Toyota Yaris Cross – Kleiner Yaris, ganz groß

Toyota Yaris Cross

Der Toyota Yaris Cross ist die SUV-Variante des Yaris und übertrifft diesen entsprechend in seinen Abmessungen.

Er besitzt drei Zentimeter mehr Bodenfreiheit und kann 24 Zentimeter mehr an Fahrzeuglänge und zehn Zentimeter mehr an Höhe vorweisen. Nicht wie ursprünglich geplant bereits 2020, sondern erst im letzten Herbst kam der Toyota Yaris Cross nach Europa. Corona war die Hauptursache und das Debüt des kleinen SUVs musste mehrfach verschoben werden.

Wir fuhren den Yaris Cross für diesen Test in der höchsten Ausstattungsversion „Adventure“ mit dem 116 PS an Systemleistung generierenden Hybridantrieb.


 

Exterieur – Toyota Yaris Cross: Mission gelungen

Optisch ist der Yaris Cross aktuell der wahrscheinlich coolste Toyota: für seine Fahrzeugklasse recht groß, kompakt und irgendwie frech. Das passt zu einem Segment, welches von nahezu jedem Hersteller bereits mit einem Modell besetzt wird. Als Cross besitzt der Yaris zehn Zentimeter mehr Fahrzeughöhe – das sieht man dem Auto sofort an.


Toyota Yaris Cross Front
Mit der ursprünglichen Yaris-Front hat die des Yaris Cross kaum etwas gemeinsam.



Die „SUV-sierte“ Yaris-Front blickt durch gänzlich neu gestaltete Scheinwerfer mit moderner LED-Technik, deren Tagfahrlicht wie Augenbrauen wirken. Als „Nasenspitze“ fungiert derweil das Markenlogo und auch die Nebelleuchten sind mit kaltweiß emittierender Diodentechnik bestückt.


Toyota Yaris Cross Seite
Sehr gelungen: Ausgeprägte Radhäuser und eine nach hinten deutlich ansteigende Gürtellinie.



In der Seitenansicht gibt der Japaner den Blick auf eine Crossover-Silhouette frei, die mit kurzen Überhängen vorn und hinten begeistern möchte. Eine zum SUV-Reigen passende Beplankung ist ebenfalls deutlich erkennbar und schürt ein wenig den Offroad-Vibe, zu dem wir später noch kommen.




Offensiv kommt darüber hinaus die Linienführung zur Geltung, die deutlich zum Fahrzeugheck ansteigt und die ohnehin hohe Gürtellinie abermals unterstreicht.

Am Heck wird die Marken-DNS dann nochmals markanter zur Schau gestellt. Ein wenig mag dieses an die größeren Modelle RAV4 und Highlander erinnern. Die goldenen Kontrastelemente sind als Akzentsetzer aus unserer Sicht hübsch anzuschauen, bleiben dabei aber natürlich Geschmackssache.


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Interieur – Ein Yaris bleibt ein Yaris

Im Innenraum des Yaris Cross geht es durchweg aufgeräumt und übersichtlich zu. Im Grunde gleicht dieser dem des klassischen Yaris. Fahrer und Beifahrer treffen hier auf keine Überraschungen, vielmehr finden sie sich schnell zurecht, was auch für die Bedienung des Infotainments gilt.


Instrumententafel
Der Blick auf die Instrumententafel zeigt einen typischen Yaris – hier blieb alles wie gehabt.



Der Fahrer blickt auf ein teildigitales Cockpit, welches im Test mit guter Ablesbarkeit überzeugen konnte. Die Darstellungsmöglichkeiten sind bei weitem nicht so vielfältig, wie bei manch einem seiner Konkurrenten, vermisst haben wir dennoch nichts.


Cockpit Toyota Yaris Cross
Mittig digital, links und rechts analoge Zeigerinstrumente – das ist das Cockpit des Yaris Cross.



Das Lenkrad ist gut gepolstert sowie auch angenehm in seiner Optik und zudem beheizt. Der Zentralbildschirm wurde derweil fast lieblos aufgesetzt in die Instrumententafel integriert und das sieht man bereits von außen. Daran gewöhnt man sich zwar nach einiger Zeit, wir hätten uns dennoch eine etwas formschönere Lösung gewünscht.




Die Sitze erwiesen sich als ausreichend konturiert und relativ bequem, sodass auch längere Strecken problemlos absolviert werden können. Der Seitenhalt ist hingegen nur marginal ausgeprägt. Im Fond spielt der Yaris Cross nur im Mittelfeld mit, kann dafür beim Kofferraum punkten, der rund 100 Liter mehr aufnehmen kann, als der normale Yaris.


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Motor und Fahreigenschaften – Coole Hybridtechnik, lauter Benziner

Beim Antrieb des Testwagens handelt es sich um ein Trio, bestehend aus einem 92 PS starken 1,5-Liter-Dreizylinder Benzinmotor plus einem 80-PS-Elektromotor für die Vorderachse und einem nur fünf PS generierenden E-Motor an der Hinterachse – die Systemleistung beträgt 116 PS.


Motorraum
Fordert man ihn, wird er zum Schreihals: Der Dreizylinder muss bei Stress Drehzahlen liefern.



Man darf es leicht erraten: Der kleine E-Motor hinten macht den Toyota Yaris Cross zu einem Allradler. Doch wie man sich denken kann, ist diese geringe Leistung kaum dazu in der Lage, dieses „Allradsystem“ mit einem klassischen zu vergleichen. Der Unterschied ist marginal und allein auf glatten Straßen oder bei widrigen Bedingungen abseits befestigter Wege zu erfahren. Im Gelände sollte man sich allerdings auf passierbare Wald- und Feldwege beschränken. Mehr sollte man diesem Allradsystem nicht unbedingt zumuten.


CVT Wählhebel
Das stufenlose Automatikgetriebe hält die Motordrehzahlen nur bei moderater Gangart unten.



An dieser Stelle sollte man sich überlegen, ob man den Allradantrieb in dieser Form überhaupt benötigt. Als Fronttriebler besitzt der Yaris Cross dieselbe Leistung, ist in allen Belangen durch die Gewichtseinsparung sogar schneller und verbraucht dadurch auch etwas weniger.


AWD Anzeige
Wie viel Kraft auf die jeweilige Achse gepackt wird, kann man per Echtzeitmonitor sehen.



Die Kraft des Verbrenners und des vorderen E-Motors wird über ein e-CVT – eine stufenlose Automatik – auf die Vorderachse übertragen. Wie üblich, lässt dieses bei forcierter Fahrweise die Drehzahlen des Verbrenners in die Höhe schnellen und dort auch verweilen.


EV Mode
Selbstbedienung – Per EV-Taste kann man je nach Akkuladung in den E-Modus wechseln.



Dabei ist der Dreizylinder akustisch nicht unbedingt zurückhaltend und kaum mit den kultivierten Vierzylindern aus anderen Hybridkombinationen von Toyota vergleichbar. Ganz anders sieht es aus, wenn man moderat unterwegs ist. Dann schaltet das ausgeklügelte Hybridsystem den Verbrenner immer wieder ab oder hält ihn in moderaten Drehzahlen.


Hybridbatterie leer
Nur nach permanentem Leistungsabruf kann der EV-Modus schon mal verwehrt bleiben.



Apropos Hybridtechnik: Beim Yaris Cross handelt es sich um einen Vollhybrid. Das heißt, er kann eine bestimmte Strecke rein elektrisch zurücklegen. Im Test haben wir mit dem allein durch Rekuperation und Motorleistung zu ladenden 1-kWh-Akku maximal etwas über drei Kilometer geschafft. Dabei darf man allerdings nicht über 50 km/h schnell werden und das Gaspedal nur äußerst behutsam streicheln. Ein kleiner Druck zu viel, und der Verbrenner gesellt sich sofort hinzu.


Fahrprogramme
Zwei Fahrprogramme für Schnee und Schotter sollen dem Allradler das Vorankommen sichern.



Wenn man den Yaris Cross ordentlich rannimmt oder eine längere Strecke bergauf fährt, leert sich der Akku selbstverständlich und ein rein elektrischer Betrieb, den man ansonsten per EV-Mode-Taste manuell herbeirufen kann, ist dann nicht möglich. Doch lange dauert es nicht, bis der Akku wieder gut gefüllt ist.

Bemerkenswert fanden wir nämlich, wie effektiv und oft der Yaris Cross den Akku im stets geladenen Zustand halten kann. Das Hybridsystem arbeitet hierbei ausgefeilt und absolut effizient. Auch waren wir immer wieder zwischendurch mit automatisch abgeschaltetem Verbrenner unterwegs – ein Fakt, der sich selbstredend auf den Verbrauch auswirkte. Dazu kommen wir gleich.


Energiefluss
Der aktuelle Energiefluss ist im Cockpit oder auf dem Zentralbildschirm abrufbar.



Einzig der Wechsel vom Rekuperieren zum echten Bremsvorgang war wiederholt spürbar und überraschend stark. Daran gewöhnt man sich aber nach kurzer Zeit recht schnell. 


Tankdeckel
Ein 36-Liter-Tank klingt klein, aber theoretisch schafft der Yaris Cross damit über 1.000 km…



Das Fahrwerk besitzt ein ziemlich straffes Setup, wodurch der Toyota zwar auch zügig gefahrene Kurven liebt, kurze Stöße wie schlecht eingesetzte Kanaldeckel aber entsprechend harsch überpoltert. Die 116 PS genügen, um das kleine SUV adäquat in Bewegung zu halten. Sportlich ambitionierte Wunder sollte man aber nicht erwarten; von null auf Tempo 100 braucht die Fuhre über elf Sekunden und bei 170 km/h ist Schluss.


Sparrunde Verbrauch Toyota Yaris Cross Hybrid
…denn beim Effizientest genügten dem Hybriden auf der Sparrunde drei Liter auf 100 Kilometer.



Beim Thema Verbrauch erhielt der Vollhybrid dafür sehr gute Noten. Im Drittelmix benötigte der Yaris Cross lediglich 4,9 Liter auf 100 Kilometer Fahrstrecke. Noch einen drauflegen konnte das Klein-SUV auf der Sparrunde – hier genügten ihm sogar nur exakt drei Liter auf 100 Kilometer. Was ihm gar nicht gefällt, ist jedwede Bleifußorgie, die er neben lautem Verbrennergetöse auch mit einem herzhaften Verbrauch von maximal 11,3 Litern quittierte.


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Ausstattung, Komfort, Technik im Toyota Yaris Cross

Die Top-Ausstattung „Adventure“ des getesteten Toyota Yaris Cross fiel opulenter aus als erwartet. Doch es gibt immer noch Dinge, die man hinzubuchen kann. Dazu zählt ein Safety Plus Paket für 1.400 Euro, welches wir wärmstens empfehlen.


Matrix-LED
Die Matrix-LED-Scheinwerfer sind als Option für den Yaris Cross sehr empfehlenswert.



Zu diesem gehören nämlich sehr gute LED-Scheinwerfer, die sogar über eine Matrix-Funktion verfügen. Diese Ausblendfuktion funktionierte während des Tests fehlerfrei, sicher nicht ganz so fein und schnell wie in den oberen Fahrzeugklassen, aber dennoch ist es ein immenser Sicherheitsgewinn und obendrein ein echter Komfortzuwachs.


HUD
Eine Heerschar an Infos liefert das tolle HUD in Farbe direkt ins Sichtfeld des Fahrers.



Ein vollwertiges Head-up Display mit vielen Anzeigeoptionen, ein Parkassistent mit Notbremsfunktion, Parksensoren für die Fahrzeugfront und ein im Test durchgehend zuverlässig arbeitender Totwinkelwarner gehören auch zu diesem Paket.

Der Abstandstempomat ist dafür serienmäßig dabei und überzeugte im Einsatz mit sanften Manövern und zuverlässiger Abstandshaltung zum Vordermann. Das Navigationssystem bietet die Möglichkeit, interaktiv Störungen zu melden und so die Routenführung aller zu verbessern.


Navi interaktiv
Erstklassig: Die Möglichkeit, während der Fahrt diverse Auffälligkeiten zu melden…



Ebenfalls ein großes Komfort-Plus: die elektrische Heckklappe, die auch via Fußwedler bedient werden kann. Im Praxistest funktionierte dies lückenlos einwandfrei. Noch mehr Komfort gefällig? Die Sitzheizung wäre hier zu benennen, die homogen und schnell für wohlige Wärme sorgt. Auch das Lenkrad wird flächendeckend und schnell beheizt.


Navi interaktiv
…und dies wahlweise sogar auf der Gegenseite der Fahrstrecke.



Nicht minder komfortabel ist die hier kabellose Smartphone-Integration via Apple CarPlay oder Android Auto. Nebenbei ist der DAB-Empfang gut und das JBL Soundsystem macht einen guten Job, sofern man nicht auf lautes Hören steht.


Infotainment Toyota
Das Bedienkonzept des Infotainments ist sehr übersichtlich und einfach gestrickt.



Denn tut man dies, stellen sich bei längerem Hören auch kleine Schwachstellen heraus. So muss es beispielsweise bei vielen Tieftonpassagen ab einer bestimmten Lautstärke passen, was auch für den Hochtonbereich gilt. Wer jedoch seine Musik im Auto in moderaten Lautstärken hört und sich über eine klare Trennung zwischen Höhen und Mitten freut, ist mit diesem ansonsten durchaus natürlich und auch dynamisch klingenden System gut bedient.


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Varianten und Preise des Toyota Yaris Cross

Das hübsche kleine SUV gibt’s derzeit in sechs Varianten:

  • Basis – Die Grundausstattung umfasst eine Klimaautomatik, einen Lichtsensor, elektrische Fensterheber vorne, eine Verkehrszeichenerkennung, Pre-Collisions-Assistent, der Abstandstempomat und vieles mehr zum Einstiegspreis von 24.290 Euro.
  • Comfort – Ab 26.490 Euro zählen zusätzlich noch 16-Zoll-Räder, ein Regensensor, eine Rückfahrkamera, elektrische Fensterheber hinten, LED-Nebelleuchten, das Multimediasystem Touch mit vier Lautsprechern und noch einiges mehr zur Serienausstattung.
  • Business Edition – Diese startet bei 26.740 Euro und neben dem Smart Connect Paket gehören vordere Sitzheizungen und sechs Lautsprecher unter anderem zum Ausstattungsplus.
  • Team Deutschland – Die nächste Stufe kostet mindestens 27.990 Euro und umfasst on top 17-Zoll-Räder, LED-Scheinwerfer und das 8-Zoll-Multimedia-Display, um nur einiges zu benennen.
  • Cross Spicy Edition – Ganz neu im Portfolio ist diese Variante, die immer in Zweiton-Lackierung und beheiztem Lenkrad daherkommt – um nur einiges zu benennen. Kostenpunkt ab 30.590 Euro.
  • Elegant – Noch einen drauf legt man ab 31.640 Euro mit den Matrix-LED-Scheinwerfern, WLAN, Smartphone-Integration und dem Winterpaket.
  • Adventure – Das Flaggschiff wechselt ab 32.400 Euro den Besitzer um verfügt ab Werk zusätzlich über ein 9-Zoll-Bildschirm, die kabellose Smartphone-Integration, 18-Zoll-Räder, Unterfahrschutz vorn und hinten, Sportsitze, Lenkradheizung, Frontscheibenheizung und vieles mehr.



Toyota Yaris Cross Adventure AWD
Die Topausstattung „Adventure“ ruft mindestens gute 31.000 Euro auf.



Als Antrieb dient ausschließlich das hier getestete Vollhybridsystem. Allrad gibt es in den höheren Ausstattungen optional je nach Ausstattung für mindestens 1.700 und maximal 3.000 Euro Aufpreis.


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Fazit – Wettbewerbsfähiges, smartes Crossover-SUV

Der Toyota Yaris Cross ist optisch ein frisch und fesch wirkender Crossover, der in seinen Grundzügen verspielt ist und auch vor der langen Strecke keinen Halt machen muss. Der Dreizylinder wirkt bei dynamischer Fahrweise zu unkultiviert und das straffe Fahrwerk muss man mögen. Dafür überzeugt das Hybridsystem einmal mehr – dass Toyota hier eine Vorreiterrolle einnimmt, ist klar ersichtliich.


Toyota Yaris Cross schräg hinten links
Guter Wurf – Der Toyota Yaris Cross überzeugt vor allem mit seiner hervorragenden Effizienz.



In Summe ist der Yaris Cross ein typischer Toyota mit tadelloser Verarbeitung, einem robust wirkenden Innenraum und – das ist wohl das wichtigste – er ist extrem sparsam. Im Segment der City-SUVs ist er mit seinem Hybridantrieb als Vollhybrid dank Honda Jazz Crossstar oder Nissan Juke in guter Gesellschaft. Andere setzen hier eher auf Mildhybrid oder Plug-in Hybrid. Das dürfte ihn nicht nur für diese Klientel besonders interessant machen.

Unser Tipp: Auf das halbherzige Allradsystem verzichten und dieses Geld lieber ins Advanced Safety Paket und das Panoramadach investieren.




Text/Fotos: NewCarz

Kamera: Canon EOS 5D Mark III

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Pro und Contra

Pro:

  • effizientes Hybridsystem
  • sehr geringer Verbrauch
  • vielseitige Ausstattung

Contra:

  • unter Last zu lauter Motor
  • ziemlich straffe Federung
  • nur eine Motorisierung im Angebot

 

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Technische Daten: Toyota Yaris Cross 1.5-I-VVT-IE-Hybrid Adventure

  • Farbe: Mystic Schwarz mica/Warm Gold Metallic
  • Fahrzeugklasse: Kleinwagen/Klein-SUV
  • Länge x Breite x Höhe (m): 4,18 x 1,77 x 1,60
  • Radstand (mm): 2.560
  • Antrieb: Dreizylinder Ottomotor ohne Turbo mit OPF plus 2 E-Motoren
  • Hybridart: Vollhybrid
  • Systemleistung: 85 kW (116 PS)
  • max. Drehmoment Verbrenner/E-Motor (Nm): 120/141
  • Hubraum: 1.490 ccm
  • Getriebe: e-CVT stufenlose Automatik
  • Antriebsart: e-Allrad (Hinterachse mit 5-PS-E-Motor)
  • Hybrid-Akku: Lithium-Ionen 1 kWh
  • elektrische Reichweite Herstellerangabe/gemessen (km): 5/3,1
  • Durchschnittsverbrauch (WLTP): 4,4 l/100 km
  • Durchschnittsverbrauch (NewCarz): 4,9 l/100 km
  • CO2-Emissionen (Werksangabe): 101 g/km
  • Abgasnorm: Euro 6d-ISC-FCM
  • Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h
  • Höchstgeschwindigkeit elektrisch: 50 km/h
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h (sec): 11,2
  • Wendekreis (m): k.A.
  • max. Bodenfreiheit (mm): 170
  • Kofferraumvolumen (l): 397 bis 1.097
  • Leergewicht (kg): 1.170
  • Zuladung (kg): 605
  • Anhängelast ungebremst/gebremst (kg): 550/750
  • max. Stützlast (kg): 75
  • max. Dachlast (kg): 60
  • Tankinhalt (l): 36
  • Kraftstoffart: Benzin E5/E10 mind. 95 Oktan
  • Neupreis des Testwagens: 35.790 Euro (Basispreis: 23.290 Euro)

 

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6 comments

Die Preise stimmen nicht mehr. Bereits ca. 2 Wochen vor Veröffentlichung des Artikels wurde die Preise kräftig erhöht.
z.B. Yaris Cross Team Deutschland 27990,-

Habe meinen im September bestellt. Seid dem warte ich auf die Lieferung.
Für mich wäre es interessant zu wissen, wann ich mit der Lieferung rechnen kann. Bei meinem Toyota Händler bekomme ich keine Antwort.

Habe meinen auch im September bestellt, sollte Dezember 21 kommen…aber nix. Er kam am 04. März… Es kommt denke ich auch auf die Ausstattung an, habe Adventure mit dem Advanced Safety Paket. Der Händler hat keine genau Info wann das Auto kommt, aber das wird schon !

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