VW T-Roc Cabriolet – Wolfsburger Neueröffnung

VW T-Roc Cabriolet

Das VW T-Roc Cabriolet wurde im Sommer des vergangenen Jahres erstmals vorgestellt und eröffnet damit eine Karosserievariante erneut, die bereits dem Aussterben zugesprochen wurde.

Denn einst gab es in dieser Nische der SUV-Cabrios nur einen Player, das Range Rover Evoque Cabrio. Dieser wurde aber mittlerweile eingestellt, sodass die Wolfsburger Version eines offenen SUVs quasi konkurrenzlos über die Straßen rollt.

Für unseren Test fuhren wir das frische SUV-Cabriolet mit der stärksten verfügbaren Motorisierung, einem 150-PS-Benziner. Fahrbericht.




Exterieur – Hoch geschlossen und dennoch offen

Klingt kompliziert? Keine Sorge, das ist es aber nicht. Doch der Reihe nach. Wer sich dem VW T-Roc Cabriolet von vorne nähert, erkennt sogleich einen ein klassischen T-Roc mit seinen illuminierten „Pfötchen“ – gemeint ist das LED-Tagfahrlicht – und dem typischem SUV-Antlitz.


VW T-Roc Cabriolet Front
Von vorne ist die Cabriovariante des T-Roc kaum als Solche zu erkennen.



Die Seitenansicht fällt im Vergleich zum herkömmlichen SUV dagegen eklatant anders aus. Das könnte die Erwartungshaltung beim ersten und zweiten Blick durchaus irritieren, denn man kennt den T-Roc eigentlich höher und als Viertürer – hier gibt’s nur zwei Türen, die aber um einiges größer ausfallen.

Hinzu kommt die hohe und gerade verlaufende Gürtellinie. Hier werden sogleich Analogien zum mittlerweile eingestellten Evoque Cabrio erkennbar. Die Formensprache erinnert sofort an das verblichene SUV mit britischer Herkunft.

Auch hier umgibt das Blechkleid das Auto wie eine Festung, wohingegen nach oben entweder ein im Gegensatz zum festen Dach recht filigran wirkendes Stoffdach sitzt, oder eben völlige Offenheit herrscht. Also rundherum hoch geschlossen und nach oben dennoch offen.




Doch wie auch der Brite, erscheint der offene T-Roc in Summe kompakt und zudem herrlich unique. Dank einem dreieinhalb Zentimeter großen Längenzuwachs und einem sogar 40 Millimeter größeren Radstand, erscheint das Cabrio durch diese Streckung nicht im geringsten pummelig.

Käufer gibt es hierfür bestimmt und mit Sicherheit nicht allein eine junge Klientel. Mit Blick auf den demographischen Wandel kann hier mit Sicherheit auch eine betagtere Klientel ihr Interesse bekunden, die aus ihrem todschicken, aber supertiefen Cabrio nur noch schwerlich ein- und aussteigen kann und mit dem VW T-Roc Cabriolet dabei einen deutlich entspannter vollziehbaren Zu- und Ausstieg erleben kann, ohne auf das offene Fahren verzichten zu müssen. 




Beim Heck scheiden sich hingegen teilweise die Geister, denn aufgrund des hier fehlenden Übergangs vom Greenhouse zur Heckpartie, wirkt das SUV nicht mehr wie aus einem Guss. Die Wolfsburger Zugehörigkeit bleibt aber optisch erhalten und ein kleiner Spoiler würzt den Abschluss achtern mit etwas Sportivität.


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Interieur – Mehr Augen für’s Drumherum

Innen erwarten den Fahrer typische T-Roc-Assortiments: Ein aufgeräumtes und fahrerorientiertes Cockpit, ein nüchtern und intuitiv gestalteter Armaturenbereich sowie bequeme Sitzgelegenheiten. Diese könnten einen Tick mehr Seitenhalt vertragen, aber da der offene T-Roc kein Sportwagen ist und sein soll, kann man dies ohne Kompromisse eingehen zu müssen, locker verschmerzen.

Alles ist an seinem Platz, sodass man als Fahrer und Insasse auch gern ein Auge auf das Drumherum werfen kann, was insbesondere bei einem Cabrio nicht grundsätzlich verkehrt sein dürfte.


Fahrgastraum VW T-Roc Cabriolet
Vier Sitze und oben ohne – Das ist bereits ein Garant für viel Fahrkultur.



Die verwendeten Materialien zeigen Solidität, können aber nicht an die Wertigkeit eines Ex-Evoque heranreichen. Es wäre auch vermessen dies zu verlangen, denn dieses Cabrio spielt schließlich in einer anderen preislichen Liga. Dafür zeigt sich verarbeitungstechnisch absolute Kompromisslosigkeit – hier wurde tadellos zusammengeführt, was zusammengehört.


Instrumententafel
Die klar fahrerorientierte Ausrichtung des Armturenbereichs bleibt beim Cabrio unangetastet.



Die hohe Sitzposition ist eine sehr angenehme Eigenschaft, die neben einer deutlichen Steigerung der Übersicht auch ein Plus an passivem Sicherheitsgefühl vermittelt. Die bereits erwähnte hohe Gürtellinie umgibt dabei die Insassen wie eine Burgmauer und fördert zusätzlich den Festungscharakter.




Platztechnisch ist das Cabrio im Grunde identisch zum konventionellen T-Roc. Nur im Fond findet man eine etwas knappere Kopffreiheit vor. Doch bis zu einer Körpergröße von 1,75 Metern gehen die Platzverhältnisse auch an dieser Stelle in Ordnung. Der Zustieg zum Fond gelingt derweil dank weit öffnender Türen und einfach klappbarer Sitzlehnen ohne Mühe.

Das Stoffverdeck öffnet und schließt elektrisch innerhalb von neun Sekunden und das auch während der Fahrt, sofern man nicht mit mehr als 40 km/h unterwegs ist. Als hervorragend möchten wir die Dämmung des Verdecks einstufen, doch dazu später mehr.




Dass das Kofferraumvolumen aufgrund der Unterbringung des Stoffdachs eingeschränkt wird, sollte bei einem Cabriolet einleuchten. Mit seinen verbleibenden 284 Litern geht das Platzangebot absolut in Ordnung. Zum Vergleich mit dem nicht mehr angebotenen Evoque Cabrio stehen hier sogar gut 30 Liter mehr zur Verfügung. Darüber hinaus gibt’s dank zweiteilig umklappbarer Lehnen eine großzügige Durchlademöglichkeit, was die Praktikabilität nochmals erhöht.


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Motor und Fahreigenschaften – Auf und zu statt immerzu

Das VW T-Roc Cabriolet wird ausschließlich mit Frontantrieb angeboten, womit es sich klar vom geländeaffineren Evoque Cabrio abgrenzt. Ob man jetzt wirklich ein Cabrio ins Gelände ausführen möchte, sei dahingestellt, aber schön wäre es, wenigstens die Wahl zu haben, seinen offenen T-Roc mit oder ohne Allrad auszustatten.


Motorraum Cabrio
Adäquater Vortrieb – Der 150-PS-Benziner passt gut zum Cabriolet.



Der 1.5-Liter-TSI im Testwagen mit seinen 150 PS ist die stärkste verfügbare Motorisierung für das SUV-Cabrio. Dieser schiebt den Wolfsburger gut an, beschleunigt dabei recht souverän und eignet sich auf für den Dauerlauf. In 9,5 Sekunden ist der Standardsprint aus dem Stand auf 100 km/h erledigt.

Wer überwiegend auf Landstraßen unterwegs ist und hauptsächlich der gelassenen Fahrweise frönt, der darf auch einen Blick auf den kleineren Dreizylinder-Benziner mit 1.0 Liter Hubraum und 115 PS werfen, welcher besonders sparsam sein soll. Weitere Motorisierungen sind für die offene Version des T-Roc nicht vorgesehen.


DSG Hebel
Das DSG beschert große Vorteile bei Stop-and-Go oder vergleichbaren Situationen.



Beim hier gefahrenen 1.5-Liter Turbobenziner kommt eine Zylinderabschaltung dazu, die man als Fahrer so gut wie nie spürt. Das aufpreispflichtige DSG arbeitet zufriedenstellend, einzig die bekannte Gedenksekunde bei Lastwechsel oder beim Wechseln von Vorwärts- in den Rückwärtsgang und umgekehrt gibt’s auch hier zu beanstanden.


Offen fahren im VW T-Roc Cabriolet
Mit der aufgehenden Sonne offen über Land unterwegs, ist im T-Roc Cabrio ein echter Genuss.



Dafür werden die Insassen Cabrio-typisch klar bevorteilt, wenn es um entspanntes offenes Fahren geht. Denn hier kann man sich auf das Wesentliche konzentrieren, also auf die Landschaft, das Panorama, den netten Geruch – auch wenn es mal durch kleine Dörfer geht. Kurzum eben all das, was Bodenständigkeit ausmacht. Kein Duft nach Leder oder eine Heerschar an luxuriösen Annehmlichkeiten, die einen ablenken, sondern ein unverfälschtes Fahrerlebnis mit ungefilterter Landluft & Co. – schön, dass es so etwas gibt.


Endrohre T-Roc Cab
Endrohrgeplänkel? Nicht beim T-Roc Cabriolet – Die Mündungen bleiben im Verborgenen.



Das Fahrverhalten des VW T-Roc Cabriolet ist überwiegend ausgeglichen und neutral – also typisch Volkswagen. Das DCC bietet mit fünf gut gespreizten Fahrprogrammen einiges an Abwechslung. Was uns allerdings nicht gefiel, war die außerordentlich stark spürbaren Verwindungen der Karosserie auf weniger gut ausgebauten Straßen oder bei agilen Kurvenfahrten. Dies ist zwar noch kein sicherheitsrelevantes Thema, aber fühlt sich dennoch unangenehm an.

Dass die Kombination aus SUV und dachloser Konstruktion mit Stoffverdeck auch ohne diese Verwindungscharakteristik möglich ist, zeigte das eingestellte Evoque Cabriolet. Hier besteht jedenfalls Verbesserungsbedarf.


DCC Bildschirm
Fünf Fahrmodi des DCC sorgen für Abwechslung in der Fahrwerkscharakteristik.



Lobenswert hingegen ist die Dämmung der „Stoffmütze“ des T-Roc Cabrios, denn geschlossen unterwegs bis ungefähr Tempo 170 bleiben Wind- und Fahrgeräusche weitestgehend draußen. Im geöffneten Zustand bleibt es bei Nutzung des Windschotts – optional für rund 331 Euro erhältlich – nahezu zugfrei für die beiden verbleibenden Insassen. Das bleibt auch so bis fast zur Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h.

Lässt man das Windschott zu Hause und ist zu viert unterwegs, bleibt der Fahrtwind bei Landstraßentempi noch akzeptabel und der Genuss am Offenfahren überwiegt. Autobahn sollte aber nicht zum Hauptarrangement einer Spritztour werden, denn jenseits der 100 km/h zerrt der Fahrtwind besonders an den Frisuren der Fondpassagiere.


Verbrauch Drittelmix 1.5 TSI SUV
Mit 8,7 Litern liegt der Drittelmix klar über der Werksangabe, aber wir waren dabei agil unterwegs.



Der Verbrauch des Cabriolets pendelte sich im Drittelmix bei 8,7 Liter auf 100 Kilometer ein. Bei sportlicher Fahrweise kann es auch schnell mal in den zweistelligen Bereich gehen. Auf unserer Sparrunde genügten dem SUV dagegen nur 5,7 Liter auf 100 Kilometer, was zeigt, dass der Teillastbereich dieses Antriebs besonders optimiert wurde.


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Ausstattung, Technik und Komfort im VW T-Roc Cabriolet

Unser Test-Cabriolet rollte in der Ausstattung „Style“ auf unser Testgelände und besaß neben der Serienausstattung eine gut sortierte Sonderausstattung.

Fangen wir mit der druckvollen Beats-Audio-Anlage an, welche auch bei geöffnetem Verdeck souveränen und dynamischen Sound generieren konnte. Vor allem der Bassbereich konnte hier überzeugen. Bei den Mitten gab es – ganz im Gegensatz zum geschlossenen Pendant des T-Roc – mitunter etwas synthetisch klingende Passagen, doch insgesamt ein empfehlenswertes Upgrade in puncto audiophiler Bedürfnisse.


Beats Speaker in A-Säule
Let the „Beats“ goes on – Das Audiosystem klingt auch mit offenem Verdeck kraftvoll.



Die LED-Scheinwerfer samt cooler Tagfahrlichtsignatur kennen wir bereits vom klassischen T-Roc und sie überzeugten entsprechend auch am Cabriolet durch eine hohe Reichweite und eine homogene Ausleuchtung des Lichtfelds.

Das Digital Cockpit konnte auch bei Sonneneinstrahlung eine gute Ablesbarkeit vorweisen – bei einem Cabrio ist dies ungemein wichtig, da störende Lichtverhältnisse stärker ausgeprägt sind als bei einem festen, stets geschlossenen Dach.


Digital Cockpit
Durchgängig blendfrei – Das digitale Cockpit ist auch Cabrio-tauglich.



Das aktuelle Infotainment inklusive Navigation überzeugte größtenteils mit einer zuverlässigen und schnellen Routenberechnung und -führung. Nur vereinzelt gab es Probleme mit der GPS-Ortung: Dann konnte das Auto seine aktuelle Position nicht feststellen und eine Routenführung war nicht möglich, da der Standort einige Kilometer vom tatsächlichen abwich.

Im Testzeitraum passierte dies gleich drei Mal und weder ein Neustart noch ein Reset auf Werkseinstellungen konnten hier Abhilfe schaffen. Der Spuk war jedes Mal nach rund einer Stunde wie von Zauberhand wieder vorbei. Ob dies am veränderten Standort der GPS-Antenne liegt – hier gibt es keine Haifischflosse auf dem Dach – können wir nicht sagen, vermuten aber, dass es eventuell etwas damit zu tun haben könnte.


Navi GPS Fehler
Das Navi wusste manchmal nicht, wo wir waren. Hier auf einer Bundesstraße statt auf dem Feld.



Ein weiterer Kritikpunkt ist die Sprachsteuerung, die im Praxistest sieben von zehn gesprochenen Adressen nicht erkannte. Das hat uns sehr verwundert, da in der konventionellen Version des T-Roc so etwas nicht vorkam. Auch beim Aufruf der letzten Ziele per Sprachbefehl, fanden wir es müßig, dass die jeweilige Zeile auch als „ZEILE“ vorgelesen werden muss.

Also reicht es nicht aus, mit einer „Eins“ die erste Zeile zu bestätigen, sondern man muss „Zeile eins“ sprechen. Macht man dies nicht, wird man nicht verstanden und nach dem zweiten Versuch wird die Sprachsteuerung abgebrochen. Das war der Standard vor zehn Jahren.


Navi VW
War die Position korrekt ermittelt, funktionierte die Routenführung bestens.



Interessant: Optional gibt’s für das VW T-Roc Cabriolet sogar eine Anhängerkupplung. Spurhalter und Notbremsassistent sind serienmäßig an Bord und erledigen ihre Aufgabe zufriedenstellend. Der Abstandstempomat ACC funktionierte VW-typisch sehr gut und entpuppte sich vor allem auf der Autobahn als gern genutzter Assistent.


Kabellos Laden
Ein induktives Ladefeld für Mobilgeräte ist optional erhältlich.



Das Stoffverdeck öffnet und schließt bis 40 km/h innerhalb von neun Sekunden. Allerdings gab es einen oft wiederkehrenden Fehler beim Schließen des Verdecks: Nach abgeschlossenem Schließvorgang fuhr das rechte Seitenfenster wieder um ein Drittel herunter und musste danach immer manuell geschlossen werden.


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Varianten und Preise des VW T-Roc Cabriolet

Die offene Variante des Kompakt-SUV gibt es in zwei Ausstattungen:

  • Style – Mit der Einstiegsversion startet das offene Fahrvergnügen ab 26.850 Euro und neben 17-Zoll-Rädern besitzt man ab Werk auch LED-Rückleuchten, eine einfarbige Ambientebeleuchtung, den Spurhalteassistenten und das Radio „Composition“.
  • R-Line – Die sportlich orientierte Ausführung startet bei 32.031 Euro und bringt serienmäßig unter anderem spezielle 17-Zoll-Räder in Sterling-Silber-Lackierung, Edelstahlpedalerie, dunkelrot getönte LED-Rückleuchten und spezielle Dekoreinlagen mit.



VW T-Roc Cabriolet Style 1.5 TSI 150 PS
Die Optionsliste für das SUV-Cabrio ist lang und die Möglichkeiten entsprechend vielfältig.



Als Antriebe für den stets mit Frontantrieb vorfahrenden Wolfsburger stehen der 1.0-Liter Dreizylinder mit 115 PS und der 1.5-Liter Vierzylinder mit 150 PS zur Verfügung. Beide Motoren sind Benziner und der Aufpreis zum stärkeren Motor beträgt rund 1.500 Euro. Die Kraftübertragung übernimmt ein manuelles Sechsganggetriebe und beim größeren Benziner hat man außerdem die Option auf ein 7-Stufen-DSG. Der Aufpreis für dieses Doppelkupplungsgetriebe beträgt zusätzlich 910 Euro.

Als R-Line mit dem großen Benziner und allen möglichen Kreuzchen auf der Aufpreisliste kostet das Cabrio mit der erhöhten Sitzposition fast 47.000 Euro.


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Fazit – Offen für ein Nischendasein

Das VW T-Roc Cabrio polarisiert wie seinerzeit das Evoque Cabrio – allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: Der Wolfsburger wurde deutlich niedriger eingepreist und ist dadurch einer größeren Zielgruppe zugänglich. Ob und inwieweit sich das SUV-Cabriolet auf dem Markt etablieren kann, bleibt dennoch abzuwarten.


VW T-Roc Cabriolet schräg vorn geschlossen
Ein SUV-Cabrio bleibt weiterhin eine seltene, ja exotische Karosserievariante…



In jedem Fall positioniert sich das charmante Zwitterwesen in einer spannenden Nische, die auch für Nonkonformisten, Individualisten oder Trendsetter interessant sein dürfte. Die auf Wunsch üppige Ausstattung dank einer schier endlos erscheinenden Aufpreisliste lässt darüber hinaus kaum Wünsche offen. Lediglich der fehlende Allradantrieb sowie die spürbaren Karosserieverwindungen kann man dem Niedersachsen ankreiden.


VW T-Roc Cabriolet schräg vorn geöffnet
…die vor allem im geöffneten Zustand einen ganz eigenständigen Charme verströmen lässt.





Text / Fotos: NewCarz

Kamera: Canon EOS 6D

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Konkurrenz: aktuell keine

Technische Daten: VW T-Roc Cabriolet Style 1.5 TSI DSG

  • Farbe: Ravennablau Metallic / schwarzes Verdeck
  • Länge x Breite x Höhe (m): 4,27 x 1,81 (2,00 mit Außenspiegel) x 1,52
  • Radstand (mm): 2.630
  • Antrieb: Reihenvierzylinder Ottomotor mit Turbolader, Zylinderabschaltung und OPF
  • Leistung: 110 kW (150 PS) bei 5.000 rpm
  • max. Drehmoment: 250 Nm bei 1.500 rpm
  • Hubraum: 1.498 ccm
  • Getriebe: 7-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe DSG
  • Antriebsart: Front
  • Durchschnittsverbrauch (WLTP): 6,7 L/100 km
  • Durchschnittsverbrauch (NewCarz): 8,7 l/100 kl
  • CO2-Emissionen (Herstellerangabe): 153 g/km
  • Abgasnorm: Euro 6d-ISC-FCM
  • Höchstgeschwindigkeit: 205 km/h
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 9,5 Sekunden
  • Wendekreis (m): 11,02
  • Bodenfreiheit (mm): k.A.
  • Kofferraumvolumen (l): 284
  • Leergewicht (kg): 1.540
  • max. Zuladung (kg): 360
  • Anhängelast ungebremst/gebremst (kg): 750/1.500
  • Stützlast (kg): 80
  • Kraftstoffart: Super E5/E10
  • Neupreis des Testwagens: ca. 44.645 Euro (Einstiegspreis ab 26.850 Euro)

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