SsangYong Korando e-Motion – E-SUV aus Fernost

SsangYong Korando e-Motion

Mit dem neuen SsangYong Korando e-Motion platzieren die Koreaner ihr erstes vollelektrisches Fahrzeug auf dem deutschen Markt.

Besonders ist dabei der Umstand, dass der E-Korando nicht vorab in Korea vorgestellt wird, sondern zuerst in europäischen Gefilden.

 

SsangYong Korando e-Motion mit bis zu 339 Kilometern Reichweite

Angekündigt war das erste E-Fahrzeug der Marke schon für dieses Jahr, was jedoch entsprechend verschoben wurde. Nun ist es soweit und der koreanische Stromer feiert seine Weltpremiere und wird zunächst in hiesigen Gefilden vorgestellt.

SsangYong Korando 2WD
Im direkten Vergleich mit dem Verbrenner fallen die Unterschiede sofort ins Auge.


Der neue SsangYong Korando e-Motion unterscheidet sich optisch deutlich von seinen Verbrenner-Geschwistern. Die geschlossene Front wird flankiert von blauen Applikationen, welche das SUV sogleich als E-Auto kenntlich machen. Hinzu kommt ein „e-Motion“ Schriftzug an der Front. 

SsangYong Korando e-Motion Seite
Die blauen Akzente finden sich ringsum das SUV und verraten den Stromer.


Den Antrieb übernimmt hier ein 190 PS starker Elektromotor, der vermutlich die Vorderräder antreibt. Bekannt ist zudem, dass die Batterie über eine Kapazität von 61,5 kWh verfügt und eine Reichweite von bis zu 339 Kilometern ermöglichen soll – gemessen im neuen WLTP-Zyklus. Dank CCS-Anschluss soll die Batterie in circa 33 Minuten von 20 auf 80 Prozent geladen werden können. Den maximalen Ladestrom nennt SsangYong noch nicht.

Mögliche Konkurrenten sind hier unter anderem der VW ID.4, der Nissan Ariya und der Skoda Enyaq iV.

 

Preis und Marktstart des E-Korando

Der SsangYong Korando e-Motion soll bereits Anfang 2022 in den Handel kommen. Zu den Preisen gibt der Hersteller aktuell ebensowenig bekannt, wie zu den möglichen Ausstattungslinien. Wir gehen jedoch davon aus, dass sich das E-SUV an den bisherigen Linien orientiert und gegebenenfalls auch in den Ausstattungen „Crystal“, „Amber“, „Quartz“, „Onyx“ und „Sapphire“ erhältlich sein wird. Preislich dürfte der E-Korando sicherlich oberhalb der Variante mit Verbrenner liegen, was jedoch durch aktuelle Förderungen – zumindest teilweise – kompensiert werden könnte. Neben der elektrischen Version ist der Korando auch weiterhin als Benziner und Diesel verfügbar.

Text: NewCarz

Fotos: NewCarz / SsangYong

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