BMW 118i – Aller guten Dinge sind drei

BMW 118i

Unser Testkandidat gehört als BMW 118i zur dritten Generation der Premium-Kompaktklasse aus München.

Seit 16 Jahren gibt es den BMW 1er bereits und trotz leicht stagnierender Verkaufszahlen gehört der Kleine mit zu den erfolgreichen Autos der gehobenen Kompaktklasse. Doch eines ist mit der aktuellen Baureihe anders: Der Heckantrieb ist gestrichen, der neue Einser fährt mit Frontantrieb. Ob das gut geht?

Wir fuhren für diesen Fahrbericht den BMW 118i als Sport Line in einem Black Sapphire Metallic genannten, klassischen Schwarz.


 



 

Exterieur – Neu geformte Ästhetik

Der BMW 118i zeigt auch wie alle anderen Modelle der neuen Generation ein anachronistisches Merkmal: Die Abmessungen wurden gegenüber seinem Vorgänger mit Ausnahme der Fahrzeugbreite allesamt reduziert, wenn auch nur gering.


BMW 118i Seite
Der BMW 1er der dritten Generation wirkt wie eine Mischung aus Van und Kombi.



Das fällt jedoch augenscheinlich nicht auf, denn neue Proportionen fangen dies gekonnt ab. Eine lange Haube gibt es nicht mehr und das Greenhouse ist nun dominanter ausgeführt. Irgendwie sieht dies aus, wie eine Mixtur aus Minivan und einem Steilheckkombi. Allerdings, so möchten wir zugestehen, ist den Bavaren dieser Designwechsel sehr gut gelungen und der kleinste BMW zeigt damit sogar eine leicht ästhetische Seite.


BMW 118i Front
Die Doppelniere wurde auch am Kleinsten aus München größer, aber nicht ganz so übermächtig.



Die Front des neuen BMW 1ers blickt recht freundlich drein, die Scheinwerfer sind indes schmaler geworden, wirken relativ groß, aber nicht klobig. Die ausgeprägt dimensionierte Doppelniere trägt auch BMWs jüngster Spross mit Stolz. Doch diese hat hier nicht so extraordinäre Dimensionen wie andere Modelle der Marke. Diese hier dürfte daher auch Europäer-konform ausfallen.


BMW 118i schräg vorn rechts
Der Gesamteindruck des kleinen Bavaren bietet auch eine Nuance Ästhetik.



Die Seitenpartie ist zur Abwechslung gar nicht so typisch Kompaktklasse. Eine ansteigende Gürtellinie sorgt für Spannung und das plötzlich abfallende Dach verlängern optisch den Radstand – der übrigens um zwei Zentimeter gekürzt wurde, was aber durch diese Formgebung überhaupt nicht auffällt.

Die 17-Zoll-Räder sind nicht gerade riesig, doch fügen sie sich harmonisch in das Gesamtbild ein und passen auch zur klassisch schwarzen Lackierung.


BMW 118i Heck
Pretty – Diese Heckansicht ist ohne Übertreibung eine der Schönsten in der Kompaktklasse.



Das Heck des 118i wirkt optisch sehr breit und die geschwungenen und schön schmalen Heckleuchten offerieren eine der schönsten Heckansichten in der Kompaktklasse. Nur das Single-Endrohr gibt einen Hinweis auf die kleine Motorisierung – Insider wissen, dass es sich hier um einen Dreizylinder handelt. Alle Vierzylinder besitzen nämlich zwei Endrohre.


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Interieur – Wie der 3er, so der 5er, so der…

…1er. Die Insassen werden nämlich auch hier vom typischen BMW-Ambiente empfangen – und das ist funktional, klar strukturiert und vertrauensbildend. Denn es gibt keine unnötigen Spielereien, kein undurchsichtiges Infotainment und keine ständig aktualisierten Mittelkonsolen. Stattdessen setzt man sich hinein und weiß genau, wo was zu finden ist. Das gilt übrigens für die gesamte BMW-Palette: Wer einen 1er fährt, findet sich auch in einem BMW X7  oder einem BMW 5er sofort zurecht.


Interieur BMW
Der Innenraum des BMW 1er zeigt allumfassend seine Markenzugehörigkeit.



Die weich belederten Vordersitze sind sehr bequem und absolut langstreckentauglich. In puncto Ergonomie halten sie problemlos mit den Benchmark-Pendants in anderen Fahrzeugen mit. Das Lenkrad ist haptisch das Beste, was man sich in dieser Fahrzeugklasse wünschen kann – dick gepolstert liegt es einfach grandios in den Händen.


Vordersitze 1er
Die vorderen Sitze halten mit ausgeprägten Konturen die Insassen an Ort und Stelle.



Der Materialeinsatz entpuppt sich als hochwertig mit vielen liebevollen Details, wie beispielsweise einem sehr hübsch integrierten Ambientelicht. Die Armauflage der Mittelkonsole kann nicht verstellt werden, die Platzverhältnisse sind hier aber für diese Fahrzeugklasse sehr gut.




Im Fond wird es erwartungsgemäß etwas enger, jedoch ist dank verschwundenem Mitteltunnel mehr Platz als im Vorgänger. Die Kopffreiheit ist ebenfalls gewachsen, aber immer noch für große Personen eingeschränkt, während die Beinfreiheit spürbar hinzugewonnen hat und nun bis knapp 1,80 Meter Körpergröße in Ordnung geht.




Der Laderaum legte auch zu und fasst nun 380 Liter. Das sind immerhin 20 Liter mehr als der Vorgänger fassen konnte. Realisiert wurde dies durch die hinzugewonnene Breite und eine steiler abschließende Sitzlehne. Maximiert passen dann 1.200 Liter rein. Angenehm ist die weit öffnende Heckklappe, die jetzt erstmals in der 1er-Reihe optional auch elektrisch betätigt werden kann.


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Motor und Fahreigenschaften – Genügsam, aber niemals faul

In Ordnung, wir geben es zu: Am Anfang stand die Skepsis – BMW und Dreizylinder und dann auch noch mit Frontantrieb – kann das gut gehen? Einige Kollegen sprachen sogar von einem halbierten Reihensechszylinder, der hoffentlich wenigstens ein bisschen Vortrieb generiert.


Motorraum 118i
Laufruhig, agil und sparsam – Der Dreizylinder konnte überzeugen.



Die ersten mehreren hundert Kilometer verbringen wir mit dem Testwagen gleich auf der Autobahn und innerhalb von nur zehn Minuten konnte der 118i bereits überzeugen. Basismotor? Wirklich? Der Dreizylinder ist einer der laufruhigsten seiner Klasse, den man lediglich beim Wiederanlassen an der Ampel und beim Hochbeschleunigen in den ersten beiden Gängen als solchen erkennt.


Endrohr
One and only – Die Dreizylinder-Varianten müssen sich mit einem Endrohr begnügen.



Die 140 PS aus dem 1.5-Liter-Dreizylinder fühlen sich überraschend lebendig an und verleihen dem 1er eine erstaunliche Portion Agilität. Laut Tacho konnten wir maximal 220 km/h herausfahren – das ist ein sehr guter Wert für so ein Aggregat. Aller guten Dinge sind hier also tatsächlich schon mal drei.

Und der Frontantrieb? Nun, wer den Sportmodus nutzt und die Sporen gibt, erlebt folgendes: Bei nasser Fahrbahn „stempelt“ der 1er bei forscher Behandlung ein wenig mit den Vorderhufen, um sich – einmal Grip gefunden – dann wieder zu fangen und recht flink vom Fleck zu kommen.


Mittelkonsole BMW
Wie üblich, werden die Fahrprogramme über Tasten in der Mittelkonsole aktiviert.



Wenn auch nur gering, aber dennoch erkennbar, machen sich aufgrund des Frontantriebs bei dieser Fahrweise auch leichte Antriebseinflüsse in der Lenkung bemerkbar. Doch diese treten nur bei sportlicher Behandlung in Kombination mit nasser Fahrbahn derart spürbar in den Vordergrund und spielen ab einer bestimmten Geschwindigkeit dann auch keine Rolle mehr.


Fahrmodus Sport
Im Fahrmodus „Sport“ strafft sich der Kompaktwagen merklich und wirkt temperamentvoller.



Bei trockenen Straßenverhältnissen sind diese Effekte komplett vernachlässigbar, weil so gut wie nicht mehr spürbar. Die Lenkung bleibt jederzeit sehr direkt und liefert permanent sauber Rückmeldung, was den agilen, BMW-typischen Charakter klar unterstreicht.

Sehr standfest blieben auch die Bremsen, die zu keiner Zeit negativ auffielen und gut dosierbar verzögern konnten. Die Kraftübertragung übernimmt hier ein Doppelkupplungsgetriebe, welches die Schaltvorgänge zwar nicht ganz so soft und komfortabel wie die überragenden Steptronic-Wandlerautomatikgetriebe von BMW es vermögen, doch unterm Strich erwiesen sich die Abstufung und die Gangwechsel stets passend.


Vorderrad 1er
Auch ohne M leistet die Bremsanlage ein hohes Maß an Sicherheit durch gute Dosiermöglichkeit.



Es ist also Tatsache, dass man im alltäglichen Umgang mit dem 1er keinerlei Einschränkungen erfährt, was den Wechsel vom Heck- zum Frontantrieb angeht. Der BMW 118i wäre eh nicht die erste oder zweite Wahl, wenn es um die Teilnahme an einer Drift-Challenge ginge. Darüber hinaus wäre einem sensitiven Popometer wahrscheinlich nur bei winterlichen Verhältnissen weinerlich zumute, sonst gibt es am Frontantrieb hier nichts auszusetzen.


BMW 118i schräg hinten links
Langstrecke – Auch im 1er ist dieses Unterfangen ohne echte Einschränkungen möglich.



Unterm Strich fährt sich dieser BMW 118i sehr ausgewogen und bleibt dabei immer mit einer Prise Sportlichkeit in Aktion. Die Federung zeigt sich dabei überraschend erwachsen und lässt vieles von schlechten Fahrbahnverhältnissen außerhalb der Passagierkabine. Agil, frisch und sportiv zu jeder Zeit, oder mit anderen Worten: Hier gibt’s in der Tat auch Freude am Fahren.


Sparrunde Verbrauch BMW 118i
Eine glatte Fünf – Nicht als Benotung, sondern als Minimalverbrauch auf der Sparrunde.



Der Verbrauch summierte sich im Schnitt auf 7,6 Liter pro 100 Kilometer. Sportfahrer müssen rund zwei Liter mehr einkalkulieren und auf der Sparrunde blieb es bei glatt fünf Litern. Dauervollgas auf der freien Autobahn resultierte bei 11,7 Liter. 


Tankdeckel
50 Euro für acht Liter mehr Fassungsvermögen des Tanks sind noch überschaubar.



Für 50 Euro extra gibt es übrigens den bei den größeren Motorisierungen serienmäßigen, um acht Liter mehr fassenden Tank, der dann 50 anstelle von 42 Litern fassen kann.


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Ausstattung, Technik und Komfort

Unser Test-BMW besaß als Sport Line einiges an Ausstattungsmerkmalen, wie die ergonomisch tollen Sportsitze, diverse schwarze Designelemente, das grandiose Sportlenkrad sowie LED-Scheinwerfer, um nur einige zu nennen. Die LED-Scheinwerfer kosten beispielsweise als Einzeloption rund 877 Euro bei einer niedrigeren Ausstattungsvariante. 


Voll-LED
Einzeln kosten adaptive Voll-LED-Scheinwerfer rund 1.360 Euro extra.



Für rund 500 Euro on top gab es für den „Sport Line“-Testwagen eine Adaptivfunktion für das Voll-LED-Licht in Form eines Fernlichtassistenten namens BMW Selective Beam sowie LED-Nebelleuchten, die ansonsten als Einzeloption 146 Euro aufrufen. Damit die Sitze elektrisch verstellt werden können und die Einstellungen per Memory-Funktion verewigt werden können, möchte BMW nochmals 950 Euro haben.




Das Infotainment ist wieder einmal eine Wucht – hier gibt es nicht wirklich etwas zu kritisieren. Der 1er kann eigentlich all das, was auch seine Modellgeschwister können. Auch den Zuruf „Hey, BMW!“ versteht er und die Gestiksteuerung für 300 Euro on top funktioniert auch hier überaus gut.

Die Sitzheizungen benötigen zwar ein bisschen Zeit bis sie durch das dicke Leder zu spüren sind, aber können dafür mit homogener Wärmeverteilung punkten. Die Lenkradheizung für 200 Euro Aufpreis ist ebenfalls jeden Cent wert und erwärmt den gesamten Lenkradkranz gleichmäßig.


Lenkradheizung
Findet man da, wo er hingehört: Den Schalter für die Lenkradheizung.



Für ein paar Euro extra gibt es viele nützliche Laderaumlösungen und die Spiegel klappen hier auf Wunsch beim Verriegeln an, was auf der Optionsliste mit 500 Euro veranschlagt wird – so viel verlangt BMW für das Innen- und Außenspiegelpaket, welches zusätzlich eine Abblendautomatik für den Innenspiegel und den Außenspiegel der Fahrerseite sowie eine Bordsteinautomatik mit Memoryfunktion für den rechten Ausßenspiegel beinhaltet.


Ambientelicht
Stylisch – Das Dekor wird durch das – in dem Fall rote – Ambientelicht toll in Szene gesetzt.



Sehr schick fanden wir die Interieurleisten im „Illuminated Berlin“-Style, die durch das vielfarbig einstellbare Ambientelicht sehr stylisch in Szene gesetzt werden können. Der adaptive Tempomat ACC macht hier eine ebenso gute Figur, wie in den größeren Modellen und entpuppte sich vor allem auf Autobahnetappen zum gern genutzten Helfer.


Digital Cockpit BMW
Das digitale Cockpit bietet etwas wenig Darstellungsmöglichkeiten und wirkt etwas zu dunkel.



Das informative Head-up Display gilt auch im Kleinsten als Empfehlung und das Harman/Kardon-Soundsystem ist klangtechnisch eine saubere, weil sehr natürlich wiedergebende Angelegenheit. Die 850 Euro sind daher ein gutes Invest, sofern man gern und viel Musik während der Fahrt konsumiert. Das DAB+ kostet auch hier 250 Euro Aufpreis.


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Varianten und Preise des BMW 118i

Als 118i ist der BMW 1er die zweitkleinste Motorisierung und diese wird in fünf Varianten angeboten.

  • Als Basis kostet der BMW 118i ab 29.633 Euro.
  • Advantage bringt unter anderem einen Tempomaten, Parksensoren und ein Ablagepaket ab 30.413 Euro mit.
  • Sport Line wird ab 33.386 Euro angeboten und beinhaltet die Annehmlichkeiten, wie im vorherigen Kapitel beschrieben.
  • Luxury Line bietet als zweithöchste Variante zusätzlich viel Dakota-Leder und satiniertes Aluminium ab 34.361 Euro.
  • M Sport heißt der 118i als höchste Ausstattungsvariante, das mit M-Sportfahrwerk, M Aerodynamikpaket, M Sportlenkrad und vielen weiteren Details ab 34.751 Euro angeboten wird.



BMW 118i im Wald
Als 118i startet der 1er knapp unter 30.000 Euro bei noch geltenden 16 Prozent Steuer.



Neben dem 118i gibt es als Benziner darunter noch den 116i mit 109 PS ab 26.718 Euro als Einstieg in die Einser-Welt und darüber platzieren sich der 120i mit 178 PS für mindestens 34.312 Euro, der 128ti mit 265 PS ab 41.574 Euro und der M135i xDrive, der mit 306 PS als einziger BMW 1er einen Allradantrieb besitzt und mindestens 48.252 Euro aufruft.

Weiterhin sind auch drei Dieselantriebe im Angebot: 116d mit 116 PS ab 30.325 Euro, 118d mit 150 PS ab 31.778 Euro und den 120d mit 190 PS ab 36.457 Euro. Letztgenannter ist als einziger Selbstzünder auch mit dem xDrive-Allradsystem erhältlich und kostet dann ab 38.407 Euro.


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Fazit –  Auch als Fronttriebler ein waschechter BMW

Der BMW 118i zeigte im Test stets seine Schokoladenseite und ließ nirgendwo ernstzunehmende Kritik aufkommen. Er zeigt sich außen wie innen klar als BMW und fährt sich auch so. Er generiert Fahrspaß auch mit seiner moderaten Motorisierung und zeigt seinen Wettbewerbern hier, wie man Agilität und Temperament mit Komfort und Wohlfühlaspekten zusammenführt. Das ist zweifelsohne Premium.


Seitenperspektive BMW 1er
Mit viel Ausstattung braucht es viel Geld, um einen 1er zu fahren.



Der Wechsel von Heck- auf Frontantrieb ist im Großteil der Alltagskonformitäten vollkommen vernachlässigbar und für den hartnäckigsten Kritiker bleibt immer noch der 120d xDrive oder der M135i xDrive – beide haben zumindest Allrad an Bord. Aller guten Dinge sind drei? Wenn man dies an der dritten Generation des BMW 1er festmacht, scheint das tatsächlich der Fall zu sein.

Als Premium-Kompakter steht für den 118i am Ende des Tages ein Kaufpreis von über 47.000 Euro fest, was sicherlich weit entfernt von günstig ist und nicht unerheblich – wieder einmal – der endlos erscheinenden Aufpreisliste geschuldet wird. Allein für die Sonderausstattung werden in unserem Testwagen über 17.000 Euro aufgerufen.


BMW 118i schräg hinten onroad
Der Anspruch auf Premium ist erfüllt, muss aber entsprechend monetär aufgewogen werden.



Doch auf die Frage, ob er sein Geld wert ist, können wir fast bedenkenlos mit „Ja“ antworten – Materialauswahl, Verarbeitung, Antrieb und Ausstattung werden dem Premium-Anspruch in dieser Fahrzeugklasse gerecht. Das serienmäßige „Willkommen zuhause“-Gefühl bietet dabei auch der BMW 1er.




Text/Fotos: NewCarz

Kamera: Canon EOS 6D

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Konkurrenz:
Audi A3, Mercedes-Benz A-Klasse

 

 

Technische Daten: BMW 118i Sport Line

  • Farbe: Black Sapphire Metallic
  • Länge x Breite x Höhe (m): 4,32 x 1,80 (2,08 mit Außenspiegeln) x 1,43
  • Radstand (mm): 2.670
  • Antrieb: Dreizylinder mit Twinscroll-Turbolader und OPF
  • Leistung: 103 kW (140 PS) bei 4.600 bis 6.500 rpm
  • max. Drehmoment: 220 Nm bei 1.480 bis 4.200 rpm
  • Hubraum: 1.499 ccm
  • Getriebe: 7-Gang Steptronic mit Doppelkupplung
  • Antriebsart: Front
  • Durchschnittsverbrauch (WLTP): 5,7 L/100 km
  • Durchschnittsverbrauch (NewCarz): 7,6 l/100 km
  • CO2-Emissionen (Herstellerangabe): 129 g/km
  • Abgasnorm: Euro 6d AP
  • Höchstgeschwindigkeit: 213 km/h
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 8,5 Sekunden
  • Wendekreis (m): 11,4
  • Bodenfreiheit (mm): 153
  • Kofferraumvolumen (l): 380 bis 1.200
  • Leergewicht (kg): 1.395
  • Zuladung (kg): 475
  • Anhängelast ungebremst/gebremst (kg): 695/1.300
  • Stützlast (kg): 75
  • Dachlast (kg): 75
  • Tankinhalt (l): 42 (optional 50)
  • Kraftstoffart: Super E5/E10
  • Neupreis des Testwagens: 47.360 Euro (Einstiegspreis 118i ab 29.633 Euro)

 

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