VW ID.3 – Vorbestellstart für den Wolfsburger Stromer

VW ID.3

Seit dem Konzeptfahrzeug ID.Vision wartete Presse und Öffentlichkeit angespannt auf das erste E-Fahrzeug der ID. Familie — mit dem VW ID.3 hat das Warten nun ein Ende.

 

Die Namensgebung des VW ID.3

Der Name ID.3 vereint gleich zwei Bedeutungen: Zum Einen gibt sie den Hinweis auf das entsprechende Segment — 3 = Kompaktklasse — und zum Anderen läutet sie die dritte große Ära von Volkswagen ein. Nach dem großen Erfolg von Käfer und Golf, soll nun die ID. Familie das dritte Kapitel einer erfolgsversprechende Großserie von Fahrzeugen in der Geschichte von Volkswagen werden.

 

VW ID.3 Seite
Buntes Camouflage – Noch ist der VW ID.3 nur getarnt zu betrachten.

 

Wir haben eine Menge in der Pipeline!

so Jürgen Stackmann, Markenvorstand für Vertrieb und Marketing. Wir bleiben gespannt, denn immerhin zeigen Konzeptfahrzeuge wie der ID.Buzz und der ID. Crozz das Potential von E-Fahrzeugen im Massenmarkt. Immerhin will Volkswagen bis 2025 internationaler Marktführer im Bereich E-Autos sein und bis dahin mehr als 20 rein elektrisch betriebene Fahrzeuge auf den Markt gebracht haben.

Ein stolzes Ziel, immerhin sollen jährlich über eine Millionen E-Fahrzeuge verkauft werden. Der Name ID. steht dabei für Identität, intelligentes Design und visionäre Technologien.

 

Bis zu 550 Kilometer Reichweite

Insgesamt gibt es für den VW ID.3 drei verschiedene Batteriegrößen, sodass sich drei unterschiedliche Reichweiten ergeben. Die Basis-Batterie fährt den ID.3 mit einer Ladung 330 Kilometer weit, die mittlere Version schaffe 420. Der Top-Akku bringt eine beachtliche Reichweite von bis zu 550 auf, jeweils auf Basis der WLTP-Zyklen gemessen.

 

VW ID.3 Front
550 Kilometer – So weit kommt der ID.3 mit der größten Batterie.

 

Auch optisch darf der ID.3 einige Features für sich verbuchen. So gibt es ihn zunächst als First Edition in vier Farben und drei Ausstattungslinien. Optionen wie ein Augmented Reality Head-Up-Display — hier werden beispielsweise wehende Fähnchen auf ein vor dem Fahrzeug befindliches Schlagloch projiziert — und das aus dem Touareg bekannte IQ Light sind ebenfalls verfügbar.

 

Einstieg für unter 30.000 Euro

Um eine breite Zielgruppe erreichen zu können, sind Anschaffungs- und Unterhaltskosten von großer Bedeutung. Ersterer soll mit einem Einstiegspreis von unter 30.000 Euro durchaus mittelstandsfähig sein und sogar neue Zielgruppen erschließen. Man muss hier berücksichtigen, dass etwaige Zuschüsse vom Staat noch nicht einkalkuliert sind, wodurch insbesondere in der Anfangsphase ein durchaus attraktives Angebot offeriert werden kann. Selbst für Personen, bei denen ein E-Auto noch lange nicht auf der Wunschliste steht.

Je nach gewählter Ausstattung sind auch Optionen wie ein Navigationssystem, Voice Control oder ein sehr großes Panorama-Glasdach mit an Bord.

 

VW ID.3 First Edition für alle Trendsetter

Wer einer der ersten ID.3 Fahrer sein möchte, kann seine Bestellung im Rahmen des Pre-Bookings sofort aufgeben — zu überaus fairen Konditionen. 1.000 Euro werden für die Registrierung und die Vorbestellung fällig, die verbindliche Bestellung erfolgt erst im April 2020 und lässt sich bis zu diesem Zeitpunkt jederzeit kostenlos stornieren. Die angezahlten 1.000 Euro werden dann umgehend zurückerstattet.

 

VW ID.3 Heck
Ein bisschen Van – Die Linienführung lässt sich trotz Tarnung erahnen.

 

Der Besteller kann zwischen drei Versionen der First Edition wählen. Den Einstieg macht der „First“, welcher bereits mit einem Navigationssystem und Voice Control aufwarten kann. Darüber rangiert die Ausstattungslinie „First Plus“, welche zusätzlich über das IQ Light sowie eine Farbgebung in Bicolor verfügt.

Die Speerspitze bildet der „First Max“, der darüber hinaus mit Ausstattungsoptionen wie dem großen Panorama-Glasdach sowie dem Augmented Reality Head-Up-Display ausgerüstet wird.

Die First Edition des VW ID.3 ist auf 30.000 Stück limitiert und kostet je nach Ausstattung ab unter 40.000 Euro. Dazu gibt es ein volles Jahr kostenlos Strom bis zu einer Höchstgrenze von 2.000 kWh. Der Strom kann an allen Säulen getankt werden, die an die VW Lade-App WeCharge angeschlossen sind wie auch im europaweiten Schnellladenetz Ionity. Hieran ist Volkswagen ebenfalls beteiligt.

Die offizielle Bestellphase beginnt im September 2019 nach der IAA in Frankfurt, auf welcher der VW ID.3 seine Weltpremiere feiern wird.

Die Produktion der ersten VW ID.3 Modelle startet planmäßig Ende 2019. Die ersten Fahrzeuge rollen lautlos und CO2 neutral Mitte 2020 zu ihren Kunden.

Text: NewCarz / Fotos: Volkswagen

2 comments

Die Anmeldung macht keine Probleme. Wohl aber der Link zu VW Pay und der Datenüberleitung zur Eröffnung des Wallet Kontos. Es kommt ständig der Hinweis.“ Sehr geehrter Herr…. Ihr Wallet Konto konnte gerade nicht erstellt werden. Unser Team ist über das Problem informiert. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.“ Und das seit 08.05. VW Pay ist per Mail angeschrieben. Reagiert aber nicht. Wenn so der Start ist???

Habe schon vorgemerkt, Wallet funktionierte bei mir ohne Probleme. Freue mich auf die Vorstellung des Fahrzeugs 👍😄👍

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