CUPRA rollt zur IAA MOBILITY 2025 an – und bringt als feuriges Highlight den Tindaya mit.
Nein, keine Sorge: Der Vulkan auf Fuerteventura bleibt an Ort und Stelle. Stattdessen präsentieren die Spanier am 8. September um 19.30 Uhr im Open Space der Messe die Weltpremiere ihres neuen Showcars.
Cupra Tindaya – Der Name kommt nicht von Ungefähr
Das Konzeptfahrzeug trägt den Namen des gleichnamigen Vulkanbergs auf Fuerteventura, einer Insel der Kanaren. Damit knüpft CUPRA nicht nur an eine geografische Inspiration an, sondern überträgt die kupferfarbenen Gesteinsformationen des Naturdenkmals in die eigene Designsprache. Charakteristische Materialien, Texturen und Linien spiegeln dabei die markentypische Ästhetik wider.
Der CUPRA Tindaya folgt einer klaren Leitidee: „No Drivers, No CUPRA.“ Das Konzept rückt die den Fahrer konsequent in den Mittelpunkt und schafft ein Erlebnis, das über reine Fortbewegung hinausgeht. Ziel sei es, so das Unternehmen, Emotion und Technologie in einer neuen Symbiose zu verbinden.
Im Vergleich zu bisherigen CUPRA-Modellen markiert der Tindaya einen deutlichen Schritt in die Zukunft. Während Modelle wie der CUPRA Formentor als erstes eigenständiges Serienfahrzeug der Marke den Grundstein für sportlich-progressives Design legten und der CUPRA Born als erstes vollelektrisches Modell die Elektrifizierungsstrategie einleitete, geht der Tindaya noch weiter. Er soll nicht nur neue Maßstäbe in Design und Nutzererlebnis setzen, sondern auch die künftige Formensprache der Marke prägen.
Mit diesem Ansatz setzt CUPRA ein deutliches Signal für die künftige Ausrichtung der Marke. Der Tindaya steht nicht nur für ein neues Designverständnis, sondern auch für die strategische Ambition, Mobilität als Erlebniswelt zu definieren, die weit über Funktionalität hinausreicht.
Es handelt sich laut dem Hersteller um eine Designstudie – technische Eckdaten wie Antrieb, Reichweite oder Produktionspläne sind aus diesen Gründen – zumindest bis zur Premiere im September – nicht bekannt.
NewCarz meint dazu:
Wir verstehen es, dass der geneigte Leser an dieser Stelle sicher mehr Fakten und vor allem Bilder erwartet. Doch mehr kommt erst zur Premiere. Klar ist jedenfalls: Wenn CUPRA zur IAA nach München kommt, dann nicht leise – sondern ziemlich sicher mit einem Designfeuerwerk, das irgendwo zwischen spanischem Temperament und konzernbasierender Gründlichkeit zündet. Damit positioniert sich CUPRA auf dieser wichtigen Automobilmesse als Marke, die gleichermaßen auf emotionale Bindung und technologische Innovation setzt – und die Spannung auf die nächsten Schritte ihrer Entwicklung weiter steigert. Wir sind genau wie Sie, sehr gespannt auf die Weltpremiere.
Quelle & Foto: Cupra / Text: NewCarz

Unser Chefredakteur erstellt seit 2015 schwerpunktmäßig Fahrberichte und testet alle Fahrzeuge akribisch – mit Liebe zum Detail – auf Herz und Nieren. Dabei entgeht ihm nichts. Seine Objektivität bewahrt er dabei kompromisslos. Robertos Spezialgebiete sind neben SUVs und Kombis die alternativen Antriebskonzepte. Sein Herz schlägt aber auch gern im V8-Takt.
