Nissan Leaf III Test – Pionier reloaded

Nissan Leaf III

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Wir hatten den Nissan Leaf 3 bereits mehrfach angekündigt und nun gab es endlich die Gelegenheit, den modernen Crossover im Rahmen eines Fahr-Events erstmals selbst zu bewegen.

Als er 2011 auf den deutschen Markt kam, war Elektromobilität noch weit davon entfernt, zum normalen Straßenbild zu gehören. Während andere Hersteller Elektroautos vor allem als technische Machbarkeitsstudien betrachteten, rollte Nissan bereits mit einem vollwertigen Serienmodell zu den Kunden.

Mehr als 700.000 verkaufte Leaf später ist aus dem Pionier ein echtes Stück Automobilgeschichte geworden. Doch ausgerechnet der Name, der einst für eine ganz eigene Form des Elektroautos stand, bekommt nun eine völlig neue Interpretation.

Denn die dritte Generation des Nissan Leaf ist kein Facelift und auch keine vorsichtige Modellpflege. Nissan hat das Konzept grundlegend verändert. Aus dem eher eigenwillig gezeichneten Kompaktwagen wird ein moderner Crossover mit deutlich dynamischerer Silhouette, größerer Reichweite, neuer Technik und einem Innenraum, der mit dem etwas nüchternen Ambiente des Vorgängers nur noch wenig gemein hat.

Man könnte deshalb sagen: Der Leaf ist erwachsen geworden. Allerdings wäre das eigentlich schon beim Vorgänger korrekt gewesen. Der neue Leaf ist nun gewissermaßen erwachsen geworden, nachdem er bereits erwachsen war. Automobilbiografisch betrachtet also die dritte Lebensphase. Und die steht ihm erstaunlich gut.

Wir fuhren den Leaf der 3. Generation in der Ausstattung „Advance“ mit 217 PS.


Außen und Innen: Vom Elektro-Sonderling zum schicken Crossover

Schon beim ersten Blick wird klar, dass Nissan mit der dritten Generation einen Schlussstrich unter das bisherige Design gezogen hat. Die Front wirkt deutlich moderner und selbstbewusster. Die flächige Gestaltung, die markante Lichtsignatur und das (bei Dunkelheit beleuchtete) Nissan-Logo verleihen dem Leaf eine Präsenz, die seinem historischen Stellenwert inzwischen wesentlich besser entspricht.

Gleichzeitig bleibt das Design angenehm zurückhaltend. Der neue Leaf erklärt nicht mit zehn futuristischen Sicken und einer Beleuchtungskirmes, dass er elektrisch fährt. Seine aerodynamische Karosserie erledigt das deutlich eleganter. Nissan gibt einen Luftwiderstandsbeiwert von gerade einmal 0,25 an. Das hilft nicht nur der Optik, sondern vor allem der Effizienz.

Nissan Leaf III Seite mit Roller
Nachahmer detektiert – Da fühlt sich der E-Roller wohl ziemlich stolz, wenn er die Farbe des Leaf mimen darf.

Mit 4,35 Metern Länge, 1,81 Metern Breite und einem Radstand von 2,69 Metern bleibt der Leaf kompakt genug für den Alltag. Der Kofferraum fasst 437 Liter. Damit ist er kein Raumwunder, bietet aber eine für die Fahrzeugklasse durchaus brauchbare Ladekapazität.

Noch überraschender ist allerdings der Innenraum. Hier hat Nissan ordentlich aufgeräumt und aufgewertet. Das Armaturenbrett kombiniert Stoff mit lederähnlichen Materialien, dazu kommen zahlreiche Softtouch-Oberflächen. Auch die Sitze machen mit ihrer Kombination aus synthetischem Leder und Stoff einen deutlich hochwertigeren Eindruck als man es von einem klassischen Leaf vielleicht erwartet hätte.

Das Ganze wirkt nicht übertrieben luxuriös, aber ausgesprochen modern. Nissan hat offensichtlich verstanden, dass Elektromobilität inzwischen nicht mehr mit einer besonderen Form von Verzicht verkauft werden muss. In jedem Fall wirkt die aktuelle Generation deutlich wertiger als alle Vorgänger.

Sehr gut gefällt uns das Lenkrad. Es ist angenehm dick gepolstert und liegt satt in den Händen. Die Vielzahl der Tasten und Bedienelemente wirkt zunächst allerdings etwas überladen. Wer die ersten Kilometer hinter sich hat, findet sich jedoch schnell zurecht.

Dazu kommen zahlreiche Touch-Bedienflächen mit haptischem Feedback – der Ariya lässt grüßen. Das ist eine interessante Mischung aus digitaler Moderne und dem Versuch, dem Finger trotzdem eine gewisse Rückmeldung zu geben. Ganz ohne Touch geht es also auch beim neuen Leaf nicht. Nissan hat immerhin dafür gesorgt, dass man nicht bei jedem Befehl erst auf gut Glück über eine Glasplatte streicheln muss. Und das Beste: der Lautstärkeregler ist weiterhin ein Drehknopf.

Nissan Leaf III Lautstärkeknopf
Hurra, er lebt noch: der Lautstärkeregler hat es in die dritte Generation geschafft – Bravo!

Etwas exotischer fällt die Gangwahl aus. Statt eines klassischen Wählhebels gibt es Tasten beziehungsweise Bedienelemente für die Fahrstufen. Das wirkt zunächst ungewohnt, funktioniert nach kurzer Eingewöhnung aber ebenso problemlos. Irgendwie scheint das bei Japanern im Trend zu liegen, denn auch Honda praktiziert mittlerweile gern eine solche Lösung.

Ein echtes Highlight ist das große, vollwertige Head-up-Display. Es stellt zahlreiche Informationen farbig und gut aufgelöst direkt im Blickfeld des Fahrers dar. Geschwindigkeit, Navigations- und Assistenzinformationen bleiben damit dort, wo sie hingehören: vor den Augen und nicht irgendwo unten im Cockpit oder gar zentriert im Armaturenbrett.

Für zusätzlichen Wohlfühlfaktor sorgt das Panorama-Glasdach mit elektrochromer Transparenzsteuerung. Je nach Lichtverhältnissen lässt sich damit die Transparenz der Verglasung in Partitionen verändern.

Und wer währenddessen akustisch aufrüsten möchte, bekommt im Topmodell ein Bose-Soundsystem mit neun Lautsprechern und Fresh-Air-Subwoofer. Das klingt dynamisch und durchaus eindrucksvoll.

Die grundsätzlichen Platzverhältnisse haben sich gegenüber dem Vorgänger nicht verändert. Vorne gibt es ausreichend Raum, hinten bleibt der Leaf ein kompakter Crossover und kein rollendes Wohnzimmer. Für vier Erwachsene ist das Platzangebot aber absolut alltagstauglich. Schade finden wir ein bisschen, dass es weiterhin keinen Frunk unter der Fronthaube gibt.


Antrieb und Fahreigenschaften – Nissan Leaf III kann auch Kurven

Beim Fahren zeigt sich besonders deutlich, wie weit Nissan den Leaf entwickelt hat. Wir konnten beim ersten Kontakt zwar nicht sämtliche Ausstattungsdetails und Funktionen ausprobieren, dafür aber einen guten Eindruck vom Fahrverhalten gewinnen. Und der fällt ausgesprochen positiv aus.

Nissan Leaf III Motorraum
Statt einem Frunk „wohnt“ unter der Fronthaube die Antriebstechnik des Nissan Leaf III.

Der neue Leaf wirkt handlich, angenehm und erstaunlich neutral. Das Fahrwerk reagiert ausgewogen, ohne unnötige Härte. Die Lenkung arbeitet direkt und liefert ordentlich Rückmeldung. Damit fährt sich der neue Leaf wesentlich erwachsener, als es sein Ruf aus den ersten beiden Generationen vermuten lässt.

Nissan Leaf III Unterboden
Seit Anbeginn Pflicht statt Kür: der Leaf hat (wieder) einen komplett aerodynamisch verkleideten Unterboden.

Je nach Batterie gibt es zwei Leistungsstufen. Der Leaf mit 52-kWh-Akku verfügt über 176 PS, während die 75-kWh-Version 217 PS leistet. Beide Varianten treiben die Vorderräder an. In unserem Erstkontakt handelt es sich um die stärkere Variante.

Diese Version bringt 355 Nm Drehmoment auf die Vorderachse und beschleunigt in 7,6 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Damit ist der Leaf nicht sportlich im klassischen Sinne, aber durchaus flott genug, um beim Einfädeln auf der Autobahn nicht um Erlaubnis bitten zu müssen.

Besonders interessant sind die unterschiedlichen Fahrmodi. Neben den normalen Einstellungen gibt es einen Sportmodus, in dem das Ansprechverhalten spürbar agiler wird. Außerdem steht ein personalisierbarer Modus zur Verfügung. Im Sportprogramm wirkt der Leaf tatsächlich deutlich wacher. Das passt gut zu seinem neuen Charakter, denn die dritte Generation möchte nicht mehr ausschließlich der vernünftige Elektropendler sein.

Nissan Leaf III schräg hinten
Der Leaf zeigte sich in der 217 PS-Variante als echter Cruiser mit ordentlich Reserven für alle Lebenslagen.

Trotzdem liegt seine eigentliche Stärke im entspannten Fahren. Das Fahrwerk bleibt neutral und berechenbar, die Lenkung angenehm direkt. Auch das Zusammenspiel aus Elektromotor und Rekuperation wirkt harmonisch. Über die Lenkradwippen lässt sich die Rekuperation variieren. Hinzu kommt das weiterentwickelte e-Pedal-Konzept, das insbesondere im Stadtverkehr das Fahren angenehm erleichtert.

Technisch hat Nissan ebenfalls kräftig nachgelegt. Die neue Plattform wurde speziell auf den elektrischen Antrieb zugeschnitten. Das hilft nicht nur bei den Platzverhältnissen, sondern auch bei Fahrwerk und Effizienz.

Besonders beeindruckend ist die Reichweite. Mit der 52-kWh-Batterie sind nach WLTP bis zu 451 Kilometer möglich. Die 75-kWh-Version schafft laut Nissan bis zu 623 Kilometer. Damit gehört der neue Leaf auch bei längeren Strecken zu den deutlich ernsthafteren Angeboten seiner Klasse. Wie er sich im Alltag schlägt, wird ein ausgiebiger Test zeigen. Beim Erstkontakt ist das nicht möglich, da die Strecke zu kurz ausfällt und die Reichweite dabei wenig Aussagekraft hat.

Nissan Leaf III Lademonitor
Bei rund zwei Drittel Akku standen noch reichlich 300 Kilometer an Reichweite im Bordcomputer.

Beim Schnellladen verspricht Nissan bei der 75-kWh-Version eine Ladung von 20 auf 80 Prozent in weniger als 30 Minuten unter optimalen Bedingungen an einer 150-kW-DC-Ladestation. Das Batteriemanagement konditioniert den Akku bei entsprechender Routenplanung bereits vor dem Ladestopp. Das funktioniert sowohl automatisch oder manuell – wie man es gern mag. Dabei wird die Batterie sowohl beheizt als auch gekühlt, je nachdem was erforderlich ist. Ein „Rapidgate“ sollte somit zur Vergangenheit gehören. Doch auch hier wird ein ausgiebiger Test genaue Informationen bringen.

Verbrauch, Reichweite und Laden werden wir allerdings erst in einem ausführlichen Test genau ermitteln; dafür ist ein Erstkontakt nicht ausreichend.

Ausstattungs-Highlights, die uns auffielen

Der Leaf besitzt seit dem Facelift wie alle aktuellen Modelle von Nissan auch das Google Built-in, was die Navigation als auch die Sprachsteuerung auf ein neues Level bringt. Dazu kann man sich aus diversen Apps aus dem Google Play-Store bedienen.

Nissan Leaf III Google
Diverse Google-Features gehören seit dem Generationswechsel fest zum Repertoire des Leaf.

Die Rückfahrkamera bietet eine gute Auflösung sowie einen 360 Grad-Rundumblick und erleichtert das Parken und Rangieren ungemein.

Nissan Leaf III Rückfahrkamera
Rundumsicht und diverse Kameraperspektiven gibt’s in dieser Generation in einer guten Auflösung.

Ebenfalls neu im Assistentenpool: der Forward Assist. Dieser erkennt selbst bei ausgeschaltetem Abstandstempomant ungewöhnliche Zustände vor dem Auto. Dazu gehört auch, wenn das Auto davor oder sogar das vor dem Vordermann abrupt bremst. Dies erkennt das System mitunter schneller als der Vordermann und bremst den Leaf automatisch ab. Der Forward Assist ist also im Gegensatz zum Abstandstempomaten kein Komfortfeature zur aktiven Fahrtregelung sondern ein im Hintergrund laufendes Sicherheitssystem.

Gesetzlich durch die EU vorgeschrieben ist bei jedem Neuwagen eine Fahrerüberwachung. So hat auch der Leaf in dritter Generationen eine, die bereits im Erstkontakt ihr Engagement eindrucksvoll unter Beweis stellen konnte. Mehr als drei Sekunden auf den Zentralbildschirm oder gar aus dem Seitenfenster geschaut, wird dieser akustisch und visuell ungehalten. Abschalten geht, muss aber nach jedem Neustart erneut praktiziert werden.



Varianten und Preise

Nissan bietet den neuen Leaf in Deutschland mit zwei Batteriegrößen und vier Ausstattungslinien an. Die aktuelle deutsche Preisliste nennt folgende unverbindliche Preisempfehlungen inklusive Mehrwertsteuer, jeweils zuzüglich Überführung und Zulassung:

  • Leaf Engage, 52 kWh, 176 PS: ab 35.950 Euro
  • Leaf Engage, 75 kWh, 217 PS: ab 41.200 Euro
  • Leaf Engage+, 75 kWh, 217 PS: ab 42.700 Euro
  • Leaf Advance, 75 kWh, 217 PS: ab 45.500 Euro
  • Leaf Evolve, 75 kWh, 217 PS: ab 48.000 Euro

Bereits der Engage bringt unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallräder, zwei 12,3-Zoll-Bildschirme, ProPILOT, einen 11-kW-Onboard-Charger, Wärmepumpe und die Vorbereitung für Vehicle-to-Load mit.

Der Engage+ ergänzt unter anderem die beiden größeren 14,2-Zoll-Displays, NissanConnect mit Google Built-in, induktives Laden mit 15 Watt sowie ProPILOT mit Navi-Link.

Nissan Leaf III Seite rechts
Unser Testwagen besaß die zweithöchste Ausstattung Advance.

Beim Advance wird es deutlich luxuriöser. Hier gehören unter anderem das dimmbare Panorama-Glasdach, das Head-up-Display, die Sitzpolsterung aus synthetischem Leder mit Stoffeinsätzen, die elektrische Heckklappe, ein beheizbares Lenkrad und beheizbare Vordersitze zur Ausstattung.

Der Evolve markiert die Spitze des Angebots. 19-Zoll-Räder, synthetisches Leder, das Bose-Audiosystem mit neun Lautsprechern und Fresh-Air-Subwoofer sowie elektrisch einstellbare Vordersitze mit Massagefunktion gehören hier zum Paket.

Damit wird allerdings auch deutlich, wie schnell der Leaf preislich in Regionen vorstößt, in denen die Auswahl an elektrischen Konkurrenten inzwischen ziemlich groß geworden ist. Der Pionier ist also nicht mehr allein auf der Lichtung.

Interessant ist deshalb der aktuelle Nissan-Angebotspreis: Nissan bewirbt den Leaf Engage mit 52-kWh-Batterie derzeit mit 30.917 Euro inklusive eines Nissan-Bonus von 5.033 Euro, zuzüglich 1.190 Euro Überführung. Das konkrete Angebot ist laut Hersteller bis 30. September 2026 gültig und an Bedingungen geknüpft.

Fazit – Ich bin nicht satt und mag ein Blatt

Der dritte Nissan Leaf ist fast schon ein echter Neustart. Nissan nimmt den bekannten Namen (Leaf, engl. für Blatt) und steckt ihn in ein völlig neues Konzept. Der ehemalige Kompaktwagen mit futuristischer Optik wird zum modernen Crossover, der bei Qualität, Technik, Reichweite und Fahrverhalten deutlich näher an die automobile Gegenwart heranrückt.

Nissan Leaf III vorne
Wir waren bereits bei diesem kurzen Intermezzo mit dem neuen Leaf sehr angetan…

Besonders positiv fällt beim ersten Kontakt der hochwertige Innenraum auf. Materialien, Head-up-Display, Panorama-Glasdach und Bose-Soundsystem vermitteln einen Anspruch, den man dem Leaf der ersten Generation kaum zugetraut hätte. Dazu kommen ein überraschend ausgewogenes Fahrwerk und eine angenehm direkte Lenkung.

Nissan Leaf III Heck
…und können dem Stromer in aktueller Generation eine dicken Daumen nach oben spendieren.

Der neue Leaf muss deshalb nicht mehr über seine historische Bedeutung definiert werden. Er ist nicht mehr der Elektro-Pionier, der zeigen muss, dass Elektromobilität funktioniert. Er ist inzwischen einfach ein verdammt gutes Elektroauto. Umso mehr freuen wir uns auf einen ausgiebigen Test mit dem sympathischen Stromer zu gegebener Zeit, um ihn auch im Alltag auf Herz und Nieren testen zu können.

Text & Fotos: NewCarz

Technische Daten: Nissan Leaf III Advance

  • Länge x Breite x Höhe (m): 4,35 x 1,81 x 1,56
  • Radstand (mm): 2.690
  • Antrieb: 1x E-Motor PSM
  • max. Leistung: 160 kW (217 PS)
  • Drehmoment (Nm): 355
  • Akku Kapazität (kWh): 75,1
  • Ladeanschluss: CCS/Typ 2 kombiniert (hinten links)
  • Ladezeit von 10 bis 80 % DC mit max. 150 kW Werksangabe (min): 30
  • Ladezeit von 10 bis 100 % AC mit max. 11 kW Werksangabe (min): 420
  • Reichweite Werksangabe (km): 585
  • Getriebe: stufenloses Reduktionsgetriebe
  • Antriebsart: Allrad 
  • Durchschnittsverbrauch (WLTP): 13,8 – 14,7 kWh/100 km
  • CO2-Emissionen (Werksangabe): 0 g/km
  • Abgasnorm: Elektroauto
  • Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h (sec): 7,6
  • Wendekreis (m): 10,8
  • Kofferraum (l): 437 bis 1.052
  • Leergewicht (kg): 1.956
  • Zuladung (kg): 444
  • max. Anhängelast ungebremst/gebremst (kg): 750/975
  • max. Stützlast (kg): 75
  • max. Dachlast (kg): 75
  • Kraftstoffart: elektrische Energie
  • Neupreis des Testwagens: ca. 46.000 Euro
  • Basispreis Engage 52 kWh: 35.950 Euro

 

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