VW ID. Buzz Test – Defibrillierter Ur-Bulli

VW ID. Buzz
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Der VW ID. Buzz läutete vor zwei Jahren eine neue Ära ein, eine Ära der E-Mobilität in der Bulli-Riege – Zeit also, den Wolfsburger genauer unter die Lupe zu nehmen.

Die Wurzeln des E-Bullis liegen allerdings noch weiter zurück und reichen bis ins Jahr 2017, als das erste Konzeptfahrzeug auf der NAIAS in Detroit/USA vorgestellt wurde. Als Basis diente – unübersehbar – der erste VW Bulli T1, der den Erfolgsweg der VW-Busse einleitete.

Bereits vor 23 Jahren hatte Volkswagen die Idee, den T1 wiederzubeleben. Damals noch als „VW Microbus“ – doch die Anleihen waren bereits unübersehbar.

Für diesen Test stand uns ein VW ID. Buzz Pro als 5-Sitzer in der Zweifarblackierung Candy-Weiß/Energetic Orange Metallic zur Verfügung.

Das Wichtigste im Überblick

  • cooles Retro-Design
  • zügiges Aufladen, moderate Reichweite
  • umfangreiche, aber teure Aufpreisliste
  • angenehmes, entschleunigendes Fahrgefühl
  • Allradantrieb nur als GTX-Variante


Exterieur – Sympathischer Kopfverdreher

Oh ja, die Erinnerungen an den Ur-Bulli erwachen mit der ersten Sekunde des Anblicks eines ID. Buzz zum Leben. Diese markante rundliche Front mit den freundlichen, den einstigen Kulleraugen nachempfundenen LED-Scheinwerfern, das übergroße VW-Logo mittig platziert und all das mit einem modernen Touch gemixt. Hand aufs Herz – hier hat Volkswagen designtechnisch einen kleinen Geniestreich vollbracht.

Die optische Sympathie wird im Falle des Testwagens durch eine Zweiton-Lackierung noch verstärkt. Auch das ist eine Art Reminiszenz an den Ur-Bulli, der diese zweifarbige Karosserie als erstes tragen durfte. Gleichgültig, wo wir mit diesem ID. Buzz auftauchten – die Blicke von Passanten und anderen Verkehrsteilnehmern waren uns jederzeit sicher. So mancher verdrehte sich den Kopf und die freundliche Ausstrahlung des E-Bulli steckt dabei ganz offensichtlich an.

Denn neben nach oben gestreckten Daumen ernteten wir fast ausschließlich freundliches Lächeln als Antwort auf den visuellen Kontakt mit dem ID. Buzz. Doch die Reinkarnation des Ur-Bulli hat es selbstredend in sich. Lichteinheiten in LED-Technik, elektrische Schiebetüren und aerodynamisch ambitionierte Elemente bestimmen das Exterieur des VW ID. Buzz. Die optische Übersetzung des Urahnen in die Moderne ist aus unserer Sicht von außen absolut gelungen.

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Interieur – Hochwertig, praktisch, variabel

Der Innenraum des VW ID. Buzz erinnert in puncto Instrumentalisierung an die anderen ID.-Modelle. Neben dem kleinen Cockpit-Display gibt es auch hier den großen Zentralbildschirm mit den Slider- und Touchflächen sowie ein Lenkrad mit ebensolchen Bedienelementen. Vereinheitlichung spart Kosten.

Dafür ist das Platzangebot sehr gut und die eingesetzten Materialien wirken zum Teil hochwertig sowie perfekt aufeinander abgestimmt. Einige Stellen zeigen allerdings auch relativ einfach wirkenden Kunststoff, dessen Einsatz sich in Anbetracht des Preises für den ID. Buzz aus unserer Sicht als nicht unbedingt würdig erweist.

Die zweifarbige Ausführung setzt sich auch im Innenraum fort und harmoniert dadurch bestens mit der Außenwirkung des Bullis. Einige liebevolle Details wie Silhouetten des Bullis an verschiedenen Stellen erhöhen den Charme und die Anzahl der Sympathiepunkte.

Dazu kommen viele praktische Kriterien, wie die längs verschiebbaren Sitze auf der zweiten Reihe, die vielen Ablagen oder eine Mittelkonsole, welche einfach komplett entnehmbar ist. Zudem sind die Anschlüsse in Form von USB-Slots oder 230-V-Dose sehr nützlich.

Wer den E-Bulli als Transporter nutzen möchte, kann die Ladefläche als komplette Ebene modellieren, ohne die Sitze ausbauen zu müssen. Dazu bleibt weiterer Stauraum unter dem Ladeboden nutzbar. Natürlich ist auch alles demontagefähig, wodurch das Ladevolumen nochmals vergrößert werden kann.

Auch eine Anhängerkupplung ist vorhanden; der E-Bulli darf bis zu einer Tonne an den Haken nehmen. Wer noch mehr ziehen möchte, sollte den ID. Buzz als deutlich stärkeren GTX in Erwägung ziehen. Denn dieser besitzt nicht nur mehr Leistung, sondern auch Allradantrieb und darf bis zu 1,8 Tonnen an den Haken nehmen.

Hilfreich: Dank Keyless werden die beiden Schiebetüren und die riesige Heckklappe elektrisch betätigt. Letztere öffnet oder schließt zudem erstaunlich schnell und lässt sich auch zuverlässig per Fußschwenk bedienen. Vermisst haben wir hingegen eine Möglichkeit, die Seitenfenster auf der zweiten Sitzreihe zu öffnen. Das wird erst in diesem Jahr möglich, indem hier zusätzliche Schiebefenster integriert werden. Beim kürzlichen Erstkontakt mit der GTX-Ausführung konnten wir dies bereits testen.

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Antrieb und Fahreigenschaften – Low Noise-Bulli der Gelassenheit

Angetrieben wird der VW ID. Buzz von einem E-Motor, der an der Hinterachse 204 PS sowie 310 Newtonmeter Drehmoment leistet. Das Drehmoment ist antriebsspezifisch ab der ersten Umdrehung verfügbar. Das fühlt sich vortriebstechnisch entsprechend recht passabel an, da es weder Zugkraftunterbrechungen durch Schalten noch etwaige sich erst aufbauende Leistungskurven gibt. E-Auto eben.

Haube offen VW ID. Buzz
Nix Motor – Unter der Haube kann der Bulli-Fahrer lediglich Scheibenreinigungsmittel nachfüllen.

Dennoch wird mit den reichlich 200 Pferden kein Renngaul aus dem Kleinbus – muss es auch nicht. Vielmehr erfährt sowohl der Fahrer als auch seine Insassen eine ausgesprochene Gelassenheit, die von einer sehr angenehmen, weil zurückhaltenden Geräuschkulisse noch verstärkt wird.

Unterboden VW ID. Buzz
Aerodynamisch sinnvoll – Der komplett verkleidete Unterboden am VW ID. Buzz.

Die Beschleunigung fühlt sich gut an, obwohl der ID. Buzz am Ende 10,2 Sekunden benötigt, um von null auf Tempo 100 zu kommen. Subjektiv fühlt sich das schneller an. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 145 km/h elektronisch begrenzt. Das ist einmal die Reichweite begünstigend und zum anderen passt es irgendwie gut zu diesem Bulli, der eher das Cruisen zelebriert als dynamische Ambitionen zu befeuern.

Wählhebel VW ID. Buzz
Wie bei allen ID.-Modellen liegt auch beim E-Bulli der Wählhebel rechts an der Lenksäule.

Das Fahrwerk fiel derweil straffer aus als vorab vermutet. Sicherlich ist das eine Maßnahme, um den Kleinbus vor allzu großen Wank- und Nickbewegungen zu bewahren. Doch keine Sorge: Zu große Komforteinbußen sind es am Ende nicht, die der E-Bulli-Fahrer in Kauf nimmt.

Die Lenkung ist leichtgängig und vermittelt genügend Rückmeldung, was ebenso gut ins Gesamtbild passt wie die leicht dosierbaren Bremsen.

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Verbrauch, Aufladen, Reichweite

Zum Testzeitraum herrschten Temperaturen im niedrigen einstelligen Bereich. Das legte sich auch auf die Verbrauchswerte und wir kamen auf einen im Drittelmix ermittelten Durchschnitt von 27,6 kWh auf 100 Kilometer. Das ändert sich allerdings, wenn die Autobahn weggelassen wird. Dann sank der Verbrauch auf knapp unter 20 kWh. 

Sparrunde Verbrauch VW ID. Buzz
Weniger war nicht drin – Dieses Ergebnis auf der Sparrunde erzielten wie bei 3 Grad Celsius Außentemperatur.

Auf der Sparrunde konnten wir trotz der niedrigen Außentemperaturen den Stromkonsum auf 15,3 kWh pro 100 Kilometer reduzieren. Bei optimalen Bedingungen sind hier mit Sicherheit um die zwei bis drei Kilowattstunden weniger zu veranschlagen.

Die 77 kWh große Batterie kann laut Volkswagen mit bis zu 177 kW geladen werden. In unserem Test lagen wir mit maximal 155 kW etwas darunter und benötigten für das Aufladen von zehn bis 80 Prozent genau 40 Minuten – zehn Minuten mehr als die Werksangabe verspricht. Auch das ist mit Sicherheit den einstelligen Temperaturwerten während des Tests geschuldet.

Ladeanschluss VW ID. Buzz
Der Ladeanschluss in Form einer Kombidose CCS/Typ 2 liegt beim VW ID. Buzz hinten rechts.

Wer keine Schnellladesäule in der Nähe findet und an einer AC-Ladestation mit maximal 11 kW nachlädt, benötigt für eine komplette Akkufüllung knapp acht Stunden. Ein derartiges Aufladen wäre über Nacht sicherlich kein Problem; als Zwischenstopp allerdings kaum geeignet.

Reichweite VW ID. Buzz
Komplett aufgeladen, suggerierte der Bordrechner 325 km Reichweite, von denen wir 320 auch erreichten.

Die Reichweite des VW ID. Buzz liegt laut Hersteller bei 416 Kilometer. Wir schafften bei den zugegeben suboptimalen Bedingungen 320 Kilometer. Neben dem Gewicht fordert auch der hohe cw-Wert der Karosserie seinen Tribut. Theoretisch wären allerdings auch 500 Kilometer drin, wenn man permanent Sparrunden-konform unterwegs wäre. Dies kann aber zugegebenermaßen kaum als alltagskonform angenommen werden.

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Ausstattung, Komfort & Technik im VW ID. Buzz

Der VW ID. Buzz rollt mit einer doch opulenten Serienausstattung zu den Händlern. Dazu gehören unter anderem Voll-LED-Scheinwerfer, zwei mechanische Schiebetüren, 19-Zoll-Räder, eine 10-farbige Ambientebeleuchtung im Innenraum, eine Privacy-Verglasung, die Assistenzsysteme Front Assist, ein Spurhalteassistent und Parksensoren hinten und an der Fahrzeugseite.

Zusätzlich besaß unser Test-Bulli einmal die tolle, aber teure Zweifarblackierung für stolze 3.100 Euro extra sowie das Interieur Style Plus Paket für 3.558 Euro mit einer 30-farbigen Ambientebeleuchtung, einem beheizten Lederlenkrad, ergoComfort-Sitze vorne mit zwei Armlehnen, SEAQUAL-Bezügen und elektrischer Verstellmöglichkeit plus Sitzmemory, diverse Verkleidungen und Velours-Teppiche.

Dazu kommt das Design-Paket für 1.773 Euro, welches die erstklassigen Matrix-LED-Scheinwerfer mit hervorragender Lichtausbeute und tadelloser Ausblendung anderer Verkehrsteilnehmer plus LED-Rückleuchten inklusive Wischblinker und der durchgängigen LED-Leisten zwischen den Frontscheinwerfern beinhaltet.

Ein weiteres Paket namens „Assistenzpaket Plus“ für 2.183 Euro bietet einen Abstandstempomaten und eine 360-Grad-Kamera mit Park-Assist-Plus inklusive der Speichermöglichkeit von fünf Parkplätzen, die der ID. Buzz nach dem Abspeichern automatisch auf den letzten Metern aufsucht. Weiterhin Bestandteil dieses Pakets sind das Keyless Go, beleuchtete Türgriffe, Travel Assist und vieles mehr.

Weiter geht es mit dem 1.564 Euro teuren Infotainment Paket Plus, welches ein namenloses Soundsystem mit neun Lautsprechern beinhaltet, dessen Klang sich ganz ordentlich den Testohren präsentierte, aber nicht mit Harman/Kardon & Co. mithalten kann. Ebenfalls in diesem Paket sind das Navigationssystem „Discover Pro“ mit 12-Zoll-Touchscreen, ein Sprachassistent und eine Telefonschnittstelle inklusive induktiver Ladestation, die im Test nur sehr selten und dabei nur kurz das Aufladen unterbrach.

Und dann wäre noch das Komfort-Paket Plus, welches unter anderem sehr praktische USB-Anschlüsse an allen vier Innentürverkleidungen, eine beheizte Frontscheibe, eine entnehmbare Mittelkonsole und im Kofferraum das Mutliflexboard inklusive zwei Faltboxen für eine praktikable Raumnutzung bereithält. Kostenpunkt: weitere 1.672 Euro.

Ach ja, die Anhängerkupplung für 982 Euro klappt elektrisch aus und das „Open & Close Plus“-Paket für 1.541 Euro macht die Schiebetüren und die Heckklappe elektrisch bedienbar und stattet den Kleinbus noch mit einer Alarmanlage aus.

Dazu kommen noch Dinge wie eine 230-Volt-Steckdose am Beifahrersitz für 410 Euro oder zwei Ladekabel für Typ-2-Anschlüsse und 230-Volt-Haushaltssteckdose für 250 Euro und vieles mehr.

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Varianten und Preise des VW ID. Buzz

Dementsprechend ist der Startpreis von 64.581,30 Euro sehr schnell um fünfstellige Beträge übertroffen. Wer seinem E-Bulli alles gönnt, was die Optionsliste anbietet, kommt schnell über 82.000 Euro. Unser Testwagen kam inklusive dem Set Winterräder auf beachtliche 85.600 Euro.

VW ID. Buzz schräg vorne rechts
Aktuell werden mindestens knapp 65.000 Euro für den VW ID. Buzz verlangt.

Die fensterlose Lieferwagenvariante „Cargo“ wird ab 57.375 Euro angeboten. Eine Variante mit verlängertem Radstand und die sportliche GTX-Version folgen noch in diesem Jahr; eine Camping-Variante wie der California soll frühestens im nächsten Jahr erscheinen.

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Fazit – Teurer stylischer Retro-E-Bulli

Optisch eine sympathische Augenweide und technologisch ganz vorne dank vielem des aktuellen Möglichen. Dazu top verarbeitet und mit einem soliden E-Antrieb plus straff-kommodem Fahrwerk ausgestattet, bringt der VW ID. Buzz alles mit, was man von einem modernen Kleinbus erwartet. 

VW ID. Buzz schräg vorne links
Der ID. Buzz ist zweifellos eine gekonnte Hommage an den Ur-Bulli und bietet alles, was ein Kleinbus haben sollte…

Seine akzeptable Reichweite und die annehmbaren Ladezeiten machen ihn auch zum Reisemobil und dank der umfangreichen Ausstattung ist Komfort auf allen Plätzen in diesem Auto kein Fremdwort.

Das alles hat allerdings auch seinen Preis und genau das ist der große Wermutstropfen. Nicht allein der Einstiegspreis ist da die Hürde, sondern auch die Aufpreisliste, die gut und gerne 20.000 zusätzliche Euro zusammenrafft, die der geneigte Käufer auf den Tisch legen muss, wenn er alles haben möchte, was geht.

VW ID. Buzz schräg hinten links
…allerdings ist der Wolfsburger Hannoveraner auch verdammt teuer und die Aufpreislisten pushen den Preis enorm.

Doch der Gegenwert ist auch nichts, was „von der Stange“ erscheint, sondern sich als solides Volkswagen-Equipment entpuppt, an dem man mit Sicherheit lange Freude hat. Wer also das nötige Kleingeld besitzt, erwirbt mit dem ID. Buzz einen Kleinbus, der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch einen Legendenstatus erreichen könnte. Der Bulli ist tot? Lang lebe der Bulli!

Text/Fotos: NewCarz

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Pro & Contra

Pro:

  • angenehmes, sehr gelassenes Fahrgefühl
  • äußerst variabler & praktikabler Innenraum
  • sehr niedrige Fahrgeräusche
  • umfangreiche Ausstattungsmöglichkeiten
  • sehr gute Assistenzsysteme
  • akzeptable Ladezeiten

Contra:

  • im Winter und über 100 km/h schwindende Reichweite
  • endlose und teure Aufpreisliste
  • hoher Preis

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Technische Daten: VW ID. Buzz Pro KR 77 kWh

  • Farbe: Candy-Weiß/Energetic Orange Metallic
  • Fahrzeugklasse: obere Mittelklasse / Bus
  • Länge x Breite x Höhe (m): 4,71 x 1,99 (2,21 mit Außenspiegel) x 1,93
  • Radstand (mm): 2.989
  • Antrieb: PSM E-Motor (Permanentmagnet-Synchronmaschine)
  • Hybridart: –
  • max. Leistung: 150 kW (204 PS)
  • max. Drehmoment (Nm): 310
  • Batterie: Lithium
  • Batteriekapazität brutto/netto (kWh): 82/77
  • Batteriegewicht: 495 kg
  • Getriebe: 1-Gang-Reduktionsgetriebe
  • Antriebsart: Hinterachse
  • Durchschnittsverbrauch (WLTP): 20,9 kWh/100 km
  • Durchschnittsverbrauch (NewCarz): 27,6 kWh/100 km
  • Reichweite Herstellerangabe/NewCarz (km): 416/320
  • CO2-Emissionen (Werksangabe): 0 g/km
  • Abgasnorm: Elektroauto
  • Höchstgeschwindigkeit: 145 km/h
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h (sec): 10,2
  • Wendekreis (m): 11,1
  • max. Bodenfreiheit (mm): 158
  • Kofferraumvolumen (l): 1.121 bis 2.205
  • Leergewicht (kg): 2.487
  • Zuladung (kg): 513
  • Anhängelast ungebremst/gebremst (kg): 750/1.000
  • max. Stützlast (kg): 75
  • max. Dachlast (kg): 100
  • Kraftstoffart: elektrischer Strom
  • Neupreis des Testwagens: 85.610,98 Euro (Basispreis: 64.581,30 Euro ohne Prämien)

 

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