SsangYong Musso – Das Nashorn ist zurück

Mit dem SsangYong Musso betritt der koreanische Hersteller erneut den gut befüllten und dadurch auch hart umkämpften Markt der Pickups und möchte hier entsprechend seinen Anteil sichern.

Ob dieses Unterfangen gelingen kann, wollen wir anhand unseres Tests des Koreaners herausfinden.

Den Ssang Yong Musso gab es schon einmal Anfang der Neunziger, damals zunächst als SUV, später als Musso Sports auch als Pickup. Der Nachfolger trug mit dem Ssang Yong Actyon Sports weiterhin das Thema Pickup im Hause des koreanischen Herstellers. Nun soll der neue Musso auf Basis des Rexton für neuen Schwung und einen Hauch Luxus im Bereich der Fahrzeuge mit Ladefläche sorgen. Fahrbericht.

 

 

Exterieur – Rexton lässt grüßen

Die Nähe zum Ssang Yong Rexton ist vor allem an der Front unverkennbar, denn hier zeigt sich fast detailliert die Übernahme der massiven und kräftig erscheinenden Karosserieform. Vor allem der Frontgrill und die Scheinwerfer zeigen deutlich die Nähe zum SUV.

Auch wenn die Chromspange des Grills hier direkt durch selbigen verläuft anstatt ihn oberhalb zu flankieren und auch die Frontschürze leicht modifiziert nun runde Nebelleuchten anstelle der flachen, langgezogenen Leuchtbänder des SUVs trägt – man sieht dem Ssang Yong Musso die Geschwisterrolle an.

 

Ssang Yong Musso Front
Das „Antlitz“ des Musso zeigt viele Ähnlichkeiten zum SUV Ssang Yong Rexton.

 

Selbst in der Seitenansicht bleiben die Gene des Rexton klar erkennbar. So gleichen sich die Außenspiegel und die oberhalb der Türgriffe verlaufende Sicke im Karosserieblech wie eine Blaupause. Erst ab dem Ende der hinteren Türen kommt der große Unterschied mit der im Verhältnis zur großen Fahrerkabine fast klein wirkenden Ladefläche, welche auch den Hüftschwung über dem hinteren Radkasten weiterführt und dadurch auch hier ein Ähnlichkeitsdetail offenbart.

 

Ssang Yong Musso Seite
Auch von weiten sichtbar – Die im Verhältnis zur Kabine recht kurze Ladefläche.

 

Die großen, sehr schön anzuschauenden Leichtmetallräder sorgen für ein nicht unbedeutendes Maß an Luxus am Exterieur, wollen aber nicht so recht zum Pickup-Image passen. Hier wären in einem bestimmten Maße burschikosere, gröbere Designs besser zur Geltung gekommen, als dieses am Pickup fast antonym wirkende Felgendesign, welches eindeutig besser zu einem SUV passen würde.

 

Ssang Yong Musso Heck
Markenbotschaft a la Musso am Heck des koreanischen Pickups.

 

Die mit schwarzem Kunststoff verkleidete Ladefläche besitzt neben diversen Verzurr-Ösen auch einen spritzwassergeschützten 12-Volt-Anschluss und die Ladeklappe öffnet naturgemäß nach unten, was relativ leicht vonstatten ging. Sichtbar in die Seite reichende, vertikal verlaufende Heckleuchten und ein selbstbewusst großes Markenlogo samt darunter verlaufenden Modellschriftzug in Versalien, stellen am Heck des Ssang Yong Musso das Konvolut aus Eyecatchern dar.

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Interieur – Wie ein großes SUV

Im Innenraum wird die Verwandschaft zum großen SUV noch offensichtlicher. Denn außer dem Einsatz von anderen Materialien und Farben, gleicht das Interieur dem des Rexton wie ein Ei dem anderen. Dadurch profitiert natürlich der Anspruch an Komfort und Luxus ungemein, denn schon im SUV konnte sowohl Verarbeitung als auch das Design überzeugen.

 

Ssang Yong Musso Instrumententafel
Moment mal, Rexton oder Musso? Die Unterschiede zum großen SUV sind marginal.

 

Dies ist hier nicht anders und man kann daher von einem Gelingen der angestrebten Ansprüche sprechen. Zwar fehlen hier eklatante Aspekte der Oberklasse, wie beispielsweise Rautensteppmuster in Lederbezügen, dennoch bewegt man sich hier auf sehr hohem Niveau und pusht den Ssang Yong Musso auf ein unerwartetes Komfortlevel. Sehr bequeme Sitze und eine hervorragende Rundumsicht spielen zusätzlich in die Karten des Komfortanspruchs dieses Pickups.

 

Ssang Yong Musso Rundumsicht
Surround – Die Rundumsicht im Musso erweist sich als sehr gut.

 

Die Platzverhältnisse sind erwartungsgemäß großzügig und lassen auch fünf Personen auf Reisen gehen. Sollte diese mal größer ausfallen, empfiehlt sich allerdings der Vier-Personen-Bestückungsplan, bei denen alle Insassen in den Genuss von ausreichend Sitzkomfort sowie Kopf- und Beinfreiheit kommen.

 

Ssang Yong Musso Rückbank
Vollwertig – Im Ssang Yong Musso reisen die Insassen auch auf Reihe zwei sehr komfortabel.

 

Die Ladefläche besitzt auffallend hohe Seitenwände, wodurch das Ladevolumen entsprechend hoch ist – vor allem, wenn man eine Ladeflächenabdeckung verwendet, welche optional als Zubehör erhältlich ist. Ziemlich kurz ist dagegen die Ladefläche selbst, die mit 1,30 Meter eher den unteren Durchschnitt tangiert.

 

Ssang Yong Musso Ladefläche
Dank verstärkter Heckklappe kann die kurze Ladefläche etwas verlängert werden.

 

Dafür besitzt der Ssang Yong Musso wiederum eine verstärkte Heckklappe, welche im aufgeklappten Modus bis zu 400 Kilogramm tragen kann. So kann man die eher kurze Ladefläche also entsprechend erweitern, um auch sperriges und langes Ladegut transportieren zu können.

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Motor & Fahreigenschaften – Das Leichtöl-Nashorn

Hier zeigt sich der Pickup von zwei deutlichen Medaillenseiten. Kommen wir zunächst zum Antrieb, der dem des von uns bereits getesteten Rexton gleicht. Der 2.2-Liter Turbodiesel mit 182 PS und 400 Newtonmetern erweist sich als souveräner, sehr kraftvoller Antrieb und hält den Lademeister ordentlich auf Trab. Die Namensgebung Musso – dies bedeutet auf koreanisch Nashorn – scheint daher als sehr passend für den neuen Pickup.

 

Ssang Yong Musso Motorraum
Kraftvoller Auftritt – Der Turbodiesel macht sich im Musso sehr gut.

 

Nach einer sehr – wirklich sehr – kurzen Gedenksekunde, legt sich der Vierzylinder kräftig ins Zeug und bringt mittels 7-Stufen-Automatik den Pickup ruck zuck auf Touren. Die Lenkung ist sehr leichtgängig und vermittelt ausreichend Feedback zur Fahrbahn.

 

Ssang Yong Musso Wahlhebel
Das Zickzack der Schaltkulisse stammt noch aus Kooperationszeiten mit Mercedes-Benz.

 

Beim Fahrbahnfeedback sind wir auch schon bei der zweiten Seite der Medaille. Das Fahrwerk des Pickups erwies sich im Test als überaus rüde und stuckerte bereits bei kleinsten Unebenheiten unangenehm. So richtig ungemütlich wurde es dann bei schlechten Fahrbahnverhältnissen, auf denen sich Verwerfungen und Straßenschäden die Hand geben und das poltrige Fahrwerk den Insassen so einiges zumutet.

Die mögliche Zuladung von 750 Kilogramm ließ uns hoffen, dass die fünffach gelagerte Hinterachse mit Schraubenfedern im beladenen Zustand ruhiger werden würde. Doch leider war dem nicht so und auch mit voller Zuladung quälten uns immer noch derbe Vermittlungen von Unebenheiten an die Wirbelsäulen der Mitfahrenden.

 

Ssang Yong Musso Waldweg
Auf weichem Waldboden macht sich der Musso dank Allradantrieb bestens.

 

Daran ändert auch keines der drei Fahrmodi etwas. Im Modus „Power“ nimmt der kernige Diesel noch besser Gasbefehle entgegen, im Modus Eco lässt es der Musso etwas ruhiger angehen und die verzögerte Gasannahme wird noch deutlicher, der Modus „Winter“ bietet sich frei nach der Namensvergabe für glatte und rutschige Straßen an. An der polternden Fahrwerkscharakteristik ändert jedoch kein Modus etwas.

Schade, denn alles andere meisterte dieser Pickup sehr souverän. Ein neutrales und sicheres Fahrverhalten und gut dosierbaren Bremsen konnte uns überzeugen. Nur auf übermütig schnell gefahrenen Kurven ließ die Seitenneigung des Musso bereits die nächste Kurve mit mehr Bedacht anfahren.

 

Ssang Yong Musso schräg vorn
20 Zoll sieht sehr gut aus, aber passt zu diesem Pickup allein nur optisch – nicht praktisch.

 

Den zuschaltbaren Allradantrieb sollte man nur nutzen, wenn man auf entsprechendem Untergrund unterwegs ist. Hier spielt er alle Vorteile aus und dank  zusätzlich einschaltbarer Getriebeuntersetzung geht es auch auf schwierigem Untergrund weiter.

Auf trockener und befestigter Fahrbahn lässt es sich damit zumindest gut geradeaus fahren. Sobald man hingegen im Schritttempo rangiert, spürt man deutlich die Verwindungen in den Antriebssträngen und in engen Passagen wird ein Rangieren mit aktivem Allradantrieb zum Geduldsakt.

 

Ssang Yong Musso Antriebsmodus
Kraftverteilung – Auf trockener, befestigter Fahrbahn sollte man den Heckantrieb nutzen.

 

Übrigens erhält man auf Wunsch auch eine elektronische Differenzialsperre, allerdings nur in Verbindung mit den serienmäßigen 18-Zoll-Rädern. Möchte man die 20-Zoll-Räder buchen, ist diese wichtige Geländeoption nicht konfigurierbar – so auch nicht bei unserem Test-Pickup.

 

Ssang Yong Musso Verbrauch im Gelände
Abseits der asphaltierten Wege steigt der Verbrauch etwas an.

 

Fahr- und Motorengeräusche halten sich im Pickup dank einer großzügigen Dämmung sehr angenehm zurück – mit Ausnahme des benannten Polterns auf schlechten Strecken. Der Verbrauch spreizte sich je nach Einsatzart zwischen neun und 13 Litern. Unterm Strich waren es knapp über zehn Liter, die der Pickup im Test konsumierte.

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Ausstattung, Komfort, Sicherheit

Es war zu erwarten, dass der Ssang Yong Musso auch diverse Ausstattungsgene des Rexton besitzt. Schlussendlich ist dies auch der Fall.

Das Licht der Xenonscheinwerfer konnte hier, wie auch bereits im Rexton überzeugen, wenn auch das Fernlicht durch Halogenlicht übernommen wird und nicht die Leistungen anderer Systeme wie Bi-Xenon oder LED-Technik erreichen kann. Vollkommen unverständlich ist zudem der Aspekt, dass bei Betätigung der Lichthupe, jedes Mal auch die Xenonbrenner gezündet werden, was alles andere als vorteilhaft für die Lebensdauer derselben gelten dürfte.

 

Ssang Yong Musso Xenonlicht
Gute Lichtverhältnisse – Das Xenonlicht macht sich gut, der Lichtsensor ist zu nervös.

 

Ebenso kratzt der überempfindliche Lichtsensor an der Haltbarkeit der Brenner, denn bereits bei bedecktem Himmel am Tage, beobachteten wir ein ständiges Ein- und Ausschalten des Hauptlichts im Intervall von einigen Sekunden und können uns kaum vorstellen, dass das im Sinne des Erfinders sei.

Das Navigationssystem zeigte auch hier bei aktiver Routenführung die bekannten Redepausen, welche man anfangs noch belächelt, später jedoch mitunter als nervend empfindet. Das 9.2-Zoll-Display zeigt eine übersichtliche Darstellung und wirkte bei Dunkelheit etwas zu hell. Konnektivität ist in diesem Pickup allgegenwärtig verfügbar.

 

Ssang Yong Musso Navi
Klar, nüchtern und übersichtlich – Die Kartendarstellung des Navigationssystems.

 

Dank Apple Car Play und Android Auto sowie Bluetooth sind alle Mobilgeräte schnell mit dem Koreaner vernetzt. Die Freisprecheinrichtung ist binnen weniger Sekunden mit dem Mobilgerät verbunden, funktionierte fehlerlos und konnte mit einer guten Geräuschunterdrückung punkten.

Grandios empfanden wir im Ssang Yong Musso die Sitzheizung und die Sitzbelüftung. Vor allem letztgenannte erwies sich als eine der intensivsten Kühlmöglichkeiten des Sitzapparates, welche wir bisher getestet hatten.

 

Ssang Yong Musso Sitzlehne vorn
Ausgezeichnet: Die Sitze mit ihren intensiven Klimatisierungsmöglichkeiten.

 

Wichtige Assistenten sind in diesem Pickup ebenso zumindest optional an Bord. Der Totwinkelwarner BSD, der Querverkehrswarner RCTA und der Spurwechselassistent LCA bilden gemeinsam mit dem 360-Grad-Kamerablick das empfehlenswerte Safety-System, was mit 2.000 Euro allerdings nicht unbedingt ein Schnäppchen darstellt. Im Praxistest konnten diese Assistenzsysteme ihren Dienst zuverlässig beweisen, es gab keine Fehlalarme oder Falschinterpretationen.

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Varianten und Preise des Ssang Yong Musso

Der koreanische Pickup wird in drei Ausstattungsvarianten angeboten:

  • CRYSTAL – Die Basisversion beinhaltet unter anderem eine Klimaanlage, den Überschlagschutz ARP und ein Radio; Einstiegspreis ab 23.990 Euro.
  • QUARTZ – Ein Level höher bietet bereits Allrad, eine Klimaautomatik, 8-Zoll-Touchscreen, DAB-Radio, Einparkhilfe vorn und hinten inklusive Rückfahrkamera und eine Lenkradheizung serienmäßig ab 33.990 Euro.
  • SAPPHIRE – Das Topmodell verfügt zusätzlich über Kunstledersitze mit Sitzheizung und Lüftung, Xenonscheinwerfer und die 7-Zoll-Supervision Instrumententafel – um nur einige Dinge zu nennen – für mindestens 37.990 Euro.

Als Motorisierung steht ausschließlich der 2.2-Liter Turbodiesel-Vierzylinder mit 181 PS zur Verfügung. Allrad kostet für die Basisversion 2.000 Euro extra, bei den anderen beiden Versionen ist 4×4 serienmäßig. Als Kraftübertragung steht wahlweise ein manuelles Sechsganggetriebe oder die hier getestete Automatik zur Verfügung.

 

Ssang Yong Musso SAPPHIRE
Bei unserem Testfahrzeug handelte es sich um eine SAPPHIRE-Ausstattung.

 

Voll ausgestattet ohne Zubehör kostet der Ssang Yong Musso 43.990 Euro. Hier sind dann besagtes 6-Stufen-Automatikgetriebe – 2.000 Euro – und das Safety-Paket – ebenfalls 2.000 Euro – mit dabei.

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Fazit – Dynamischer Allrounder

Der Ssang Yong Musso hält sein Versprechen: Attraktiv und vielseitig – das ist er in der Tat. Er sieht schick aus und lässt sich eher wie ein SUV fahren – mit dem Platz eines großen SUV. Dass die Ladefläche und die Zuladung kleiner beziehungsweise geringer ausfällt, als der von Konkurrenzmodellen, macht sein großzügiges Wesen im Innenraum wieder wett. Denn hier ist er keineswegs Nutzfahrzeug, sondern vielmehr Reisemobil mit exzellenten Sitzen und einem kräftigen Motor.

 

Ssang Yong Musso hinten
Mag die Straße genauso wie leichtes Off – Der Ssang Yong Musso.

 

Im Vergleich zu beispielsweise dem Nissan Navara, ist der Ssang Yong Musso keine hartgesottene Arbeitsmaschine, sondern vielmehr ein leichtgängiger und optisch anspruchsvoller Vertreter der Pickup-Riege, der sowohl die lange Strecke nicht scheut als auch im leichten Gelände eine gute Figur macht.

Sein ausgeglichenes Wesen spielt der Koreaner vor allem im Dauerlauf aus, lediglich das – vor allem im unbeladenen Zustand – etwas nervöse – Heck bei höheren Geschwindigkeiten und das leider unausgewogene, poltrige Fahrwerk, welches jede Fahrbahnunebenheit mit sturer Art aufnimmt und an die Insassen weitergibt, trüben den ansonsten stimmigen Gesamteindruck.

Der Preis ist für einen Pickup dieser Klasse zwar überdurchschnittlich, dafür erhält man jedoch eine ebenso überdurchschnittliche Ausstattung sowie eine 5-Jahre-Garantie.

 

Text / Fotos: NewCarz

Kamera: Canon EOS 6D

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Technische Daten: Ssang Yong Musso SAPPHIRE 2.2-L e-XDi

Farbe: Atlantic Blue Metallic

Länge x Breite x Höhe (m): 5,10 x 1,95 x 1,84

Radstand in mm: 3.100

Motor: Reihenvierzylinder Turbodiesel

Leistung: 133,1 kW (181 PS) bei 4.000 rpm

Hubraum: 2.157 ccm

Max. Drehmoment: 400 Nm bei 1.400 bis 2.800 rpm

Getriebe: 6-Stufen-Automatik

Antrieb: Heck mit zuschaltbarem Allrad

Verbrauch kombiniert (NEFZ-Norm): 8,6 L/100 km

Durchschnittsverbrauch (NewCarz): 11,1 L/100 km

CO2-Emissionen (Herstellerangabe): 226 g/km

Abgasnorm: Euro 6

Höchstgeschwindigkeit: 185 km/h

Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: k. A.

Anhängelast ungebremst/gebremst: 750/3.000 kg

Bodenfreiheit in mm: 215

Wendekreis: 11,8 m

Leergewicht: 2.165 kg

Länge der Ladefläche: 1,30 m

Kraftstofftank: ca. 75 Liter

Kraftstoffart: Diesel

Neupreis des Testwagens: ca. 43.590 Euro (Basisversion ab 23.990 Euro)

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