Kia EV5 – familienfreundlich, klimafest, ladestark

Kia EV5
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Wenn ein Auto nach Sternen greift, dann kann das schnell überambitioniert wirken – außer, es handelt sich um den neuen Kia EV5.

Mit seiner leuchtenden „Star Map“-Lichtsignatur, einem markanten Auftritt und inneren Werten, die sogar den Thermomix neidisch machen könnten, rollt Kias neuester Elektro-SUV gen Europa. Der Fahrplan? Jahreswechsel 2025/26. Der Auftrag? Die Herzen (und Steckdosen) europäischer Familien erobern.


Kia EV5: Elektro trifft Extravaganz

Im schnelllebigen Kompakt-SUV-Dschungel Europas bringt der EV5 frischen Wind – und Strom. Das Ganze basiert auf der E-GMP-Plattform, einem elektrischen Baukasten, der so modular ist, dass selbst IKEA vor Neid erblassen könnte. Kia kombiniert hier kantiges SUV-Design mit der Anmut eines skandinavischen Designhotels und Technik, die fast mehr kann als so mancher Computer von vor einigen Jahren.

Die Zielgruppe? Klar: junge Familien. Die brauchen Platz, Sicherheit – und offenbar auch eine Massagefunktion im Fahrersitz. Warum nicht, schließlich will man nach dem Kita-Stau auch mal entspannen.


Design trifft Funktion – und zwar mit Wumms

Was aussieht wie ein Raumschiff aus einem besonders stilvollen Sci-Fi-Film, ist in Wahrheit: praktisch. Bis zu zwei Meter Ladefläche hinten – für Kinderwagen, Schnellmontage-Regale oder das komplette Festival-Equipment. Rücksitze? Umklappbar. Mittelkonsole? Mit Geheimfach! Räder? Bis zu 19 Zoll groß und fast schon zu schön zum Schmutzigwerden.

Innen dominieren recycelte Materialien, Bio-Schaumstoffe und umweltfreundliche Lacke. Der EV5 ist also nicht nur stylisch, sondern auch ein grüner Ritter – oder zumindest ein sehr umweltbewusster Familienvater.


Reichweite für Großstadtdschungel und Nordkap-Träume

Mit bis zu 530 Kilometern Reichweite (WLTP, wenn man brav bei 18 Zoll bleibt), lässt sich der EV5 nicht so schnell ins Schwitzen bringen – auch nicht bei sibirischem Frost oder andalusischem Hitzerekord. Die Batterie lässt sich in 30 Minuten wieder auf 80 Prozent bringen – also genau die Zeit, die man braucht, um zwei Espresso zu trinken, ein Croissant zu essen und sich mit anderen E-Auto-Fahrern über Lade-Apps zu streiten.

Mit dabei: ein ausgeklügeltes Regenerationssystem, ein „One Pedal Drive“-Modus und – festhalten – eine 220-Volt-Steckdose. Endlich den E-Bike-Akku am Badesee aufladen: Der EV5 macht’s möglich. Und wer ganz fortschrittlich sein will, freut sich über die V2X-Vorbereitung – sobald die Infrastruktur es erlaubt, wird das Auto auch zum Stromlieferanten für Zuhause.


Digital, vernetzt, aufgeräumt

Im Cockpit zeigt sich Kia zukunftsfreudig. Zwei 12,3-Zoll-Bildschirme plus ein 5,3-Zoll-Touchscreen für die Klimasteuerung – das sieht nicht nur schick aus, sondern funktioniert auch ziemlich intuitiv. Per Over-the-Air-Update bleiben Infotainment, Navigation und Fahrspaß stets auf dem neuesten Stand – kein Werkstattbesuch nötig, kein USB-Stick-Gefrickel mehr.

Kia EV5 Fahrerplatz
Aufgeräumt und ohne Fragezeichen – Die Instrumententafel des EV5 offeriert eine intuitiv angelegte Architektur.

Und weil Kia weiß, dass moderne Europäer ihr Smartphone nicht mehr aus der Hand legen (und manchmal den Autoschlüssel verlieren), gibt’s auch Digital Key 2.0 – aufsperren per Handy oder sogar Fingerabdruck. James Bond hätte seine Freude.


Sicherheit im Kia EV5 auf hohem Niveau – mit eingebautem Schutzengel

Sieben Airbags, steife Karosserie und eine Armada von Assistenzsystemen, die aufmerksam sind wie ein Oberkellner im 5-Sterne-Hotel. Der EV5 erkennt Kreuzungen, Tote Winkel, Kinder mit Laufrad und verpeilte Spurwechselabsichten – und handelt notfalls selbst. Auch das Einparken wird delegiert: Wer will, kann das Auto per Fernbedienung in die Lücke schicken, während man selbst genüsslich nebenan steht und zusieht, wie die Kinnlade des Van-Fahrers daneben der Erdgravitation nachgibt.

Am Ende bleibt die Frage des Preises: Was kostet ein Kia EV5? Die Koreaner sagen dazu noch nichts. Aber in Anbetracht seiner Positionierung, kann davon ausgegangen werden, dass er vielleicht rund 5.000 Euro unter dem Kia EV6 starten könnte und somit ungefähr 40.000 Euro aufrufen wird.

Kia EV5 schräg hinten rechts
Was ein EV5 kostet, ist noch nicht bekannt. Er wird sicher einige Tausender unter dem EV6 (ca. 45.000 Euro) bleiben.


NewCarz meint dazu:

Mit dem neuen Kia EV5 bringen die Koreaner ein echtes Multitalent auf den Markt: Raumwunder, Stromversorger, Sicherheitsfanatiker und Designstatement in einem – schick mittendrin in die Modellauswahl positioniert. Ob als Alltagsheld oder Wochenendabenteurer – der EV5 will alles können. Und wenn das alles so gut funktioniert, wie es klingt, dann könnten sich einige Platzhirsche im Segment bald warm anziehen – oder laden. Bleibt nur noch eine Frage offen: Gibt’s den auch in „Ich-hab-drei-Kinder-und-einen-Hund“-Grau?

Quelle & Fotos: Kia / Text: NewCarz

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