Alfa Romeo 4C und 4C Spider verliebt in Carbon

Es ist eine Herzensangelegenheit, wenn man vom einem Alfa Romeo 4C spricht. Der sportliche Italiener lässt, neben einem weiteren bekannten italienischen Hersteller aus Maranello, das Herz aus dem Takt schlagen. Nun gibt es für den Alfa Romeo 4C und den Alfa Rome 4C Spider einen bunten Topf neuer vom Rennsport inspirierter Sonderausstattungen.

Hauptmaterial für jenen Effekt ist Kohlefaser, auch als Carbon bekannt. Und davon gibt es optional nun reichlich im aktuellen Alfa Romeo 4C und 4C Spider. Bekannt waren schon die Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Carbon vom 4C Spider. Nun kann man sich sein eigenes Carbon-Mobil zusammenstellen.

Des grandiosen Effekts wegen, schämen wir uns nicht die Auflistung der Sonderausstattungen in voller Fülle aufzuführen. Neu bei beiden ist die Frontschürze mit seitlichen Lufteinlässen für 1.200 Euro. Aus Carbon gibt es eine Schaltkulissenabdeckung für 350 Euro, einen Armaturenbretteinsatz und Lüftungsdüsen für 690 Euro.

Die Liste der Kohlefaser-Extras geht weiter. Für die geschlossene Variante, den Alfa Romeo 4C gibt es zum Preis von 2.950 Euro ein Carbon-Dach. Alternativ kann das Cabrio, der Alfa Romeo Spider, mit einer Verkleidung aus Carbon für den Überrollbügel bestellt werden, mit 2.450 Euro angesetzt.

Des Weiteren hat Alfa Romeo einige Optionen,die es bisher exklusiv für den 4C Spider gab, der Liste des Alfa Romeo 4C hinzugefügt. Dazu gehören tabakbraune Ledersitze, Bi-Xenon mit Carbon und die Lackierung in Giallo.

Ja ja, um das Sparen kommt man nicht herum, wenn man diese Leckerbissen aus der Ausstattungsliste sein Eigen nennen möchte. Der Einstieg liegt beim Alfa Romeo 4C bei 62.200 Euro, das Cabrio knapp Zehntausend höher bei 72.000 Euro. Als Motor gibt es nur einen, den Vierzylinder-Turbo mit satten 240 PS.

Quelle/ Foto: Fiat Chrysler

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