Skoda Fabia Nummer Vier – Der Generationenwechsel

Skoda Fabia 4

In nunmehr vierter Generation stellt sich der Skoda Fabia hier einem ausführlichen Test.

Als der Fabia 1999 als Nachfolger des Felicia auf den Markt kam, hatte wahrscheinlich noch keiner einen derartigen Erfolg erwartet, welchen dieser Kleinwagen aus Tschechien mittlerweile eingefahren hat.

Ob der kleine, allerdings deutlich größer gewordene Fabia diesen Erfolgsweg weiterhin beschreiten kann, klärt unser Fahrbericht.




Der neue Skoda Fabia von Außen

Beim ersten Blickkontakt mit dem Skoda Fabia kommt zunächst einmal die Frage auf: Ist das noch ein Kleinwagen? Berechtigt ist diese Frage definitiv, denn immerhin ist der Fabia nicht allein optisch richtig groß geworden und blinzelt mittlerweile mit mehr als nur einem Auge in Richtung Golfklasse.


Skoda Fabia Front
An der Front zeigt sich der Grill präsenter und die Schürze wurde neu designt.



Das ergibt nach kurzem Nachdenken durchaus auch Sinn. Denn wenn man sich die Fahrzeuge der Marke genauer anschaut, ist der Fabia nach dem Wegfall des Citigo der Kleinste im Portfolio, dicht gefolgt vom Scala, der quasi als tschechischer Golf gelobt wird (aber irgendwie seit seiner Einführung immer auch praktischer war und so das Erbe des Rapid erfolgreich fortsetzen kann).


Skoda Fabia Seite
Erwachsen weil gewachsen – Der Skoda Fabia wirkt in vierter Generation sehr groß.



Darüber rangiert bereits der Octavia, der ja bekanntlich in der Klasse vom Golf spielt, diesem aber in sehr vielen praxisorientierten Disziplinen überlegen ist. Darüber positioniert sich der Superb als „tschechischer Passat“, der bei unseren Tests grundsätzlich sehr gute Noten einfuhr – die SUVs und E-Modelle klammern wir der Einfachheit halber hier mal aus.

So gesehen, hat der neue Fabia viel vom größeren Scala „gelernt“ und erinnert nun auch optisch an diesen Scala, wirkt quasi wie dessen kleiner Bruder.


Skoda Fabia Heck
Das Heck erinnert gleich an mehrere Modelle von Skoda und lässt den Fabia sogleich dazugehören.



Die Front trägt eine neue Schürze plus überarbeitetem Grill mit ebenfalls modifizierten Scheinwerfern, die bereits serienmäßig mit Diodentechnik bestückt sind und auf Wunsch – wie im Fall des Testwagens – auch durch noch bessere Skoda Crystal Lighting LED-Scheinwerfer ersetzt werden können.


Crystal Lighting
Crystal Lighting kostet knapp 800 Euro mehr, bringt aber einiges an Mehrwert in puncto Licht.



Seitlich betrachtet, kommt der neuartige Erwachsenenstatus ebenfalls zur Geltung, denn die gesamte Form wirkt austrainierter und auch stimmiger – der leicht schlacksige Eindruck vom Vorgänger ist damit passé – und mit diesem auch die subjektive Zuordnung zum Kleinwagensegment.

Am Heck des Fabia in vierter Generation kommen wieder Analogien zu Scala und Octavia zur Geltung. Die Heckleuchten erinnern durchaus an die tschechische Kompaktklasse und damit reiht sich Mr. Fabia nahtlos in die aktuelle CI von Skoda ein.


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Der Innenraum – Skoda Fabia meldet: Erfolgreich renoviert

Im Innenraum zog ebenfalls vieles neu ein und das meiste davon macht ebendiesen zu einem noch besseren Ort. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Kritikpunkt: Es fehlt nun ein manueller Drehregler für die Lautstärke – den wollen wir zurück, bitte!


Instrumententafel
Der Zentralbildschirm im Testwagen ist die größte erhältliche Dimension für den Fabia.



Dafür besticht das neue Lenkrad mit einer sehr angenehmen und wertigen Haptik und immerhin gibt es hier statt irgendwelcher Wisch-Tasten vernünftige Dreh-Räder, welche unter anderem die Aufgabe der Lautstärkeregulierung übernehmen – einverstanden, dadurch wurde der erste Kritikpunkt deutlich entschärft.


Drehregler
Die Drehrolle für die Lautstärke am Lenkrad kompensiert den Wegfall des Drehknopfs.



Damit man nun auch schnell aufs Modell schließen kann, trägt der Neue mit Stolz und unübersehbar rechts und links auf der Cockpitabdeckung einen Fabia-Schriftzug.

Das Infotainment variiert je nach Ausstattungsvariante. Der Testwagen besaß den größten Screen an Bord, der in seinen Dimensionen und Optik zeitgemäß und cool wirkt.


Lenkrad
Das Lenkrad ist nicht nur optisch ein Schmaus, sondern auch für die Fahrerhände ein Labsal.



Sehr schön, weil leicht bedienbar: Es gibt eine eigene Klimaeinheit – das lässt selbst VW beim neuen Polo so, denn die Kundschaft scheint wohl weit weniger experimentierfreudig zu sein als beim mit Sensoren gespickten Golf. Auf Wunsch hält nun übrigens auch ein Digitalcockpit im Fabia Einzug.


Vordersitze
Spürbare Konturen und gute Polsterung – Die Sitze erfreuen die Insassen auch auf langen Reisen.



Die Sitze des Testwagens waren angenehm ausgeformt und bedenkenlos auch für die lange Strecke nutzbar. Die Platzverhältnisse vorn sind für diese Fahrzeugklasse als üppig zu bezeichnen und auch im Fond geht es überaus großzügig für einen Kleinwagen zu. Vier Erwachsene, die im Schnitt nicht viel größer als 1,80 Meter sind, reisen hier auch über Stunden entspannt – und das nicht signifikant eingeschränkter als im Golf, was schon wirklich was heißen soll.




Apropos: Wir möchten wirklich nicht ständig auf den Platzhirschen schießen, aber: Der neue Fabia bietet mit seinen 380 Litern Kofferraumvolumen exakt einen Liter weniger als ein Golf 8 – noch Fragen?


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Motor und Fahreigenschaften – Temperamentvoll bis komfortabel

Den Antrieb in unserem Testwagen übernimmt der bekannte Dreizylinder mit einem Liter Hubraum, der hier 110 PS leistet. Der kleine Benziner mit dem typischen Sound eines Dreienders reagiert wach und temperamentvoll auf jeden Gasbefehl, vermittelt einen stets agilen Charakter. Sportwagengefühle werden dabei zwar nie aufflammen, aber der Antrieb passt insgesamt gut zu diesem Auto.


Endrohr Dreizylinder
Die Abgase des Dreizylinders werden verborgen unter dem Fahrzeugheck abgeleitet.



Auf Wunsch kommt der Wagen auch als Schalter, wir fuhren die Version mit Siebengang-DSG. Sofort fällt auf, dass der Fabia weniger Schaltprobleme vorweist, als man erwartet hätte. Denn das DSG im VAG Konzern ist oft ein bisschen hakelig, zeigt mal mehr, mal weniger eine Anfahrschwäche und hält bei Lastwechsel ab und zu gern den Vortrieb eine Gedenksekunde lang zurück. Im neuen Fabia ist das nur noch in Nuancen zu beobachten und nicht ansatzweise so ausgeprägt, wie in anderen Modellen aus besagtem Konzern.


DSG
Das DSG zeigte im Fabia einen deutlich zackigeren Kraftschluss als in anderen Modellen.



Kleiner Tipp in diesem Zusammenhang: Wer auf die Automatik verzichten kann, sollte dennoch zum Schalter greifen. Dann hier gibt’s dann sogar noch mehr Fahrspaß zu einem günstigeren Kurs.

Die Bremsanlage erfüllte im Test alle Standard-Szenarien ohne Probleme, es gab keinerlei Auffälligkeiten. Das Fahrwerk im Fabia arbeitet nicht adaptiv und daher kann man sich auch die optionalen Fahrmodi gerne sparen. Diese waren im Testwagen auch nicht dabei, kosten aber nur einen überschaubaren Aufpreis, und wer gern Lenkung, Gasannahme und Co. auf Knopfdruck dynamisch regeln möchte, kann hier bedenkenlos investieren.


Vorderrad Fabia 4
Klein, aber oho – Die Bremsen des Fabia machten bei allen Tests eine gute Figur.



Ansonsten ist die Fahrwerksabstimmung leicht straff, aber dennoch komfortabel genug, um chronische Bandscheibendefizite nicht bei jeder Unregelmäßigkeit im spröden Asphalt hochkochen zu lassen. Die Lenkung ist dazu passend sehr neutral abgestimmt. Die Präzision einer Audilenkung wird hier sicher nicht erreicht, aber in Anbetracht des Gesamtpakets geht das Angebotene vollkommen in Ordnung.


Tankdeckel
Gefüllt wird der optional bis zu 50 Liter fassende Tank, wie üblich bei Skoda, hinten rechts.



Recht ausgeprägt erwies sich auch die Dämmung des neuen Fabia. Selbst auf der Autobahn bleibt es bis Tempo 150 ziemlich ruhig im Innenraum des böhmischen Kleinwagens.


Sparrunde Verbrauch Skoda Fabia 1.0 TSI 110 PS
Hervorragendes Abschneiden auf der Sparrunde: Der Fabia blieb klar unter vier Litern.



Der Verbrauch des Fabia ist als moderat zu bezeichnen. Als Gesamtdurchschnitt ermittelten wir 6,3 Liter auf 100 Kilometer Fahrstrecke und bleiben dabei 0,7 Liter über der Herstellerangabe. Die Sparrunde absolvierte der Kleine mit erstklassigen 3,8 Litern und permanentes Vollgas auf der freien Autobahn bei Nacht, gipfelte in einem Maximalverbrauch von 10,3 Litern.


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Ausstattung, Komfort, Technik im Skoda Fabia

Der große Vorteil am neuen Fabia ist, dass es bereits ab Werk eine recht umfangreiche Ausstattung gibt, die unter anderem Spurhalteassistent, Frontradar mit City-Notbremsfunktion, Lichtautomatik und LED-Scheinwerfer beinhaltet.

Sehr gut für den innerstädtischen Einsatz: Der Fabia legt die Außenspiegel beim Verriegeln an. Weniger schön: Keyless-Sensoren gibt es hier nur an der Fahrertür und der Heckklappe. Warum man hier derart sparen musste, konnte sich uns nicht erschließen.


Navi
Kein Meckern erforderlich – Die Routenführung im Fabia arbeitete zuverlässig und exakt.



Das Navigationssystem überzeugte im Praxistest mit harmonischer Routenführung und einfacher Bedienung. Verkehrsstörungen wurden dabei schnell und zuverlässig gemeldet und auch umfahren.

Das Soundsystem – keiner Marke zugehörig – lieferte als No-Name-System einen vernünftigen, weil sauberen Klang, der im guten Mittelfeld landete und die Zielgruppe durchaus befriedigen dürfte.


Scheinwerferlicht Fabia
Dank Crystal Lighting gibt’s auch LED-Kurven- und Seitenlicht sowie Halogen-Nebelleuchten.



Die Voll-LED-Scheinwerfer kosten 790 Euro Aufpreis und blieben dem Skoda-Credo treu, lieferten in puncto Reichweite, Homogenität und Helligkeit durchgängig sehr gute Ergebnisse. Zusätzlich gibt es in diesem Paket in die Scheinwerfer integriertes, sehr effektiv wirkendes Abbiege- und Seitenlicht. Nebelscheinwerfer mit Halogenlicht gehören ebenso dazu. Anders als beim Vorfacelift, übernehmen diese nun nur noch ihre eigentliche Aufgabe und überlassen die Abbiegelichtfunktion den LEDs in den Hauptscheinwerfern.


Panoramadach
Ein absolutes Muss für Freunde des Lichts – Das riesige Panoramadach.



Das Panorama-Glasdach ist riesig, aber leider nicht zu öffnen – dennoch: Eine Empfehlung der Redaktion gibt es hierfür, da die Lichtflutung für ein freundliches Ambiente im Innenraum sorgt.


Sprachsteuerung Freischalten
Echt jetzt? Die Sprachsteuerung muss extra im Skoda-Shop für 21 Euro gekauft werden.



Auf Unverständnis stieß bei uns der Aspekt, dass die Sprachsteuerung nicht aktiv war und man dafür tatsächlich über Skoda Connect in den Online-Store muss, um diese Funktion für 21 Euro freischalten zu lassen. Das ist eher nicht simply clever. Dabei geht es weniger um die 21 Euro als vielmehr um die Umstände, die dem Kunden zugemutet werden. Skoda hat aber bereits eingelenkt und wird nach eigener Aussage diese Funktion im nächsten Modelljahr wieder in das Businesspaket integrieren.


Infotainment
Die Menüführung des Infotainments ist wie immer bei Skoda einfach und intuitiv.



Der Parklenkassistent für 600 Euro extra hat offenbar sein Ritalin nicht erhalten und wirkte auch beim dritten Versuch der Rangierhilfe etwas nervös – da haben wir dann doch lieber selbst eingeparkt.

Serienmäßig rollt der Fabia mit Trommelbremsen an der Hinterachse vom Band. Für 150 Euro Aufpreis gibt’s dann Scheibenbremsen – wir empfehlen, diesen Betrag zu investieren.


Rückfahrkamera
Kann hoch auflösen – Das Bild der Rückfahrkamera ist sehr scharf; übrigens auch bei Dunkelheit.



Die Rückfahrkamera kostet hier zwar 290 Euro extra, liefert aber ein sehr klares Bild, auch bei Nacht, und besitzt zudem eine eigene Waschdüse – wieder einmal simply clever!

Wer auf maximale Privatsphäre besteht, darf gern 220 Euro ausgeben und erhält dafür die ab der B-Säule nach hinten abgedunkelten Seitenscheiben plus Heckscheibe.


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Varianten und Preise des Skoda Fabia

Für den Fabia der vierten Generation hat Skoda gleich sechs Ausstattungen parat.

  • EASY – Das Einstiegsmodell kostet ab 13.990 Euro, was als ziemlich günstiger Basispreis tituliert werden kann. Neben dem LED-Licht gibt’s hier Skoda-Connect, einen Frontradarassistenten, einen Spurhalteassistenten, einen Müdigkeitswarner und vieles mehr bereits serienmäßig.
  • ACTIVE – Eine Stufe darüber besitzt der Fabia bereits eine manuelle Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorne und einiges mehr und wird ab 15.590 Euro angeboten.
  • AMBITION – Ab 16.890 Euro gibt es on top noch eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Android Auto plus Apple CarPlay, ein Multifunktionslenkrad und das Infotainment Boldero ab Werk.
  • TOUR – Zusätzlich mit Parksensoren, einer Vorbereitung für die Anhängerkupplung, 16-Zoll-Rädern und einiges mehr, rollt diese Variante für mindestens 18.390 Euro vom Händlerhof.
  • STYLE – Für 19.590 Euro gesellen sich zur Serienausstattung noch KESSY, beheizte Vordersitze und beheizte Scheibenwaschdüsen – um nur einige Punkte zu benennen.
  • MONTE CARLO – Die Topausstattung kostet ab 20.550 Euro und bietet zusätzlich spezielle 16-Zoll-Räder, diverse Karosserieverkleidungen in Schwarz sowie Sportsitze mit Lendenwirbelstütze.



Skoda Fabia Style
Wie der Testwagen als „Style“, startet der Fabia bei knapp unter 20.000 Euro.



Als Motorisierungen stehen bei Skoda fünf Antriebe für den Fabia bereit, die je nach Ausstattung verfügbar sind.

 

  • 1.0 MPI EVO – Ein Dreizylinder-Saugbenziner mit wahlweise 65 PS oder 90 PS
  • 1.0 TSI EVO – Ein Dreizylinder-Turbobenziner mit wahlweise 95 PS oder 110 PS
  • 1.5 TSI EVO – Ein Reihenvierzylinder Turbobenziner mit 150 PS

Dieselmotoren, Hybridtechnik oder Erdgasantriebe sind für den Fabia nicht erhältlich. Ebenso wurde bei der vierten Generation aufgrund der Emissionsvorschriften leider auf eine Kombivariante verzichtet. Damit erleidet der Fabia das gleiche Schicksal wie ein Clio Grandtour oder der Ibiza ST – beide Kleinwagen-Kombis wurden ebenfalls ersatzlos gestrichen.


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Fazit – Der, der den Golf anbellt

Der neue Skoda Fabia ist ein den Kinderschuhen gänzlich entwachsener Kleinwagen, der in vielen Disziplinen ohne jeden Zweifel eine Klasse höher spielen darf. In Sachen Raumangebot für Mensch und Gepäck begegnet er den meisten Vertretern der Kompaktklasse auf Augenhöhe, während seine Abmessungen noch immer als citykonform gelten.


Skoda Fabia schräg hinten links
Ein Kleinwagen mit Golf-Allüren – Der Fabia zeigte im Test nicht nur optisch wahre Größe.



Hinzu kommt, dass sich der Tscheche im Test so gut wie keine Schwächen leistete und preislich als relativ attraktives Angebot gelten kann. Zugegeben, unser Testwagen war nahezu vollausgestattet und kostet dementsprechend auch knapp 31.000 Euro, was sicherlich kein Schnäppchen mehr ist. Doch im Gegenzug erhält der Kunde ein Fahrzeug, mit dem man im Grunde alles erhält, was man auf seiner persönlichen Wunschliste haben kann.

Als getesteter 110-PS-Fabia erschienen das Fahrwerk und der Antrieb als harmonisch aufeinander abgestimmt, sodass wir dem neuen Fabia in dieser Motorisierung am Ende bedenkenlos eine Empfehlung aussprechen können.




Text/Fotos: NewCarz

Kamera: Canon EOS 5D Mark III

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Pro und Contra

Pro:

  • agiler und sparsamer Dreizylinder
  • als Kleinwagen ein hervorragendes Platzangebot
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • sehr gutes LED-Licht

Contra:

  • kein Kombi mehr im Angebot
  • keine alternativen Antriebe im Portfolio
  • merkwürdige Aufpreispolitik (Sprachsteuerung)

 

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Technische Daten: Skoda Fabia Style 1.0 TSI DSG

  • Farbe: Velvet Rot Premium Metallic
  • Länge x Breite x Höhe (m): 4,11 x 1,78 (1,95 mit Außenspiegel) x 1,48
  • Radstand (mm): 2.552
  • Antrieb: Dreizylinder Ottomotor mit Turbolader und OPF
  • Hybridart: –
  • max. Leistung: 81 kW (110 PS) bei 5.500 rpm
  • max. Drehmoment (Nm): 200 bei 2.000 bis 3.000 rpm
  • Hubraum: 999 ccm
  • Getriebe: 7-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe DSG
  • Antriebsart: Front
  • Durchschnittsverbrauch (WLTP): 5,6 l/100 km
  • Durchschnittsverbrauch (NewCarz): 6,3 l/100 km
  • CO2-Emissionen (Werksangabe): 127 g/km
  • Abgasnorm: Euro 6d-ISC-FCM
  • Höchstgeschwindigkeit: 205 km/h
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h (sec): 9,5
  • Wendekreis (m): 10,4
  • max. Bodenfreiheit (mm): 138
  • Kofferraumvolumen (l): 380 bis 1.190
  • Leergewicht (kg): 1.216
  • Zuladung (kg): 444
  • Anhängelast ungebremst/gebremst (kg): 600/1.100
  • max. Stützlast (kg): 50
  • max. Dachlast (kg): 75
  • Tankinhalt (l): 40 (optional 50)
  • Kraftstoffart: Benzin E5/E10 mind. 95 Oktan
  • Neupreis des Testwagens: 30.860 Euro (Basispreis: 13.990 Euro)

 

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