Strom statt Dieselduft sollen ab sofort Opel Nutzfahrzeuge sicherstellen und die Rüsselsheimer machen den Stecker durch Preisanpassungen schmackhaft.
Mit der Kampagne „Electric zum Diesel-Preis“ zündet Opel ein kleines Wirtschaftsfeuerwerk für Gewerbekunden. Die Botschaft ist so simpel wie revolutionär: Stromer kosten im Leasing jetzt so viel wie ihre Selbstzünder-Kollegen. Kein Aufpreis, kein Stirnrunzeln, nur ein kurzer Blick aufs Angebot.
Zwei Transporter, ein Gedanke: Warum nicht elektrisch?
Im Mittelpunkt stehen zwei bekannte Malocher der Marke: der Opel Vivaro Electric und der Opel Combo Electric. Beide fahren jetzt nicht nur lokal emissionsfrei, sondern auch preislich auf Augenhöhe mit ihren Diesel-Pendants.
Der Einstieg wird so überraschend bodenständig:
- Vivaro Electric ab 316 Euro im Monat
- Combo Electric ab 270 Euro im Monat
Beide Angebote gelten ohne Sonderzahlung und zuzüglich der aktuellen Mehrwertsteuer.
Der Combo Electric: Kompakt, kräftig, kaum zu stoppen
Der Opel Combo Electric ist so etwas wie der flinke Paketbote unter den Transportern. Mit 136 PS, bis zu 4,4 Kubikmetern Ladevolumen und rund 780 Kilo Nutzlast schluckt er Werkzeug, Material und wahrscheinlich auch die eine oder andere spontane Zusatzaufgabe.

Und weil Baustellen selten Steckdosen-Oasen sind, schafft er bis zu 354 Kilometer am Stück. Genug, um den Arbeitstag souverän zu meistern – und abends noch entspannt den Heimweg anzutreten.
Der Vivaro Electric: Der große Bruder mit breiten Schultern
Wer mehr schleppen will, greift zum Opel Vivaro Electric. Dieses Arbeitstier denkt nicht in Kartons, sondern in Kubikmetern. Bis zu 6,6 davon passen hinein, dazu eine Nutzlast von über 1,3 Tonnen.

Zwei Batterieoptionen bieten Flexibilität:
- Für den urbanen Alltag: solide Reichweite, schnelle Einsätze
- Für lange Tage: bis zu 352 Kilometer ohne Ladepause
Und mit knapp 1,90 Metern Höhe passt der Vivaro sogar in viele Tiefgaragen – ein Detail, das im Stadtalltag mehr wert ist als jede Hochglanzbroschüre.
Vollelektrische Opel Nutzfahrzeuge sind alltagstalentiert
Opel hat verstanden, wo es Gewerbekunden wirklich juckt: nicht beim Image, sondern bei der Wirtschaftlichkeit. Wenn ein Fahrzeug dieselbe Arbeit macht, gleich viel kostet und dabei leiser, sauberer und oft entspannter unterwegs ist, wird die Entscheidung plötzlich erstaunlich einfach.
Moderne Assistenzsysteme helfen beim Rangieren durch enge Höfe, beim Einparken in Innenstädten und beim Navigieren durch den täglichen Verkehrsdschungel. Der Transporter wird damit weniger Werkzeug – und mehr Teammitglied.
NewCarz meint dazu:
Opel macht Elektromobilität für Gewerbekunden nicht nur möglich, sondern plötzlich logisch. Denn wenn der Preis stimmt, die Leistung passt und der Alltag reibungslos läuft, bleibt am Ende nur noch eine Frage: Warum eigentlich noch tanken, wenn man auch laden kann? Fahrverbote oder Spritpreise gehören dann nicht mehr in das zu berücksichtigende Repertoire der Buchhaltung. Spätestens das könnte der echte Überzeugungsfaktor sein.
Quelle & Foto: Opel / Text: NewCarz

Unser Chefredakteur erstellt seit 2015 schwerpunktmäßig Fahrberichte und testet alle Fahrzeuge akribisch – mit Liebe zum Detail – auf Herz und Nieren. Dabei entgeht ihm nichts. Seine Objektivität bewahrt er dabei kompromisslos. Robertos Spezialgebiete sind neben SUVs und Kombis die alternativen Antriebskonzepte. Sein Herz schlägt aber auch gern im V8-Takt.
