Skoda Fabia Combi – Refresh mit Zurückhaltung

Bereits seit 2015 rollt der Skoda Fabia Combi in dritter Generation über die Straßen und hat mit seiner aktuellen Modellpflege weitere, leichte Modernisierungen erfahren.

Aus diesem Grund widmen wir uns erneut dem erfolgreichen Kombi im Kleinwagensegment und fuhren für unseren Fahrbericht den Fabia mit dem 1.0 TSI und 110 PS in einem fast schon unschuldig wirkenden Farbkleid aus Moon-Weiß-Perleffekt.




Exterieur – Im Namen des Kleinwagenkombis

Ein relativ dezentes Facelift, welches an den richtigen Stellen angesetzt hat, wurde dem Skoda Fabia Combi zuteil. Die Kombiversion mit dem hübschen Antlitz, welche nach dem Wegfall des Seat Ibiza Kombi auch ein Alleinstellungsmerkmal in der Klasse ist, gefällt auf Anhieb. Der Skoda Fabia Combi ist der aktuell einzige Vertreter dieser Karosserieform unter den Kleinwagen.


Skoda Fabia Combi 2020
Von wegen langweilig – Steigende Gürtellinie und nach hinten abfallendes Dach wirken dynamisch.



Das strahlende Weiß lässt den Skoda Fabia sehr zurückhaltend in Erscheinung treten – beziehungsweise rollen. Vereinzelt möge man ihm eine gewisse Biederkeit durch diese Farbgebung unterstellen. Doch zweckmäßig ist sie in jedem Fall und unterm Strich bleibt das eh eine Frage des Geschmacks und bei 17 Lackfarben plus Sonderlackierungen dürfte wirklich jeder fündig werden.


Skoda Fabia Combi schräg hinten links
Im nüchternen Weiß übt sich der kleine Kombi aus Mlada Boleslav optisch in Zurückhaltung.



Von vorn betrachtet, ist der Combi baugleich mit dem klassischen Fabia und man kann aus der Frontperspektive keine direkten Unterschiede ausmachen. Seitlich betrachtet, zeigt sich die Silhouette des kleinen Kombi, die durchaus etwas für sich hat. Ob, weil selten erblickt oder einfach, weil dieser „Mini-Kombi“ eine nicht zu leugnende Dynamik verinnerlicht, sei mal dahingestellt. In jedem Fall hat er etwas, was den Betrachter anspricht, was uns der Großteil der befragten Passanten und Verkehrsteilnehmer bestätigten.


Heckleuchte LED
LED-Heckleuchten sind ausstattungsabhängig auch serienmäßig dabei.



Das Heck bietet eine große, weit öffnende Heckklappe, die von aufpreispflichtigen LED-Heckleuchten mit Klarglasoptik flankiert wird. Ein sichtbares Endrohr bleibt hier aus, was zum Fabia definitiv gut passt. Extrovertierte Showmaßnahmen gehören glücklicherweise nicht zum Repertoire dieses Autos.


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Interieur – Cleverness ist gekommen, um zu bleiben

Als Skoda erfüllt der Fabia nach wie vor die Erwartungshaltungen in puncto Platz und Raumgefühl. Die Platzverhältnisse sind vorne sehr gut und auch hinten sitzt es sich bis 1,80 Meter Körpergröße nahezu einschränkungsfrei. Dass man hier in einem Kleinwagen sitzt, kommt einem dabei nicht sofort in den Sinn.


Interieur Armaturenbereich
Klein, aber oho – In seiner Fahrzeugklasse macht der Fabia innen eine überaus gute Figur.



Zugegeben, dass die Materialauswahl bei weitem nicht so hochwertig ausfällt, wie beispielsweise in einem neuen Octavia, sollte aufgrund der Abgrenzungen der Fahrzeugklassen untereinander einleuchtend sein. Doch die Verarbeitung ist auch im Skoda Fabia tadellos und in Anbetracht des Preises kann man hier keine echte Kritik anwenden.


Vordersitze Fabia
Gut konturiert und durchaus langstreckentauglich – Die vorderen Sitze im Fabia.



Das Cockpit wird weiterhin analog ausgeführt, was ein bisschen old school, dabei aber keineswegs altbacken wirkt. An das relativ kleine Display des Infotainments gewöhnt man sich schnell, denn erfüllt es auch in dieser Größe seine Aufgaben vollends.


Lenkrad im Fabia
Schön dick und unten leicht abgeflacht – So ein Lenkrad wünscht man sich.



Das mit gut gepolstertem Kranz gesegnete Lenkrad liegt gut in den Fahrerhänden und dank nicht zu überfrachteter Multifunktion findet man sich schnell zurecht und kann diverse Dinge direkt am Volant bedienen. Die Rundumsicht ist in diesem Auto hinreichend gegeben, es gibt kaum tote Winkel.




Wie immer „simply clever“ helfen die vielen kleinen nützlichen Details des Skoda im Alltag, wie der Papierkorb in der Türverkleidung, die Halterung für Parktickets an der Windschutzscheibe oder der Regenschirm unter dem Beifahrersitz.




Auch der Kofferraum glänzt durch viel Platz und eine relativ niedrige Ladekante. Die Heckklappe schwenkt weit nach oben, nur der kleine Kunststoffknubbel zum Zuziehen ist etwas gewöhnungsbedürftig.


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Motor und Fahreigenschaften – Quietschfidel in sechs Gängen

Der kleine Dreizylinder würde, wenn er könnte, über die Bezeichnung als „klein“ womöglich die Nase rümpfen. Schließlich ist der 1.0-Liter Turbobenziner mit seinen 110 PS die Topmotorisierung unter den Fabias. Und um ehrlich zu sein, er steht für seine Größe wahrlich gut im Futter. Denn er hängt richtig gut am Gas und mobilisiert den Skoda Fabia in fast allen Belangen souverän.


Endrohr am Fabia 1.0 TSI
Show and Shine? Kein Bedarf. Das Endrohr bleibt unter dem Fahrzeug verborgen.



Dabei bleibt er ebenso spritzig wie akustisch zurückhaltend. Nur Kenner werden den typischen Dreizylindersound heraushören. Die Mehrheit wird davon im gut gedämmten Innenraum kaum etwas mitbekommen.

Dank eines Leergewichts von unter 1,2 Tonnen reichen die 110 PS des TSI vollkommen aus, um mit dem Skoda auch flott unterwegs zu sein. Im Test fiel uns mehrfach auf, dass das Auto durchaus nach Drehzahlen giert und freudig bis an den roten Bereich dreht.


Schalthebel 6-Gang
Symbiotisch – Das Schaltgetriebe passt sehr gut zur Leistungscharakteristik des TSI.



Das Schaltgetriebe entpuppte sich als bestens auf die Leistungscharakteristik des Benziners angepasst und konnte durch sechs perfekt abgestufte Gänge stets für einen passenden Drehzahlbereich sorgen. Exakte Schaltführung, übersehbare Schaltwege und satt einrastende Gänge machten diese Schaltversion zum Liebling unserer Testfahrer.

Sofern man einem sportiven Fahrstil frönen möchte, kann man hier getrost die Drehzahlen auskosten, ohne dass der Motor dabei gequält erscheinen würde. Ist man lieber untertourig unterwegs, bleibt der nur im kalten Zustand etwas knurrige Dreizylinder kräftig genug, um adäquaten Vortrieb zu gewährleisten und zeigt sich dabei verbrauchsoptimiert.


Handbremshebel
Klassiker – Der Fabia besitzt noch eine mechanische Handbremse.



Dies untermauert auch der Umstand, dass das maximale Drehmoment von 200 Newtonmetern erst ab 2.000 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Dass für den Standardsprint von null auf 100 km/h knapp zehn Sekunden benötigt werden, ist in der Praxis nicht sonderlich relevant, zumal sich das Auto hierbei subjektiv schneller anfühlt.

Die Höchstgeschwindigkeit von 198 km/h überboten wir im Test mit 6 Stundenkilometern und bergab sind laut Tacho sogar bis zu 208 Sachen drin, was das GPS mit echten 202 km/h absegnete. Insgesamt weist der Skoda Fabia Combi ein ruhiges und sicheres Fahrverhalten auf, bleibt dabei in den meisten Situationen gutmütig und bestens kontrollierbar. Nur nahe des Grenzbereichs neigt der Combi zum Untersteuern, was die meisten Kunden allerdings kaum erfahren werden.


Analoges Cockpit
Das analoge Cockpit wirkt nicht obsolet; Tempo 240 auf dem Tacho ist zu optimistisch.



Packt man den Fabia Combi dagegen voll bis zur Beladungsgrenze, wechselt im Grenzbereich das Ganze zu Übersteuern, was dann für den einen oder anderen Heckausbruch sorgen kann, sofern das ESP nicht bereits den Ansatz hierzu im Keim erstickt.

Auf großer Fahrt macht der kleine Skoda eine erstaunlich gute Figur. Nicht nur die Sitze erweisen sich als gut und bis zu 400 Kilometer am Stück sind damit kein Problem, sondern auch die Fahrcharakteristik spricht für eine gewisse Langstreckentauglichkeit. Sicherlich, auf Monstertouren von annähernd tausend Kilometern wünscht man sich etwas mehr Sitzergonomie und der Seitenhalt könnte bei sportlicher Kurvenfahrt etwas ausgeprägter sein. Doch das ist Jammern auf hohem Niveau. 


Tankdeckel
Hinten rechts liegt der Tankdeckel und hier passen 45 Liter rein.



In der Stadt und in den suburbanen Bereichen zeigt sich der Tscheche wendig und agil. Durch seine geringe Breite sind auch schmale Altstadtstraßen kein Problem für den „Mini-Transporter“. Eine leicht straffe Abstimmung des Fahrwerks ließ uns ein DCC nicht vermissen.

Der Verbrauch hielt sich unter allen Bedingungen im Rahmen, betrug im Drittelmix nur 5,6 Liter, also exakt so viel, wie die Werksangabe im WLTP-Messverfahren verspricht. Unterzieht man den Dreizylinder einer überwiegend sportlichen Behandlung, sind Verbräuche zwischen 6,8 und 7,1 Litern zu erwarten. Auf unserer Sparrunde blieb der Fabia bei extrem zurückhaltender Fahrweise bei 4,2 Litern auf 100 Kilometer.


Drittelmix im Skoda Fabia Combi 1.0 TSI
Eingependelt und so geblieben: Der Drittelmix ergab 5,6 Liter – ein guter Wert für den Kombi.



Dauervollgas über mehrere 100 Kilometer werden mit 9,8 Litern quittiert. Wenn man bedenkt, dass man dabei sehr oft annähernd der 200-km/h-Bereiche unterwegs ist, ist dies wie auch alle anderen ermittelten Verbrauchsergebnisse als sehr gut einzustufen.


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Ausstattung, Komfort, Sicherheit

Einige Highlights konnte der Skoda Fabia Combi in dieser Rubrik vorweisen, denen wir uns näher widmen möchten. Das ACC – besser bekannt als Abstandstempomat – funktionierte im Test einwandfrei, arbeitete erfreulich flüssig bei der permanenten Abstandshaltung und erkannte alle Verkehrsteilnehmer zuverlässig und frühzeitig. In diesem Fahrzeugsegment ist das als hervorragend einzustufen.


Skoda Fabia Combi ACC Tempomat
Macht, was es soll: Das ACC im Fabia ist eines der besten Assistenzsysteme des Segments.



Für 350 Euro gibt es einen im Test emsigen Spurwechselassistent, der mit nahezu hundertprozentiger Trefferquote glänzte. Ein dazugehöriger Ausparkassistent warnt vor rückwärtigem Querverkehr und ließ auch hier keinen Grund für etwaige Kritik zu – alle Gefahrensituationen wurden zuverlässig erkannt.

Die LED-Scheinwerfer sind eine Wucht, auch wenn sie keine Adaptivfunktionen bieten, offerieren sie einen breiten und hellen Lichtkegel, der auch in puncto Homogenität im wahrsten Sinne des Wortes strahlt. Hinzu kommt ein extrem helles Abbiegelicht, welches besonders bei widrigen Verhältnissen für ein Plus an Sicherheit sorgt. Knapp 720 Euro kostet der Einstieg in die Welt der LED-Scheinwerfer und ist eine klare Empfehlung der Redaktion.


Skoda Fabia Combi LED-Licht
Note eins – Das LED-Licht inklusive Abbiegelicht; der Fernlichtassistent bekommt eine 4.



Ein echter Kritikpunkt war dagegen ein nicht selten etwas trödelnder Fernlichtassistent, der einfach zu lange wartete, bevor er bei auftauchendem Gegenverkehr oder vorausfahrenden Verkehrsteilnehmern abblendete. Hier mussten wir oft eingreifen. Taten wir das nicht, quittierten nahezu alle Entgegenkommenden diese Trödelei mit emsiger Lichthupe. Im Übrigen ist dieser optionale Assistent immer an den Regensensor gekoppelt.


Kessy
Schlüssel heraussuchen unnötig – Kessy erlaubt den Zugang schlüssellos.



Das schlüssellose Zugangssystem Kessy ist wie bei den größeren Geschwistern auch für den Fabia Combi erhältlich. Die Außenspiegel muss der Kunde allerdings immer manuell anklappen. Allerdings ist dies aufgrund der geringen Breite des Fahrzeugs und dem kleinen Klappwinkel der Spiegel in nur seltenen Fällen notwendig.


Rückfahrkamera
Wer viel in der Stadt unterwegs ist, sollte Wert auf die Rückfahrkamera legen.



Zum effizienten Rangieren gab es am Testfahrzeug sowohl Parksensoren am Heck als auch eine Rückfahrkamera samt eigener Waschdüse. Auch wenn das Fahrzeug relativ klein ausfällt und mit einer sehr guten Übersichtlichkeit aufwartet, so ist die Länge des Combis nicht zu unterschätzen. Daher empfiehlt sich für Fahrer, die vorrangig in urbanen Bereichen unterwegs sind, mindestens eins von beidem. Parksensoren für die Fahrzeugfront werden übrigens für 282 Euro zusätzlich angeboten.




Die 50 Euro Aufpreis für die beiden USB-Buchsen im Fond sind eine sinnvolle Investition, wenn man auf zweiter Reihe dank Lademöglichkeit die Akkustände von mobilen Geräten im grünen Bereichen halten möchte.


USB Slots
Keine Stromnot im Fond – Für 50 Euro gibt’s zwei USB-Ladeslots für die zweite Sitzreihe.



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Varianten und Preise des Skoda Fabia Combi

Den Kleinwagen in XL gibt es aktuell in sage und schreibe acht Ausstattungsversionen.

  • Los geht’s mit dem ACTIVE ab 14.484 Euro als Einstiegsmodell mit serienmäßig Zentralverriegelung, Skoda Care Connect, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel und einiges mehr.
  • Als COOL PLUS werden mindestens 15.605 Euro fällig, womit ab Werk auch eine Klimaanlage, ein Surround-Soundsystem und elektrische Fensterheber vorne dabei sind.
  • Den AMBITION gibt es ab 16.336 Euro und dieser wartet unter anderem zusätzlich mit einem Frontradar, Smartlink+ sowie einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung auf.
  • Für den STYLE verlangt Skoda mindestens 19.291 Euro und addiert zur Serienausstattung unter anderem auch beheizbare Vordersitze.
  • Der SCOUTLINE kostet ab 20.234 Euro und besitzt diverse Offroad-affine Anbauteile sowie 17-Zoll-Räder serienmäßig.
  • DRIVE 125 heißt die erste von zwei Versionen mit Preisvorteil; diese kostet ab 17.594 Euro und glänzt mit dem ACC Abstandstempomat, einer Klimaautomatik, hinteren elektrischen Fensterhebern und hinteren Parksensoren.
  • Als DRIVE 125 BEST OF legt Skoda mit dem Spurwechsel- und Ausparkassistenten, dem Fernlichtassistenten plus Regen- und Lichtsensor sowie einer automatischen Innenspiegelabblendung noch eins drauf. Kostenpunkt ab 20.899 Euro.
  • MONTE CARLO heißt das Flaggschiff, welches serienmäßig neben LED-Scheinwerfern auch ein Panoramaglasdach sowie diverse spezielle Anbauteile in Schwarz bereithält. Der Startpreis liegt hier bei 21.338 Euro.



Skoda Fabia Combi Style 1.0 TSI 110 PS
Der hier getestete STYLE beginnt bei 19.300 Euro mit dem 95-PS-Benziner und 5-Gang-Schaltung.



Als Motoren werden drei Benziner angeboten: Den Einstieg übernimmt ein 1.0 MPI mit 60 PS, welcher immer mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe kombiniert wird. Der 1.0 TSI leistet wahlweise 95 PS oder 110 PS. Als 95-PS-Variante gibt es ebenfalls ausschließlich das 5-Gang-Schaltgetriebe. Nur die Topmotorisierung bietet die Wahl aus dem hier getesteten 6-Gang-Schaltgetriebe oder einem 7-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe DSG. Diesel- oder Hybridantriebe werden nicht angeboten.

Konfiguriert man die Topausstattung MONTE CARLO mit dem größten Motor plus DSG und kreuzt sämtliche Ausstattungsmerkmale an, summiert sich der Preis ohne Zubehör und Garantieerweiterungen auf rund 28.000 Euro.


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Fazit – Der Kombi is tot, lang lebe der Kombi!

Der Skoda Fabia Combi zeigte sich im Test als ideale Alternative zu kleinen City-SUVs. Was er bei der niedrigeren Sitzposition abgibt, holt er durch seine niedrige Ladekante und seinen großen Gepäckraum wieder auf.

Hinzu kommt eine faire Aufpreispolitik, geringe Unterhaltskosten und ein insgesamt günstiger Preis bei einer modernen, ja im Verhältnis zum Anschaffungspreis nahezu als luxuriös zu benennender Ausstattung in diesem Fahrzeugsegment.


Skoda Fabia Combi schräg hinten rechts
Konkurrenzlos – Außer Skoda bietet im Kleinwagensegment kein anderer Hersteller einen Kombi an.



Wer praktisch denkt, die vielen „Simply Clever“-Ideen schätzt und einen kleinen Kombi mit im Verhältnis dazu großen Platzangebot sein Eigen nennen möchte, kommt aus Sicht der Redaktion am Skoda Fabia Combi nicht vorbei.

Viel Auto für eine überschaubare Investition ist die Devise bei diesem kleinen Skoda. Wir finden, dass seine Daseinsberichtung absolut gegeben ist und hoffen, dass dieses Segment auch zukünftig von den Tschechen – momentan sogar als einzige – besetzt wird.




Text / Fotos: NewCarz

Kamera: Canon EOS 6D

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Konkurrenz: Aktuell gibt es keinen weiteren Kombi im Kleinwagensegment

Technische Daten: Skoda Fabia Combi STYLE 1.0 TSI 110 PS

  • Farbe: Moon Weiß Perleffekt
  • Länge x Breite x Höhe (m): 4,26 x 1,73 (1,96 mit Außenspiegel) x 1,47
  • Radstand (mm): 2.470
  • Antrieb: Dreizylinder Ottomotor mit Turbolader
  • Leistung: 81 kW (110 PS) bei 5.000 bis 5.500 rpm
  • max. Drehmoment: 200 Nm bei 2.000 bis 3.500 rpm
  • Hubraum: 999 ccm
  • Getriebe: 6-Gang-Schaltgetriebe
  • Antriebsart: Front
  • Durchschnittsverbrauch (WLTP): 5,6 L/100 km
  • Durchschnittsverbrauch (NewCarz): 5,6 L/100 km
  • CO2-Emissionen (Herstellerangabe): 127 g/km
  • Abgasnorm: Euro 6d EVAP ISC
  • Höchstgeschwindigkeit: 198 km/h
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 9,7 Sekunden
  • Wendekreis (m): 10,4
  • Bodenfreiheit (mm): 135
  • Leergewicht (kg): 1.147
  • Zuladung (kg): 455
  • Kofferraum (l): 530 bis 1.395
  • Kraftstofftank (l): 45
  • Kraftstoffart: Super E5/E10 mind. 95 Oktan
  • Neupreis des Testwagens: 26.908,98 Euro (Einstiegspreis ab 14.484 Euro)

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