Renault Espace – Van-Kultur mit X-Verordnung

Renault Espace

Die nunmehr fünfte Generation des Renault Espace erhielt letztes Jahr eine Modellpflege und übte sich so im Schulterschluss mit den anderen Renault-Modellen in puncto Technologie-Level und CI-Konformität.

Bereits vor dem Facelift, nämlich im Rahmen der Einführung der fünften Generation, wagte Renault eine gewisse Abkehr vom Van-Charakter und sortierte den Espace schlussendlich der Karosserievariante Crossover zu. Das verordnete „X“ hat – wie alles im Leben – Vor- und Nachteile, zu denen wir gleich noch kommen.

Wir testeten den Renault Espace in der höchsten Ausstattung „Initiale Paris“ mit dem damals stärksten Motor, dem 225 PS starken Benziner. Damals? Auch dazu mehr im Kapitel Motorisierung und Fahrverhalten unseres Fahrberichts.


 




 

Exterieur – Kein Van, doch aber

Im direkten Vergleich mit der vorherigen Generation des Renault Espace wird es offensichtlich: Der aktuelle Van ist weniger Van, als je zuvor, woran auch die Modellpflege nichts geändert hat. Mit einem deutlich abgesenkten Dach und dem Knick in den D-Säulen besitzt das aktuelle Modell tatsächlich Crossover-Anleihen, in denen auch ein bisschen SUV erkennbar wird. Doch vollends ist der Van-Eindruck nicht verlorengegangen.


Renault Espace Front
Typisches Renault-Antlitz, jedoch mit besonders hübschen Tagfahrleuchten.



In Summe darf man sagen, dass diese Mischung optisch überaus attraktiv wirkt und dem Franzosen sehr gut steht – dezenter Feinschliff im Rahmen des Facelifts inklusive. Die neue Farbgebung namens Mangostan-Rot passt zudem aus unserer Sicht vortrefflich zu diesem Auto und wirkt dabei tiefgründig. Die kleinen, ja marginal ausfallenden Modifikationen an der Front- und Heckschürze fallen erst auf, wenn man den direkten Vergleich zum Vorfacelift sucht.


Renault Espace Seite
Groß und rot – Der Espace zeigt vor allem in der Seitenansicht, welche Größe in ihm steckt.



Die Fahrzeugfront verströmt typische Züge der Renault-Signaturen, die man insbesondere im Frontgrill und der Scheinwerferform findet. Letztgenannte trumpfen zudem mit einer hübsch gearbeiteten LED-Tagfahrlicht-Signatur auf.


Renault Espace Heck
Hübsches Heck mit Attrappen als Endrohrblenden – Das sieht man gut, wenn Licht drauffällt.



Die großen 20-Zoll-Räder verleihen der Seitenpartie eine austrainierte Erscheinung, welche durch die schmalere Fensterfront noch unterstrichen wird. Das Heck überrascht mit gewinkelten Leuchten, die bis in die D-Säulen reichen und dabei entfernt an Heckabschlüsse einer schwedischen Automarke erinnern mögen. Dennoch bleibt der Espace auch damit klar eigenständig. Die Endrohrblenden bleiben hier Attrappen.


Lichtsignatur Heckleuchte
Bei Dunkelheit erinnert die Lichtsignatur am Heck ein bisschen an Volvo-Modelle.




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Interieur – Viel Platz mit keiner Luft nach oben

Der Name Espace steht ja für Platz und Raum – davon ist nach wie vor jede Menge da. Aber der Designwechsel hin zum Crossover-Stil forderte hier seinen Tribut. Die gegenüber dem Vorgänger über zehn Zentimeter flachere Fahrzeughöhe wurde allein im Bereich des Greenhouses eingespart, wodurch am stärksten die Kopffreiheit im Van-Crossover leidet.




Besitzt man Körpergrößen oberhalb der 1,85 Meter, kommt man dem Dach näher, als man es sich wünscht. Das ist ein merkwürdiges Gefühl, zumal in jede andere erdenkliche Richtung Platz ohne Ende verfügbar ist. Beinfreiheit oder Ellbogenfreiheit – alles ist in überschwänglichen Mengen vorhanden.




Doch ist diese Einschränkung in der Tat die Einzige. Denn der Espace bleibt in Summe dennoch ein Raumwunder, kann im Fall des Testwagens sogar sieben Personen aufnehmen – das kostet 1.600 Euro Aufpreis und bringt eine dritte Klimazone für den Fondbereich mit sich. Jeder Sitz ab der zweiten Reihe lässt sich außerdem per Knopfdruck elektrisch versenken. Die Bedieneinheit dazu findet sich hinten links im Kofferraum.




Allerdings darf man für die beiden zusätzlichen Sitzplätze, die ungenutzt übrigens ebenerdig im Kofferraum verschwinden, nicht zu viel Platzansprüche geltend machen. Bereits für den Zustieg ist viel Gelenkarbeit vonnöten und aus diesem Grund sollten diese Plätze eher Kindern oder Personen mit moderater Körpergröße zugemutet werden.


Interieur Renault Espace
Die massive Mittelkonsole bietet auf zweiter Ebene weitere Ablagen.



Auf allen anderen Plätzen ist das Raumgefühl – bis im besagten Kopfbereich – reichhaltig und großzügig. Die Sitze sind sehr bequem und mit einem feinen Nappaleder bezogen – in der Initiale Paris gehört dies zur Serienausstattung. Eine schwebend angeordnete Mittelkonsole wirkt fast futuristisch und mündet in ihrem Anstieg in einem großen 9.3-Zoll-Zentralbildschirm.


Handschuhfach
Das große Handschufach ist eine Schublade, die sich per Knopfdruck elektrisch öffnet.



Wer mal anstelle der sieben Personen eher Fracht transportieren möchte, wird mit einem Kofferraum belohnt, der bei Konfiguration als Fünfsitzer bereits knapp 700 Liter schluckt und maximiert knapp unter 2.000 Liter bleibt. Durch bis zu gut 700 Kilogramm Zuladung werden auch Abstecher zum Fliesenmarkt oder zum blau-gelben Möbeldiscounter möglich.


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Motor und Fahreigenschaften – Fernwehbekämpfung auf vier Rädern

Den Job als Antrieb übernahm im Testfahrzeug ein 1.8-Liter Vierzylinder Benzinmotor mit Turboaufladung, der 225 PS und 300 Newtonmeter maximales Drehmoment bereitstellen konnte. Diese Kraft reicht aus, um den Espace richtig gut in Bewegung zu halten.


Motorraum Renault
Für einen Vierzylinder kultiviert und überaus kraftvoll – Der Blue TCe mit 225 PS gefiel.



Allerdings offenbarte sich die 7-Gang-Automatik in Form eines Doppelkupplungsgetriebe DCT ziemlich oft als Spaßbremse. Denn in jeder Art des Lastwechsels wurde eine ausgedehnte Gedenksekunde fällig. Dadurch wurde dem durchaus potenten Benziner andauernd die Show gestohlen und das Getriebe erwies sich in diversen Situationen als „Bottleneck“. Dadurch kam man in den Genuss der Leistungsfähigkeit des Benziners am ehesten auf langer Strecke, wie beispielsweise der Autobahn. Bleibt der Reihenvierzylinder durchgängig am Zug, kann er seine Kraft auch gebührend ausspielen.


Wahlhebel DCT
Ein Wahlhebel wie im Flugzeug für ein Getriebe, das bei Lastwechsel zu träge reagiert.



Das ist auch die große Trumpfkarte des Renault Espace, denn auf langen Fahrten verwöhnt er mit echten Reisequalitäten, die sogar durchaus nach Gran Turismo schmecken. Das Fahrwerk ist eindeutig komfortorientiert und die überdurchschnittlich sanfte Federung beherrscht nahezu alle Unzulänglichkeiten des Untergrunds. Ausschließlich Querfugen und kurze Absätze schafften es polternd bis zu den Insassen.


4Control
Hilfsmittel in allen Belangen – Die Allradlenkung mach das Gefährt gefühlt kleiner und handlicher.



Die Allradlenkung 4Control unterstützt das Fahrzeug deutlich bei allen Fahr- beziehungsweise Lenksituationen, macht ihn im urbanen Bereich wendiger und bei höheren Geschwindigkeiten stabiler. Dieses Feature ist in dieser Fahrzeugklasse übrigens einzigartig.

Das Fahrverhalten bleibt insgesamt gesehen fast durchgängig neutral, bis das Fahrzeug beim Erreichen des Grenzbereichs über die Vorderräder schiebt. Das ändert sich, wenn man die Zuladung komplett ausnutzt, dann kann es vereinzelt zum Wechsel zwischen Unter- und Übersteuern kommen, je nachdem, wo man die Ladung untergebracht hat.


Renault Espace schräg hinten rechts
Gutmütig – Der Espace bleibt überwiegend neutral in seiner Fahrcharakteristik.



Näher an der Hinterachse, bedeutet auch mehr Hang zum Übersteuern – doch bitte berücksichtigen, dass dies nur dann gilt, wenn man mit beladenem Fahrzeug auch forciert unterwegs ist. Doch auf solche Unterfangen sollte man eh besser verzichten.


Endrohr TCe 225
Unbeachtet – Das echte Endrohr erfuhr unliebsame Ignoranz und endet ungesehen unterm Heck.



Wenn man es drauf anlegt, ist der Standardsprint aus dem Stillstand bis Tempo 100 in 7,9 Sekunden ad acta. Der Vortrieb endet erst bei 224 km/h – der Tacho offeriert dabei 230 km/h. Insgesamt gesehen, ist der Motor wirklich gut und es ist schade, dass dieser Aufgrund der bislang nicht erfüllten Emissionsnormen vorerst aus dem Verkehr gezogen wurde. Denn seit Oktober letzten Jahrs ist der Espace ausschließlich mit einem 190 PS starken 2.0-Liter-Turbodiesel zu haben. Dieser wird nun mit einem 6-Gang-DCT kombiniert und wir hoffen, dass dieses weniger Allüren an den Tag legt, als die siebenstufige Variante des Testwagens.


Vorderrad Espace
Filigran – So erscheint die Bremsscheibe im Vergleich zum großen 20-Zoll-Rad.



Die Bremsen hatten den Crossover-Van gut im Griff, sofern man nicht zweckentfremdend auf die Rennstrecke damit will. Dafür ist das Auto auch nicht gemacht, was einleuchtend sein dürfte.


Sparrunde Verbrauch Espace TCe 225
Gut gemacht – Auf der Verbrauchsrunde zeigte der Benziner sein Sparpotenzial.



Verbrauchstechnisch überraschte der Benziner auch, denn im Drittelmix liefen gerade einmal 8,6 Liter pro 100 Kilometer durch die Brennräume. In Anbetracht der Leistung, der Fahrzeuggröße und des Gewichts ist das vollkommen akzeptabel. Wer es ständig krachen lässt, schafft auch Werte über zwölf Liter und dem gegenüber steht das Ergebnis unserer Sparrunde, auf der lediglich 5,3 Liter auf der Uhr standen.


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Ausstattung, Technik und Komfort im Renault Espace

Als Initiale Paris ausstaffiert, blieben bereits kaum Wünsche offen, was ausstattungstechnische Belange angeht. Wir möchten die wichtigsten Dinge nachfolgend beleuchten.


Ambientelicht nachts
Boeing? Airbus? Nein, Espace! Das Ambientelicht sorgte für tolle Atmosphäre.



Sehr auffällig und ungemein heimelig wirkte die Ambientebeleuchtung im Innenraum, vor allem, sobald es dunkel wurde. Entlang der spacig anmutenden Mittelkonsole, in den Türen und Fußräumen und als Spots an den oberen Enden der Dachsäulen positioniert, entfachte diese eine Atmosphäre, die an einen Kommandostand im Raumschiff oder eines großen Passagierflugzeugs erinnerte.


Matrix LED
Top – Das Matrix-Licht offenbarte sich als immense Steigerung zum ohnehin tollen LED-Licht.



Machen wir mit Licht weiter, denn die Matrix-LED-Scheinwerfer verdienen ebenso höchstes Lob. Denn nicht nur die verblüffend hohe Reichweite oder Helligkeit, sondern auch die fleckenfreie Darstellung des Lichtkegels sowie die exzellent arbeitende, sehr feingranulare Ausblendung von anderen Verkehrsteilnehmern überzeugte uns in jeder Hinsicht. Aus diesem Grunde ist dieses Lichtsystem unsere absolute Empfehlung.




Der Totwinkelwarner nutzt seit dem Facelift Radartechnik und diese arbeiten deutlich zuverlässiger sowie warnen frühzeitiger als die vorherigen Ultraschallsensoren. Dank dieser neuen Technik gibt es ab sofort auch einen Querverkehrswarner, der beim Rückwärtsfahren vor anderen Verkehrsteilnehmern warnt.


Assistenzsysteme
Per Easy Link & Infotaiment kinderleicht bedienbar – Gilt auch für die Assistenzsysteme.



Ebenso neu im Espace ist der Müdigkeitswarner sowie ein Stau- und Autobahnassistent, der im Stau oder bei Stop-and-Go das teilautonome Fahren beherrscht, indem vom Stehenbleiben bis zum erneuten Anfahren und Mitschwimmen im Verkehr die Technik übernimmt. Eine Fußgängererkennung vervollständigt das Assistenzkonsortium.


Lenkradheizung
Kritikpunkt: Die unzuverlässige und der schlecht erreichbare Knopf für die Lenkradheizung.



Wo Licht ist… man kennt es ja und in diesem Fall wirft die Lenkradheizung einige Schatten. Zwar heizt sie schnell, aber nicht den gesamten Lenkradkranz auf. Doch was viel nervender war, ist die Tatsache, dass sie sehr oft nach rund fünf Minuten einfach ihren Dienst quittierte und sich mitunter mehrfachen Versuchen erwehrte, wieder aktiviert zu werden. Auch im aktiven Start-Stopp-Modus schaltete diese Heizung einfach ab.

Besonders ärgerlich ist dabei, dass der kleine Schalter links neben dem Steuer als einzigen Indikator für die Funktion eine kleine LED trägt, die man nur erkennen kann, wenn man sich nach links unten beugt – während der Fahrt ein echtes Sicherheitsmanko.


Sitzheizung
Am Sitzrand ebenso schlecht einsehbar, aber zuverlässig und schnell: die Sitzheizung.



Dafür machte die zweistufige Sitzheizung eine sehr gute Figur, konnte selbst durch das Leder schnell für Wärme sorgen – homogen, ohne ausgelassene Stellen. Die ebenfalls unergonomische Positionierung am äußeren unteren Sitzrand war daher vernachlässigbarer.

Das Bose Soundsystem wurde ebenso optimiert, klingt nun noch voluminöser und dezent bassbetont, was für so einen großen Innenraum nicht unbedingt selbstverständlich ist. Die Rückfahrkamera hilft zwar enorm, doch das Bild ist nicht so scharf, wie bei manchen Wettbewerbern.


Woofer Bose
Kaventsmann – Der Woofer unter dem Laderaumboden sorgt für klanglichen Tiefgang.



Das Infotainment wurde stark überarbeitet und bietet nun eine deutlich einfachere und intuitivere Bedienungsstruktur. Dies gefiel uns bereits im Captur und auch hier fand man sich sehr schnell zurecht. Software-Updates werden von nun an „over the air“ – also direkt über eine Onlineverbindung durchgeführt.




Das verschiedenartig einstellbare digitale Cockpit ist ebenso eine Errungenschaft der Modellpflege. Das Head-up Display projiziert diverse Parameter auf eine Scheibe aus Plexiglas und sichert damit, dass der Fahrerblick des Öfteren auf der Straße bleibt.


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Varianten und Preise des Renault Espace

Der französische Van – sorry Renault, wir mögen die Zuordnung einfach immer noch – wird aktuell in zwei Ausstattungsversionen angeboten. Als Intens startet der Espace ab 49.900 Euro und als Intitiale Paris werden mindestens 57.700 Euro fällig. 


Renault Espace schräg vorne rechts
Als Initiale Paris erhält man im Espace eine opulente Ausstattung ab Werk.



Wie beschrieben, gibt es aktuell nur eine Motorisierung und angetrieben wird bei allen Espace ausschließlich die Vorderachse.


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Fazit – Ein Van für Genießer

Zusammengefasst offeriert auch der geliftete Renault Espace die klassischen Van-Tugenden und verbindet sie auf kecke Art und Weise mit einer gehörigen Portion französischem Charme. Der Schwund an Kopffreiheit ist dabei aber nur vernachlässigbar, sofern man nicht über entsprechende Körpermaße verfügt.


Renault Espace Seitenansicht
Moderne und Raum – Der Espace findet einen Kompromiss zwischen Van, SUV und PKW.



Dafür glänzt der „French-Van“ mit einem vorzüglichen Lounge-Flair im Innenraum, grandiosen Matrix-LED-Scheinwerfern und einem Antrieb mit Leistungsreserven, der vor allem auf der Langstrecke eine gute Figur machte.

Genussmenschen sollten auf jeden Fall die Ausstattungslinie Initiale Paris präferieren, die dem prestigeträchtigen Van quasi die Krone aufsetzt. Mit ausgedünnter Konkurrenz etabliert sich der Franzose langsam aber sicher in dieser Fahrzeugklasse als kleiner Monopolist.




Text/Fotos: NewCarz

Kamera: Canon EOS 250D

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Technische Daten: Renault Espace Blue TCe 225 Initiale Paris

  • Farbe: Mangostan-Rot Metallic
  • Länge x Breite x Höhe (m): 4,86 x 1,91 (2,13 mit Außenspiegeln) x 1,68
  • Radstand (mm): 2.884
  • Antrieb: Reihenvierzylinder Ottomotor mit Turbolader und OPF
  • Leistung: 165 kW (225 PS) bei 5.600 rpm
  • max. Drehmoment: 300 Nm bei 2.000 rpm
  • Hubraum: 1.798 ccm
  • Getriebe: 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG
  • Antriebsart: Front
  • Durchschnittsverbrauch (NEFZ): 7,6 l/100 km
  • Durchschnittsverbrauch (NewCarz): 8,6 l/100 km
  • CO2-Emissionen (Werksangabe): 187 g/km
  • Abgasnorm: Euro 6d-TEMP
  • Höchstgeschwindigkeit: 224 km/h
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 7,9 Sekunden
  • Wendekreis (m): 11,1
  • Bodenfreiheit (mm): 160
  • Kofferraumvolumen (l): 693 bis 1.994
  • Leergewicht (kg): 1.708
  • Zuladung (kg): 702
  • Tankinhalt (l): 56
  • Kraftstoffart: Benzin E5/E10 mind. 95 Oktan
  • Neupreis des Testwagens: 55.543,53 Euro (Einstiegspreis ab 49.900 Euro)

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