Skoda Scala – Preise und Verfügbarkeit

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Nachdem wir bereits bei der Weltpremiere des Skoda Scala über die Preise mutmaßten, stellen wir nun fest, dass der erwartete Preis genau in der Range liegt – allerdings mit einem Haken.

Denn das Einstiegsmodell des Skoda Scala wird erst später nachgereicht. Zunächst erfolgt der Marktstart mit den stärkeren Motorisierungen.

 

Startschuss für alles über 100 PS

Die Einführung des komplett neuentwickelten Modells wird in Kombination mit einem 1.0-Liter-Turbobenziner mit 115 PS, einem 1.5-Liter-Turbobenziner mit 150 PS sowie einem 115 PS starken 1.6-Liter-TDI erfolgen. Der 1.0-Liter Benziner erhält dabei ein manuelles Schaltgetriebe, die stärkere Variante des Ottomotors ein 7-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe und beim TDI sind beide Optionen wählbar.

 

Vernetzung ist immer drin

Der Skoda Scala erhält serienmäßig immer das internetfähige Infotainmentsystem Skoda Connect inklusive Fahrzeugfernzugriff. Mit entsprechender Smartphone-App können Nutzer den Standort des Fahrzeugs ermitteln, es ver- und entriegeln sowie nützliche Informationen wie Kraftstoffstand, Restreichweite oder den nächsten Service-Termin abrufen. Diese App haben wir im Zusammenhang mit unserem Fahrzeugtest des Skoda Superb Combi bereits erfolgreich getestet und für sehr gut befunden.

 

Ausstattungs-Scala

Die Basisausstattung nennt Skoda – wie bei allen Modellen – Active. Diese verfügt über Teil-LED-Hauptscheinwerfer und -Heckleuchten, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, Fahrlicht- und Spurhalteassistenten und einen Speedlimiter sowie einen Frontradarassistenten inklusive City-Notbremsfunktion.

Eine Ausstattungsstufe darüber mit Namen Ambition beinhaltet zusätzlich 16-Zoll-Leichtmetallräder, Nebelleuchten, eine Klimaanlage, Mittelarmlehne vorne, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, ein Multifunktionslederlenkrad, eine Parkhilfe hinten und Lederapplikationen an Schalt- und Handbremshebel.

 

Skoda Scala Studioaufnahme schräg hinten
Das Premiere schlechthin: Der Markenname in Versalien am Heck des neuen Scala.

 

Als Skoda Scala Style erhält man on top 17-Zoll-Räder, Regensensor, einen automatisch abblendenden Innenspiegel, Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht und Heckleuchten mit 100 Prozent LED-Technologie. Zudem erhält diese Ausstattung dynamisch pulsierende Blinker für den besonderen Lichtakzent.

Weiterhin gehören beheizbare Vordersitze, eine Zwei-Zonen-Klimaanlage inklusive kühlbarem Handschuhfach und das Infotainmentsystem Bolero mit kapazitivem Acht-Zoll-Multitouch-Display zum Ausstattungsumfang. Mit dem Bolero lassen sich Mobilgeräte einfach verbinden und die musikalische Untermalung erfolgt aus acht Lautsprechern. Auch ein WLAN-Hotspot ist dank eingebauter e-SIM an Bord. Diese stellt per LTE eine Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung sicher.

 

Wahre Größe als Option

Gegen Aufpreis erhält man für den Skoda Scala das flexibel konfigurierbare Virtual Cockpit mit einer Bildschirmdiagonale von 10,25 Zoll, was dem größten Cockpitdisplay in der Kompaktklasse entspricht. Auch die Bildschirme der Infotainmentsysteme setzen neue Maßstäbe in diesem Fahrzeugsegment. Mit einer Diagonale bis zu 9,2 Zoll setzt sich der Tscheche mit an die Spitze seiner Fahrzeugklasse.

 

Virtual Cockpit im Skoda Scala
Das größte in seiner Klasse: Das Virtual Cockpit besitzt 10.25 Zoll Bildschirmdiagonale.

 

Optional erhältlich sind zudem eine elektrische Heckklappe und eine schwenkbare Anhängerkupplung mit elektrischer Entriegelung.

 

Last but not least: Der Preis

Die der Gerüchteküche entsprungene Preisrange in Höhe von 16.000 bis 18.000 Euro entspricht im Grunde einem Treffer ins Schwarze. Denn das Basismodell wir zu einem Einstiegspreis von 17.350 Euro angeboten. Aber: Der Marktstart dieses Basismodells ist noch nicht genau bekannt und wurde vom Hersteller mit „im Jahresverlauf“ angegeben. Die dazugehörige Motorisierung in Form eines 1.0-Liter Dreizylinders mit 95 PS steht allerdings bereits fest.

Der Preis für das Kompaktmodell mit dem erwähnten 115-PS-Benziner startet vorerst bei 21.450 Euro. Im Vergleich zum Skoda Rapid ist das ein deutlicher Anstieg. Allerdings muss man hierbei berücksichtigen, dass es sich beim Nachfolger um ein von Grund auf neu entwickeltes Modell handelt, dass obendrein Ausstattungsmöglichkeiten bietet, die für den Rapid nicht erhältlich waren.

Text: NewCarz / Bilder: Skoda

 

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