Der Skoda Rapid Spaceback Scoutline – Die Nische in der Nische

Es ist nicht so, als könnte man den Rapid ohnehin schon schlecht in eine Schublade stecken. Der Tscheche tummelt sich irgendwo zwischen Kompakt- und Kleinwagenklasse, ist nicht Kombi, nicht Steilheck. Jetzt kommt eine weitere Variante hinzu: der Skoda Rapid Spaceback Soutline. Damit ist dieses Modell der Crossover schlechthin im Portfolio von Skoda.

Allradantrieb? Fehlanzeige! Robuste Optik dank Kunststoffbeplankung? Aber ja! Der Trend zu Fahrzeugen, die in ihrer Optik etwas extremer wirken, unter dem Blech aber normalen Serienfahrzeugen gleichen, wird immer größer. Das sehen auch die Macher bei Skoda und schicken die Ausstattungsvariante Scoutline für den Rapid ins Rennen.

Bestandteil dieser Ausstattung sind die genannten Verkleidungen mit dunklen Kunststoffteilen, die eine matte Struktur aufweisen. Angebracht sind diese vorwiegend an den Stoßfängern, die zusätzlich über einen angedeuteten Unterfahrschutz verfügen.

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Serienmäßig kommt der Skoda Rapid Spaceback Scoutline auf 16 Zoll-Rädern angefahren. Besser zur Abenteuer-Optik passen aber die 17 Zoll-Leichtmetallfelgen „Camelot“, die satt in den Radkästen stehen. Weitere äußere Erkennungsmerkmale sind die Außenspiegel im selben Silber, wie der Mittelteil des Unterfahrschutzes.

Kombinieren kann man die Scoutline mit allen Varianten des Skoda Rapid Spaceback, den wir bereits ausgiebig testen durften. Das heißt, dass alle bekannten Motorisierungen und Außenfarben zur Verfügung stehen. Jetzt bleibt dem Kunden also die Qual der Wahl beim Rapid-Kauf. Schlecht ist diese Wahl aber nie, schließlich ist der Tscheche ein sehr ausgereiftes Fahrzeug.

Fotos/Quelle: Skoda

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