Ford Ranger Raptor – Jäger der Raubvogelklasse

Ford Ranger Raptor

Ein Vergleich des Ford Ranger Raptor mit dem klingonischen Jäger aus Star Trek? Wir bitten um Nachsehen, doch der Name animiert nun mal dazu.

Belassen wir es bei einem angedeuteten Exkurs in die Trekki-Welt und konzentrieren uns auf diesen ansehnlichen Pick-up mit der fast militant anmutenden Ausstrahlung.

Wir hatten bereits durch einen Erstkontakt das Vergnügen mit dem auffälligen Offroader und wissen daher: Der Raptor macht genau da weiter, wo der normale Ford Ranger endet und hört womöglich erst da auf, wo ein Ford F-150 beginnt.

Ob dem so ist und inwieweit man den Raptor als Lückenfüller oder als mehr sehen kann, soll unser Fahrbericht klären.




Exterieur – Mit gefletschten Reißzähnen

Um die Optik des Ford Ranger Raptor mit einem Wort zu beschreiben: Brachial. Eine martialisch charismatische Erscheinung ist dieser Pick-up in jedem Fall. Das beginnt mit einem Frontgrill, der den Markennamen einem eruptiven Vulkanausbruch nicht unähnlich in die Gegend schreit und immens Platz der Frontfläche für sich beansprucht – der F-150 lässt grüßen.


Ford Ranger Raptor Front
Die Raptor-Front: Massiver Grill, hochbeinig und megabreit mit massivem Unterfahrschutz.



Weit ausgestellte Radhäuser dienen als Lebens- und Arbeitsraum für grobstollige Pneus, deren Einsatz glasklar die dunkle Seite der möglichen Routen ist. Ein Unterfahrschutz aus massivem Metall ist hier Programm, ebenso eine enorme Bodenfreiheit.


Ford Ranger Raptor Seite
Seitlich ist der Raptor neben seiner Höhe und Offroad-Bereifung an den Schriftzügen erkennbar.



Dazu maximieren modifizierte Stoßfänger die Böschungswinkel und neben der Fahrzeugbreite und -höhe ist auch die Spur dieser Wuchtbrumme um satte 15 Zentimeter erweitert worden. Das sieht man auch, denn der Raptor steht mächtig und vor Selbstbewusstsein nur so strotzend, wie ein durchtrainierter Pitbull vor einem.




Nach der Doppelkabine gibt es noch einen verlängernden Sportbügel und die Ladefläche wird durch eine separat verschließbare Jalousie abgedeckt. Dicke Trittbretter mit Raptor-Schriftzügen werden durch Raptor-Folierungen an den seitlichen Bordwänden sowie als Badge an der Heckklappe ergänzt. Verwechslungsgefahr ist somit ausgeschlossen.


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Ladefläche, Zuladung, Zuggewichte des Ford Ranger Raptor

Hier gibt es für den Raptor einige kleine Abstriche zu beachten. Das sowohl für den Geländeeinsatz als auch für die Straße optimierte Fox Racing Fahrwerk verändert das Fahrverhalten des Pick-ups enorm zu dessen Gunsten – dazu kommen wir später noch. Doch jede Medaille hat nun mal zwei Seiten.


Ladefläche Raptor
Die mit rutschminderndem Vinyl beschichtete Ladefläche ist größentechnisch geblieben.



In dem Fall bedeutet das einige Einschränkungen für die Nutzfahrzeug-Parameter. Der Raptor kann statt gut einer Tonne nur reichlich die Hälfte zuladen und die Anhängelast wurde auch deutlich verringert. Statt 3,5 Tonnen des Ursprungs-Rangers dürfen hier nur noch 2.500 Kilogramm an den Haken. Zumindest die hohe Stützlast von 225 Kilogramm blieb erhalten.




Außerdem bleiben die Abmessungen der Ladefläche unangetastet und eine manuell bedienbare Abdeckung als Rollo schützt das Ladegut auch zuverlässig vor Witterungseinflüssen.


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Interieur – Residenz über den Dingen

Das Interieur des Ford Ranger Raptor ist für ein Nutzfahrzeug – was ja ein Pick-up nun mal ist – nahezu überschwänglich ausgefallen. Softtouch-Oberflächen, tolle Kontrastnähte in Blau und dazu hervorragende Sportsitze. Mit Bezügen aus einem anschmiegsamen Alcantara-Leder-Mix – natürlich mit Raptor-Prägung – veredeln diese den Innenraum dermaßen, dass man fast dem Eindruck erliegt, keinen Ranger mehr vor sich zu haben.


Sportsitze Raptor
Erste Klasse – Die Sportsitze sind eine wahre Wucht, sind sehr bequem und geben viel Halt.



Die Sitzposition ist so hoch, dass schnell der Eindruck erweckt wird, über den Dingen zu thronen. Das Sportlenkrad mit seiner roten 12-Uhr-Markierung liegt satt in den Händen und – wen wundert’s – auch hier grüßt eine Raptor-Intarsie am unteren Lenkradkranz. Bedauerlich finden wir hingegen, dass das Lenkrad nur in der Höhe, nicht aber in der Tiefe einstellbar ist.




Hinzu kommt ein gutes Raumgefühl, welches sich auch auf der zweiten Reihe etwas weniger stark ausgeprägt fortsetzt. Die Fondplätze offenbaren zwar nicht ganz so stark den vorn omnipräsenten Wohlfühlfaktor, doch über zu wenig Platz muss man sich erst ärgern, wenn die Körpergröße Richtung 1,90 Meter heranreicht. Mit einem RAM 1500 oder einem Ford F-150 ist das Platzangebot natürlich nicht ansatzweise zu vergleichen.


Trittbrett
Damit es im Hinterkopf bleibt: Die Modellbezeichnung auf den Trittbrettern.



Die fest installierten Trittbretter sind eine echte Hilfe beim Auf- und Aussteigen des Pick-ups – kein Wunder, so besitzt der Raptor stattliche 51 Millimeter mehr Bodenfreiheit als der konventionelle Ford Ranger.


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Motor und Fahreigenschaften – Top Handling, seichter Antrieb

Wir ziehen an der Stelle mal ein Zwischenfazit: Der Ford Ranger Raptor ist optisch ein klarer Lifestyler, der aber auch überzeugend andeutet, dass er auch richtig böse sein kann. Allein aus diesen Gründen, haben wir uns antriebstechnisch mehr Hoffnungen gemacht.


TDCI 2.0
Reißt keine Bäume aus – Der Zweiliter Vierzylinder fühlt sich trotz 213 PS etwas mau an.



Es muss ja nicht gleich ein V8 wie im F-150 sein, doch es gibt sicherlich Protagonisten im Ford-Regal, die besser passen würden als dieser 2.0-Liter Turbodiesel mit 213 PS.

Warum? Weil der Motor in diesem Gefährt weder forsch noch sich nach 213 PS anfühlt. Die 10-Gang-Automatik schaltet munter durch die Stufen. Toll fanden wir die riesengroßen und feststehenden Schaltwippen, die aus Echt-Metall auch in einem Ferrari eine gute Figur machen würden. Das Schaltverhalten mit diesen ist überraschend zackig und macht durchaus Spaß, sofern man gerne fleißig schalten möchte – bei zehn Gängen hat man da permanent gut zu tun.


Lenkrad Raptor
Gut sichtbar: Die massiven Schaltwippen hinter dem griffigen Lenkrad mit 12-Uhr-Marker.



Beim Sprint auf Tempo 100 vergehen gute zehn Sekunden – wir haben nachgemessen. Bei Tempo 180 ist Schluss mit Vortrieb. Die Erwartungshaltung ist bei diesem Auto eine andere.

Doch wir wollen nicht etwa kein gutes Haar am Raptor lassen, oh nein, dazu ist er viel zu gut. Doch wenn er bei diesem optischen Auftritt dann von einem dagegen unscheinbar aussehenden Amarok mit seinem Diesel-V6 in Grund und Boden gefahren wird, ist das schon ein bisschen ärgerlich. Gut, kommen wir also nun lieber zu den Vorzügen.


Endrohr
Tief unter dem Fahrzeugboden verborgen – Das Endrohr mündet vor der Hinterachse.



Und die können sich sehen lassen, denn das Fahrwerk des Raptors ist so genial, wie auch teuer. Der Pick-up liegt dermaßen souverän und ausgeglichen auf der Straße, dass man schnell vergessen kann, in einem Pick-up zu sitzen. Vielmehr fühlt es sich nach normalem PKW an, was der Ford abliefert – toll!


Fort Ranger Raptor schräg hinten rechts
Easy Rider – Der Raptor fährt sich eher wie ein PKW als ein Pick-up.



Schnelle Kurven oder Lastwechsel? Auch das macht der Ford locker, wenn dann auch wie ein Wildpferd aufbäumend. Gefährlich fühlt sich das allerdings zu keinem Zeitpunkt an. Erreicht man den Grenzbereich, beginnen die vorderen Pneus ihren Heulgesang und die Fuhre fängt an zu untersteuern. Das gilt für den unbeladenen wie auch den beladenen Zustand.

Die Souveränität auf Asphalt ist aus unserer Sicht wahrlich konkurrenzlos in diesem Fahrzeugsegment. Kein anderer kann ihm hier Paroli bieten. Lange Fahrten über Landstraßen und Autobahn sind absolut kein Problem, dabei schüttelt der Raubvogel eine ansteckende Ruhe in massiven Dosen aus dem Ärmel. Apropos Ruhe: Es ist schier unglaublich, wie leise es im Raptor bleibt und selbst die burschikos profilierten BF-Goodrich Reifen keinerlei Singsang verlauten lassen. Da stört bereits die weniger leise Klimatisierung – dazu später mehr.


Fort Ranger Raptor Offroad
Im Gelände daheim – Der Raptor macht auch abseits der Bundesstraße eine glänzende Figur.



Nochmals beeindruckender wird der hochbeinige Bolide dann im Gelände. Hier kommen die 500 Newtonmeter des Vierzylinders bestens zur Geltung und der Zweiliter erweist sich zumindest in diesem Kapitel als vollkommen würdiger Antreiber der immerhin zweieinhalb Tonnen Kampfgewicht des Raptors.

Der Wechsel von Blattfedern zu Offroad-Schraubfedern mit Fox-Dämpfern ringsum, bescheren dem Ranger einen unerhört gewachsenen Federweg. Vorne sind es sage und schreibe 32 Prozent, an der Hinterachse immer noch 18 Prozent mehr, als der konventionelle Ford Ranger vorweist.




Damit kann man den Pick-up vollends ungezügelt über das von Natur und Witterung geformte Land hämmern, dass es eine reine Freude ist. Völlig ungeniert plättet das Fahrwerk einfach alles weg, was andere Konkurrenten längst aus der Fassung fallen lassen würde. Immerhin 85 Zentimeter tiefe Wasserdurchfahrten sind mit dem Raubvogel ebenso möglich.


Allrad
Den Dreh raus – Heckantrieb, Allradantrieb oder untersetzter Allradantrieb stehen zur Wahl.



Einen nicht unbeträchtlichen Anteil dazu tragen auch die sechs Fahrprogramme bei, mit denen der Ford Ranger Raptor wahlweise zum Hecktriebler, Allradler oder untersetzten Allradler wird. Zu den wählbaren Kategorien gehören einmal Matsch/Sand, dann Gras/Schotter/Schnee, der Modus Rock fürs Felsenklettern, Baja – nach dem berühmten Rallye-Marathon in Mexiko benannt – als Hardcore-Mode mit freier Traktionswahl und Normal für die befestigten Wege.




Beim Thema Verbrauch zeigte sich der Zweiliter-Turbodiesel recht durstig, ähnelte dabei unverständlicherweise durchaus seinen größeren Geschwistern. Im Drittelmix verbrauchte der Pick-up während der Testphase auch mehr als die Herstellerangabe von 10,5 Litern versprach. 11,6 Liter pro gefahrenen 100 Kilometern standen am Ende auf der Uhr.


Sparrunde Verbrauch Fort Ranger Raptor
Weniger ging nicht – Auf der Sparrunde erreichten wir das beste Verbrauchsergebnis.



Nur auf der Sparrunde haben wir den angegebenen Wert unterbieten können, schafften im Endeffekt mit 7,6 Litern als Durchschnittswert das bestmögliche Ergebnis mit dem Ranger Raptor. Im Gelände oder im stark frequentierten Stadtgebiet steigt der Verbrauch auch gerne Richtung 14 Liter und mehr.


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Ausstattung, Technik und Komfort

Als Raptor besitzt der Ford Ranger eine umfangreiche Ausstattung, die wir teilweise auch aus dem konventionellen Ranger kennen, wie zum Beispiel das bedienerfreundliche Infotainment mit dem Ford-typischen Navigationssystem FORD SYNC3.


Scheinwerfer Raptor
Links der Elipsoid-Scheinwerfer fürs Xenon-Licht, daneben der Fernlichtreflektor mit Halogen.



Erstmals konnten wir bei diesem Testwagen das Xenon-Scheinwerferlicht ausprobieren und – das ist sicher keine Überraschung – dieses überflügelte das frühere Halogenlicht um Welten. Helligkeit und Ausleuchtung machen Nachtfahrten spürbar einfacher und man bleibt länger ermüdungsfrei am Steuer dieses Pick-ups. Das Fernlicht wird zusätzlich noch durch Halogenstrahler unterstützt.


Sync 3
Bekannt und beliebt – Das Ford Sync 3 Infotainment machte eine gute Figur.



Allein das hier in LED-Technik ausgeführte Tagfahrlicht lässt den Ford um einiges moderner aussehen und das Sicherheitsplus ist mehr als nur geringfügig.

Die Sitzheizungen haben auch mit dem Alcantara leichtes Spiel und erwärmen Sitz- und Lehnenflächen schnell sowie gleichmäßig. Eine Lenkradheizung bleibt aber auch dem Ranger versagt – schade.


Klimaautomatik
Die Sitzheizungen sind sehr gut, die Klimaautomatik recht laut und mitunter zugig.



Die Parksensoren am Heck plus der Rückfahrkamera erwiesen sich im Praxistest übrigens als wirkungsvolle Unterstützung beim Parken oder Rangieren. Trotz der recht guten Rundumsicht ist das Ende der Ladefläche nämlich nur zu erahnen.

Wie bereits im konventionellen Ford Ranger, fiel auch hier die sehr geräuschvoll agierende Klimaautomatik auf. Die Kühlwirkung passt, nur die Heizleistung könnte etwas besser sein. Die Lautstärke des Gebläsemotors ist mitunter nervig und die aus anderen Ford-Modellen bekannte dreistufige Anpassung der Gebläsestärke gibt es hier leider nicht. Zudem bleibt es leider auch nie ganz zugfrei im Innenraum des Rangers.


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Varianten und Preise des Ford Ranger Raptor

Gegenüber dem Einstiegsmodell des Ranger ist der Raubvogel signifikant teurer. Kein Wunder, wenn man die enorm gewachsene Serienausstattung dieses Pick-ups berücksichtigt.

So startet der Raptor bei 67.931 Euro – das ist fast doppelt so viel, wie der Einstiegspreis für den Ford Ranger XL mit Einzelkabine und 130-PS-Diesel beträgt. Dafür besitzt der Raptor immer eine Doppelkabine, das exzellente Spezialfahrwerk, den größeren Diesel und ebendiese umfangreiche Ausstattung.


Fort Ranger Raptor schräg vorne rechts
Viel Ausstattung und ein tolles Fahrwerk kosten ihren Preis: knapp 68.000 Euro mindestens.



Viele Möglichkeiten an Optionen bleiben am Ende nicht mehr übrig, um einen Raptor zu modifizieren. Neben einer Sonderfarbe für knapp 600 Euro, einer noch auffälligeren Folierung mit Camouflage-ähnlichen Mustern um den Raptor-Schriftzug für die Bordwände für knapp 900 Euro sowie einer Standheizung für 1.785 Euro ist nur noch ein gut 100 Euro teurer Diebstahlschutz für die Räder im Angebot – der Rest ist ab Werk am und im Raptor.

So kommt man auf maximal 71.310,75 Euro für einen voll ausgestatteten Ford Ranger Raptor.


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Fazit – Mad Max würde Ford Ranger Raptor fahren

Der Ford Ranger Raptor bricht optisch wie ein Gewitter über den Betrachter herein, generiert sogleich nach oben geformte Mundwinkel und besonders bei Männern – aber auch nicht wenigen Frauen – provoziert er sehr schnell das „Haben-will“-Gefühl.


Fort Ranger Raptor Seitenansicht
Ein Auto wie ein Statement – Der Raptor ist ein überaus auffälliger Pick-up.



Dazu bietet der Pick-up ein Fahrgefühl, dass man in der Fahrzeugklasse woanders vergeblich sucht, denn mit dem hier geht Querfeldein mit Karacho absolut problemlos. Der Raptor verschluckt selbst pervers anmutende Unebenheiten im Gelände und nimmt diese mit Leichtigkeit und ungebremst.

Der eigentliche Hammer ist dann der, dass ihm das Ganze auch auf befestigter Straße mit Souveränität gelingt. Längere Touren auf Landstraße oder Autobahn? Absolut kein Problem – im Gegenteil. So viel Kultiviertheit kennen wir vom Wettbewerb nicht, auch wenn der zum Teil schneller und stärker ist.


Fort Ranger Raptor Frontansicht
Mit einem kräftigeren Motor wäre der Ford Ranger Raptor nahezu perfekt.



Und damit sind wir bei der Achillesferse des Raptors – dem Motor. Der ist für ein derart brachial daherkommenden Pick-up einfach nicht standesgemäß und vor allem verbraucht er einfach zu viel für das Geleistete. Nur im Gelände bietet er allzeit genügend Reserven, doch wer das Auto von Mad Max fährt, will auch mal beim Lupfen des Gaspedals in den Sitz gepresst werden.

Unterm Strich kann sich aber jeder, der sich den Raptor holt, dem gewiss sein, dass er ein echtes Statement auf Rädern besitzt. Eines, das zwar nicht mehr vollumfänglich ein Nutzfahrzeug mimt, dafür aber außerordentlich viel Ausstrahlung, Ausstattung, einen hohen Komfortfaktor und ein grandioses Fahrwerk bietet. Einschüchternd wirkt das Geschoss außerdem auf andere Verkehrsteilnehmer stetig und Bordsteine sind diesem Pick-up so gleichgültig, wie dem Fahrwerk ein schlecht verfugter Kanaldeckel – man merkt sie gar nicht.




Text/Fotos: NewCarz

Kamera: Canon EOS 5D Mark III

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Technische Daten: Ford Ranger Raptor 2.0 TDCI Panther 4×4

  • Farbe: Indianapolis-Blau Metallic
  • Länge x Breite x Höhe (m): 5,36 x 2,03 (2,18 mit Außensiegeln) x 1,87
  • Radstand (mm): 3.220
  • Antrieb: Vierzylinder Commonrail Turbodiesel mit DPF und SRC
  • Leistung: 156 kW (213 PS) bei 3.750 rpm
  • max. Drehmoment (Nm): 500 bei 1.750 rpm
  • Hubraum: 1.997 ccm
  • Getriebe: 10-Gang-Automatik
  • Antriebsart: Allrad zuschaltbar mit Untersetzung und Sperre
  • Durchschnittsverbrauch (WLTP): 10,5 l/100 km
  • Durchschnittsverbrauch (NewCarz): 11,6 l/100 km
  • CO2-Emissionen (Werksangabe): 277 g/km
  • Abgasnorm: Euro 6d-ISC-FCM
  • Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 10,5 Sekunden
  • Wendekreis (m): 12,9
  • Bodenfreiheit (mm): 283
  • Böschungswinkel vorn/hinten: 32,5°/24,0°
  • Rampenwinkel: 24,0
  • Wattiefe (mm): 850
  • Ladefläche (qm): 2,42
  • Leergewicht (kg): 2.585
  • Zuladung (kg): 545
  • Anhängelast ungebremst/gebremst bis 12% (kg): 750/2.500
  • max Stützlast (kg): 225
  • max. Dachlast (kg): 80
  • Tankinhalt (l): 80
  • AdBlue Tankinhalt (l): 20
  • Kraftstoffart: Diesel
  • Neupreis des Testwagens: 68.526,15 Euro (Basispreis: 67.931,15 Euro)

 

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