Mitsubishi Outlander 4 PHEV Test – Neue Generation, alte Tugenden

Mitsubishi Outlander 4 PHEV
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Der Mitsubishi Outlander PHEV hatte schon einige Wandlungen durchgemacht; vom robusten Mittelklasse-SUV bis hin zum Vorreiter der Plug-in-Hybrid-SUV-Welle – hier nun kommt Generation 4.

Diese gibt es bereits seit 2021, kam aber erst in diesem Jahr nach Europa. Ursprünglich war der normale Mitsubishi Outlander als typisches Alltags-SUV mit Diesel- oder Benzinmotor bekannt. Doch mit der PHEV-Variante gelang Mitsubishi der Sprung in die Zukunft: Elektro-Antrieb + Verbrenner = ideal für Umwelt und Alltag. 

Ein echter Vorreiter war der Outlander PHEV bereits dank seiner Schnellladefunktion, die es bei diesem Modell als eines der ersten überhaupt gab.

Die neueste Generation tritt nun ins Rampenlicht mit dem Selbstverständnis eines „Flaggschiffs“ der Marke, welches als PHEV auch stärker geworden ist. 

Irgendwo zwischen Familien-SUV, Öko-Appell und (noch brauchbarem) Allrad-Abenteuer sollte er sich doch weiterhin einreihen lassen, oder? Wir fuhren den Outlander PHEV in der Ausstattung „Top“ und der 1.550 Euro Aufpreis einfordernden Außenfarbe „Mondstein Grau“ plus Dach in „Panther Schwarz“.


Das Wichtigste im Überblick

  • Moderneres Outfit, mehr Power und dennoch seinen Tugenden treu gebliebene neue Generation des Outlanders.
  • Dank Schnellladefähigkeit und guter E-Reichweite ein idealer Begleiter für Pendler und Effizienz-Experten.
  • Etwas teurer als der Vorgänger und nur als PHEV erhältlich, doch fünf Varianten erweitern die Zielgruppe deutlich.



Exterieur – Paradigmenwechsel

Beim neuen Mitsubishi Outlander PHEV wurden nicht einfach nur ein paar Chromleisten aufgehübscht, sondern mit kräftigen Proportionen und klaren Linien um sich geworfen.

Besonders eklatant wurde die Front verändert, die nun einen markanteren Frontgrill aufwartet und die Scheinwerfer eine eigene Etage unter der Tagfahrlichtsignatur erhielt. Das erinnert entfernt ein klein wenig an einige Hyundai-Modelle.

Die Radstände und Proportionen wurden im Vergleich zur Vorgängergeneration gepflegt, was dem Wagen trotz Technik-Upgrade eine gewisse Bodenständigkeit verleiht. Die breitere C-Säule und die weit in die Seiten hineinragenden Leuchten runden die Seitenansicht ab.

Nicht weniger markant unterscheidet sich das Heck der neuen Generation durch deutlich flacher verlaufende Rückleuchten und einem insgesamt gecleanten Look, der mehr Ruhe ausstrahlt und das Auto dadurch erwachsener wirkt.

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Interieur – Etwas mehr von allem bitte

Innen geht’s digitaler zu als zuvor. Ein hochauflösendes Cockpit und ein nun aufgesetzter, deutlich größerer Zentralbildschirm dominieren die komplett neue Instrumententafel. Die Mittelkonsole wurde breiter und bedientechnisch klarer strukturiert. 

Materialien und Ausstattung gefallen noch mehr. Man sitzt nicht auf Samt und Seide, aber auch nicht auf Pressspan. Der Gesamteindruck ist nochmals wertiger als beim bereits einen Hauch Premium mitführenden Vorgänger. Alles wirkt praktisch, robust, und man fühlt sich nicht gleich wie auf einem Jahrmarkt. Von feinen Softtouch-Oberflächen bis mit Steppmustern versehenes Leder auf vollklimatisierten Sitzen, weitere Komfortfeatures und angenehmer Atmosphäre ist alles drin, um den Insassen Wohlgefühle zu vermitteln.

Das Platzangebot ist weiterhin sehr solide, vor allem im Fond, auch wenn es sicher kein Luxuspalast ist, aber für den Alltag und so manche längeren Reisen mehr als nur tauglich. Das gilt auch für den Fondbereich und den Kofferraum, der von 495 bis maximal 1.404 Liter Ladevolumen bereithält.

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Antrieb und Fahreigenschaften – Mehr Power, weniger Tamtam

Der Mitsubishi Outlander 4 PHEV wird durch einen Plug-in-Hybrid-Antrieb, bestehend aus einem 2,4-Liter-Benzinmotor ohne Turboaufladung plus zwei Elektromotoren angetrieben. Allrad inklusive, da einer der Motoren alleinig die Hinterachse antreibt. 

Mitsubishi Outlander 4 PHEV Motor
Der Benziner ist ein reiner Sauger und teilt sich die Arbeit mit zwei E-Motoren.

Die Systemleistung kletterte auf 306 PS, das sind 82 PS mehr als die dritte Generation offerieren konnte. Das gemeinsame Drehmoment der drei Antriebskomponenten kletterte von 332 auf 450 Newtonmeter.  So erstarkt, ist der Sprint aus dem Stand bis Tempo 100 in 7,9 Sekunden erledigt (vorher 10,5) und die Höchstgeschwindigkeit liegt unverändert bei 170 km/h. 

Im rein elektrischen Betrieb gleitet er wunderbar leise dahin, ideal für Stadt und Kurzstrecke. Der Hybridmodus schaltet nahezu unbemerkt zwischen den Antrieben um, ohne dabei das Gefühl zu vermitteln, dass irgendwo im Getriebetunnel eine Gruppe Studenten an Seilen ziehen müsste. Die Leistungsentfaltung ist angenehm direkt, besonders mit vollem Akku. 

Zwischenspurts gelingen nun einfacher, um im Verkehr noch entspannter mitzuschwimmen. Das Fahrwerk ist klar komfortorientiert, ohne schwammig zu werden. Nicht zu hart, aber auch nicht zu weich, sondern irgendwo dazwischen, was ihn perfekt zum Allday-Darling macht. 

Dank Allrad und einem sehr gelungenen, weil harmonisch ohne hakeln und ruckeln ablaufenden Zusammenspiel der Hybrid-Komponenten fährt der Outlander nicht nur ruhiger und deutlich kraftvoller, sondern überzeugt auch bei widrigen Bedingungen wie bei nassem Laub, leichtem Gelände oder im Schnee mit einer sehr beruhigend wirkenden Souveränität.

Selbst im Off unterwegs, müssen sich keine Schweißperlen auf die Stirn verirren. Allein dafür gibt es drei Fahrprogramme von insgesamt sieben. Der siebte Modus namens Tarmac optimiert die Fahrcharakteristik für den Einsatz auf trockenem glatten Asphalt und sorgt für direkteres Ansprechverhalten, höher ausdrehende (simulierte) Gangstufen, wodurch der Outlander agiler durch Kurven manövriert und insgesamt dynamischer unterwegs ist.

Mitsubishi Outlander 4 PHEV Seite links
Mit nun 306 PS und 450 Newtonmetern ist der Outlander der 4. Generation 2,6 Sekunden schneller von null auf 100 km/h.

Die Lenkung reagiert direkt und leichtgängig und das Bremsverhalten ist sowohl in puncto Dosierbarkeit als auch Vehemenz sehr gut benotet worden. Sehr erfreulich: Die Geräuschdämmung hat offenbar besonderes Augenmerk erhalten, wodurch das SUV bei höheren Geschwindigkeiten spürbar ruhiger unterwegs ist.

Mitsubishi Outlander 4 PHEV Endrohr
Endrohrblenden gibt’s weiterhin nicht, die stören nur die Bodenfreiheit und gehören nicht zum Charakter des Outlander.

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Verbrauch, Aufladen & Reichweite

Der Verbrauchstest fand wie immer bei PHEVs mit leerem Akku statt. Im Drittelmix waren es dabei 7,6 Liter auf 100 Kilometer – 0,3 Liter mehr als die Werksangabe verspricht. Die Sparrunde wiederum durchquerte der Mitsubishi Outlander 4 PHEV mit einem Schnitt von für ein Plug-in Hybrid-SUV vorbildlichen 5,2 Litern.

Mitsubishi Outlander 4 PHEV Sparrunde Verbrauch
Hervorragendes Ergebnis auf der Sparrunde: Für ein PHEV als SUV dieser Größe sind 5,2 Liter ein vorbildlicher Wert.

Der Japaner spielt seinen größten Vorteil aus, wenn man ihn regelmäßig lädt. Die angegebene elektrische Reichweite von rund 83 Kilometern haben wir im Test nicht ganz erreicht. Der Verbrenner musste ab Kilometer 73 wieder mitmachen. Dennoch reicht diese Strecke bei vielen Pendlern für den kompletten Alltag.

Das Schnellladen per CHAdeMO war bereits in der vorherigen Generation ein besonderer Pluspunkt, da dadurch die Ladezeiten doch erheblich kürzer ausfallen. Generation drei konnte mit maximal 30 kW aufgeladen werden; hier in der vierten Generation sollen es 40 kW sein. 

Zwar erreichten wird diesen Wert im Testzeitraum nicht ganz, wollten uns aber mit soliden 38 kW mehr als zufriedengeben. Damit war die 22,7 kW große Batterie (vorher 13,8 kWh) in 48 Minuten auf 80 Prozent gebracht. Die von Mitsubishi angegebenen 30 Minuten wurden also zwar überzogen, was aber womöglich an den kühlen Temperaturen und an der dadurch steilen Ladekurve lag. Will heißen: Der Ladestrom fiel relativ schnell ab, was die Gesamtzeit doch erheblich verlängerte. In insgesamt 1:19 Stunden war der Akku wieder komplett aufgefüllt.

Wer klassische mittels Typ-2-Anschluss an der AC-Säule Strom tanken möchte, benötigt mehr Geduld: 390 Minuten vergehen für eine komplette Batteriefüllung.  Ein Hoch auf die Schnellladefähigkeit, dachten unsere Testfahrer da mehr als einmal.

Nach wie vor besteht beim Outlander auch die Möglichkeit, den Akku per Verbrenner aufzuladen, was den Benzinverbrauch aber deutlich erhöht. Die Höchstgeschwindigkeit rein elektrisch beträgt 135 km/h – das konnten wir im Test auch bestätigen.

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Ausstattung, Komfort & Technik im Mitsubishi Outlander 4 PHEV

Mitsubishi legt die „Top“ genannte höchste Ausstattungsvariante erfreulich komplett an: digitale Anzeigen, moderne Konnektivität, bequeme Sitze, ordentliche Assistenzsysteme und ein gutes Niveau an Sicherheitsfeatures.

Zu den Highlights zählen unter anderem eine umfassende Assistenzarmada mit Spurführung, Notbrems-, Querverkehr- und Totwinkelassistent, die allesamt adäquat funktionieren, aber insbesondere die Spurführung und der Geschwindigkeitswarner nahezu übergriffig in ihrer Warnmentalität reagieren. Dazu kommt, dass das Deaktivieren mehrere ablenkende Schritte notwendig macht – das geht auch einfacher.

Weiterhin erfreut sich der Besitzer eines Mitsubishi Outlander 4 PHEV als „Top“ über eine 3-Zonen-Klimaautomatik, ein Panoramaglasdach und sehr gute Matrix-LED-Lichttechnik, die lediglich auf der Gegenspur einer Autobahn entgegenkommende Lkw nicht mit Sicherheit ausblenden konnte.

Als klanglich sehr fein und warm entpuppte sich die Yamaha Ultimate-Soundanlage. Den massiven Bass der vorherigen Rockford Fosgate kann diese zwar nicht wiederholen, doch dafür gibt sie Audioquellen deutlich natürlicher wieder.

Weiterhin an Bord des SUVs befinden sich eine elektrische Heckklappe und die solide Integration von Smartphone-Systemen wie Android Auto, Apple CarPlay und eine induktive Ladestation versorgte im Test geeignete Smartphones zuverlässig mit Energie.

Mitsubishi Outlander 4 PHEV Anhängerkupplung
Maximal 1,6 Tonnen dürfen als gebremste Last an den Haken des Outlander.

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Varianten und Preise des Mitsubishi Outlander 4 PHEV

Der Outlander PHEV positioniert sich preislich im oberen Mittelfeld seines Segments. In Deutschland startet er knapp unter 47.000 Euro – und je nach Ausstattung kann man mit Extras durchaus die 60.000-Euro-Marke erreichen.

Mitsubishi Outlander 4 PHEV vorne rechts
Als „Top“ besitzt der Mitsubishi Outlander 4 PHEV fast Vollausstattung und kostet rund 56.500 Euro.

Fünf Ausstattungen stehen zur Auswahl:

  • Basis – Ab 46.990 Euro erhält man serienmäßig bereits unter anderem die 360 Grad-Kamera, ein Yamaha Premium-Soundsystem, Voll-LED-Scheinwerfer und vieles mehr.
  • Plus – Mindestens 48.990 Euro werrden für diese Variante aufgerufen, die zusätzlich mit Sitzheizungen vorne, einer Lenkradheizung, zwei 230-Volt-Steckdosen im Fond und Kofferraum und einer induktiven Ladestation aufwartet.
  • Intro Edition – On top erhält das SUV ab 51.990 Euro 20 Zoll-Räder und Matrix-LED-Licht – um nur das Wichtigste zu benennen.
  • Top – Die dem Namen gerecht werdende Topausstattung startet bei 56.490 Euro und bringt unter anderem eine Lederausstattung, einen digitalen Innenspiegel und das Yamaha Ultimate Soundsystem mit.
  • Top mit Luxury Paket – Durch dieses Paket gibt’s Premium-Leder, Sitzmassage auf den Vordersitzen und einen schwarzen Dachhimmel und der Ab-Preis steigt auf 58.490 Euro. Konfigurierbar bleibt bei dieser Ausstattung nur noch eine von sechs Sonderfarben, die zwischen 1.100 und 1.700 Euro aufrufen. Alles andere ist bereits an Bord.

Allrad und der PHEV-Antrieb ist Standard in allen Outlander.

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Fazit – Generation „O“

Der Mitsubishi Outlander PHEV der vierten Generation zeigt, dass man ein Erfolgsmodell weiterentwickeln kann, ohne sein Grundprinzip zu verlieren. Er fährt sich geschmeidiger, wirkt im Innenraum moderner, bleibt äußerst praktisch, bietet eine gute elektrische Reichweite und präsentiert sich technisch reifer als zuvor.

Mitsubishi Outlander 4 PHEV vorne links
Der Generationswechsel tat dem Outlander gut, auch wenn die Upgrades auf den ersten Blick überschaubar wirken…

Er ist kein Sport-SUV, kein luxuriöser Oberklasse-Verwöhnwagen und auch kein Offroad-Beast – aber er ist ein ehrlicher, vielseitiger Plug-in-Hybrid, der Alltag und Wochenend-Abenteuer gleichermaßen gut meistert.

Mitsubishi Outlander 4 PHEV hinten rechts
…waren es in Summe viele kleine Details und ein großes optisches (die Fahrzeugfront)…

Wer bereit ist, regelmäßig zu laden (was durch die Schnellladefähigkeit kurzweilig ausfällt), bekommt hier ein äußerst effizientes Familien-SUV, das in seiner Klasse problemlos ganz vorne mitspielen kann. Dann kann sich der geneigte Besitzer gelassen und durchaus stolz zur Generation „O“ – O wie Outlander – zugehörig fühlen.

Text & Fotos: NewCarz

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Pro & Contra

Pro:

  • gute elektrische Reichweite für den Alltag
  • Schnellladefunktion mittels CHAdeMO-Anschluss
  • ruhiges, komfortables Fahrverhalten
  • umfangreiche Ausstattung & viele Assistenzsysteme
  • erstaunlich gut funktionierender Elektro-Allrad

Contra:

  • nur bei regelmäßigem Laden volle Effizienz
  • Preisniveau höher als früher
  • Teilweise nervige Warnmentalität einiger Assistenzsysteme
  • AC-Ladegeschwindigkeit eher gemütlich

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Technische Daten: Mitsubishi Outlander 2.4 Plug-In Hybrid Top

  • Farbe: Mondstein Grau + Panther Schwarz (Dach)
  • Fahrzeugklasse: Mittelklasse / SUV
  • Länge x Breite x Höhe (m): 4,72 x 1,86 (2,14 mit Außenspiegel) x 1,75
  • Radstand (mm): 2.704
  • Antrieb: Reihenvierzylinder-Ottomotor mit OPF und 2 E-Motoren
  • Hubraum (ccm): 2.360
  • Hybridart: Plug-in Hybrid
  • max. Systemleistung: 225 kW (306 PS)
  • max. Drehmoment Verbrenner/E-Motor hinten/vorn (Nm):  203/195/255
  • Getriebe: 1-Stufen-Direktantrieb
  • Antriebsart: Allrad (Hinterachse elektrisch)
  • Durchschnittsverbrauch  mit leerem Akku (WLTP): 7,3 l/100 km
  • Durchschnittsverbrauch mit leerem Akku (NewCarz): 7,6 l/100 km
  • CO2-Emissionen (Werksangabe):  19 g/km
  • Batterie (brutto): 22,7 kWh
  • Abgasnorm (WLTP): 6e 36EA
  • Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h (135 km/h elektrisch)
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h Werksangabe (sec): 7,9
  • Ladeanschluss: CHAdeMO + Typ 2 (hinten rechts)
  • Elektrische Reichweite Werksangabe/gemessen (km): 83/73
  • Max. Ladestrom DC Werksangabe/gemessen (kW): 40/38
  • Ladezeit DC bis 80% Werksangabe/gemessen (min): 32/48
  • Ladezeit AC max. 3,7 kW Werksangabe (min): 390
  • Wendekreis (m): 11
  • Bodenfreiheit (mm): 199
  • Kofferraumvolumen (l): 495 bis 1.404
  • Leergewicht (kg): 2.120
  • Zuladung (kg): 545
  • max. Anhängelast ungebremst/gebremst (kg): 750/1.600
  • max. Stützlast (kg): 80
  • max. Dachlast (kg): 80
  • Tankgröße (l): 53
  • Kraftstoffart: Benzin E5/E10 mind. 95 Oktan
  • ehem. Neupreis des Testwagens: 58.040 Euro (Basispreis: 46.990 Euro)

 

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