Maserati MCPURA – Als Traumauto ausgezeichnet

Maserati MCPURA
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Italien jubelt, die Konkurrenz schluckt Espresso ohne Zucker und das Fachmagazin Quattroruote verteilt Bestnoten wie andere Parktickets: Der neue Maserati MCPURA ist offiziell die „Novità dell’Anno“.

Und weil ein Preis offenbar nicht reicht, kassiert er gleich noch den Sonderpreis „Traumauto“. 50 Prozent der Stimmen.

Der MCPURA hat sich damit nicht nur zum Star des Wettbewerbs hochgefahren, sondern gleich auch zum neuen Maßstab der modernen Supersportwagen-Szene erklärt.


Maserati MCPURA zeigt Carbon statt Kompromisse

Was macht diesen Maserati so unwiderstehlich? Fangen wir bei der Basis an: ein Carbon-Monocoque, so steif wie die Haltung italienischer Designer zu schlechten Proportionen und so leicht, dass wahrscheinlich auch Diätgurus neidisch werden könnten. Unter 1.500 Kilogramm bringt der MCPURA auf die Waage – inklusive Ego.

Maserati MCPURA
Der Maserati MCPURA ist ein Leichtgewicht, was nicht nur schnell ist…

Dazu gesellt sich der legendäre Nettuno V6 mit 463 kW, also 630 PS. Dank patentierter Vorkammertechnologie klingt das nicht nur nach Ingenieurskunst, sondern fährt sich auch so. Ergebnis: ein Leistungsgewicht von 2,33 kg pro PS. Übersetzung für den Alltag: absurd schnell.

Erhältlich als Coupé oder Cabriolet, selbstverständlich mit Schmetterlingstüren – denn normale Türen sind für Menschen, die keinen Auftritt brauchen. In der Cielo-Version gibt es obendrauf ein versenkbares, elektrochromes Glasdach. Knopfdruck, Himmel auf, Weltbewunderung an.


Design zum Anstarren und Farben zum Verlieben

Auch farblich lässt Maserati keine Zweifel aufkommen: Dezent war gestern. Die neue Launch-Farbe AI Aqua Rainbow schimmert je nach Lichteinfall wie ein italienischer Sommernachmittag mit Spezialeffekt. Devil Orange ist eine Mischung aus Mut, Energie und dem subtilen Wunsch, gesehen zu werden. Night Interaction wiederum erscheint als flüsternder Luxus, allerdings mit Nachdruck.

Maserati MCPURA schräg hinten
…sondern auch noch verdammt heiß aussieht – so sehen es die Leser der Fachzeitschrift Quattroruote“ ebenfalls.

Wer es noch individueller mag, darf sich im Fuoriserie-Programm verlieren: über 30 Lackfarben, von Uni bis Vierschicht, von Metallic bis Matt. Kurz gesagt: Wenn man seinen MCPURA nicht wiederfindet, liegt es nicht an der Farbe.


Made in Modena, gedacht fürs Rampenlicht

COO Santo Ficili zeigt sich entsprechend stolz. Die Auszeichnung sei besonders wertvoll, weil sie direkt von den Lesern stamme – also von Menschen, die wissen, dass ein Auto mehr ist als vier Räder und eine Bluetooth-Verbindung. Sein Dank gilt sowohl den Enthusiasten als auch den Frauen und Männern im Werk Modena, die täglich beweisen, dass „Made in Italy“ mehr bedeutet als gutes Essen und große Gesten.

Maserati MCPURA Sitze
Sportsitze im Supersportler, die auch optisch die Insassen felsenfest halten.


NewCarz meint dazu:

Unterm Strich ist der MCPURA genau das, was sein Name verspricht: pure Essenz, keine Verdünnung. Ein würdiger Nachfolger des Maserati MC20 und ein Supersportwagen, der irgendwie immer auf den nächsten Applaus wartet. Mit mindestens 220.000 Euro (für das Coupé) ist er in seiner Riege noch nicht einmal so etwas wie unverschämt teuer.

Quelle & Fotos: Maserati / Text: NewCarz

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