Infiniti Q50 rollt als Pionier der Q-Serie erstmals vom Band

Es ist nicht allzu lang her, doch wir hatten bereits berichtet, als der Infiniti Q50 auf dem Genfer Autosalon präsentiert wurde.

Bereits im Vorfeld war er auf der North American International Auto Show in Detroit gezeigt worden. Zuvor wurde von den Japanern versprochen, die Nissan-Tochter Infiniti zukünftig mit mehr Modellen und vor Allem mehr Motoren zu speisen. Beim Q50 handelt es sich um eine Limousine aus der Premium-Sparte und dementsprechend ist das Fahrzeug auch ausgestattet, die edle, wertige Optik erinnert an deutsche Oberklasse wie Mercedes, Audi und BMW.

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Startschuss war also vor etwa 9 Wochen, mittlerweile rollt der Infiniti Q50 fleißig vom Fertigungsband des japanischen Infiniti-Werks in Tochigi. Hierbei war auch der Präsident und CEO der Nissan Motor Co. Ltd. anwesend, Carlos Ghosn, sowie sein Kollege Johan de Nysschen, seines Zeichens Präsident der Infiniti Motor Company Ltd..

„Dank der Fähigkeiten und des stetigen Fokus auf Leistungsoptimierung genießt Tochigi
einen hervorragenden Ruf für die Produktion von Fahrzeugen höchster Qualität. Jahr für
Jahr setzt Tochigi neue Maßstäbe im Bereich der Qualitätsstandards,“ meinte Ghosn.

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Doch der Q50 ist für Infiniti und Nissan mehr als nur eine Limousine die mit Fahrzeugen wie dem Audi A6, BMW 5er oder der E-Klasse von Mercedes konkurrieren möchte. Es ist der Startschuss für eine neue Modellbezeichnung, die Infiniti Q-Serie.

„Das erste Fahrzeug unserer neuen Infiniti Modellpalette muss die Kernwerte der Marke
widerspiegeln: anziehendes Design, Liebe zu Details, höchste Präzision in der
Verarbeitung und ansprechende Leistung – Eigenschaften, die der Q50 auf jeden Fall
1besitzt,“ sagte er. „Ein wichtiger Schritt in der Umsetzung unseres globalen
Wachstumsplans.“

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Doch neben den beiden Automobilkonzern-Chefs war noch eine weitere, beeindruckende Persönlichkeit, wenn auch virtuell, vor Ort. Sebastian Vettel, 3-maliger Formel-1-Weltmeister, durfte natürlich nicht fehlen und verschaffte seinem Großsponsor gehörig Aufmerksamkeit. In einer Videobotschaft richtete der viel beschäftigte RedBull-Fahrer einige Worte an das Produktionsteam in Tochigi.

„Gratulation zum Produktionsstart des ersten Infiniti Q50. Ich bin stolz, dass ich an der
Entwicklung dieses Fahrzeugs mitwirken konnte und wünsche allen Beteiligten viel Erfolg für die Zukunft,“

Bereits diesen Sommer soll der Verkauf des neuen Infiniti Q50 in Amerika anlaufen, kurz danach, im Herbst, wird er auch auf dem europäischen Markt als 3,5l-V6-Benzinhybrid und als 2,2l-Dieselmotor zu haben sein.

Text: Laurin Johlen / Quelle/Bilder: Infiniti

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