Seat Tarraco – Der Tempranillo unter den SUVs

Seat Tarraco

Gut ein Jahr nach unserem Erstkontakt mit dem Seat Tarraco unter spanischer Wintersonne, unterziehen wir der iberischen Variante eines Fullsize-SUVs nun einem detaillierten Test.

Als Excellence-Ausstattung mit einem 150 PS starken Turbodiesel TDI und dem Allradantrieb 4Drive steht das größte SUV der Seat-Flotte hier in den alltäglichen Anforderungen Rede und Antwort.



Exterieur und Interieur

Wir möchten uns an dieser Stelle ungern selbst zitieren, doch auch auf die Gefahr hin, dass wir uns doch wiederholen, können wir dem Seat Tarraco ein hohes Maß an dem maskulinen Temperament bescheinigen, welches in der Seat-DNA mittlerweile fest verankert scheint.

Mit angenehmer Proportionierung und auffallend großen hinteren Türen zeigt der Spanier bereits von außen seine platztechnischen Vorzüge und wirkt durch seine omnipräsente Größe massiv, ohne dabei plump zu erscheinen. Das Oryx Weiß ist eine exklusive Lackfarbe, die dem Tarraco eine zusätzliche, durchaus filigrane Note verleiht. Der Preis für diese weiße Unschuld beträgt 920 Euro.


Tarraco Front
Verwechslungsgefahr? Ausgeschlossen. Als Tarraco trägt er offensiv die Seat-DNA zur Schau.



Passanten sprachen uns auf den Tarraco an und die Meinungen schwallten von „Kodiaq in Sexy“ über eine „attraktive Front“ bis hin zu „ansprechendstes Seat-Modell“ durchgängig als positiver Tenor über uns herein.

Fakt ist, der Seat Tarraco kommt überaus gut an, gefällt und punktet mit einer Seat-typischen Emotionalität, die er auch als großes SUV ausstrahlen kann.


Heckleuchte Tarraco
Während die LED-Heckleuchten hell strahlen, kann das Leuchtband nur Licht reflektieren.



Oft als Highlight wurde die durchgehende Reflektorleiste zwischen den Heckleuchten erwähnt. Dass diese nicht eigenständig leuchtet, empfand man dann wiederum bedauerlich – hier schließen wir uns gerne an.

Der Innenraum strahlt eine kühle, aber sehr angenehme Ruhe aus und bietet überall ein Übermaß an Platz. Der Zustieg zu den Fondplätzen gestaltet sich dank der großen hinteren Türen als sehr einfach und bequem. Alle Bedienelemente sind übersichtlich angeordnet, der aufgesetzte Zentralbildschirm zeigt ein hochaufgelöstes, gut ablesbares Bild.


Instrumententafel Tarraco
Ordnung muss sein – Der aufgeräumte Instrumentenbereich des Seat Tarraco.



Ein hervorragend in seiner Haptik ausgeführtes Lenkrad dient als Schnittstelle zwischen Fahrer und Fullsize-SUV und dahinter versorgt ein digitales Instrumentendisplay den Piloten mit einer Vielzahl an Informationen.




Auch bei dem getesteten Modell gilt eine tadellose Verarbeitung verschiedener Materialien, wovon ein nicht unbeträchtlicher Teil auch in wertigem Softtouch ausgeführt wurde. Das Platzvergnügen setzt sich im Kofferraum wie erwartet fort und dieser schluckt bei Bedarf beachtliche knapp 2.000 Liter in der Variante mit fünf Sitzen. Als Siebensitzer sind es immer noch knapp 1.800 Liter, die zur Verfügung stehen.


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Motor und Fahreigenschaften – Entschleunigung auf SUV-Niveau

Im Test-Tarraco sorgte ein 2.0-Liter TDI mit 150 PS und 340 Newtonmeter als maximal erreichbares Drehmoment für den entsprechenden Vortrieb. Der Spanier konnte mit diesem Selbstzünder zum Großteil adäquat in Bewegung gesetzt werden.


Motorraum Tarraco TDI
Leise und mit moderater Leistung bildet der TDI die Grundlage für defensives Fahren.



Der Diesel hält sich akustisch überraschend zurück und ein Doppelkupplungsgetriebe DSG verteilt in sieben Stufen die Kraft per 4Drive Allradantrieb auf alle vier Räder – bei Bedarf. Das System ist ein Hang-on-Allradantrieb mit hydraulischer Haldexkupplung zur Verteilung der Kraft zwischen Vorher- und Hinterachse. Dieses 4Drive reagiert extrem zackig auf die jeweiligen Anforderungen und konnte dadurch jederzeit ein Maximum an Traktion garantieren.

Dafür besitzt das DSG aus dem Volkswagen-Konzern die typische Anfahrschwäche, bei der insbesondere bei Lastwechsel immer eine obligatorische Gedenksekunde – oder auch mal zwei davon – vergeht, bevor sich der gewünschte Vortrieb einstellt. Das ist in bestimmten Situationen, wie dem Einfädeln in einen Kreisverkehr recht kontraproduktiv.

Denn rollt man an diesen heran, findet eine Lücke und will diese schnell nutzen, passiert beim Tritt aufs Gaspedal erst mal nichts. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch die eine oder andere ungewünschte Situation heraufbeschwören, in der man entweder stur auf dem Gas bleibt, die Gedenksekunde einfach abwartet und den Vorfahrtsberechtigten behindert oder eben vehement in die Bremse eilt und den Hintermann hierdurch zu selbigem Manöver gängelt.


DSG Schaltknauf
Braucht ne Sekunde – Das DSG setzt bei Lastwechsel manchmal eine Pause ein, bevor es weitergeht.



Die Leistung des Turbodiesels reicht ansonsten, um das große SUV gut und flüssig im Alltagsverkehr mitschwimmen zu lassen. Für Kraftausbrüche oder flinke Überholmanöver reicht es hingegen nicht. Knapp zehn Sekunden vergehen, bis der Spanier aus dem Stand die Tempo 100 erreicht.

Auf der Autobahn lag der angenehme und damit präferierte Geschwindigkeitsbereich zwischen 130 und maximal 160 km/h. Bis 180 km/h ist der Vortrieb noch spürbar, doch darüber wird es sehr zäh und die Erkenntnis ist spätestens hier ersichtlich, dass diese Motorisierung nicht für schnelle Autobahnetappen als bevorzugtes Metier geeignet ist.


Drehregler Fahrmodi
Mit einem auf der Mittelkonsole positionierten Drehregler, dirigiert der Fahrer…



Laut Unterlagen erreicht das SUV maximal 198 km/h und ist damit das langsamste Modell aller verfügbaren Motorisierungen für den Tarraco. Im Test waren es laut Tacho 204 km/h. Ab 160 km/h beobachteten wir auch eine wachsende Windanfälligkeit, bei der das SUV insbesondere bei böigen Winden stets mit beiden Händen auf Spur gehalten werden will. Die Geräuschkulisse hielt sich insgesamt auch bei höheren Tempi angenehm in Grenzen, was einer Reisetauglichkeit zuträglich ist.


Fahrprogramme auf Touchscreen
…die sechs Fahrmodi, wovon „Individual“ in den einzelnen Optionen justiert werden kann.



Die verschiedenen Fahrmodi werden über einen Drehschalter auf der Mittelkonsole gewählt und besitzen – mit Ausnahme des Modus „Offroad“ – eine relativ schmale Spreizung, was mit Sicherheit auch der Leistung des Diesels geschuldet sein dürfte.

Insgesamt kann man den Seat Tarraco in Kombination mit dem 150-PS-Diesel als ausgewogenen Begleiter für das Reisen mit gemütlich zurückhaltendem Temperament deklarieren. Auch wenn das hervorragend austarierte Fahrwerk deutlich mehr verträgt und das SUV durchaus auch die eine oder andere schnell gefahrene Kurve absolviert. Doch der moderate Vortrieb löscht das Feuer einer ambitionierten Fahrweise recht schnell und man kehrt zurück zur gesetzten und defensiv geprägten Fahrkultur.


Endrohr am Tarraco TDI
Im Tarnmodus – Das echte Endrohr bleibt im Verborgenen. Die verfügbare Leistung unterstreicht dies.



Wer das Cruisen liebt und über Land auch nicht ständig die zulässige Höchstgeschwindigkeit anpeilt, erlebt mit diesem SUV die ultimative Entschleunigung, bei dem der Spanier den Ruhepol schlechthin mimt. Den Geländeeinsatz ließen wir in diesem Test außen vor, so hatten wir das Offroad-Vergnügen mit dem Spanier bereits hier genauer beleuchtet.

Verbrauchstechnisch liegt der TDI mit 7,5 Liter auf 100 gefahrene Kilometer als ermittelten Drittelmix-Wert im guten Mittelfeld. Zurückhaltende Zeitgenossen schaffen mit dem immerhin 1,8 Tonnen wiegenden SUV auch Werte von deutlich unter sieben Litern. Bei Vollgasorgien legt der Selbstzünder allerdings alle guten Manieren ab und genehmigt sich auch Werte im zweistelligen Bereich.


Seat Tarraco schräg hinten
Mit dem leistungstechnisch kleineren Diesel geht es im Tarraco zurückhaltend zur Sache.


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Ausstattung, Komfort, Sicherheit im Seat Tarraco

Als Excellence besitzt der Seat Tarraco ein hohes Maß an Ausstattungsoptionen, die man mit dem Kaufpreis bereits abgegolten hat. Von denen und einigen optional erhältlichen Dingen möchten wir nachfolgend die benennen, die uns besonders auffielen.

Dazu gehören unter anderem auch die hervorragenden, im Excellence serienmäßigen LED-Scheinwerfer. Das durch die neueste Generation an LEDs emittierte Lichtfeld zeigte sich als durchgehend homogen und extrem hell. Die Reichweite insbesondere des Fernlichts sorgt für ein Höchstmaß an Sicherheit und bewies das eindrucksvoll auf unseren Fahrten bei Nacht.


Scheinwerfer Tarraco
Top Scheinwerfer mit einem massiven Abbiegelicht bringen bei Dunkelheit viel Sicherheit.



Das sehr gut ausleuchtende Abbiegelicht taucht die angesteuerte Fahrtrichtung dermaßen satt in LED-Licht, dass man dadurch garantiert keine Hindernisse mehr bei Dunkelheit übersehen kann. Ein Fernlichtassistent komplettiert die hervorragende Leuchteinheit und hatte im Test keine Probleme, andere Verkehrsteilnehmer zu erkennen und entsprechend schnell zu reagieren.




Auf den Abstandstempomaten griffen wir im Test ebenfalls gern zurück. Denn dieser hielt die variabel wählbaren Abstände zum Vordermann sehr zuverlässig und reagierte zudem stets mit flüssigen und keineswegs ruppigen Manövern auf die jeweilige Situation. So gelingen auch mehrstündige Fahrten mit Kind und Kegel mit entlastender Assistenzfunktion für den Fahrer.

Was uns immer wieder sehr gefällt, ist das Vorhandensein von analogen Drehreglern. Diese sind im Falle des Tarraco gleich als Paar am Zentralbildschirm zu finden. Die Lautstärke beispielsweise, ist damit viel feinfühliger und schneller auf das gewünschte Maß gebracht, als mit jedem anderen Sensor, der Tasten oder Schieberegler simuliert.


Sitzheizung hinten Tarraco
Dritte Klimazone und Sitzheizungen gibt es optional auch im Fond.



Bleiben wir beim Thema Lautstärke: Das Beats-Audiosystem hatte keinerlei Probleme mit dem doch sehr großen Innenraum des Spaniers. Diesen konnte das System jederzeit mit dynamischem, warm klingendem Sound füllen. Ob nun mit kindgerechten Songs über Bibi & Tina oder zur Einstimmung auf das abendliche Electronic-Body-Music-Event – mit Beats gelingt dies stets mit souveränem Klang. Für 550 Euro eine klare Empfehlung. Leider kostet digitaler Radioempfang DAB+ weitere 220 Euro extra.


Beats Woofer im Kofferraum
Deep Beats – Der Woofer der Beats-Soundanlage liegt im Ersatzrad untergebracht.



Das volldigitale Instrumentendisplay verwendet bei seiner Darstellung „blurred lines“, wodurch das Dargestellte mit dem Hintergrund verschwimmt. So entsteht beispielsweise um das angezeigte Cover eines Musiktitels eine wattierte Rahmung. Dies sieht wirklich toll aus.

Sitzmemory Tarraco
Komfortmaximierung – Ein dreistufiges Sitzmemory hilft beim Finden der individuellen Sitzposition.


Den Parkassistenten probierten wir auch aus und können dem Assistenten eine exakte Arbeit bescheinigen. Teilweise hatte er uns in Lücken beordert, an denen wir aufgrund der knappen Platzverhältnisse eher vorbeigefahren wären. Als Endresultat standen wir stets exakt im gefundenen Parkraum.


KESSY Sensor Türgriff
KESSY – Sensoren des schlüssellosen Verriegelungssystems gibt es nur an den vorderen Türen.



Der serienmäßige Müdigkeitswarner meldete sich im Test selbst während einer fünfstündigen, pausenlosen Fahrt nicht zu Wort. Eventuell war dieser durch unsere moderate Fahrweise selbst der Müdigkeit zum Opfer gefallen.

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Varianten und Preise für den Seat Tarraco

Aktuell gibt es den Tarraco weiterhin in zwei Versionen:

Style ab 29.980 Euro

  • Als Basis besitzt das SUV Frontantrieb und einen 1.5-Liter TSI Benziner mit 150 PS plus 6-Gang-Handschaltung. Serienmäßig sind hier unter anderem 17-Zoll-Räder, Parksensoren hinten, Front Assist, Spurhalteassistent, LED-Heckleuchten, Klimaanlage und ein 8-Zoll-Mediasystem an Bord.
  • Aufpreis für das DSG: 1.800 Euro,
  • Allrad ist nur mit dem 150-PS-TDI und DSG erhältlich und kostet dann ab 38.880 Euro.
  • Ohne Allrad und mit Handschaltung verlangt man für diesen Diesel ab 34.180 Euro.




Heck des Seat Tarraco
Am Heck kann man deutlich erkennen, dass die Endrohrblenden nur angedeutet wurden.



Excellence ab 33.880 Euro

  • Ab Werk gibt’s hier die 19-Zoll-Räder, pulsierende Blinker hinten, Ambientebeleuchtung, das digitale Kombiinstrument, Voll-LED-Scheinwerfer, adaptiver Tempomat, Rückfahrkamera, Parklenkassistent und vieles mehr.
  • Auch hier kostet das DSG 1.800 Euro mehr.
  • Den Allrad gibt es ebenso erst mit stärkerem Motor: Hier ist es der 2.0 TSI mit 190 PS, den wir im Erstkontakt fuhren. Damit kostet die Ausstattung ab 40.610 Euro.
  • Mit dem hier gefahrenen Diesel beginnt das SUV bei 37.680 mit Frontantrieb, Allrad und DSG kosten 3.700 Euro zusätzlich.
  • Mit dem großen 190-PS-Diesel als Topmotorisierung und vierte Antriebsversion werden mindestens 44.230 Euro fällig. Diese Version ist ausschließlich mit Allrad und DSG erhältlich



Seat Tarraco Excellence 4Drive
Als Excellence mit 4Drive und dem 150-PS-TDI werden mindestens gut 41.000 Euro fällig.



Konfiguriert man dieses Topmodell und setzt alle Häkchen in der Konfigurationsliste, werden ohne Garantieerweiterungen und Zubehör gut 54.000 Euro fällig. Dann ist allerdings so ziemlich alles an Bord, was man sich wünschen könnte. Der Aufpreis zum Siebensitzer kostet übrigens bei allen Varianten 700 Euro.

Eine Hybridversion und auch ein FR-Modell sollen noch in diesem Jahr folgen.

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Fazit – Bedeutsam wie der spanische Rotwein

Der Seat Tarraco ist ein solides und attraktives Fullsize-SUV für eine recht breite Zielgruppe. Wem der Tiguan Allspace zu mainstream und der Skoda Kodiaq zu pragmatisch erscheint, erhält mit dem Seat Tarraco 4Drive eine adäquate Alternative mit mannigfaltiger Ausstattung und einem athletischen Dress, der in puncto Stilsicherheit durchaus auch mit der Premium-Riege aus Süddeutschland mithalten kann.


Tarraco auf Kopfsteinpflaster
Eine Alternative mit viel Eigenständigkeit und vor allem Stil: Der Seat Tarraco.



So gesehen ist der Vergleich mit einem facettenreichen und charakterstarken Tempranillo gut passend. So, wie auch der bedeutendste spanische Rotwein überzeugt der Tarraco mit junger Eleganz und Coolness, die wie ein Cuvee mit Solidität und Praktikabilität einhergeht und in Summe als eine Art Rundum-Zufriedenheits-SUV überzeugt.


Tarraco vor Elbe
Bedient viele Geschmäcker – Dank diverser Motorisierungen verbreitert sich die Zielgruppe.



Der 150-PS-Diesel kombiniert mit dem Allradantrieb 4Drive ist aus Sicht der Redaktion die Butter-und-Brot-Motorisierung, mit der das SUV seine Insassen kommod von A nach B fährt – unaufgeregt, aber effizient – und das auch abseits befestigter Wege mit beeindruckender Souveränität. Wer mehr Leistung benötigt, sollte einen Blick auf die stärkeren Aggregate, wie den großen Benziner mit 190 PS werfen.




Text / Fotos: NewCarz

Kamera: Canon EOS 6D

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Technische Daten: Seat Tarraco Excellence 4Drive 2.0 TDI

  • Farbe: Oryx Weiß
  • Länge x Breite x Höhe (m): 4,74 x 1,84 (2,12 mit Außenspiegel) x 1,66
  • Radstand (mm): 2.790
  • Antrieb: Reihenvierzylinder Commonrail Dieselmotor mit Abgasturbolader
  • Leistung: 110 kW (150 PS) bei 3.500 rpm
  • Hubraum: 1.968 ccm
  • Max. Drehmoment: 340 Nm bei 1.750 rpm
  • Getriebe: 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG
  • Antrieb: Allrad 4Drive
  • Durchschnittsverbrauch (WLTP): 7,0 L/100 km
  • Durchschnittsverbrauch (NewCarz): 7,5 L/100 km
  • CO2-Emissionen (Herstellerangabe): 184 g/km
  • Abgasnorm: Euro 6d-Temp
  • Höchstgeschwindigkeit: 198 km/h
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 9,8 Sekunden
  • Wendekreis (m): 11,9
  • Max. Bodenfreiheit (mm): k.A.
  • Max. Böschungswinkel vorn/hinten: k.A.
  • Leergewicht (kg): 1.803
  • Zuladung (kg): 607
  • Kofferraumvolumen (l): 760 bis 1.920 (als Fünfsitzer)
  • Anhängelast ungebremst/gebremst bis 12 % (kg): 750/2.300
  • Stützlast (kg): 100
  • Dachlast (kg): 75
  • Kraftstofftank (l): 60
  • AdBlue Tank (l): 12
  • Kraftstoffart: Diesel
  • Neupreis des Testwagens: ca. 52.489 Euro (Einstiegspreis Excellence 33.880 Euro)

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