VW Passat eHybrid Test – Der Kombi der Nation

VW Passat eHybrid
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Der VW Passat ist von Anbeginn so etwas wie der gute Anzug im Kleiderschrank der Nation – oder eben deren Kombi: nicht spektakulär, aber immer passend – als eHybrid zeigt er sich mit zeitgemäßem Antrieb. 

Seit 1973 begleitet er Familien, Vertreter, Außendienstler und alle, die „etwas Vernünftiges“ sagen, wenn sie eigentlich „Passat“ meinen. Mit der neunten Generation, intern B9 genannt, verabschiedet sich VW endgültig von der Limousine in Europa und konzentriert sich auf das, was der Passat ohnehin am besten kann: Kombi sein.

Der B9 steht auf der weiterentwickelten MQB-Evo-Plattform, ist gewachsen, digitaler geworden und will zeigen, dass auch ein jahrzehntelanger Bestseller noch besser werden kann. Nachdem wir den „Kombi der Nation“ bereits als Diesel ausgiebig getestet hatten, folgt hier die stärkere von zwei erhältlichen Plug-in Hybridvarianten. 

Besonders wichtig dabei: Der eHybrid soll mit seiner Teilelektrifizierung beweisen, dass Effizienz, Alltag und deutsche Gründlichkeit durchaus miteinander auskommen. Unser Protagonist fuhr in der Ausstattung „Elegance“ und mit der 955 Euro teuren Sonderfarbe Reef Blue Metallic auf unser Testgelände.

Das Wichtigste im Überblick

  • Den Passat gibt es nur noch als Kombi; als Plug-in Hybrid in zwei Leistungsstufen.
  • Lebhafte Leistungsentfaltung bei guter elektrischer Reichweite und akzeptablen Ladezeiten.
  • Hervorragendes Platzangebot und moderne Ausstattung hat seinen Preis.


Exterieur – Kombi-Eleganz auf höchstem Niveau

Optisch hat Volkswagen beim B9 das umgesetzt, was man von VW erwartet: nichts Radikales, aber stimmig im Detail. Im Vergleich zum B8 ist das Design ruhiger, flächiger und aerodynamischer. Die Kanten wurden geglättet, die Linien sortiert, der cw-Wert auf etwa 0,25 verringert. Zudem wuchs der Passat mit 150 Millimetern unübersehbar und kratzt nun sogar an der 5-Meter-Klasse.

Die Front wirkt breiter und selbstbewusster, ohne aufdringlich zu erscheinen. LED-Scheinwerfer mit klarer Lichtgrafik ersetzen das etwas kantigere Gesicht des B8. Am Heck zieht sich nun ein durchgehendes Leuchtenband über die gesamte Breite – ein aktueller Trend, den VW hier erstaunlich souverän umsetzt.

VW Passat eHybrid B-Säule außen
Bei Audi steht hier auch die Modellbezeichnung; VW genügt der Hinweis auf die Markenzugehörigkeit.

Dass es sich um den Plug-in Hybriden handelt, erkennt der kundige Betrachter am zusätzlichen „Tankdeckel“ am linken vorderen Kotflügel, unter dem der Ladeanschluss liegt. Alle anderen wissen spätestens beim Erspähen des eHybrid-Badges auf der Heckklappe Bescheid, dass sich hier ein Verbrenner die Arbeit mit einem E-Motor teilt.

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Interieur – Deckname: Raumschiff

Auch innen zeigt sich der Fortschritt gegenüber dem Vorgänger deutlich. Wer aus einem B8 steigt und in den B9 einsteigt, merkt sofort: Digitalisierung hat zur Genüge stattgefunden. Das Cockpit ist breiter, luftiger, klarer strukturiert. Große Displays dominieren, klassische Tasten treten in den Hintergrund und werden durch Touchflächen ersetzt – was man mögen muss, aber immerhin konsequent umgesetzt ist.

Der Fahrer blickt auf ein volldigitales Kombiinstrument, in der Mitte thront ein großformatiger Touchscreen mit modernem Infotainment. Gegenüber dem B8 wirkt alles aufgeräumter, hochwertiger und technisch deutlich näher an ID-Modellen – ohne deren Eigenheiten komplett zu übernehmen.

Der Platzgewinn ist real spürbar: mehr Beinfreiheit im Fond, ein noch großzügigerer Kofferraum und Sitze, die auch auf langen Strecken nicht protestieren. Nur beim Vergleich mit dem aktuellen Passat als Nicht-Hybriden muss man beim Kofferraum nicht wenig Platz an die Hybridbatterie abgeben: 510 statt 690 Liter sind da eine spürbare Verringerung der Möglichkeiten. Dafür gibt es auch hier keine störende Ladekante und die Fernentriegelung der Rückenlehnen erwiesen sich stets als praktisch.

Materialqualität und Verarbeitung bleiben nicht nur auf gewohnt solidem VW-Niveau, sondern wirken in Summe tatsächlich noch wertiger als im Vorgänger.

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Antrieb und Fahreigenschaften – Mit ernsthaften Ambitionen

Als Antrieb arbeitet ein 1,5-Liter-Reihenvierzylinder Turbobenziner, kombiniert mit einem kräftigen Elektromotor. Zusammen liefern beide eine Systemleistung von 272 PS (200 kW) und rund 400 Nm Drehmoment. 

VW Passat eHybrid Motorraum
Bei der hier getesteten, stärkeren eHybrid-Variante leistet der 1.5-Liter-Turbobenziner 177 statt 150 PS.

Geschaltet wird über ein 6-Gang-DSG, welches ganz nach „old-school“-Manier noch die typische Gedenksekunde der DSG-Getriebe aus der VW-Manufaktur verinnerlicht hat, die aber vom E-Motor komplett übertüncht wird. Der Antrieb erfolgt ausschließlich über die Vorderachse.

Das Ergebnis: Der Passat eHybrid fühlt sich deutlich lebhafter an, als man es von einem Familienkombi erwartet. Der Elektromotor sorgt für spontanen Antritt, der Verbrenner übernimmt meist unauffällig im Hintergrund. Meist. Denn mitunter spürt man den einen oder anderen Übergang vom EV-Modus (rein elektrisch) zum Verbrennermodus und umgekehrt. Will heißen: So geschliffen fein und harmonisch wie erwartet, ging es hier nicht immer zu.

VW Passat eHybrid schräg hinten links
Mit nur 7,1 Sekunden von null auf Tempo 100 ist der eHybrid der zweitschnellste Passat in dieser Disziplin.

Der Sprint auf 100 km/h gelingt in rund 7,1 Sekunden, was für ein Fahrzeug dieser Größe mehr als respektabel ist und sogar den 192 PS starken Turbodiesel eine halbe Sekunde abnimmt. Maximal sind flotte 225 km/h drin (der Diesel schafft 232 km/h), was den Kombi in allen Lebenslagen schnell genug unterwegs sein lässt.

VW Passat eHybrid Endrohr
Keine Prahlereien ringsum – Auf sichtbare Endrohre wurde beim VW Passat eHybrid verzichtet.

Das Fahrwerk ist klar komfortorientiert abgestimmt. Unebenheiten werden souverän geschluckt, Autobahnetappen meistert der Passat gelassen und leise. Kurven nimmt er mit einer direkten, gut Feedback vermittelnden Lenkung sicher, ohne sportliche Ambitionen vorzutäuschen. Wer mehr Dynamik will, greift zum DCC-Fahrwerk – bei uns war dieses an Bord und wir können es nur empfehlen. Den jedes einzelne der vier Fahrprogramme verändert die Fahreigenschaften des Passat spürbar.

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Verbrauch, Reichweite & Aufladen im VW Passat eHybrid

Zuallererst konnten wir beim Thema Verbrauch festhalten, dass der Passat überaus sparsam unterwegs ist. Mit leerem Akku genehmigte sich der Plug-in Hybride lediglich sechs Liter auf 100 Kilometer – ermittelt im Drittelmix. Auf unserer obligatorischen Sparrunde legte der Wolfsburger noch einen drauf und begnügte sich mit lediglich vier Litern auf errechneten 100 Kilometern.

VW Passat eHybrid Sparrunde Verbrauch
Ein mehr als anerkennenswerter Wert war das Ergebnis des Passat eHybrid auf der Sparrunde.

VW meint es außerdem ernst mit der elektrischen Reichweite. Laut WLTP kommt der Passat eHybrid auf bis zu 132 Kilometer rein elektrisch. Möglich macht das eine Batterie mit rund 19,7 kWh netto. Soweit die Theorie. Wir blieben in unseren Tests leider deutlich darunter und mussten bereits nach 72 Kilometern wieder feststellen, dass der Staffelstab an den Benziner gereicht wurde. Da wir unter 100 Kilometern bereits mit Verbrenner fahren mussten, kamen wir auf einen Minimalverbrauch von 1,9 Litern pro 100 Kilometer.

Ob die geringere Reichweite an den niedrigen einstelligen Außentemperaturen lag, bleibt durchaus zu vermuten. Denn auch beim Aufladen hatte unser Testkandidat trotz seiner Schnellladefähigkeit nicht seine Schokoladenseite parat. Gleichgültig wie oft wir es versuchten, erreichten wir an den DC-Schnellladesäulen nie einen höheren Ladestrom als 25 kW. Das ist nur die Hälfte von den versprochenen 50 kW.

Entsprechend lang dauerten die Ladevorgänge: Statt 26 Minuten laut Volkswagen, warteten wir bestenfalls 46 Minuten, bis der leere Akku wieder auf 80 Prozent gebracht war. Eine komplette Aufladung dauerte im best case 76 Minuten. Das ist zwar immer noch deutlich schneller als beim AC-Laden, aber eben länger als versprochen.

VW Passat eHybrid EV-Modi
Den Akkustand für später aufheben ist theoretisch möglich, klappt aber nicht konsequent.

Das Aufladen mittels Verbrenner ist seit der neuen (besseren) Hybridtechnik mit Schnelllademöglichkeit nicht mehr möglich. Ein „Einfrieren“ des aktuellen Batterieladestands, um ihn später zu nutzen, ist aber möglich. Doch in der Praxis funktionierte dies nicht wirklich zufriedenstellend, denn der Ladestand sank dennoch um ungefähr einen Prozentpunkt aller drei bis fünf Kilometer. Auch das schieben wir auf die niedrigen Außentemperaturen.

VW Passat eHybrid Tankdeckel
Der Tankdeckel bleibt wie bei allen anderen Passat-Versionen hinten rechts; beim eHybrid passen 45 Liter hinein.

In der Praxis bedeutet es dennoch: Wer regelmäßig lädt, kann den Passat im Alltag nahezu wie ein Elektroauto bewegen und hat für Langstrecken immer noch den Benziner als Rückversicherung.

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Ausstattung, Komfort & Technik

Die Ausstattungslinie Elegance ist die feine Variante des Passat und bringt bereits serienmäßig eine ganze Menge mit. Dazu zählen unter anderem Klimaautomatik, Navigationssystem, Rückfahrkamera, umfangreiche Assistenzsysteme, Smartphone-Integration, Einparkhilfe vorne und hinten, Alufelgen, eine moderne IQ.Light Matrix-LED-Beleuchtung mit hervorragendem Ausblendautomatismus und hellem, homogenen Lichtteppich. Weiterhin gibt’s Ambientelicht, Keyless und eine elektrische Heckklappe mit Fußgestensteuerung.

Sinnvolle Extras gibt es trotzdem jede Menge – aber gegen Aufpreis. Metallic-Lack kostet etwa 950 Euro, eine elektrisch schwenkbare Anhängerkupplung rund 1.250 Euro. Besonders empfehlenswert ist das adaptive Fahrwerk DCC Pro (1.305 Euro) sowie die optionalen Komfortsitze mit Massage-, Heiz- und Kühlfunktion. 

VW Passat eHybrid HUD
Das vollwertige HUD gab seine vielen Inhalte hochaufgelöst und selbst wie hier bei Gegenlicht bestens ablesbar wieder.

Das IQ.Drive-Paket für 595 Euro beinhaltet Travel Assist mit adaptivem Tempomaten, Lane Assist, 360 Grad-Kamera und eine Kindersicherung für die Fondtüren. Discover Pro Max bringt das bordeigene Navi auf einem 15 Zoll-Screen inklusive Sprachassistentin IDA und ein vollwertiges Head-up Display mit vielen Infos direkt in den Sichtbereich des Fahrers; Kostenpunkt für das Paket: 1.285 Euro.

Musikliebhaber sollten unbedingt die 910 Euro für das Harman/Kardon-Soundsystem investieren. Denn der Klang aus elf Lautsprechern mit 700 Watt Gesamtleistung ist als dynamisch und dennoch ausgesprochen natürlich zu beschreiben. 

Mit 480 Euro extra für das Winter Paket Plus ziehen zudem zwei weitere Sitzheizungen für den Fondbereich in den Passat und die drahtlos beheizte Frontscheibe ist bei Frost schneller enteist.

Wer viel fährt, wird diese Extras nicht bereuen – auch wenn der Preis dann endgültig in Oberklasse-Gefilde schielt.

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Varianten und Preise des VW Passat eHybrid

In Deutschland wird der Passat eHybrid in zwei Leistungsstufen angeboten: 204 PS und 272 PS.

Der Einstieg in die Plug-in-Hybrid-Welt beginnt mit dem Passat eHybrid mit 204 PS

  • in der Basisversion bei rund 53.280 Euro
  • Darüber rangiert die Business-Ausstattung ab 58.290 Euro,
  • während die Elegance-Variante bei ungefähr 62.985 Euro startet.

VW Passat eHybrid Seite rechts
Kein Billigheimer – Der Passat kostet als stärkerer eHybrid rund 20.000 Euro mehr als der Einstiegs-Passat.

Wer mehr Leistung möchte, greift zum 272-PS-eHybrid, den es nicht in der Basisversion gibt, sondern der

  • ab der Business-Ausstattung mit einem Einstiegspreis von 61.915 Euro startet.
  • Die hier getestete Elegance-Version markiert mit etwa 66.605 Euro die Vizeposition des Angebots.
  • Darüber residiert die R-Line mit 68.245 Euro – die sportive Ausstattung ist dem stärkere eHybrid vorbehalten.

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Fazit – Starker Kombi mit Öko-Siegel

Der VW Passat eHybrid mit 272 PS ist kein Showcar und kein Revoluzzer. Er ist ein sehr gut gemachter, moderner Kombi, der Komfort, Reichweite und Effizienz sinnvoll kombiniert. 

VW Passat eHybrid hinten rechts
Der Passat ist es nach Jahrzehnten immer noch: der Kombi der Nation.

Gegenüber dem B8 wirkt der B9 reifer, digitaler und deutlich alltagstauglicher im elektrischen Betrieb. Als Plug-in Hybride kann er – regelmäßiges Aufladen vorausgesetzt – auf überschaubaren Strecken wie ein E-Auto genutzt werden; mit entsprechenden Vorteilen.

Vielfahrer werden sicherlich auf den Diesel zurückgreifen; für alle anderen dürfte der eHybrid eine interessante Antriebsvariante darstellen. Wenn Leistung nicht im Fokus steht, dann sollte auch die kleinere Plug-in-Variante mit 204 PS genügen, wodurch gleich mal reichlich 8.000 Euro in der Geldbörse verbleiben dürfen.

VW Passat eHybrid Seite links
Allein sein Platzangebot machen ihn zu einem echten Platzkönig unter den Kombis der Mittelklasse.

Wer bereit ist, den Aufpreis für die stärkere Version zu zahlen, bekommt allerdings ein Fahrzeug mit ordentlich Leistungsreserven, das im Berufs- wie im Privatleben gleichermaßen funktioniert – leise, souverän und erstaunlich flexibel.

Text & Fotos: NewCarz

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Pro & Contra

Pro:

  • gute elektrische Reichweite für einen Plug-in-Hybrid
  • kräftiger Antrieb mit souveräner Leistungsentfaltung
  • komfortabler Innenraum und hoher Langstreckenkomfort
  • ausgeprägtes Platzangebot, tolles Raumgefühl
  • moderne Technik und umfangreiche Serienausstattung

Contra:

  • hohes Preisniveau, besonders als eHybrid
  • Touch-Bedienung nicht jedermanns Sache
  • DC-Ladeleistung bei Kälte stark begrenzt
  • Übergang von Verbrenner zu E-Antrieb und umgekehrt mitunter spürbar

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Technische Daten: VW Passat Variant 1.5 eHybrid Elegance

  • Farbe: Reef Blue Metallic
  • Fahrzeugklasse: Mittelklasse / Kombi
  • Länge x Breite x Höhe (m): 4,92 x 1,85 (2,09 mit Außenspiegel) x 1,52
  • Radstand (mm): 2.837
  • Antrieb: Reihenvierzylinder Turbo-Ottomotor mit OPF plus E-Motor
  • Hubraum (ccm): 1.498
  • Hybridart: Plug-in Hybrid
  • max. Leistung Benziner/E-Motor: 130 kW (177 PS)/85 kW (116 PS)
  • Systemleistung: 200 kW (272 PS)
  • max. Systemdrehmoment (Nm):  400
  • Getriebe: 6-Stufen-Doppelkupplungsautomatik
  • Antriebsart: Vorderrad
  • Durchschnittsverbrauch mit leerem Akku (WLTP): 5,5 l/100 km
  • Durchschnittsverbrauch mit leerem Akku (NewCarz): 6,0 l/100 km
  • CO2-Emissionen (Werksangabe):  7 g/km
  • Batterie brutto/netto (kWh): 25,8/19,7
  • Abgasnorm (WLTP): 6e 36EA
  • Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h Werksangabe (sec): 7,1
  • Ladeanschluss: CCS + Typ 2 (vorn links)
  • elektrische Reichweite Werksangabe/gemessen (km): 131/72
  • max. Ladestrom DC Werksangabe/gemessen (kW): 50/25
  • Ladezeit DC bis 80 % Werksangabe/gemessen (min): 26/46
  • Ladezeit AC bis 100 % max. 11 kW Werksangabe (min): 150
  • Wendekreis (m): 12
  • Bodenfreiheit (mm): k. A.
  • Kofferraumvolumen (l): 510 bis 1.770
  • Leergewicht (kg): 1.858
  • Zuladung (kg): 502
  • max. Anhängelast ungebremst/gebremst (kg): 750/2.000
  • max. Stützlast (kg): 90
  • max. Dachlast (kg): 100
  • Tankgröße (l): 45
  • Kraftstoffart: Benzin E5/E10 mind. 95 Oktan
  • ehem. Neupreis des Testwagens: 72.880 Euro (Basispreis eHybrid 272 PS: 61.915 Euro)

 

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