BMW M440i xDrive Cabrio – Die goldene Mitte

BMW M440i xDrive Cabrio

Offen fahren gehört bei den Münchnern schon seit über 85 Jahren zur Tradition und so kommt auch die neue Mittelklasse wieder als Open-Air-Spaß angerollt – in unserem Fall als zivile Speerspitze mit dem klangvollen Namen BMW M440i xDrive Cabrio.

Mit kräftigem Reihensechszylinder und Allradantrieb scheint dieses Cabriolet wie gemacht für den Einsatz in allen vier Jahreszeiten. Was der in Sanremo Green lackierte Bolide zu bieten hat, klärt der nachfolgende Test.


 

 

 


Exterieur & Interieur

Zugegeben, die Sache mit der BMW-Niere spaltet die Gemüter – und das immer noch. Daher wollen wir das Kapitel schnell abschließen und nur sagen, dass der 4er in echt doch wirklich hübsch geraten ist – kein Scherz, wir wurden hierauf oft angesprochen und die Reaktionen fielen fast durchgängig positiv aus.

BMW M440i xDrive Cabrio Front
Gruß vom Biber – Die neue Niere polarisiert, sieht in echt jedoch weit weniger schlimm aus.


Natürlich zeigt die überarbeitete Front noch mehr. Zum Beispiel eine schicke Schürze und formschön integrierte LED-Scheinwerfer, die auf Wunsch mit Laserlicht bestückt werden. Und auch die markanten Lufteinlässe zeigen, dass hier nicht gerade die Basismaschine arbeitet.

BMW M440i xDrive Cabrio Seite geschlossen
Das BMW M440i xDrive Cabrio wartet sowohl mit geschlossenem Verdeck…


Ein Blick auf die Seite zeigt einen im geschlossenen Zustand schicken Zweitürer mit Stoffverdeck. Ja, der Vierer trägt nun Stoff, wenngleich das nur die halbe Wahrheit ist. BMW nennt die hier verbaute Konstruktion „Flächenspriegelverdeck“ – was so viel bedeutet, wie massive, feste Elemente wurden mit Stoff verkleidet und ziehen sich appetitlich über das Fahrzeug. In der Praxis kann man das so unterschreiben, das Verdeckspiel gefällt wirklich. Im geöffneten Zustand wirkt der 4er gar noch schicker und vor allem länger. Ist er auch, gegenüber dem Vorgänger nahm er immerhin 13 Zentimeter an Länge zu.

BMW M440i xDrive Cabrio Seite geöffnet
…als auch geöffnet mit einer schlichten Eleganz auf, die viele Interessenten beeindruckt.


Das Heck lässt sich ebenfalls nicht mehr mit dem Vorgänger vergleichen, hier geht es nun sportiver und irgendwie moderner zu. Die neuen Heckleuchten tragen eine geschwungene, aber keine verschnörkelte Lichtsignatur, die Linien sind klarer, die Maskulinität höher. Hinzu kommen markante Endrohrblenden, die auch eine echte Funktion besitzen und fertig ist das neue Topmodell unterhalb der M Reihe.

BMW M440i xDrive Cabrio Heck
Die neue Lichtsignatur trägt maßgeblich zur Verjüngungskur bei.


Im Inneren geht es derweil aufgeräumt zu. 3er-Fahrer dürften sich hier sofort zurechtfinden und auch Unbedarfte haben sich schnell in das intuitive Cockpit eingefuchst. Sehr charmant finden wir die Gurtbringer, die jeder Verrenkung vorbeugen und auch die leicht fahrerorientierte Ausrichtung gefällt auf Anhieb. Ob man nun wirklich helles Leder braucht, muss jeder selbst entscheiden, die Wertigkeit wird jedoch hierdurch nicht unbedingt erhöht. Zumal es für den 4er keine Merino- beziehungsweise Nappaledersitze gibt und man sich mit den etwas weniger wertigen Dakota-Sitzen begnügen muss. Daher empfehlen wir den Griff zu einem gedeckten Dunkelbraun oder klassischem Schwarz.

BMW M440i xDrive Cabrio Innenraum
Das helle Leder ist Geschmacksache; der Arbeitsplatz des Fahrers bleibt aufgeräumt.


Abseits der Farbe gibt es jedoch nicht viel zu kritisieren. Die Sitzposition ist schnell gefunden, das Gestühl ist bequem und die Bedienung der entsprechenden Elemente schnell verinnerlicht. Im Fond gibt es natürlich weniger Platz und vier ausgewachsene Zeitgenossen werden hier sicherlich schnell die Lust an Langstrecken verlieren. Möchte man dennoch „Freude am Fahren“ haben, fährt man entweder zu zweit oder ist idealerweise nicht viel größer als 1,75 Meter.

BMW M440i xDrive Cabrio Fond
Passagiere bis zu einer Größe von 1,75 Meter reisen auch im Fond bequem mit.


Der Kofferraum nahm mit dem neuen Modell ebenfalls an Volumen zu. So stehen nun Weekender-freundliche 385 Liter zur Verfügung. Ist das Verdeck im dafür vorgesehenen Kasten, bleiben immer noch glatte 300 Liter übrig. Für zwei Reisetaschen und jede Menge Kleinkram reicht dies folglich aus. Cool: Wer möchte, kann die komplette Rückbank umklappen und erhält eine Durchreiche, die problemlos auch sperrige Gegenstände aufnehmen kann.

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Motor und Fahreigenschaften

Den Antrieb im BMW M440i xDrive Cabrio übernimmt ein drei Liter großer Reihensechszylinder, der dank Turboaufladung stattliche 374 PS generiert. Die Kraft wird dank Allradantrieb xDrive auf alle vier Räder verteilt. Für Puristen gibt es derweil noch eine Alternative mit reinem Heckantrieb.

BMW M440i xDrive Motor
Der potente Reihensechszylinder leistet im M440i 374 Pferdestärken.


Warum steht denn jetzt eigentlich das M davor? Nun ja, wie bereits der M850i xDrive stellt auch der hier getestete 4er ein sogenanntes M Performance Modell dar. Das bedeutet, er rangiert unterhalb des kompromisslosen M4 und überhalb der zivilen Versionen des 4er. Eine Art „M Light“ könnte man sagen, doch das will man in Bayern sicherlich so nicht hören.

M440i Badge
Den M440i könnte man auch als „M Light“ bezeichnen; ob man das in Bayern gern hört?


Genug der Phrasen. Wir bewegen den dunkelgrünen Bavaren zunächst in urbanen Gefilden und stellen schnell fest, dass dessen Temperament gar nicht so üppig erscheint, wie angenommen. Soll heißen, der 4er lässt sich ziemlich entspannt durch enge Straßenschluchten und volle Gassen manövrieren, ohne dass wir irgendwelche Kritikpunkte im Bordbuch vermerkt haben. Das Fahrwerk zeigt sich zwar grundsätzlich straff – das gilt auch für den Komfort-Modus – doch so richtig hart ist auch anders. So langsam begreifen wir, was es mit dem M Performance hier auf sich hat.

BMW Lenkrad
Das angenehm griffige Lenkrad ist auf Wunsch beheizt.


Abseits der Stadt ändert sich zunächst nicht viel. Der Motor verweilt akustisch eher im Hintergrund, während die Lenkung BMW-typisch präzise und mit viel Feedback zwar glänzt, aber aus unerklärlichen Gründen ein bisschen Nervosität mitbringt. Hat sie eigentlich gar nicht nötig und stören tut es zudem. Erst ein Wechsel in den Sportmodus zeigt, dass der M440i in seinem Temperament variabel zu sein scheint, denn nun wird es fahrwerksseitig denkbar härter und auch die Lenkung erhöht ihren Widerstand. Dass die Gänge nun höher ausgedreht werden, kann man gern ignorieren und über die schicken Schaltwippen selbst Hand anlegen. Das muss man zwar nicht, weil die Automatik stets den passenden Gang parat hat, aber Spaß macht’s dennoch.

xDrive Badge
Dank xDrive gibt es jederzeit Traktion satt; wer mag, bekommt den 440er auch mit RWD.


Auf der Autobahn geben wir dem M Performance Modell die Sporen und reizen das volle Potential aus. Exakt 254 km/h zeigt uns der Tacho an – das Fahrzeug an sich scheint davon wenig beeindruckt. Auch hier gibt es wieder einen Punkt, der sich von echten M Modellen unterscheidet. Jedes M Performance Fahrzeug ist werksseitig bei 250 Sachen abgeriegelt. Auch gegen Aufpreis gibt es keine V-Max-Erhöhung; dies bleibt den „echten“ M Modellen vorbehalten. Zusätzlich erwähnen möchten wir, dass die Dämmung sehr gut gelungen ist. Selbst bei Tempi jenseits der 200 km/h bleibt es ziemlich ruhig im Innenraum – diese Ruhe reicht beinahe an das deutlich teurere 8er Cabrio heran.

Enrohrblenden
Typisch BMW lugen hinter den Blenden auch echte Endrohre hervor – sehr gut.


Natürlich muss so ein Cabrio auch offen bewegt werden. Wieder von der Autobahn runter, öffnen wir das Verdeck, was bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h innerhalb von rund 18 Sekunden im Heck verschwindet. Dank diverser Komfortfeatures, wie einer Sitz- und Lenkradheizung sowie einem Nackenwärmer, lässt es sich auch bei einstelligen Außentemperaturen offen fahren. Inwieweit das ökologisch korrekt ist, sei mal dahingestellt, aber den ein oder anderen Ausflug sollte wohl niemand verwehren können. Dank klassischem Windschott im Fond, reist man folglich eher zu zweit, dann bleibt es bis Landstraßentempo nahezu zugfrei im Inneren.

Windschott
Statt Fondpassagiere hat man am besten das Windschott dabei, dann bleibt´s windstill im Cabrio.


Noch ein Wort zum xDrive: Die Traktion, die der 440er offeriert, ist wahrhaft grandios. Es kostet den Fahrer schon wirklich enorm viel Mühe, den 4er zu einem Drift zu überreden. Anders sieht das bei feuchter Fahrbahn oder in den Sportmodi aus, dann gelingt dieses Vorhaben schon eher. Doch auch hier wird es nie so richtig wild, eher ein kleiner Heckschwänzler lässt sich dem Bavaren abverlangen – stets kontrolliert und sicher. Und auch die M Sportbremse verrichtet eine tadellose Arbeit, wenngleich das Gewicht von knapp zwei Tonnen hin und wieder zu spüren ist. Dafür fällt jedoch – vor allem beim Bremsen in Kurven – die hohe Verwindungssteifigkeit auf. In dieser Klasse eine echte Meisterleistung.

M Sportbremse
Die M Sportbremse gab zu keiner Zeit Anlass für etwaige Kritik.


Der Verbrauch pendelte sich übrigens bei ziemlich genau 10,5 Litern ein, was zwar überhalb der Werksangabe liegt, aber für das Gebotene dennoch vollkommen in Ordnung ist. Lässt man es ruhig angehen und präferiert das Cruisen – was bei diesem Fahrzeug sehr viel Freude bereitet – schafft man problemlos siebeneinhalb Liter. Wer es auf der Autobahn dagegen krachen lässt, erreicht auch mal 14 Liter, doch dafür muss man sich schon anstrengen. Unsere Sparrunde absolvierte das M Performance Modell mit vorbildlichen 6,4 Litern und zeigte, dass „Efficient Dynamics“ auch hier keine Ausnahme macht.

BMW M440i xDrive Cabrio Sanremo Green Metallic
Ein athletisches Cabriolet mit guter Sportlichkeit und noch besserem Komfort.


Gibt es denn gar keine Kritik? Doch, gibt es. Zum einen klingt der Sechszylinder zwar grundsätzlich kernig und viel sonorer als beispielsweise der V6 im Audi S5 Cabrio, aber ein bisschen mehr Klangkulisse hätten wir uns – in Anlehnung an den M4 – schon gewünscht. Darüber hinaus liefert das BMW M440i xDrive Cabrio zwar performanceseitig gut ab, aber so wirklich richtig sportlich fühlt sich das nicht an. Klar, wir haben hier keinen M4 vor uns, sondern ein betont sportliches Cabrio. Doch irgendwie wollte der Funke nicht so ganz überspringen. Unserer Meinung nach ist der 440er ein sportlich angehauchtes Cabrio, das viel Fahrspaß bringt und sich im Alltag problemlos bewegen lässt. Es taugt sogar als Erstwagen und ist ganzjahrestauglich, wenn man kein Problem mit dem recht kleinen Kofferraum und dem wenigen Platz im Fond hat. Wer jedoch einen richtigen Sportwagen im Cabriokleid erwartet, muss zwangsläufig eine Etage höher ins Regal greifen und den M4 wählen.

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Technik und Assistenz im BMW M440i xDrive Cabrio

In Sachen Ausstattung ist das BMW M440i xDrive Cabrio bereits ab Werk recht umfangreich ausgestattet. Doch wie man es von einem Premium-Hersteller kennt, wartet noch eine ziemlich lange Aufpreisliste darauf, angekreuzt zu werden. Das galt auch für unseren Testwagen, der Extras im Gesamtwert von immerhin rund 13.000 Euro an Bord hatte. Nachfolgend möchten wir die wichtigsten Ausstattungsumfänge näher beleuchten.

Nackenheizung
Wer öfter mal friert, dem sei die Nackenheizung als Option nahegelegt.


Für alle, die gern auch mal bei kühleren Temperaturen offen fahren, ist ebenfalls gesorgt. So wartet der offene 4er auf Wunsch mit Sitz- und Lenkradheizung auf, die beide ihre Arbeit blendend verrichten. Auch eine Nackenheizung ist an Bord und pustet fleißig warme Luft, könnte aber in ihrem Flow etwas eifriger agieren. Was BMW mittlerweile auch bei der 4er-Reihe im Angebot hat, ist eine aktive Sitzbelüftung. Diese war bis dato – und das war bei BMW Gesetz – Modellen ab der 5er-Reihe aufwärts vorbehalten. Unser Testwagen hatte diese jedoch nicht an Bord.

BMW 4er Infotainment
Die Bayern belassen einige physische Tasten im Innenraum – das finden wir großartig.


Ebenfalls hervorragend sind die Voll-LED-Scheinwerfer samt Laserlicht, die jede Nachtfahrt zu einem entspannten Unterfangen machen. BMW vertraut hier noch immer auf Dreh- und Schwenkmechanismen, was sicher nicht mehr so up-to-date ist, wie die Matrix-Leuchten von Mercedes und Audi, aber dennoch bestens funktioniert.

Harman / Kardon Soundsystem 4er
Das Soundsystem aus dem Hause Harman/Kardon verrichtete einen souveränen Job.


Das Soundsystem kommt hier von Harman/Kardon und ist für den 4er die höchste Ausbaustufe. Genau wie für die Sitzbelüftung gilt: Bowers & Wilkins gibt es erst ab dem 5er. Doch auch die Klänge dieses Systems sind alles andere als schlecht. Trotz relativ kompakten Innenabmessungen spielt die Anlage recht vollmundig auf und wartet zudem mit präzisen Höhen auf. Wer gern und oft Musik hört, darf hier bitte ein Kreuzchen setzen.

BMW 4er Infotainment
Auch beim Infotainment gilt: Die Bedienung ist intuitiv, die Rechenleistung hoch.


Das Infotainment im 4er ist nahezu baugleich zu dem im BMW 3er. Die Sprachsteuerung versteht fast jeden gesprochenen Befehl – auch dann, wenn man mal undeutlich wird, beispielsweise bei vollem Mund. Wer nicht gern spricht, kann seine Wünsche auch gern per Touchbefehl oder mittels iDrive ins System eingeben. Die Klimaautomatik verrichtet ihre Arbeit übrigens stets zugfrei und pustet nur bei einem sehr heißen Innenraum für einen kurzen Moment, um dem Fahrer die nötige Kühlung zu verschaffen – danach fällt sie in einen kaum wahrnehmbaren Rhythmus.

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Varianten und Preise

Das offene Vergnügen in der bavarischen Mittelklasse beginnt bei 74.300 Euro für die Variante M440i mit reinem Heckantrieb. Wer es weniger puristisch mag und den Allradantrieb xDrive dabeihaben möchte, zahlt exakt 2.500 Euro mehr – also 76.800 Euro als Einstiegspreis. Übrigens ist das echte M4 Cabriolet dann immer noch stattliche 22.700 Euro entfernt, welches erst bei 99.500 Euro startet

Zum weiteren Vergleich: Das 340 PS starke BMW 440d Cabriolet kostet mindestens 77.700 Euro.

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Fazit zum BMW M440i xDrive Cabrio

Mit dem BMW M440i xDrive Cabrio haben die Bavaren ihre Mittelklasse deutlich aufgewertet und ein Cabriolet auf die Räder gestellt, das im Grunde genommen nichts falsch macht und mit vielen Tugenden glänzt. Als Ganzjahresfahrzeug mit eingeschränktem Nutzwert geht dieser 4er genauso durch wie als Zweitwagen für den Sommer.

BMW 4er Sanremo Grün
Trotz polarisierender Optik ist der 4er ein vollwertiges Ganzjahresfahrzeug.


Wer es hingegen so richtig sportlich will, sollte zum M4 greifen. Und wer derweil ohnehin nur entspannt von A nach B kommen möchte, die Frischluftfahrt genießt und kein gesteigertes Leistungsbedürfnis hat, macht mit den kleineren Vierzylinder-Modellen sicherlich nichts falsch.

Heckansicht 440er
Nur wer es richtig sportlich will, der muss zum M4 Competition (Cabrio) greifen.


Der 440er richtet sich derweil an eine Klientel, die mit Extrema nicht viel am Hut hat und lieber die Balance zwischen Komfort und Sportlichkeit wünscht. Das kann der M Performance am besten – die goldene Mitte finden.


Text / Fotos: NewCarz

Kamera: Canon EOS 6D

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Pro und Contra

Pro:

  • gute Allroundeigenschaften
  • relativ niedriger Verbrauch
  • Platz im Fond kann genutzt werden

Contra:

  • polarisierende Optik
  • weniger sportlich als erwartet

 

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Konkurrenz: Audi S5 Cabrio, Mercedes E450 4Matic Cabrio  

 

Technische Daten: BMW M440i xDrive Cabrio

  • Farbe: Sanremo Green Metallic
  • Länge x Breite x Höhe (m): 4,77 x 1,85 x 1,39
  • Radstand (mm): 2.851
  • Motor: Sechszylinder-Reihenmotor
  • Leistung: 275 kW (374 PS)
  • Hubraum: 2.998 ccm
  • Max. Drehmoment: 500 Nm
  • Getriebe: 8-Gang-Steptronic Sport-Automatik
  • Antrieb: Allradantrieb
  • Durchschnittsverbrauch (WLTP): 8,4 L/100 km
  • Durchschnittsverbrauch (NewCarz): 10,5 L/100 km
  • CO2-Emissionen (Herstellerangabe): 192 g/km
  • Abgasnorm: Euro 6d
  • Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 4,9 Sekunden
  • Leergewicht (kg): 1.965
  • Kofferraumvolumen (l): 300 – 385
  • Kraftstoffart: Super E10
  • Neupreis des Testwagens: ca. 89.280 Euro (Grundpreis M440i xDrive Cabrio: 76.800 Euro)

 

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2 comments

Hallo Herr Parche,

vielen Dank für die Information. Sie haben Recht, mittlerweile gibt es auch für die 4er-Reihe die aktive Sitzbelüftung. Wir haben den Beitrag entsprechend angepasst.

Viele Grüße vom NewCarz-Team

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