Suzuki Jimny – Kleiner Kraxler erhält Update

Suzuki Jimny Front
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Der kompakte Offroader Suzuki Jimny zeigt Kante – mehr als je zuvor.

Die neue Generation präsentiert ein unverwechselbares Design mit klassischen Elementen und dezentem G-Klasse-Touch, einen neuen Motor, neue Sicherheitssysteme und natürlich die seit 50 Jahren bewährte Allradtechnik.

Wir haben die Highlights für Sie zusammengefasst.

 

3.60 Meter Länge – Geländezwerg mit Features

Technisch und äußerlich bleibt der neue Suzuki Jimny dem Charakter seines Vorgängers treu.

Seine klare, rechteckige Form betont nicht nur die Leistungsfähigkeit im Gelände, sondern verbessert auch die Sicht des Fahrers.

Vorne sorgen der schwarze Kühlergrill mit klassischen Vertikalstreben, die typischen Rundscheinwerfer und die separaten Blinkleuchten für einen charakteristischen Auftritt. Weitere Designmerkmale sind die Ablaufrinnen an den Dachrändern sowie markante Schutzplanken an den Radhäusern und Seitenschwellern.

Typisch sind auch die in den hinteren Stoßfänger integrierten Rückleuchten – eine Anordnung, die eine größere Heckklappenöffnung ermöglicht.

 

Bi-Color und Neonfarben – der neue Dress des Suzuki Jimny

Ab nun kann der Kleine mit Lizenz zum Offroaden auch in Bi-Color mit schwarzem Dach vorrollen. Das helle Kinetic Yellow ist eine der beiden, exklusiv für den Jimny 4.0 entwickelten Farben. Es sorgt für maximale Sichtbarkeit bei Wind und Wetter oder auf der Baustelle, während Jungle Green mit der urwüchsigen Flora und Fauna verschmilzt.

 

Für den Offroad-Einsatz geschaffen und weiter optimiert

Die Neuauflage hat einen nochmals mittels Verstrebungen verstärkten Leiterrahmen und verfügt über Starrachsen. Diese sind vorne und hinten mit Längslenkern, einem Panhardstab sowie dem zuschaltbaren ALLGRIP PRO Allradantrieb samt Geländeuntersetzung versehen.

Ein neuer Lenkungsdämpfer reduziert nun Vibrationen der vorderen Radaufhängung im Lenkrad und steigert die Lenkpräzision.

Der neue Jimny verfügt über einen Böschungswinkel von 36 Grad vorne und 48 Grad hinten und einen Rampenwinkel von 27 Grad.

 

Traktionsverlust? Nicht im Suzuki Jimny

Der Fahrer ganz einfach zwischen Zweirad- (2H), Allradantrieb (4H) und Untersetzung (4L) wechseln. Bei aktivierter Geländeuntersetzung wird in allen Gängen zusätzliches Drehmoment an die Räder geschickt, um auf rauem Terrain und steilen Anstiegen ausreichend Antriebskraft sicherzustellen.

Bei Traktionsverlusten an diagonal gegenüberliegenden Rädern wird das Antriebsmoment an die Räder mit der höheren Traktion geleitet. Dafür sorgt ein gezielter Bremseneingriff am durchdrehenden Rad, der von der Traktionskontrolle ausgelöst wird.

Dieses System erlaubt es, auch dann noch weiterzufahre, wenn die Fahrbahn links und rechts verschieden beschaffen ist. In allen Versionen ist der Jimny zudem mit einer Berganfahrhilfe und einer Bergabfahrhilfe ausgerüstet.

 

1.5-Liter-Benzinmotor mit 75 kW (102 PS)

Als Antriebseinheit kommt ein neuer 1.5-Liter-Benzinmotor mit 75 kW (102 PS) zum Einsatz, der den 1.3-Liter-Motor der vorherigen Generation ablöst.

Trotz des größeren Hubraums ist der Motor kleiner und 15 Prozent leichter als das Triebwerk im Vorgängermodell. Der Vierzylinder-Benziner entwickelt über das gesamte Drehzahlband mehr Drehmoment, wobei die 130 Nm bei 4.000 U/min freigesetzt werden.

Der Schalthebel wurde neugestaltet, um Vibrationen zu reduzieren, und bietet ein stabileres und direkteres Gefühl beim Gangwechsel.

 

Verkehrszeichenerkennung und weitere Sicherheitsfeatures

Die Dual-Sensor-gestützte aktive Bremsunterstützung erkennt eine drohende Kollision mit einem anderen Fahrzeug oder Fußgängern und warnt den Fahrer des Suzuki Jimny optisch und akustisch. Betätigt der Fahrer die Bremse, liefert das System zusätzliche Bremsunterstützung. Bleibt eine Reaktion des Fahrers aus, wird das Fahrzeug automatisch abgebremst.

Das System ist neben einer Müdigkeitserkennung, einem Spurhaltewarnsystem und einem Fernlichtassistenten in allen Ausstattungslinien an Bord.

Erstmals ist eine Verkehrszeichenerkennung verfügbar, die ebenfalls zum Serienumfang gehört. Mit Hilfe einer Kamera erkennt das System aktuelle Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverbote sowie deren Aufhebung und zeigt die Verkehrszeichen im Multifunktions-Display des Jimny an.

 

Ausstattungslinien Comfort und Comfort+

Zu den Features der Basisausstattung Comfort zählen eine Klimaanlage, ein CD-Radio mit MP3-Wiedergabe, DAB, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung samt Lenkradbedientasten, elektrische Fensterheber vorn, ein Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer, Sitzheizung vorn, ein höhenverstellbares Lenkrad, eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrisch einstellbare Außenspiegel, ein Lichtsensor und Nebelscheinwerfer.

Die höhere Ausstattungslinie Comfort+ umfasst zusätzlich unter anderem eine Klimaautomatik, ein Audiosystem mit Smartphone-Anbindung und Navigationssystem, eine Laderaumbox, ein Lederlenkrad, beheizbare Außenspiegel sowie LED-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung und eine Scheinwerferreinigungsanlage.

 

… und der Preis?

Die offiziellen Preise für den neuen Suzuki Jimny werden noch bekannt gegeben.

Text: NewCarz/ Fotos: Suzuki

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