Kia Niro – Facelift für die Hybrid-Varianten

Sowohl der Kia Niro Hybrid als auch der Kia Niro Plug-in-Hybrid erhalten ein Facelift und stellen ihr neues Gewand derzeit in Genf eindrucksvoll zur Schau.

Im Mittelpunkt des Facelifts des Kia Niro steht vor allem der Innenraum. Dieser ist nicht nur mit hochwertigen Materialien ausgestattet, sondern bietet mit dem Telematiksystem UVO Connect und dem Stauassistenten auch einige technische Neuerungen.

 

Exterieur im neuen Glanz

Das neue Außendesign der beiden Hybrid-Varianten des Crossovers mit alternativen Antrieben orientiert sich stark am kürzlich eingeführten e-Niro. Neben den Front- und Heckschürzen hat Kia im Vergleich zum aktuellen Modell vor allem das Design der Leuchten überarbeitet.

 

Kia Niro Facelift Heck
Auch die Heckleuchten erhielten eine markanter verlaufende Signatur.

 

So zeigt sich unter anderem das modifizierte LED-Tagfahrlicht künftig in Doppelpfeil-Optik. Im gleichen Zuge wurde auch die Lichtgrafik der LED-Rückleuchten sowie der Nebelschlussleuchten und Lichtreflektoren neu konzipiert.

 

Interieur des neuen Kia Niro

Der Innenraum überzeugt derweil vor allem mit seinen hochwertigen Materialien. So ist das Armaturenbrett im oberen Bereich mit Soft-Touch-Material beschichtet. Neue Applikationen in Glanzschwarz mit Akzenten in Silber und mattem Chrom veredeln hingegen die Stirnseite sowie die Instrumenteneinheit.

 

Kia Niro Facelift Armaturenbereich
Aufgefrischt – Dem Facelift wurden neue Materialien und schickes Dekor zuteil.

 

Serienmäßig ist zudem das Infotainmentsystem mit 8-Zoll-Bildschirm, eine Smartphone-Schnittstelle sowie eine neue Supervision-Instrumenteneinheit mit einer 4,2-Zoll-LCD-Anzeige. Gegen einen kleinen Aufpreis wird ein 10,25-Zoll großer Touchscreen sowie eine Instrumenteneinheit in sieben Zoll verfügbar sein.

 

Kia Niro Facelift Supervision
Echt super: Die Supervision Instrumenteneinheit im überarbeiteten Kia Niro.

 

 

UVO Connect

Ein echtes Highlight im neuen Kia Niro ist das Telematiksystem UVO Connect. Denn dieses versorgt den Fahrer dank einer eigenen SIM-Karte nicht nur mit Echtzeit-Verkehrsinformationen, sondern auch mit Informationen zu freien Ladesäulen. Darüber hinaus können über die UVO-App Daten zum aktuellen Fahrzeugstatus sowie weitere Remote-Funktionen abgerufen werden. Außerdem verfügt UVO über alle gängigen e-Call-Funktionen.

 

 

Kia plant die neuen Modelle des Kia Niro zum Ende des zweiten Quartals 2019 in Deutschland einzuführen. Zu den Preisen hüllt sich der Automobilhersteller noch in Schweigen.

Text / Fotos: NewCarz

2 comments

Was nutzen all die neuen Fahrzeuge, wenn sie nicht liferbar sind: Bei Neubestellungen des e-Niro „12 Monate + x“ ist die Aussage von KIA in Deutschland. Es kann also auch 1,5 oder 2 Jahre dauern!
Noch schlimmer: Kunden, für die es bereits bestätigte Liefertermine gab, werden ebenfalls auf 12 Monate + X vertröstet! Dies erfährt man auch nur auf Nachfrage. KIA nutzt den e-Niro anscheinend dieses Jahr nur als Lockvogleangebot und wird erst in 2020 an Endkunden ausliefern – für mich sieht das wie ein Lockvolgeangebot.

Ich muss Helmut Recht geben.
Kia betreibt hier lupenreines Fake Marketing.Der Kia Deutschland Chef Herr Cost ist in mehreren Kanälen zu sehen wie er auf den Diesel schwört und die Händler auffordert richtig Gas zu geben bei der Werbung.

Gleichzeitig erzählt er, das bereits bestellte Kundenfahrzeuge erst in 2 Monaten ausgeliefert werden und das alles vor dem Hintergrund, das für Norwegen bereits fleißig ausgeliefert wird

Kein Wunder, dass die Künden mehr als frustriert sind und stornieren möchten.

Lieferzeiten von über einem Jahr sind völlig uninteressant!

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