MG EHS – Teilelektrisches SUV aus dem Reich der Mitte

MG EHS

Einige Autofans werden vielleicht hellhörig bei der Kombination MG und „Reich der Mitte“, doch der MG EHS gehört wie alle neuzeitlichen MG-Modelle zur SAIC Motor in China.

MG war allgemein bekannt ursprünglich britisch und gehörte einst zu Rover. Nach dessen Insolvenz vor 17 Jahren übernahm das chinesische Unternehmen die Marke und alle Werkseinrichtungen.

Beim MG EHS handelt es sich um ein SUV mit Plug-in-Hybridantrieb, den es in dieser Motorisierung nur in Europa gibt und der bereits im letzten Winter angekündigt wurde. Dazu später mehr.

Unser Testfahrzeug kam in der reinweißen Farbgebung „Dover White“ und in der Ausstattung „Luxus“ – Fahrbericht.


 



 

Exterieur – Ein ansehnliches Mauerblümchen

In seiner Außenansicht steht der EHS sehr anschaulich dar und ähnelt dem vollelektrischen Bruder MG ZS EV, sticht aber ebenso nicht aus der Masse heraus. Insbesondere im Segment der Kompakt-SUVs gibt es mittlerweile derartig viele Modelle, von denen einige teils wirklich kreativ, andere teils auch eher skurrile Schöpfungen darstellen, sodass der MG hier eher die Stellung des Mauerblümchens einnimmt – wenngleich auch ein sehr ansehnliches.




Die Fahrzeugfront erhielt einen üppig dimensionierten Kühlergrill im „Bracket-Design“, das entfernt ein wenig an die Diamant-Grills von Mercedes oder aber auch an die CX-Modelle von Mazda erinnert.

Die Scheinwerfer übernehmen die optische Weiterführung ebendieses Grills und tragen eine zeitgemäße LED-Lichtsignatur, welche ebenso ein bisschen an die SUVs von Mazda erinnern möchten. In das Tagfahrlicht integrierte Wischblinker runden das Gesamtbild hier ab.


MG EHS Seite
Muskulöse Hüften und ein Knick in der unteren Fensterlinie geben dem SUV Dynamik.



Seitlich betrachtet, gibt es eine klassische SUV-Silhouette mit markant ausgestellten Hüften, die jedoch aufgrund des weißen Lacks nicht adäquat zur Geltung kommen. Eine großzügige Beplankung der Radhäuser und Schweller sowie der Knick des Greenhouses nach hinten ab der hinteren Tür sind hier weitere dominierende Eyecatcher.


MG EHS Heck
Ein wenig Benz-Optik schwelgt in der Heckansicht mit, aber die Eigeninterpretation ist gelungen.



Das Heck erinnert wieder entfernt an das eines schwäbischen Kompakt-SUVs, wurde hier aber gekonnt und angenehm interpretiert. Statt markant ausgestellten Leuchten, wurden selbige harmonisch integriert und schwungvoll in Szene gesetzt. Hinzu kommen zwei Endrohre sowie ein angedeuteter Unterfahrschutz, um auch einen Hauch Offroad-Flair beizusteuern. Insgesamt darf die Optik des SUVs hier als am gelungensten gelten.


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Der Innenraum des MG EHS

Das Interieur zeigt sich derweil recht gecleant, der gesamte Armaturenbereich ist aufgeräumt und auf den ersten Blick übersichtlich gestaltet. Der aufgesetzte Zentralbildschirm ist gut ablesbar und eine Handvoll Tasten ermöglicht die Direktwahl in das jeweilige Untermenü.


Instrumententafel
Komplett aufgeräumt – Die nüchterne Strukturierung der Instrumententafel strahlt Ruhe aus.



Das Lenkrad ist ausreichend dick gepolstert und liegt gut in der Hand. Hier finden sich wie überall im Innenraum rote Kontrastnähte, wodurch das China-SUV einen Hauch Dynamik verliehen bekommt. Der Materialeinsatz darf mit Fug und Recht als wertig gelten, die Verarbeitung ist obendrein makellos.


Cockpit digital
Das volldigitale Cockpit bietet viele Anzeigeparameter, ist jedoch umständlich bedienbar.



Das Cockpit wurde volldigital ausgeführt und ist recht umständlich zu bedienen. Einige klassischere Ansichten wären aus Sicht der Redaktion wünschenswert, wie zum Beispiel ein Drehzahlmesser, der hier nur miniaturisiert als digitale Anzeige aufrufbar war. Dafür besticht das Cockpit mit einer gestochen scharfen Auflösung und einer Vielzahl an Bordcomputeranzeigen.




Die superschicken Sportsitze – Bestandteil der „Luxury“-Ausstattung – sind angenehm ausgeformt und erstaunlich bequem. Bezüglich Bequemlichkeit gilt das auch für die Sitze im Fond, zu viert lässt es sich im MG entspannt reisen. Noch etwas fürs Auge: Insbesondere die „Trophy“ Bestickung auf den Kopfstützen gefiel den Testern gut. Doch weshalb man dies einer Version mit der Ausstattungsbezeichnung „Luxus“ spendiert, verstehen wir nicht so ganz.




Mit rund 450 Litern offeriert der MG ungefähr 150 Liter weniger als ein vergleichbarer Tiguan, sollte aber dennoch den meisten Ansprüchen genügen; maximiert man das Gepäckabteil, stehen 1.375 Liter bereit.

Als störend notierten die Testfahrer die zu gering öffnende Heckklappe, welche bei Körpergrößen ab 1,80 Meter schnell zur Stoßfalle wird. Zudem kann man diese zwar elektrisch, allerdings nie ohne Beleitkonzert in Form nerviger Pieptöne öffnen. Da freuen sich spätabends die Nachbarn beim Ausräumen des Gepäckabteils.


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Motor und Fahreigenschaften – Sparsam und unauffällig

Das SUV wird durch ein Konglomerat, bestehend aus einem 1.5 Liter großen Vierzylinder-Benziner sowie einem E-Motor angetrieben. Die Kraft gelingt ausschließlich an die Vorderachse. Eine Allradversion mit einem zweiten E-Motor an der Hinterachse ist in Europa nicht erhältlich.


Motorraum
Mit einem Anteil von 163 PS liefert der Benziner über die Hälfte der Gesamtleistung.



Mit einer Systemleistung von 258 PS scheint der MG auf den ersten Blick recht ordentlich motorisiert zu sein, doch während der ersten Fahrten fühlte sich dies subjektiv anders an. Zumindest 200 Pferde hätten wir dem EHS wohl gerade so abgenommen, viel mehr jedoch nicht. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der nicht sonderlich hubraumstarke Benziner ordentlich schuften muss, was sich auch akustisch bemerkbar macht.


Mittelkonsole
Exotisch – Die 10-Gang-Automatik ist eine Kombination aus zwei Getriebeeinheiten.



Dennoch gelingt dem Teilzeitstromer mit 6,9 Sekunden aus dem Stand bis Tempo 100 ein respektables Ergebnis. Maximal sind 190 km/h drin – der Tacho zeigt sogar 202 km/h an.

Eine echte Besonderheit ist das sogenannte 10-Gang-Automatikgetriebe, was es eigentlich nicht ist. Denn der Aufbau ist wie folgt: Der Verbrenner wird mit einem 6-Gang-Getriebe gekoppelt, während der E-Antrieb weitere vier Gänge erhält – dieses Prinzip kannten wir so bisher nicht und fragten uns das ein oder andere Mal nach dem Sinn dahinter.


Rekuperation
Trotz Standardeinstellung ist die Rekuperation stark spürbar.



Dazu kommt, dass der Wechsel von E-Motor und Verbrenner sowie umgekehrt recht deutlich spürbar ist, vor allem, wenn man dynamisch unterwegs ist. Auch der Rekuperationsvorgang ist relativ stark ausgeprägt, ebenso der Wechsel vom Rekuperieren zum echten Bremsvorgang, wobei letzterer meist mehr Pedalkraft verlangt um auf den gleichen Verzögerungswert zu kommen.


Endrohr MG EHS
Da können sich viele ein Beispiel nehmen: Die Endrohre sind hier keine Attrappe.



Das Fahrwerk wurde neutral abgestimmt, zeigt aber viel Federweg, wodurch es bei hektischen Lastwechseln schon mal zum Aufschaukeln kommen kann. Dennoch lässt das Fahrwerk Schlaglöcher und Verwerfungen recht deutlich an die Insassen, wodurch die Komfortnote Abstriche hinnehmen muss. Die Bremsen konnten dafür im Test mit Ausnahme besagter Rekuperationswechsel überzeugen und boten keinen Anlass für Kritik.


Lenkrad
Die Lenkung: In Neutralstellung am Besten, bei Lenkmanövern eine Spur zu synthetisch.



Die Lenkung hat sich etwas synthetisch angefühlt, blieb in Neutralstellung aber kein Feedback schuldig. In Anbetracht der gebotenen Fahrleistungen und des voraussichtlichen Einsatzzecks fällt das jedoch nicht großartig ins Gewicht.


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Verbrauch, Aufladen und Reichweite

Beim Thema Verbrauch kann man dem MG eine gute Sparsamkeit zugutehalten, besonders wenn man ihn artgerecht bewegt und regelmäßig die 16,6 kWh großen Hybrid-Akkus auflädt. Doch selbst bei leerem Akku ist man im Schnitt mit knapp sieben Litern auf 100 Kilometern dabei. Das ist zwar kein Spitzenwert, und die meisten Versionen mit Dieselantrieb – ganz gleich, ob Vier-, Sechs– oder Achtzylinder  – sind hier ebenfalls sparsam unterwegs.


Sparrunde Verbrauch MG EHS 1.5T GDI PHEV
Paradestück – Der Verbrauch auf der Sparrunde war trotz leeren Akkus erstklassig niedrig.



Die Sparrunde fahren wir bei PHEV-Fahrzeugen stets mit leerem Akku und das Ergebnis ist beim MG EHS beeindruckend: Trotz Alleingang des Verbrenners genehmigte sich das SUV nur 4,5 Liter auf 100 Kilometer – das ist ein hervorragendes Ergebnis.

Mit geladenem Akku sieht das natürlich anders aus und man kann dank rein elektrischer Reichweite den Verbrauch signifikant verringern. Die ersten 46 Kilometer kamen wir rein elektrisch voran – nur sechs Kilometer weniger als die Werksangabe. Der Rest bis zum 100. Kilometer genehmigte sich das SUV dann lediglich 2,6 Liter.


Ladeanschluss
Beim Ladeanschluss handelt es sich um eine Typ-2-Steckdose; das Aufladen dauert lange.



Das Aufladen dauert derweil mit deutlich über vier Stunden leider sehr lange. Es gibt einen Typ-2-Anschluss mit dem man an einer AC-Ladesäule nur einphasig – also mit 3,7 kW laden kann. Hier wäre ein CHAdeMO-Anschluss mit bis zu 50 kW wünschenswert gewesen.




Übrigens konnte man im reinelektrischen Modus „EV“ im Test bis zu 120 km/h schnell fahren, sofern man den Gasfuß dezent genug einsetzt. Darüber sprang grundsätzlich der Verbrenner mit ein.


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Ausstattung, Komfort, Technik

Als „Luxus“-Ausführung besaß der Testwagen die bessere der zwei verfügbaren Ausstattungen und war entsprechend gut bestückt. Die Voll-LED-Scheinwerfer beispielsweise arbeiten zwar nicht adaptiv, offerieren jedoch eine gute Helligkeit und ein homogenes Lichtbild.


Zentraldisplay
Viele Funktionen sind in Untermenüs versteckt und benötigen viel Zeit und Aufmerksamkeit.



Die Sitzheizung benötigt einige Zeit, um durch das Leder zu dringen und könnte selbst dann etwas stärker heizen. Dafür sind die Kameras Weltklasse. Eine derart hohe Auflösung plus gestochen scharfer Wiedergabe wünscht man sich bei Kameras selbst in Fahrzeugen jenseits der 100.000-Euro-Marke.


360-Grad-Kamera
Neben der Vogelperspektive gibt es gleich acht weitere Ansichten der 360-Grad-Kamera.



Wirklich tolle Funktionen bot die 360-Grad-Rundumsicht obendrein, die beim Aktivieren des Blinkers automatisch die jeweilige Fahrzeugseite dreidimensional darstellt und einen hervorragenden Blick über die Gegebenheiten bot.


Umfeldmonitor
Der sich automatisch aktivierende Umfeldmonitor ist eine hervorragende Hilfe beim Abbiegen.



Das DAB-Radio wies einen durchschnittlichen Empfang auf und musste in empfangsschwachen Gebieten des Öfteren passen. Das Soundsystem konnte im Großen und Ganzen die Grundbedürfnisse zufriedenstellen, doch echte Glücksmomente kamen hier nicht auf.


Navi
Die Kartendarstellung ist zwar einfach, dafür aber übersichtlich und darüber hinaus…



Das Infotainment ist in Bezug auf Inhalt und Bedienbarkeit ebenfalls durchschnittlich. Wir finden es umständlich und ablenkend, dass man sich hier ständig durch das Display „touchen“ muss, um selbst einfache Dinge wie die Klimaanlage zu regeln oder die einstufige Sitzheizung zu bedienen. Immerhin gibt es einige Schnellwahltasten unterhalb des Bildschirms für die wichtigsten Bereiche.


Navigationssystem
…gibt es an wichtigen Knotenpunkten eine vorbildliche Darstellung der Routenanweisungen.



Dafür funktionierte die Routenführung des Navigationssystems flüssig und mit einfacher, aber übersichtlicher Kartendarstellung. Allerdings ist das Navigationssystem nicht so intelligent, wie man es sich wünschen würde und zeigt beispielsweise keine Ladepunkte auf dem Weg an, was bei einem PHEV sicherlich sinnvoll wäre.

Dafür darf man sich über die klassischen Schnittstellen Android Auto und Apple CarPlay freuen, was zum ökologisch korrekten Fahren auf Langstrecke daher besser geeignet ist.


Android Auto
Für Android Auto wie auch für Apple CarPlay ist eine Kabelverbindung nötig.



Der adaptive Tempomat erledigte seine Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit und verdient daher ein großes Lob. Sehr zuverlässig warnte auch der Totwinkelassistent, doch die kleinen LEDs in den Spiegelverkleidungen dürften ruhig heller leuchten. An sonnigen Tagen können diese schnell übersehen werden.


Totwinkelwarner
Gut positioniert, aber zu dunkel – Die Totwinkelwarner im MG EHS.



Sehr exakt arbeitete auch der Spurhalteassistent, der neben akustischer und visueller Warnung auch haptisch per vibrierendem Lenkrad bei unbeabsichtigtem Spurverlassen Alarm schlagen kann. Manöverkritik gibt’s am Schluss noch für die Klimatisierung, welche ihrer Aufgabe zwar zuverlässig nachkam, aber die Lüftergeräusche auch nach Erreichen der Wunschtemperaturen einfach viel zu präsent waren und nach kurzer Zeit mitunter als störend eingestuft wurden.


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Varianten und Preise des MG EHS

Als Plug-in-Hybrid kann man das SUV in zwei Versionen bestellen:

  • Comfort – Der Einstiegspreis beläuft sich auf rund 32.312 Euro plus Überführung. Das Modell besitzt serienmäßig unter anderem die 2-Zonen-Klimaautomatik, das 10.1-Zoll-Infotainment mit Navi, Android Auto und Apple CarPlay.
  • Luxury – Ab zirka 34.812 Euro plus Überführung gibt es on top ab Werk eine Leder-Alcantara-Ausstattung, das riesige Panoramadach, Ambientelicht und die 360-Grad-Kamera – um nur einiges zu nennen.



MG EHS schräg hinten links
Das Preis-Leistungsverhältnis ist beim MG EHS sehr gut; man erhält viel Auto fürs Geld.



Außer einer Sonderfarbe und der Lederfarbe Sardana-Red für den „Luxury“ gibt es keine zusätzlichen aufpreispflichtigen Optionen für den MG EHS, sodass die Luxury-Variante maximal 36.462 Euro kostet. Abzüglich der Förderungen kommt man auf einen Preis von rund 31.000 Euro.

Auch bei der Motorisierung oder der Kraftübertragung gibt es keine weiteren Auswahlmöglichkeiten. Eine Allradvariante mit 291 PS Systemleistung aus dem 1.5-Liter Benziner und zwei E-Motoren statt einem, wird nicht in Europa angeboten. Ebenso kommt eine reine Verbrennerversion ausschließlich außerhalb Europas zum Einsatz.


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Fazit – Viel Autos fürs Geld

Der MG EHS ist ein klassisches PHEV-Kompakt-SUV mit einigen exotischen Details, die man bei der hiesigen Konkurrenz so nicht findet. Das Gesamtpaket ist reichhaltig und guter Durchschnitt, sticht jedoch nicht wirklich aus der Masse heraus.


MG EHS schräg vorn links
Preiswert, sparsam und gut ausgestattet – Der MG EHS ist ein attraktives SUV.



Interessant wird das Fahrzeug aber so richtig, wenn man einen Blick auf den Preis wirft. Hier nämlich macht der MG so einiges wett und kann sich im Zusammenspiel mit seiner Effizienz auch gegenüber seinen Mittbewerbern behaupten. Selbst vollausgestattet steht am Ende ein Preis von 31.000 Euro (nach Förderung), wofür es bei VW noch nicht einmmal den Basis-Tiguan-e-Hybrid gibt.

Insofern bleibt es spannend für den „alten Briten im neuen Gewand“, sich hierzulande zu positionieren und gegebenenfalls eine Käuferschicht für sich zu beanspruchen.




Text/Fotos: NewCarz

Kamera: Canon EOS 5D Mark III

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Pro und Contra

Pro:

  • sparsamer Antrieb
  • gute Ausstattung
  • zuverlässige Assistenzsysteme

Contra:

  • umständliches Bedienkonzept
  • wenig Auswahlmöglichkeiten bei Ausstattung

 

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Technische Daten: MG EHS 1.5T GDI Plug-in-Hybrid Luxury

  • Farbe: Dover White
  • Länge x Breite x Höhe (m): 4,57 x 1,88 x 1,69
  • Radstand (mm): 2.720
  • Antrieb: Vierzylinder Turbobenziner mit OPF
  • Hybridart: PHEV
  • Systemleistung: 190 kW (258 PS)
  • System-Drehmoment (Nm): 480
  • Hubraum: 1.500 ccm
  • Getriebe: 10-Stufen-Automatik
  • Antriebsart: Front
  • Durchschnittsverbrauch (WLTP): 1,6 l/100 km
  • Durchschnittsverbrauch (NewCarz): 6,8 l/100 km (mit leerem Akku)
  • CO2-Emissionen (Werksangabe): 43 g/km
  • Abgasnorm: Euro 6d-ISC-FCM
  • Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h
  • Höchstgeschwindigkeit elektrisch: 140 km/h (gemessen 120)
  • elektrische Reichweite Werksangabe/gemessen (km): 52/46
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h (sec): 6,9
  • Hybrid-Batterie: Lithium-Ionen; 16,6 kWh (brutto)
  • Ladeanschluss: Typ 2 AC
  • Ladezeit (min): AC einphasig 270 bei max. 3,7 kW für 100 % Ladestand
  • Bodenfreiheit (mm): 145
  • Kofferraum (l)): 451 bis 1.275
  • Leergewicht (kg): 1.737
  • Zuladung (kg): 459
  • Tankinhalt (l): 37
  • Kraftstoffart: Benzin E5/E10 mind. 95 Oktan
  • Neupreis des Testwagens: 34.812,50 Euro (Basispreis: 32.312,50 Euro)

 

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