Skoda Kamiq – Drittes SUV für den europäischen Markt

Skoda Kamiq

Auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon feiert der Skoda Kamiq seine Europa-Premiere.

Der Skoda Kamiq wird seinen Bruder, den Skoda Scala, auf den Genfer Automobilsalon vom 05.03. bis zum 17.03.2019 begleiten. Sein Name stammt dabei aus der Sprache der im Norden Kanadas und Grönlands lebenden Inuit und beschreibt den Zustand, wenn etwas wie eine zweite Haut in jeder Situation perfekt passt.

 

Klein aber oho

Das Crossover-Modell ist bereits auf dem chinesischen Markt etabliert. Damals ausschließlich für China konzipiert, entschied sich Skoda nun, dieses SUV auch in Europa einzuführen. Mit dem Skoda Kamiq setzt der Automobilhersteller aus Tschechien seine SUV-Offensive eindrucksvoll fort und erweitert sein Segment um ein neues Lifestyle-orientiertes Einstiegsmodell.

 

Skoda Kamiq - Chinesische Version
Auf dem chinesischen Markt ist der Crossover bereits eine feste Größe.

 

Im Skoda Kamiq treffen die Agilität und das Fahrverhalten eines Kompaktwagens auf die typischen Vorteile eines SUV: Höhere Sitzposition, mehr Übersicht, bequemeres Ein- und Aussteigen sowie eine größere Bodenfreiheit. Basierend auf dem Modularen Querbaukasten bietet das urbane Crossover-Modell zudem neue Assistenzsysteme und ein breites Spektrum an Simply Clever-Features.

 

Interieur des Skoda Kamiq

Kürzlich gewährte Skoda Einblicke in das Interieur des neuen SUV, das ganz im Zeichen des Innenraumkonzepts der Konzeptstudie Vision RS steht. Besonders auffällig ist das optionale Virtual Cockpit mit seinem 10,25 Zoll großen Touchscreen. Außerdem wird Ergonomie im Skoda Kamiq großgeschrieben. So ist das Modell mit einer ergonomischen Ablage für die den Touchscreen bedienende Hand ausgestattet.

 

Interieur des Skoda Kamiq
Die Sitzpolster bestehen auf Wunsch aus edler Microfaser.

 

Darüber hinaus überzeugt das Interieur durch seine warmen Farben und seine Ambientebeleuchtung. Die Instrumententafel sowie die vorderen Türverkleidungen ziert nun eine hochwertige, weich geschäumte Oberfläche mit einer neuen Narbung, die kristallinen Strukturen nachempfunden ist.

 

Fortsetzung einer Tradition

Vor rund zwei Jahren markierte der Skoda Kodiaq den Beginn der noch jungen Familiendynastie. Denn seitdem beginnen die Namen aller SUV-Modelle des tschechischen Automobilherstellers mit einem „K“ – so auch der Karoq – und enden auf ein „q“. Diese Bezeichnung soll den engen Bezug zu Kanada, Alaska und Grönland wahren.

Text: NewCarz / Fotos: Skoda

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