VW Touran Facelift – Der Van mit dem langen Atem

VW Touran Facelift

Das VW Touran Facelift ist die aktuelle Variante eines wahrlichen Dauerbrenners, der seit fast acht Jahren als zweite Generation im Saft steht und davor ganze zwölf Jahre als erste Generation auf unseren Straßen unterwegs war.

Der Touran erfreut sich seit seiner Einführung unbeirrbarer Beliebtheit und entgegen allen Unkenrufen vom Ende der Vans, bleibt er der unsterbliche Dauerläufer mit dem besonders langen Atem und kann sich weiterhin gegen den SUV-Trend behaupten.

Besonders langer Atem deswegen, weil kaum ein anderes Fahrzeug heutzutage noch so lange Modellzyklen vorweisen kann. Beim Touran scheint die Zeit dagegen still zu stehen, er altert nicht, oder zumindest nicht sichtbar.

Im letzten Modelljahr gab es dann aber doch ein Facelift, welches sich besonders auf technischer Ebene zeigt. Zeit für einen Test. Wir fuhren hierfür den Van mit dem 150 PS starken Diesel in einem gedeckten Delfingrau plus einem schwarzen Dach.

 



Außen und Innen – Gutes bleibt, besseres kam

Sichtbare Änderungen am Außenkleid des kompakten Vans gibt es im Rahmen des Facelifts nicht. Eine dynamische Frontschürze und ein ebensolcher Grill gehören zum R-Dynamic-Exterieur des Testwagens. Das neue Logo wurde mit dem Facelift eingeführt. Seitlich bleibt alles wie gehabt, während am Heck die neue Lichtsignatur der optionalen LED-Rückleuchten sowie die R-Dynamic-Schürze ins Auge fallen.


VW Touran Facelift Front
Durch das R-Line-Paket erhielt das VW Touran Facelift auch eine leicht sportliche Note.



Nicht zu vergessen, prangt auch hier das neue VW-Logo mittig auf der großen Heckklappe und ganz im Trend der Neuzeit, wanderte der Modellschriftzug mittig darunter. Das Delfingrau mit dem schwarzen Dach steht dem Van sehr gut, kostet allerdings auch happige 1.260 Euro extra.




Innen ist das Facelift deutlicher erkennbar. Als erstes fällt das volldigitale Cockpit auf, welches übrigens seit dem Modelljahr 2023 serienmäßig im Touran als „Highline“ verbaut wird. Auch der neue größere Zentralbildschirm ist unübersehbar, vor allem mit der damit einhergehenden Digitalisierung, wodurch diverse physische Knöpfe und Schalter wegfallen – leider.


Interieur
Am Cockpit und der Infotainmentzentrale erkennt man die Modellpflege am ehesten.



Doch wenigstens blieb man bei der klassischen Bedieneinheit für die Klimatisierung und auch das Multifunktionslenkrad zeigt noch die ältere – besser bedienbare – Struktur. Die Van-typische, weit nach vorn auslaufende Frontscheibe und die zusätzlichen Dreieckfenster in den A-Säulen erhöhen das Raumgefühl weiterhin ungemein.




Geblieben ist auch im VW Touran Facelift das fulminante Platzangebot und die hohe Praktikabilität beispielsweise dank der „Easy Fold“-Sitze auf Sitzreihe zwei; hier können alle drei Sitze einzeln längs verschoben und mit wenigen Handgriffen ausgebaut werden. Zwei weitere Einzelsitze als dritte Sitzreihe verbleiben bei Nichtgebrauch im Kofferraumboden versenkt. In Verwendung bieten sie je nach eingestellter Position der Sitze davor, recht ordentliche Platzverhältnisse selbst für Erwachsene bis zu 1,75 Metern Gardemaß. Auch der Zu- und Ausstieg gelingt im Vergleich zu anderen 7-Sitzern dank großzügig verstellbarer Sitze recht einfach.




Insgesamt offeriert der Touran bis zu 1.857 Liter; als Fünfsitzer sogar 1.980 Liter Laderaumvolumen, womit er sich an die Spitze der Kompakt-Vans setzen und seine Konkurrenz nur neidvoll dreinschauen kann. Die Ladekante bleibt zudem mit 600 Millimetern angenehm niedrig und der Laderaum frei von Zerklüftungen.


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Motor und Fahreigenschaften – Universell angetriebenes Raumwunder

In diesem VW Touran Facelift beweist der klassische 2.0 TDI mit 150 PS wiederholt seine Allrounder-Eigenschaften. Dank SCR-Kat und Partikelfilterung gehört er mittlerweile zu den saubersten Verbrennern überhaupt – auch wenn Dieselfeinde sowas nicht hören wollen. Fest steht, dass ein aktueller Selbstzünder abgesehen vom CO2 nun mal weniger Schadstoffe ausstößt als ein Benziner.


Motorraum TDI
Macht in vielen Modellen des VAG-Konzerns eine tolle Figur: Der 2.0 TDI mit 150 PS.



Dieser Reihenvierzylinder ist akustisch gesehen aber nicht der aktuell kultivierteste Motor und gibt sich gerne durch seine Zündart zu erkennen. Doch in Bezug auf Leistungsentfaltung, Durchzugsvermögen und Effizienz ist er fast eine eierlegende Wollmilchsau. Mit dem Frontantrieb kommt man selbst bei winterlichen Verhältnissen gut zurecht, wobei jeder Allradler hier natürlich überlegen bleibt.


Wählhebel
Old School statt Shift by Wire – Der Steuerknüppel zum DSG wird immer noch mechanisch bedient.



Das DSG schaltet fast immer passend, zeigt zwar auch hier die obligatorische Gedenksekunde bei jedem Lastwechsel, doch diese wurde deutlich vermindert als sie bei anderen Modellen festzustellen ist. Diese kann durch das Umschalten in den Fahrmodus Sport weiter minimiert werden, sodass sie sogar vernachlässigbar ist.


Endrohre
Die beiden Endrohre am Touran sind echt und erhielten sogar Chromblenden.



Dank des adaptiven Fahrwerks DCC lassen sich die Leistungscharakteristik sowie die Dämpferhärte variieren, wodurch das Wesen des Vans facettenreicher wird. Die gut 1.000 Euro dafür sind also ein empfehlenswertes Extra. Der für einen Kompakt-Van lange Radstand begünstigt derweil das Fahrverhalten, welches als ausgewogen und sehr komfortabel gelten kann.


Fahrmodi
Empfehlenswerte Investition für den Touran: Das DCC mit seinen fünf Fahrmodi.



Die leichtgängige und überwiegend direkte Lenkung passt gut hierzu und das Bremsverhalten blieb dank guter Dosierbarkeit und lückenloser Standfestigkeit über den gesamten Testzeitraum vorbildlich. Ob auf Fernreisen, zu siebt ins Theater oder zum Einkauf ins Möbelhaus – der Touran eignet sich für all diese Dinge bestens.

Wenn es drauf ankommt, ist der Van innerhalb von reichlich neun Sekunden aus dem Stand bei Tempo 100 angelangt und der Vortrieb endet erst bei 205 km/h – Werte, mit denen der VW Touran äußerst geschmeidig unter allen Bedingungen im Alltag bestehen und überzeugen kann.


Sparrunde Verbrauch VW Touran Facelift2.0 TDI 110 kW
Löblich für einen über 200 km/h schnellen 7-Sitzer mit 150 PS: Das tolle Ergebnis der Sparrunde.



Dazu kommt, dass der Turbodiesel alles andere als ein Säufer ist. Im Drittelmix benötigte der Wolfsburger lediglich 5,7 Liter pro 100 gefahrenen Kilometern. Auf der Sparrunde liefen sogar nur 4,5 Liter durch die vier Zylinder. Beste Voraussetzungen also, um genügsam mit der Fahrerbörse umgehen zu können. Insbesondere in der heutigen Zeit ein wichtiger Aspekt.


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Ausstattung, Komfort, Technik im VW Touran Facelift

Als „Highline“ besitzt der Touran bereits die höchstmögliche Ausstattungsvariante und in dieser sind als Assistenzsysteme unter anderem ein flüssig arbeitender Abstandstempomat, ein aufmerksamer Spurhalte- und ein Spurwechselassistent, ein Ausparkassistent und Parksensoren ringsum inklusive.


Digital Cockpit
Das digitale Cockpit ist eines der wesentlichen Bestandteile der Modellpflege für den Touran.



Auch das digitale Cockpit ist ab diesem Jahr in der Ausstattung „Highline“ Serie, bei unserem Testwagen schlug dies noch für 390 Euro zu Buche. Der große Bildschirm inklusive dem „Discover Media“ Infotainment kostet aktuell 570 Euro und bringt dank permanenter Onlineverbindung jede Menge Funktionen wie Streaming oder Echtzeitinformationen über Wetter, Verkehr oder Parkmöglichkeiten und vieles mehr mit. Für die Inbetriebnahme von Android Auto oder Apple CarPlay ist derweil keine Kabelverbindung mehr erforderlich.




Auch gegen Aufpreis erhält man einen Trailer-Assist für den Anhängerbetrieb, der aber nur sinnvoll ist, wenn man auch die Anhängerkupplung für knapp 900 Euro hinzubucht. Was wir ebenfalls empfehlen, ist das Upgrade auf das IQ.Light mit dem Matrix-LED-Licht, welches ein gehöriges Sicherheits- und Komfortplus mit sich bringt. Doch wer selten bei Dunkelheit unterwegs ist, kommt ziemlich sicher auch mit den Standard-LED-Scheinwerfern klar.


Dynaudio
Ohrenschmaus – Das Soundsystem von Dynaudio klingt dynamisch und voluminös.



Das Dynaudio Contour Surround Soundsystem beschallte den opulenten Innenraum mit acht Lautsprechern plus Subwoofer außerordentlich dynamisch. Die 680 Euro sollte jeder investieren, dem eine gewisse Klangqualität im Auto wichtig ist.

Viele der Optionen für den Touran werden auch in Paketen gebündelt angeboten, wodurch man einen Preisvorteil erfährt und gleich mehrere Annehmlichkeiten auf einen Streich hinzubuchen kann.


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Varianten und Preise des VW Touran Facelift

Den Kompakt-Van kann man aktuell in zwei Ausführungen und als ein Sondermodell erwerben:

  • Comfortline – Das Basismodell startet ab 36.250 Euro und fährt serienmäßig mit 16-Zoll-Leichtmetallrädern, Parksensoren vorn und hinten, einem Gepäckraummanagement-Paket sowie Komfortsitzen vorne.
  • Highline – Diese Variante besitzt zusätzlich eine 3-Zonen-Klimaautomatik, das digitale Cockpit und 17-Zoll-Räder – um nur einige Dinge zu benennen und beginnt bei 40.350 Euro.
  • Move – Das Sondermodell erhält spezielle Sitzbezüge und ausgewählte Extras zu einem Einstiegspreis von 38.270 Euro.



VW Touran Faceliftschräg vorne links
Für den Touran als Highline mit dem stärkeren Diesel werden mindestens 42.265 Euro fällig.



Als Motoren stehen ein 1.5 TSI Benziner mit 150 PS sowie zwei Dieselmotoren als 2.0 TDI mit wahlweise 122 PS (1.000 Euro Aufpreis) oder 150 PS (5.800 Euro Aufpreis) bereit.

Das DSG ist beim Benziner als Option für 2.250 Euro Aufpreis erhältlich, beim 150-PS-Diesel ist es dagegen Serie und der kleinere Diesel fährt immer mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe vor. Frontantrieb steht beim Touran als einzige Antriebsoption.

Die Aufpreisliste ist lang und würde man beim hier getesteten Highline mit dem großen Diesel alle verfügbaren Häkchen auf dieser setzen, schnellt der Kaufpreis schnell über 64.000 Euro.


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Fazit – Mobilisierte Variabilität und viel Platz

Das VW Touran Facelift ist teurer geworden, deutlich teurer. Doch gleichzeitig stieg auch das Maß an Ausstattungen und Assistenten nicht unerheblich. Neben dem Einzug des digitalen Zeitalters stehen auch moderne Technologien bereit, um das Fahren zum Erlebnis zu machen und den Fahrer dank sehr gut funktionierender Assistenten zu entlasten.


VW Touran Facelift onroad
Der Van ist tot? Von wegen! Der Touran erfreut sich einer anhaltenden Beliebtheit.



Die echten Tugenden eines Vans bleiben derweil an Bord, in einigen Details wurden diese noch besser. Bei so viel Platz und Variabilität in Kombination wie der Touran bietet, kann kein SUV mithalten. Und auch in puncto Komfort stehen auf allen Plätzen des Touran mehr als genug zur Verfügung. Selbst als Transportmittel macht der Kompakt-Van eine exzellente Figur. Die beweist er auch auf Langstrecken, wobei ihm dank der guten Rundumsicht auch urbane Einsätze nicht schwerfallen.


VW Touran Facelift schräg hinten rechts
In puncto Platzangebot und Variabilität schlägt er alle SUVs seiner Klasse mit Leichtigkeit.



Das alles wird von einem sparsamen und absolut souveränen Antrieb gekrönt, der wie der Deckel auf den Topf zu passen scheint. Ob für große Familien oder Freizeitgenießer mit Platzbedarf – der Touran ist für alle weiterhin ein erstklassiger Begleiter.




Text/Fotos: NewCarz

Kamera: Canon EOS 5D Mark III

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Pro und Contra

Pro:

  • großes Platzangebot bei höchster Variabilität
  • sicheres und ausgewogenes Fahrverhalten
  • souveräner und sparsamer Diesel
  • zuverlässige Assistenzsysteme
  • langstreckentauglich

Contra:

  • etwas rauer Motorlauf
  • lange Aufpreisliste
  • kein Allrad erhältlich

 

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Technische Daten: VW Touran 2.0 TDI SCR Highline DSG

  • Farbe: Delfingrau /Schwarz (Dach)
  • Fahrzeugklasse: Kompaktklasse / Van
  • Länge x Breite x Höhe (m): 4,53 x 1,83 (2,09 mit Außenspiegel) x 1,66
  • Radstand (mm): 2.786
  • Antrieb: Reihenvierzylinder Commonrail-Turbodiesel mit SCR-Kat und DPF
  • Hybridart: –
  • max. Leistung: 110 kW (150 PS) bei 3.500 bis 4.000 rpm
  • max. Drehmoment (Nm): 360 bei 1.600 bis 2.750 rpm
  • Hubraum: 1.968
  • Getriebe: 7-Gang-Doppelkupplungsautomatik DSG
  • Antriebsart: Vorderachse
  • Durchschnittsverbrauch (WLTP): 5,2 l/100 km
  • Durchschnittsverbrauch (NewCarz): 5,7 l/100 km
  • CO2-Emissionen (Werksangabe): 137 g/km
  • Schadstoffklasse: Euro 6d-ISC-FCM
  • Höchstgeschwindigkeit: 205 km/h
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h (sec): 9,3
  • Wendekreis (m): 11,5
  • Bodenfreiheit (mm): 156
  • Kofferraumvolumen 7-Sitzer/5-Sitzer/maximal (l): 137/834/1.980
  • Leergewicht (kg): 1.632
  • Zuladung (kg): 598
  • Anhängelast ungebremst/gebremst 12 % (kg): 750/1.800
  • Stützlast (kg): 80
  • Dachlast (kg): 75
  • Tankinhalt (l): 58
  • AdBlue (l): 11
  • Kraftstoffart: Diesel
  • Neupreis des Testwagens: 60.311 Euro (Basispreis: 36.250 Euro)

 

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4 comments

Das abgebildete Modell ist kein Facelift, sondern die R-Line-Ausstattung mit speziellen Stoßfängern vorne und hinten und Matrix-LED-Licht gibt es beim Touran nicht für Geld und gute Worte.

Es tut uns leid, aber Sie liegen zwei Mal falsch. Es handelt sich definitiv um ein Facelift, das (wie im Bericht beschrieben) vor allem technischer Natur erfolgte. Und sofern Sie den Euro als Zahlungsmittel einsetzen, gibt es das Matrix-LED-Licht als IQ.LIGHT für Geld. 😉 Nämlich für 855 Euro extra (im Fall der Highline-Ausstattung). Das IQ.LIGHT beinhaltet den „Dynamic Light Assist“, der ebendiese Matrixfunktion abdeckt.

Zitat Volkswagen: „Die dynamische Fernlichtregulierung „Dynamic Light Assist“ sorgt für mehr Sicht bei Nacht.
Das System erkennt entgegenkommende sowie vorausfahrende Fahrzeuge und blendet entsprechende Bereiche des eigenen Fernlichts automatisch aus.
Innerhalb von Ortschaften wird zudem automatisch von Fernlicht auf Abblendlicht umgeschaltet. Für Sie bedeutet das: Sie fahren länger und öfter mit Fernlicht. Straßen sind dadurch besser ausgeleuchtet und Hindernisse werden früher erkannt.“ Zitat Ende.

Viele Grüße vom NewCarz-Team

Sorry, aber da widersprechen Sie sich selbst – Zitat: „Die sichtbaren Änderungen am Außenkleid des kompakten Vans sind schnell erklärt. Eine neue Frontschürze und ein neugestalteter Grill mit neuem Logo lassen den Touran von vorne jünger und kerniger aussehen“: das ist kein Facelift, sondern die Sonderausstattung R-Line Exterieur, alles andere ist Modellpflege, aber kein Facelift. Der „Dynamic Light Assist“ ist kein Matrix-LED-Licht, sondern ein maskiertes Dauerfernlicht. Ähnliche Funktion, andere Technologie:-).

Bezüglich der Frontschürze & Grill haben Sie recht. Das gehört tatsächlich zum R-Line-Umfang; wir werden den Text entsprechend anpassen. Vielen Dank hierfür! 🙂 Das VW-Logo war dann bereits Bestandteil der Modellpflege. Die Bezeichnungen Facelift und Modellpflege haben im Grunde die gleiche Bedeutung und daher ist beides im Kontext mit Anpassungen und Änderungen am jeweiligen Modell anwendbar und erlaubt – unabhängig von deren Art. Übrigens spricht Volkswagen hierbei selbst von einem Facelift. 😉
Dies gilt auch für die Bezeichnung Matrixlicht, die sich mittlerweile als Sammelbegriff für Scheinwerfer mit Ausblendfunktion etabliert hat. Ähnlich wie es einst beim „Xenonlicht“ der Fall war. Ob die Ausblendfunktion des Fernlichts nun mit mechanischen Schwenkmechanismen oder elektronisch einzeln gesteuerten LEDs realisiert wird, ist für das Resultat unerheblich: Verkehrsteilnehmer werden automatisch ausgeblendet.

Dennoch möchten wir uns für Ihr aufmerksames Lesen unserer Berichte bedanken und freuen und immer sehr über Feedback und natürlich auch Kritik. Bleiben Sie uns weiterhin treu! Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre! 🙂

Das NewCarz-Team

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