Kia Stinger – Dank Rameder mit Anhängerkupplung

Kia Stinger

Ein Kia Stinger als Nutzfahrzeug? – Der erfolgreiche GT des südkoreanischen Herstellers erhält durch den Zubehörspezialisten Rameder eine abnehmbare Anhängerkupplung.

Für viele war dies vielleicht die fehle Eigenschaft, um sich für den performanten Gran Turismo aus Fernost zu entscheiden. Dass der Stinger mit dem 3.3-Liter-V6-Biturbo und 370 PS ein potentes Fahrzeug darstellt, hat er bereits souverän in unserem Test bewiesen.

 

Kia Stinger mit Anhänger

Rameder hat sich der Ausstattungslücke angenommen – ab Werk bietet Kia lediglich eine Anhängevorrichtungs-Vorrüstung an – und nimmt ab sofort eine Anhängerkupplung für den Stinger ins Programm auf. Dabei handelt es sich um eine abnehmbare Version zum Nachrüsten. Mit diesem zusätzlichen „Stachel“ am Heck darf der Gran Turismo bis zu 1,5 Tonnen in Schlepptau nehmen.

Durch eine maximale Stützlast von 85 Kilogramm ist auch die Montage eines Fahrradträgers mit den konstruktionsbedingt schwereren E-Bikes möglich.

Wer eine Anhängerkupplungs-Vorrüstung ab Werk  konfiguriert hatte, von dem verlangt Rameder aktuell 405 Euro. Doch auch Fahrzeuge ohne Vorrüstung kann Rameder bedienen. Hier kostet das Set inklusive dem notwendigen 13-poligem Elektrosatz plus zusätzlicher Einbaupauschale aktuell 741 Euro.

Vom koreanischen Gran Turismo wurden im vergangenen Jahr in Deutschland insgesamt 1.149 Fahrzeuge zugelassen – davon 941 Benziner und 128 Diesel. Damit besitzt dieser GT nach wie vor einen gewissen Exotenstatus. Doch im Vergleich zu den Zulassungszahlen aus dem Einführungsjahr 2017 mit 449 Einheiten, sieht man bereits deutlich den Aufwärtstrend für den attraktiven Pendant zu BMW GT, Panamera & Co. aus Fernost.

 

 

Text / Foto: NewCarz

 

 

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