Ford Allrad – alles dreht sich für Grip und Performance

Ford Edge mit modernem Allradantrieb

Ford folgt dem steigenden Trend zum Allrad. Allein im letzten Jahr stieg der Marktanteil der Allradfahrzeuge in Europa um 10 Prozent.

Tendenz seit fünf Jahren steigend. Deutschland ist mit 16 Prozent überdurchschnittlich stark vertreten. Kein Wunder also, dass Ford hieraus schlussfolgert und seine Modelle sukzessive mit Allradantrieben ausstattet.

Deutlich wird es beim Vergleich der ab 2016 mit Allrad erhältlichen Baureihen mit denen von 2012. Was damals lediglich drei Modelle vorweisen konnten, bringen ab nächstem Jahr sage und schreibe 17 Modelle mit auf ihrer Ausstattungsliste.

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Alle Kraft voraus – Auch der neue Focus RS nutzt alle Viere zur Kraftübertragung.

 

Neben dem Plus an Sicherheit und verbessertem Vorankommen durch mehr Grip, steigert der Allradantrieb bekanntermaßen auch die Performance. Perfekt für den neuen Ford Focus RS, der seine 350 PS im neuen Modell auf alle vier Räder verteilen kann.

In den verschiedenen Modellen werden unterschiedliche Varianten des Allradantriebes eingesetzt. Der Focus RS besitzt den ‚Performance‘-Allradantrieb mit Dynamic Torque Vectoring. Bis zu 70 Prozent der Antriebskraft können an die Hinterachse geleitet werden und dort über zwei elektronisch gesteuerte und hydraulisch betätigte Kupplungsmodule bis zu 100 Prozent einem einzelnen Hinterrad zugeteilt werden. Das dazugehörige Steuergerät wertet hierfür 100-mal pro Sekunde die Sensordaten aus.

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Ford Mondeo – Auch er fährt auf Wunsch mit AWD.

Andere Modelle wie beispielsweise der Kuga, S-Max oder Edge verfügen über einen automatischen Allradantrieb, der im Normalmodus nur die Fronträder antreibt, aber im 16 Millisekundentakt die Gegebenheiten prüft und bei Bedarf bis zu 50 Prozent an die Hinterachse weiterleitet. Der Ford Transit, der ebenso diese Variante des Allradantriebes nutzt, besitzt darüberhinaus eine ‚Lock‘ Funktion, mit der man – für die extremen Bedingungen – den Allradantrieb permanent aktivieren kann.

Der Ford Pickup Ranger besitzt einen manuell ab- bzw. zuschaltbaren Allradantrieb. Hier ermöglicht die Betätigung eines Drehknopfs die Zuschaltung der Vorderachse des im Normalmodus reinen Heckantrieblers.  Das funktioniert sogar bis zu einer Geschwindigkeit von 120 km/h.

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Alles getrieben – Fords Allrad Flotte.

 

Text: NewCarz / Fotos: Ford

 

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