Toyota C-HR – Deutschlandpremiere am Nürburgring

Am kommenden Wochenende feiert der Toyota C-HR seine Deutschlandpremiere auf dem Nürburgring.

Passend zum stattfindenden 24-Stunden Rennen wird neben dem Crossover Coupé C-HR auch gleich noch eine Rennversion vorgestellt. Das Team Toyota Gazoo Racing wird mit so einem Fahrzeug beim Langstreckenklassiker teilnehmen. Der Toyota Konzern steht außerdem mit drei weiteren Fahrzeugen am Start des Rennens: ein Lexus RC, ein Lexus RC F sowie ein Lexus IS F.

 

Die Rennversion de Toyota C-HR
Die Rennversion de Toyota C-HR

 

Erster Hybrid im Crossover Segment

Fahrdynamik wird allerdings auch bei der Serienvariante des Toyota C-HR groß geschrieben. Aufgrund der neuen TNGA-Plattform-Strategie (Toyota New Global Achitecture) mit ihrer tiefen Schwerpunktlage, ermöglicht dem C-HR ein Fahrverhalten, bei dem der Fahrspaß nie zu kurz kommen soll.

Bei der Motorisierung für den in der Türkei gefertigten Toyota hat man die Wahl zwischen einem 1,2-Liter-Turbo-Benziner mit 85 kW / 115 PS  oder einem Hybridantrieb – dem ersten überhaupt in diesem Segment.

Ebenso kann man zwischen Front- oder Allradantrieb wählen. Die Kraftübertragung gelingt mittels Sechs-Gang-Schaltung manuell oder einem stufenlosem CVT-Getriebe automatisch. Für den europäischen Markt dürfte diese CVT-Automatik mindestens sechs, wenn nicht sogar sieben Fahrstufen simulieren.

 

Beachtlich ausgestattet

Die Ausstattung  des Toyota C-HR umfasst neben Spurhalte- und Fernlichtassistenten sowie einer adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage auch ein Pre-Collision-System mit integrierter Fußgänger-Erkennung. LED-Hauptscheinwerfer sorgen für einen allgegenwärtigen Durchblick und bumerangförmige LED-Heckleuchten zeigen per Lichtsignatur die eindeutige Herkunft des Crossover Coupé.

 

Text: NewCarz / Fotos: Toyota

 

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