Jaguar F-Type Cabrio – Raubkatze oben ohne

Jaguar F-Type Cabrio

Vor sieben Jahren auf den Markt gesprungen, krallt sich das Jaguar F-Type Cabrio seit März dieses Jahres mit kräftig überarbeiteten Pranken auch in deutsche Asphaltadern.

Und diese Modellpflege fiel in der Tat umfangreich aus. Wir führten die aktualisierte Katze daher zu einem Test aus. Unser Testwagen war ein schneeweißes Cabriolet in der „First Edition“-Ausstattung mit dem P300 Benzinmotor als Motorisierung. Fahrbericht.




Exterieur – Auf Links gebügelt und neu gelegt

Nach dem umfassenden Facelift wirkt der F-Type ernster und eleganter denn je. Die Frontpartie bekam schmalere Scheinwerfer mit auffallenden Tagfahrlichtstreifen im sogenannten J-Blade-Design, welche für eine schärfere Optik und dadurch auch mehr Dynamik sorgen. Die recht freundlich dreinblickenden Leuchten des Vorfacelifts gehören damit der Vergangenheit an.


Jaguar F-Type Cabrio Front
Not friendly anymore – Mit neuer Ernsthaftigkeit fordert die F-Type-Front Respekt ein.



Insgesamt scheint der neue F-Type viel dichter am Asphalt zu schnuppern und in der Seitenperspektive wird die Hommage an den E-Type auch als Cabrio deutlich. Denn große 20-Zoll-Räder und typische Roadster-Proportionen wecken ebendiese Erinnerungen und garantieren einen stilvollen Auftritt.




In Fuji-Weiß sieht das Jaguar F-Type Cabrio nahezu unschuldig aus und tatzt vorsichtig und dezent an die Iris des Betrachtenden. Das sieht ungewohnt, aber dennoch sympathisch aus. Klassischer wäre gewiss ein dunkler Farbton wie Schwarz, doch mit gestrafftem Design darf es gerne auch mal dieses Schneeweiß sein.

Alternativ stehen auch farbenfrohe und auf Wunsch auch matte SVO-Lackierungen bereit. Absolut stilecht davon ist mit Sicherheit das British Racing Green, welches wir vom F-Type R Cabrio kennen.


Jaguar F-Type Cabrio Heck
Frech, fesch und potent – Das Heck des neuen F-Type Cabrio gefällt in jeder Hinsicht.



Am Heck wurde die Lichtsignatur überarbeitet und sorgt mit einer kantigeren Ausführung für ein stringenter, knackiger erscheinendes Finish. Der Heckspoiler ist elektrisch ausfahrbar, das geschieht per Tastendruck oder abhängig vom gefahrenen Tempo automatisch.


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Interieur – Katzenmaniküre par excellence

Im Innenraum wandert das Auge des Betrachters über feinste Materialauswahl und eine vollkommen akkurate Verarbeitung ebendieser. Beispielsweise das butterweiche Windsor-Leder mit den markanten Steppmustern auf den Sitzen schmiegt sich förmlich bei jeder Berührung an und ist Bestandteil des „First Edition Interieur“. Das schwarze Premium Velour an den A-Säulen sieht dazu passend sehr edel aus.


Interieur F-Type Cab
Die Mittelkonsole teilt die Fahrgastzelle optisch; ein aufgeräumter Eindruck ist omnipräsent.



Das gut gepolsterte Lenkrad ist haptisch eine Wonne und erscheint wie der Nabel im Zentrum des Innenraums dieses Cabriolets. Die Mittelkonsole wurde simpel gestaltet, gefällt aber eben dadurch und der Panikgriff für den Beifahrer blieb von den Faceliftmaßnahmen unberührt. Echte Tasten gibt es immer noch und diese fügen sich gut sortiert in das Bedienkonzept ein.


Mittelkonsole Haltegriff
Haltestelle – Der Griff für den Beifahrer wurde auch ins Faceliftmodell übernommen.



Auch das Cockpit wurde im Rahmen der Modellpflege überarbeitet, ist nun digital und lässt sich wie in anderen Modellen von Jaguar Land Rover frei konfigurieren – wir kennen das unter anderem aus dem Range Rover Sport.

Kleiner Nachteil: Der extrem flache Zentralbildschirm ist bei direkter Sonneneinstrahlung nicht so gut ablesbar, was in einem Cabriolet nun mal recht häufig vorkommt.


Innenraum Jaguar F-Type Cabrio
Das Zentraldisplay mag Sonne nicht und das fest installierte Windschott kostet extra.



Der F-Type ist nach wie vor ein reiner Zweisitzer mit dem besonderen Umstand, dass dieser echte Sportgene verinnerlicht. Daher sitzt man in dieser Raubkatze wie in einem Supersportler extrem tief und das den Fahrer praktisch umarmende Interieur forciert diesen Eindruck zusätzlich. Bei einem BMW Z4 ist dies trotz Roadster-Dasein ganz anders.


Sportsitze Jaguar
Die Sportsitze schmiegen sich bestens an und bieten dennoch genügend Komfort.



Platztechnisch kann man an den beiden Sportsitzen keine Kritik verüben. Seitenhalt? Check. Beinauflage und diverse Verstellmöglichkeiten? Check und Check. Das Kofferraumvolumen des Jaguar F-Type Cabrio geht für ein solches in Ordnung.




Hier passen 132 Liter hinein und ein Vorteil ist, dass dieses Volumen vollkommen unabhängig davon ist, ob das Stoffverdeck offen oder geschlossen ist. Eine relativ starke Zerklüftung muss man allerdings in Kauf nehmen, aber das wissen Cabriofahrer zu verschmerzen.


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Motor und Fahreigenschaften – Ungeahnte Lebensfreuden

Die schlechte Nachricht zuerst: Die Sechszylinder wurden ersatzlos aus dem Antriebsprogramm des Jaguar F-Type gestrichen. Die gute Nachricht: Der Vierzylinder mit zwei Litern Hubraum und 300 PS ist alles andere als keine Alternative.


Motorraum Jaguar
Hellwach – Der Vierzylinder ist quicklebendig und sehr drehfreudig.



Wir beginnen die ausgedehnten Testfahrten in der Stadt. Hier wirkt das Fahrzeug geradezu entspannt und ausgeglichen, kann vollkommen unaufgeregt mit dem Verkehr mitschwimmen und macht einen ungezwungenen und alltagstauglichen Eindruck.

Zugegeben, das Fahrwerk ist straff und lässt vor allem quer verlaufende Narben im Fahrbahnbelag auch an die Insassen heran, doch eine Portion Restkomfort bleibt dabei stets erhalten.


Jaguar F-Type Cabrio auf Pflasterstraße
Kopfsteinpflaster ist noch kein Problem, aber Querfugen lässt das Fahrwerk auch mal durch.



Auf der Landstraße eignet sich der Vierzylinder-Jaguar als idealer Cruiser, kann dabei auch das eine oder andere Spurtverlangen überraschend gut befriedigen. Flinke Tatzen zeigt die Katze vor allem im Sportmodus, in dem Antrieb und Fahrwerk nochmals mit Jagdinstinkten geflutet werden und das Cabrio flott im Rückspiegel des Vordermanns droht.


Endrohr P300
Gelungen – Der kernig, röhrige Klang, die Fehlzündungen… Der Sound am Endrohr ist klasse.



Das Aggregat klingt dank Klappenauspuff richtig kernig und vor allem mit offenem Verdeck ist das Turbopfeifen ein steter Begleiter beim Beschleunigen. Damit ist das Kapitel aber noch längst nicht ausgereizt. Denn der Reihenvierzylinder, der durch erstens einen elektrischen Verdichter und zweitens einen Abgasturbolader zwangsbeatmet wird, zeigte sich extrem drehfreudig und hing so kämpferisch am Gas, wie ein Hecht am schnell gezogenen Blinkerköder.


Überrollbügel Cabriolet
Für den Ernstfall – Die Überrollbügel sollen bei einem Überschlag das Schlimmste verhindern.



Exzellent: Cabrio-typische Verwindungserscheinungen gibt es beim F-Type Cabrio nicht. Die Karosseriestabilität ist hervorragend. Auf Schnellstraßen wie der Autobahn wird sofort deutlich, dass das Fahrwerk des F-Type gründlich überarbeitet wurde.

Die Nervosität, die noch dem Vorfacelift innewohnte, ist passé und so können lange Autobahnetappen nun stressfrei auch bei hohen Tempi absolviert werden. Selbst bei der Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h – die übrigens recht schnell erreicht sind – legt das Raubtier eine Gelassenheit an den Tag, die uns durchaus beeindruckt hat.


Wahlhebel Automatik
Die Automatik ist grandios, weil sie perfekt schaltet und das dem Fahrmodus entsprechend.



Wenn die Pirsch zur Jagd wird und die Katze aus dem Stand auf Tempo 100 sprintet, vergehen dafür nur 5,7 Sekunden – das sind nur vier Zehntelsekunden mehr als der verblichene Sechszylinder mit Automatik und Heckantrieb schaffte.

Apropos Automatik: Die acht Stufen dieser lassen sich auch per Schaltwippen sortieren und das macht vor allem im Sportmodus extrem Spaß. Das rotzelnde Blubbern beim Lastwechsel oder der Knall beim Schaltvorgang unter Volllast aus dem zentralen Endrohr lässt dabei jedes Mal die Lippen wie ein Vorhang von den Zähnen fallen – man grinst über das gesamte Gesicht. Doch auch automatisch macht das Getriebe eine sehr gute Figur, findet immer die passenden Schaltmomente und Gänge – prima!


Schaltwippe
Trackfeeling – Sportmodus an und manuell geschalten, da kommt richtig Freude auf.



Insgesamt gesehen, ist die Fahrcharakteristik des F-Type Cabrio typisch für einen Roadster. Beim Erreichen des hoch angesiedelten Grenzbereichs provoziert das Kätzchen mit etwas giftigem Hüftschwung und durch den Heckantrieb scharrt die Raubkatze auch sonst gerne mal mit den Hinterläufen.

Das kann aber mittels Fahrprogrammauswahl von „Comfort“ oder noch stärker in „Winter/Nässe“ bereits im Keim erstickt werden und das Raubtier wird zum Stubenkater. Weshalb im Sport-Modus auch das Start-Stopp-System aktiv bleibt, können wir nicht nachvollziehen. 


Bremsanlage Jaguar
Gut zwei Riesen extra und die Scheiben werden größer, die Zangen leuchten rot.



Die optional erhältlichen größeren Bremsen sind zwar teuer, aber extrem bissig und frei von Fading. Wer das Cabriolet gern sportlich bewegt, sollte hier nicht knausern – das riesige Plus an Sicherheit lohnt sich.


Sparrunde Jaguar F-Type Cabrio P300
Überraschung auf der Sparrunde: Lediglich 6,4 Liter auf 100 Kilometer ist eine Ansage.



Der Drittelmix-Verbrauch der offenen Variante des Zweisitzers lag im Test bei rund neun Litern auf 100 Kilometer. Auf der Verbrauchsrunde offenbarte das Kätzchen prestigeträchtige Geiztugenden von nur 6,4 Litern pro 100 Kilometer. Sportlich orientiertes Fahren verlangt um die zwölf Liter, konstante 120 km/h auf der Autobahn und der F-Type schluckt 8,5 Liter. Dauervollgas auf freier und unlimitierter Bahn lässt rund 15 Liter durch die Brennräume wirbeln.


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Ausstattung, Komfort, Sicherheit im Jaguar F-Type Cabrio

Den edlen, sehr anmutigen Eindruck des F-Type hatten wir bereits erwähnt. Die „First Edition“ ist hierfür dank opulenter Ausstattung ein Garant.

Das in dieser Ausführung serienmäßige Soundsystem aus dem Hause Meridian hat mit dem kleinen Innenraum des F-Type leichtes Spiel. Die Klangqualität machte einen sehr guten Eindruck, blieb bis in hohe Pegel hinein sehr natürlich und bassbetonte Stücke konnten druckvoll wiedergegeben werden.


Türverkleidung
Komfort-Meeting – Meridian Sound trifft elektrische Sitzverstellung plus Sitzmemory.



Der Schallpegel reicht auch aus, um bei Tempo 200 im offenen Zustand sein musikalisch bevorzugtes Metier zu konsumieren. Wer mehr möchte, kann für gut 2.900 Euro das Meridian Surround Soundsystem ordern. Statt zehn Lautsprechern und zwei Woofern mit zusammen 380 Watt Leistung, stehen hier zwölf Lautsprecher plus zwei Woofer mit insgesamt 770 Watt sowie diverse Klangfeldtechnologien bereit, mit denen das Trommelfell audiophile Offenbarung erleben dürfte.

Ein riesiges Lob sprechen wir der Bluetooth-Freisprecheinrichtung aus. Selbst bei geöffnetem Verdeck und hohem Geräuschpegel, beispielsweise in einem Tunnel, werden die Nebengeräusche nahezu vollständig herausgefiltert und der Gesprächsteilnehmer bekommt von all dem nichts mit.


Lenksäulenverstellung elektrisch
Die Lenksäule wird elektrisch justiert, könnte gern etwas mehr Richtung Fahrer ausfahren.



Kurzum ist es da eher für den F-Type-Fahrer schwieriger, den Gesprächsteilnehmer im Autobahnorkan zu verstehen, als umgekehrt. Das einzige, was jeder Gesprächsteilneher extrem deutlich vernehmen kann, ist das Klicken des Blinkers.

Das Verdeck verschwindet vollelektrisch bewegt schnell unter einem Heckdeckel und kann während der Fahrt bei bis zu 50 Stundenkilometer geöffnet und geschlossen werden.


Klimabedienteil
Kühlen Kopf bewahren – Mit der 2-Zonen-Klimaautomatik ist das kein Problem.



Die Klimaautomatik arbeitete zügig und hatte auch hochsommerliche Gegebenheiten voll im Griff. Das Mittelstück mit den beiden zentralen Lüftungsdüsen wird dabei ganz in F-Type-Manier elektrisch herausgefahren. Benötigt die Automatik diese beiden Luftkanäle nicht, wird diese Einheit automatisch eingefahren und der Armaturenträger wirkt wie aus einem Guss.


Türgriff Jaguar F-Type Cabrio
Sieht cool aus, keine Frage; doch die Bedienung der Türgriffe ist manchmal etwas fummelig.



Auch Keyless gibt es am Jaguar F-Type Cabrio – an der „First Edition“ ist sie dabei, kostet sonst stolze 569 Euro. Elektrisch ein- und ausfahrende Griffe sehen zwar sehr toll aus, erweisen sich in deren Bedienung mitunter aber leicht hakelig. Vorteil für urbane Bereiche: Die Außenspiegel klappen beim Verriegeln automatisch an.


Digital Cockpit
Das digitale Cockpit zeigt auf der Navigationskarte sogar Gebäude in 3D an.



Unauffällig: Die Verkehrszeichenerkennung arbeitete nahezu fehlerfrei und der Spurhalteassistent übt sich in dezenter Hilfestellung, falls man die markierte Fahrbahn ohne Blinkbefehl verlassen möchte. Vorbildlich: Der Totwinkelassistent warnte zuverlässig und zusätzlich vor schnell herannahenden Fahrzeugen. Auch der Querverkehrswarner arbeitete beim Rückwärtsfahren aufmerksam.




Die LED-Scheinwerfer konnten trotz ihrer geringen Anbauhöhe in Bezug auf Helligkeit und Reichweite nicht nur überzeugen, sondern richtiggehend begeistern. Dabei kann sich auch die Homogenität sehen lassen. Ein Fernlichtassistent blendete im Test bis auf ganz wenige Ausnahmen rechtzeitig auf und ab.

Die aufpreispflichtigen Pixel-LED-Scheinwerfer – 1.511 Euro extra und nicht an Bord des Testwagens – besitzen eine Matrixfunktion zum Ausblenden anderer Verkehrsteilnehmer und dürften nochmals eine Verbesserung des ohnehin sehr guten Lichtsystems bedeuten.


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Varianten und Preise des Jaguar F-Type Cabrio

Wer die Katze offen fahren möchte, muss mindestens 69.405 Euro freimachen. Damit startet das offene Vergnügen mit dem hier getesteten P300 Vierzylindermotor und Heckantrieb als Einstiegsmodell. Die nächste Antriebsstufe ist ein gewaltiger Sprung und als P450 gleich ein Achtzylinder mit 450 PS, den man – eine Freude für alle Puristen – mit Heckantrieb ab 96.991 Euro, oder als AWD Allradmodell ab 102.840 Euro ordern kann.


Jaguar F-Type Cabrio Seite
Knapp 70.000 Euro kostet das Cabriolet mindestens; als First Edition nochmal 13.000 Euro mehr.



Noch eine Stufe darüber residiert das Topmodell als waschechter Sportwagen F-Type R, der für 575 PS und AWD mindestens 128.770 Euro aufruft.

Den P300 kann man in drei Versionen bestellen: F-TYPE, R-DYNAMIC ab 72.037 Euro und FIRST EDITION ab 82.467 Euro. Den Achtzylinder mit dem P450 gibt es nur als R-DYNAMICS und als FIRST EDITION, letztgenannte steht ab 105.472 Euro bereit.


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Fazit – Agile weiße Katze mit Papieren

Manege frei für eine gut definierte Raubkatze! Unser Testergebnis beschreibt in Summe das Jaguar F-Type P300 Cabrio als stilvollen Roadster mit extravagantem Touch. Die britische Noblesse, die der „Jag“ dabei verströmt, ist allgegenwärtig und dürfte der solventen Zielgruppe gefallen.


Jaguar F-Type Cabrio offen
Ein teurer Spaß ist dieser Roadster, doch als Gegenwert erhält man ein echtes Raubkätzchen…



Apropos solvent: Der Einstieg zum Cabrio fahren von rund 69.500 Euro ist aufgrund diverser toller Extras schnell überschritten: Unser nahezu voll ausgestatteter Testwagen schlägt sogar mit über 91.000 Euro zu Buche. Ein vergleichbar ausgestatteter BMW Z4 M40i mit Sechszylinder und 340 PS kostet über 15.000 Euro weniger.


Jaguar F-Type Cabrio Frontbereich
…das nicht verspielt ist, sondern vom Schnurren bis zum Krallen zeigen irgendwie alles kann.



Die Eigenständigkeit des überarbeiteten F-Type ist allerdings ein sehr wichtiger Aspekt und das überarbeitete Fahrwerk erhebt den Briten in den Erwachsenenstatus. Wer nicht preissensibel agieren muss, dabei Wert auf stilvolle Individualität legt und wenn ein wahres Performance-Monster nicht zu den primären Punkten im Pflichtenheft gehört, für den ist dieser Jaguar eine sehr gute Partie.

Falls letztgenannter Punkt doch einer höheren Priorität obliegt, dann lohnt alternativ natürlich auch ein Blick auf die beiden Achtzylinder-Modelle mit 450 beziehungsweise 575 PS. Die Preisklasse ist dann freilich auch wieder eine ganz andere.




Text / Fotos: NewCarz

Kamera: Canon EOS 6D

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Technische Daten: Jaguar F-Type P300 Cabrio

  • Farbe: Fuji-Weiß Uni
  • Länge x Breite x Höhe (m): 4,47 x 1,92 (2,04 mit Außenspiegel) x 1,31
  • Radstand (mm): 2.622
  • Antrieb: Vierzylinder Reihenmotor mit Turbolader und elektrischem Verdichter
  • Leistung: 221 kW (300 PS) bei 5.500 rpm
  • Max. Drehmoment: 400 Nm bei 1.500 bis 4.500 rpm
  • Hubraum: 1.997 ccm
  • Getriebe: 8-Gang-Automatik
  • Antriebsart: Heck
  • Durchschnittsverbrauch (WLTP): 9,6 L/100 km
  • Durchschnittsverbrauch (NewCarz): 9,1 L/100 km
  • CO2-Emissionen (Herstellerangabe): 217 g/km
  • Abgasnorm: Euro 6d EVAP ISC
  • Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 5,7 Sekunden
  • Wendekreis (m): 11
  • Leergewicht (kg): 1.615
  • Zuladung (kg): 310
  • Kofferraum (l): 132
  • Kraftstofftank (l): 63
  • Kraftstoffart: Super E5/E10 mind. 95 Oktan
  • Neupreis des Testwagens: 91.025 Euro (Einstiegspreis F-Type Cabrio ab 69.405 Euro)

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