginnt mit dem dezenten Dachspoiler und schließt tief unten ab, was eine rückenfreundliche, niedrige Ladekante verspricht.

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L.E.D. Zeppelin – Groß dimensionierter Van mit moderen Leuchtmitteln

Die am Testwagen befindliche Dachreeling sorgt für eine zusätzliche Dynamisierung der Seitenlinie des Vans, der im Metallic-Farbton ‚Oak Braun‘ eine gefällige Erscheinung ist. Eine Haifischflossen-Antenne stellt die multimediale Schnittstelle des Raumschiffes zur Außenwelt dar. Die 17-Zoll Leichtmetallräder im Design ‚Dynamic II‘ finden genügend Platz in den groß gezeichneten Radläufen.

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Design-Camouflage – Mit der Silhouette fällt man nicht auf.

Die beiden hinteren Türen sind als Schiebetüren gestaltet, was das Ein- und Aussteigen in engen Parklücken bedeutend erleichtert. Bei unserem Testkandidat waren diese elektrisch betrieben und zusätzlich per Schlüssel aus der Ferne beidseitig zu öffnen und schließen. Praktisch.

 

Interieur – Willkommen auf der Brücke, Käptn!

Es ist egal von welcher Seite man den Seat Alhambra öffnet. Eines wird sofort klar – Platz gibt es in Hülle und Fülle.

Das Cockpit ist aufgeräumt, nüchtern und funktional. In der Mitte sitzt der in diesem Raumprotz mit 6,5 Zoll klein wirkende Touchscreen, darunter die Klimabedienung und weitere Funktionstasten – alles intuitiv bedienbar und erreichbar. Die Zierleisten am Cockpit und den Türinnenseiten sind ein Carbon-Imitat aus Kunststoff.

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Gewohnheitstier – Wie vom Konzern gewohnt: Aufgeräumter und funktioneller Innenraum.

Das Lenkrad ist angenehm klein, die Tasten darin sind zielsicher und binnen kurzer Zeit blind bedienbar. Sobald man auf dem Fahrersitz Platz genommen hat, fällt die erhöhte Sitzposition angenehm auf, der fehlende Seitenhalt jedoch auch.

Dafür ist der Sitz komplett elektrisch verstellbar, und bietet drei Speicherplätze für unterschiedliche Sitzpositionen. Die vorderen Platzverhältnisse sind insgesamt großzügig.

Der Blick nach vorne lässt die nach vorn stark abfallende Motorhaube allenfalls erahnen, was die Parkhilfe aber gekonnt entschärft. Der serienmäßig automatisch abblendende, schmale Innenspiegel bietet einen ebenso schmalen, eingeschränkten Streifen Sicht nach hinten.

Die konstruktionsbedingt weit vorn liegenden breiten A-Säulen mit ihrem zusätzlichen Fensterdreieck, behindern an Kreuzungen und Einmündungen mitunter die Sicht.

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Blickfang – Die wuchtigen A-Säulen behindern mitunter die Sicht.

Ablagen gibt es nicht in der Anzahl wie man es von einem Raumwunder erwartet. Die geschwungenen Ablagen in den Türen sind für PET-Flaschen bis maximal 0.7 Liter ausreichend. Ebenso der Flaschenhalter in der Mittelkonsole. Größere Kaliber passen nirgends. Das Handschuhfach ist gemessen an den anderen Platzverhältnissen winzig geraten.

Dafür gibt es ein praktisches Brillenfach über den Leseleuchten am Dach, sowie ein Ablagefach mitten auf dem Armaturenbrett. Dieses sollte man im Sommer ausschließlich für Dinge nutzen, die nicht hitzeempfindlich sind.

Der Platz in der zweiten Sitzreihe ist sehr gut. Selbst große Passagiere finden auf den drei Einzelsitzen reichlich Platz, auch für längere Reisen. Praktisch fanden wir die Kindersitzfunktion, mit welcher die beiden Außensitze mit einem Handgriff in einen Kindersitz verwandelt werden konnten. Dazu die passende Kopfstütze im Austausch – bereit waren wir zum Herbstausflug. Insbesondere Familien mit kleinen Kindern sollten das Kreuz bei dieser Ausstattungsvariante setzen.

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Best practice – Integrierte Kindersitze sind praktisch und komfortabel.

Darf es etwas mehr sein? Aber gern! Der Seat Alhambra ist sogar als Siebensitzer bestellbar. Unser Testwagen war ein solcher und lies sich mit wenigen Handgriffen, dank zwei weiterer im Boden versenkten Sitzplätzen im Kofferraum, zum Raumschiff mit drei Sitzreihen transformieren. In dieser Konfiguration schrumpft das Kofferraumvolumen auf 267 Liter.

Bei unserer Fahrt durch den Herbst waren wir zu viert unterwegs und die dritte Sitzreihe blieb in ihrer Versenkung. Bei einer Herbsttour durften natürlich die Herbstdrachen der Kinder nicht fehlen. Dank der überaus großzügigen Dimensionen des Vans, fanden diese komplett fertig montiert im Gepäckabteil Platz, neben den Picknickkörben und den Inline-Skatern.

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Drachenhöhle – Die Utensilien für den Herbstsport passten komplett montiert in den großen Gepäckraum.

Im herkömmlichen Zwei-Reihen-Modus sind es riesige 658 Liter. Legt man alle Sitze flach, steht ein sagenhafter Laderaum von 2.297 Litern zur Verfügung. Dadurch werden Einkäufe beim schwedischen Möbeldiskounter zur stressfreien Angelegenheit und man kann sich seine Portion Köttbullar ohne Sorge an ein bevorstehendes Lade-Tetris schmecken lassen.

Das große elektrische Panoramadach mit dem unser Testwagen ausgestattet war, sorgte für ein lichtstarkes Wintergarten-Flair und damit für eine freundlich angenehme Atmosphäre im gesamten Innenraum.

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Heavens Door – Das Panoramadach bringt Licht, Sicht und generiert gute Laune.

An den Rückenlehnen der Fahrersitze gibt es aufklappbare Ablagen mit Getränkehalter für die Passagiere der zweiten Reihe. Diese wirkten etwas wackelig und dürften ihrem Zweck nur bei behutsamer Behandlung gerecht werden. Gerade bei Kindern könnte es hier zu unvorhergesehenen Umklappen der Ablagen kommen.

Im Übrigen sind sämtliche Sitz- und Laderaumvariationen einfach und selbst ohne Anleitung schnell erledigt. Die Anordnung von Griffen, Ösen und Hebel ist intuitiv und selbsterklärend.

 

Elektronik und Komfort – Mehr als 3 Wünsche gehen in Erfüllung

Unser Seat Alhambra war in der Ausstattungsvariante ‚Style Plus‘ üppig ausgestattet. Angefangen vom schlüssellosen Schließ und Startsystem, welches bei Seat ‚Kessy‘ genannt wird, über eine Klimaautomatik mit drei Klimazonen, einem Parklenkassistenten und dem Fernlichtassistenten, der die hervorragende Lichtflut der Bi-Xenonscheinwerfer mit Kurvenlicht, verblüffend zuverlässig durch Gegenverkehr und vorausfahrende Verkehrsteilnehmer manövriert.

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Instrumental – Klare und deutliche Anzeigen.

Weiter ist ein Müdigkeitserkennungssensor an Bord und ein Spurhalteassistent hilft dem Fahrer per Lenkeingriff auf der richtigen Spur zu bleiben, sobald dieser ungewollt eine weiße Linie überfährt. Der Assistent kündigt mittels Farbwechsel des Symbols in dem Kombiinstrument von gelb auf grün seine Aktivität an. Wir konnten kein genaues Muster erkennen, wann das geschieht. Einzig klar war, dass man dafür höhere Geschwindigkeiten als 50 km/h fahren muss. Jedoch war die Aktivierung nie einer genauen Geschwindigkeit zuzuordnen.

Die Verkehrsschilderkennung des Vans erkennt geschwindigkeitsrelevante Schilder fast immer und zeigt diese entsprechend an. Der Totwinkel-Assistent ist in den beiden Außenspiegeln integriert und funktioniert anstandslos.

Das neue Navigationssystem arbeitet zuverlässig und entspricht dem aktuellen Standard. Jedoch ist die Sprachführung nicht sauber genug vom Klang der Musikanlage entkoppelt. Das heißt, die Navigationsstimme wird durch Musik und/oder Sprache aus der Audioanlage überlagert. In den Einstellungen kann man dies zwar stufenlos einstellen, aber dies blieb ohne Wirkung.

Es gab faktisch nur Navi-Ansage mit Audioquelle oder ohne. Wir wählten schlussendlich ohne, um die Ansagen korrekt verstehen zu können.

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Rücksicht – Der Touchscreen zeigt den Blick nach hinten dank Rückfahrkamera.

Der exakt reagierende Touchscreen arbeitet mit einem Näherungssensor und zeigt bereits vor einer Berührung entsprechende Menüleisten. Die Sprachführung überzeugte uns mit Zuverlässigkeit bei Sprachverständnis und der einfachen Führung durch den Sprachdialog.

Eine Bluetooth-Schnittstelle für das Mobiltelefon ist vorhanden und die Verbindung gelingt in wenigen Sekunden sowohl mit Android-Modellen als auch Smartphones von Apple. Die ordentlich klingenden Lautsprecher geben auch Musikdateien von USB-Medien wieder. Der CD-Player spielt sowohl herkömmliche CDs als auch MP3-Dateien.

Die Umfeldbeleuchtung an den elektrisch anklappbaren Außenspiegeln sorgen für komfortables Ein und Aussteigen in völliger Dunkelheit und bewahrt den Insassen vor versteckten Überraschungen wie Pfützen oder anderer Unebenheiten am Einstieg.

Im Heckabteil gibt es an der rechten Seitenwand die elektrische Entriegelung für die klappbare Anhängerkupplung. Diese muss danach noch manuell in ihrer Position arretiert werden. Das gilt ebenso für das Verbringen in das ursprüngliche Versteck: Taste betätigen – Arretierung ist gelöst. Anschließend die Anhängevorrichtung per Hand in die Arretierung unter dem Stoßfänger bringen. Hier ist eine Handverschmutzung vorprogrammiert.

Die Sitzheizung arbeitet sehr schnell und bietet bereits nach weniger als einer Minute angenehme Wärme. Die elektrische Lendenwirbelstütze ist sehr exakt einstellbar. Als i-Tüpfelchen gibt es eine Massagefunktion des Fahrersitzes, welche uns als ein bisschen ruppig auffiel. Eine Abstufung der Intensität wäre an dieser Stelle hilfreich gewesen.

Der Parkassistent findet zuverlässig die passende Lücke für den großen Van und übernimmt ebenso exakt die Lenkaufgaben beim Einparkvorgang. Vom Piloten wird man dabei zum Passagier und kann den Einparkvorgang über die Rückfahrkamera beobachten.

Motor, Antrieb und Fahreindrücke – Ying Yang auf spanisch

Der Zweiliter Turbodiesel ist erwartungsgemäß ein Bekannter aus dem Volkswagenkonzern. In der höchsten Leistungsstufe mit 184 PS, leistet er sechs PS weniger als im dieselstärksten VW Passat. Man lässt dem Konzernplatzhirsch dadurch einen kleinen, wenn auch schmalen Vorsprung.

Das mindert den Vortrieb des Seat Alhambra jedoch nicht spürbar und dank der 380 Newtonmeter Drehmoment, ist der 1,8 Tonnen schwere Seat Alhambra gut motorisiert.

Eins vorweg, der Pedalweg des Gaspedals ist ungewohnt lang. Dadurch erhält man anfangs den Eindruck, als wäre nicht genügend Leistung vorhanden. Erst wenn man dies bemerkt und entsprechende Pedalwege zurücklegt, ändert sich dies.

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Buttermesser – Der kraftvolle TDI hätte ein strafferes Fahrwerk verdient.

Die Kraftentfaltung setzt zeitig ein und bringt vor allem im Sport-Modus des sechsstufigen DSG-Getriebes eine durchaus als bissig zu nennende Agilität an den Tag.

Das DSG schaltet blitzschnell und hält den Motor stets in den Drehzahlen, wo er seinen maximalen Schub zur Verfügung stellen kann. Im normalen D-Modus sieht das anders aus, da versucht das Doppelkupplungsgetriebe die Drehzahlen stets möglichst niedrig zu halten, was dem Verbrauch zugutekommt und es dank des dicken Drehmomentpolsters zu keinen signifikanten Einbußen der Fahrleistungen kommt.

Die Lenkung wirkt straff, exakt und liefert in jeder Situation genügend Rückmeldung von der Fahrbahn.

Nur das wankelmütige Fahrwerk will ganz und gar nicht dazu passen. Vor allem in der zweiten und dritten Sitzreihe stellt sich bereits nach wenigen Metern ein leichtes Auf und Ab-Gefühl ein, welches bei wenig busfahrresistenten Passagieren schnell auf den Magen schlägt. Auch als Fahrer ist dieses butterweiche Fahrwerk – und gerade in Verbindung mit dem wenig Seitenhalt vermittelnden Fahrersitz – vor allem auf den ersten Kilometern, wenig vertrauenserweckend. Später gewöhnt man sich daran, jedoch bleibt ein Eindruck von gewisser Unsicherheit bei forscher Fahrweise.

Auch die Bremsen passen eher zum Fahrwerk als zur Motorisierung. Der gewünschte Bremspunkt ist schwer zu finden und insgesamt wirkt das Bremspedal schwammig. Dazu kommt ein ungewöhnlich hoher Kraftaufwand um eine Vollbremsung zu vollziehen. Wer nicht regelmäßig ein Fahrtraining absolviert, könnte hier in der entscheidenden Situation zu zaghaft reagieren.

Fahrgeräusche halten sich in jeder Situation angenehm zurück, was dem etwaigen Komfortanspruch der Insassen frönt.

Zusammenfassend heißt das, dass der Seat Alhambra auf langen Autobahntouren und gemächlich gefahrenen Landstraßen zum Dahingleiten animiert und dabei durch eine Extraportion Komfort punktet. Sobald es flotter zur Sache gehen soll – und das wäre dank seiner Motorisierung kein Problem – wirkt der Van angestrengt und nervt mitunter seine Insassen durch seine unruhige Reaktion auf jeden etwas deftigeren Lastwechsel oder schärfere Kurvenanfahrt.

Es gibt fünf verschiedene Motorisierungen. Zwei Benziner, einen 1.4 Liter mit 150 PS sowie einen Zweiliter mit kombinierter Turbo- und Kompressoraufladung mit 220 PS. Bei den Dieselmotoren gibt es den Zweiliter Turbo in drei Leistungsklassen. Von 115 PS, über 150PS bis zum getesteten, 184 PS starken Topmodell.

Den Seat Alhambra gibt es auch als Allrad-Variante. Das 4Drive ist allerdings nur in Verbindung mit dem 2.0 TDI Motor als 110 kW / 150 PS Variante und dem manuellen Sechsgang Schaltgetriebe erhältlich.

Unser Modell verbrauchte im Test 7,9 Liter und lag dabei über der angegebenen Werksangabe. Dieser könnte man zumindest näher kommen – wenn man auf der Autobahn stetig deutlich unter der Richtgeschwindigkeit unterwegs ist. Aber wer macht das schon.

 

Gewicht und Zuladung – Ein Laster muss man haben

Das Leergewicht beträgt maximal 1.892 kg – beim Allrad-Modell. Unser Testwagen brachte 1.800 kg auf die Waage.

Die Zuladung beträgt je nach Motorisierung bis zu 650 kg, was den Van zu einem echten Packesel macht. Die maximale Dachlast wird mit maximal 100 kg angegeben und die gebremste Anhängelast beträgt maximal 2.400 kg. Bei unserer Motorisierung waren es 2.200 kg.

 

Fazit – Bunt und Facettenreich wie das Herbstlaub

Auf unserer Herbsttour war der Seat Alhambra ein ausgezeichneter Begleiter, der aufgrund seiner Platzverhältnisse den Titel ‚Raumschiff‘ mehr als verdient. Sieben Insassen reisen damit ausgewogen und auf leisen Sohlen. Bei bis zu fünf Insassen bleibt auch noch viel Platz für das Gepäck. Das hat den Kindern auf unserer Tour besonders gefallen. Ebenso freuten sie sich über ihre ‚eigene‘ Klimatisierung.

Das Fahrwerk des Seat empfanden wir allerdings als zu weich und etwas zu unruhig. Vielleicht ist dies bei einem konfigurierbaren, adaptiven Fahrwerk DCC anders. Der Testwagen hatte dieses aber nicht an Bord. Ebenso könnte die Bremsanlage ein etwas besseres Dosierverhalten vertragen.

Unterm Strich ist und bleibt es ein klassischer Van, der als Familienauto ebenso überzeugt wie als Lademeister der alten Van-Schule. Dank Panoramadach konnten die Insassen das prächtige Farbspiel des Laubes bewundern und das Licht der nun immer tiefer stehenden Herbstsonne genießen.

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Wahlergebnis – Ob Familienkutsche oder Transporter ist egal, er kann beides sehr gut.

 

Technische Daten: Seat Alhambra Style Plus 2.0 TDI

Länge x Breite x Höhe (m): 4,85 x 1,90 x 1,74

Motor: Reihen-Vierzylinder-Turbo-Diesel

Leistung: 135 KW (184 PS)

Hubraum: 1968 ccm

Max. Drehmoment: 380 Nm

Getriebe: 6-Gang-DSG

Antrieb: Front

Durchschnittsverbrauch (NEFZ-Norm): 5,3 L/100 km

CO2-Emissionen: 138 g/km

Abgasnorm: Euro 6

Höchstgeschwindigkeit: 214 km/h

Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 9,4 Sekunden

Leergewicht: 1.830 kg

Kofferraumvolumen: 267 – 2.297 l

Kraftstofftank: ca. 70 Liter

Preis des Testwagens: 50.375 Euro

 

Text/Fotos: NewCarz

 

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