Kia EV6 Facelift Test – Ionen werden zu Endorphinen

Kia EV6 Facelift
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Im letzten Jahr kam das Kia EV6 Facelift auf den Markt und sollte das erst vier Jahre auf dem Markt befindliche und sehr erfolgreiche Elektrogefährt nochmals verfeinern und optimieren.

Sicherlich keine so leichte Aufgabe, zumal der Stromer von Anbeginn in vielen Belangen überzeugen konnte und bei so manchen Dingen wie Ladezeit oder Leistung den Wettbewerb zu einem Dauerabo beim Taschentuchhersteller seiner Wahl zwang – Freudentränen waren es aber nicht, die es zu tupfen galt.

Wir wollten es natürlich ebenso wissen, was Kia aus dem E-Crossover noch herausquetschen konnte, und fuhren zum Test einen EV6 in der Ausstattung GT-Line und der überaus vornehm und gleichzeitig megacool wirkenden Außenfarbe „Yacht Blau Matt“-Metallic. Diese Sonderfarbe in Matt kostet 1.800 Euro Aufpreis, was im Vergleich zu Mattlack-Angeboten anderer Marken klar als Schnäppchen angesehen werden darf.

Das Wichtigste im Überblick

  • Viele technische Neuerungen, optisch aufgefrischt und dennoch als Einstiegsvariante sogar günstiger als vor dem Facelift.
  • Als GT-line und mit Allradantrieb zeigt sich der EV6 als sportlich ambitionierter und zugleich recht effizienter Allrounder.
  • Dank Schnellladefunktion und größerer Batterie wurden Ladezeiten und Reichweiten des Kia EV6 Facelift optimiert.


Exterieur – Futuristisch, aber mit klarer Haltung

Der EV6 wirkt ein bisschen so, als hätte er sich aus der Zukunft zurückgemeldet. Mit sportlich-eleganten Proportionen, aerodynamischer Linienführung und einer selbstbewussten Präsenz, die weder protzt noch unscheinbar wirkt. 

Die Front mit den neuen „Star-Map“ genannten Tagfahrlichtern sorgt für ein modernes, unverwechselbares Gesicht, das mehr wie eine Signatur wirkt als bei manch anderem Auto dieser Zeit. 

Die typische „Crossover-Limousine“-Silhouette gepaart mit kräftigen Radkästen und markanten 20- oder optional 21-Zoll-Felgen verleiht dem Wagen eine Haltung, die Kompromisse ausschließt. 

Am Heck betonen schlanke Rückleuchten und ein dezent integrierter Spoiler den sportlichen Charakter — ganz ohne übertriebenen Showeffekt. Die Lichtarchitektur ist außergewöhnlich und wechselt teilweise zwischen Dekor und Illumination – beim Blink- und Bremslicht eindrucksvoll sichtbar.

Kia EV6 Facelift Heck
Auch nach dem Facelift ist das Heck des Kia EV6 ein Garant für Eigenständigkeit.

Dank GT-line erhielt der Testwagen obendrein hübsch designte 20-Zöller, eine rabiat wirkende Frontschürze sowie diverse schwarze Akzentuierungen, was ihm eine besonders sportive Note verleiht. Und ja, dieses Blau steht dem Auto obendrein extrem gut und schürt zusätzlich die Dynamik bereits im Stand.

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Interieur – Hightech mit Alltagstauglichkeit

Im Innenraum des Kia EV6 Facelift trifft technischer Anspruch auf ausgepräge Alltagstauglichkeit. Das Cockpit lebt vom modernen, digitalen Auftritt. Zwei große Displays nebeneinander angeordnet – je 12.3 Zoll – für Fahrer und Infotainment dominieren und sorgen für eine fahrerorientierte Architektur. Die Verarbeitung fühlt sich durchgängig solide an, und das Raumgefühl bleibt trotz der sportlichen Linie überraschend großzügig. 

Klare Linienführung und hochwertige Materialien sorgen für ein angenehmes Ambiente. Nicht zuletzt durch eine umfangreiche Ambientebeleuchtung, die an diversen unkonventionellen Stellen zum Einsatz kommt. Der Innenraum bietet trotz sportlicher Silhouette erstaunlich viel Platz, auch im Fond. Die Sitze liefern guten Seitenhalt, sind komfortabel und robust zugleich und erwiesen sich im Test ideal sowohl für entspannte Stadtfahrten als auch längere Reisen. 

In das Gepäckabteil des Kia EV6 Facelift dürfen in Standardkonfiguration 490 Liter hinein – zehn Liter weniger als vorher. Maximiert schluckt der Kofferraum 1.290 Liter – da gibt es wiederum zehn Liter mehr als beim Vorgänger. Subjektiv konnten wir allerdings keinen Unterschied zum Vorfacelift feststellen.

Der Frunk unter der vorderen Haube ist extrem zerklüftet und bietet lediglich 20 Liter an Stauraum. Ein Ladekabel passt da nicht hinein. Beim EV6 mit RWD sollte dies aber funktionieren, da sind es immerhin 52 Liter.

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Antrieb und Fahreigenschaften – Souverän elektrisiert

Mit Allrad-Antrieb und 84-kWh-Batterie fährt der EV6 GT-Line AWD eine Linie, die sowohl sportlich als auch komfortabel gelten darf. Die zwei Elektromotoren – pro Achse einer – liefern eine Systemleistung von 325 PS und 605 Nm Drehmoment.

Das reicht laut Herstellerangaben für einen Sprint von null bis 100 km/h in etwa 5,3 Sekunden, bei gleichzeitig komfortabler Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h. Im Test schafften wir den Beschleunigungsakt in 5,5 Sekunden und laut Tacho ist der EV6 192 km/h schnell, was das GPS mit 189 km/h letztendlich als kleine Lüge strafte.

Kia EV6 Facelift schräg hinten links
Mit gut fünf Sekunden von null auf Tempo 100 schwimmt der EV6 nicht nur im Verkehr mit, sondern fährt weit nach vorn.

Der Allradantrieb bringt die Kraft zudem souverän auf die Straße. Ob nasse Fahrbahn oder Kurvenhatz – das System verteilt die Kraft sicher auf alle Viere. Das schafft Sicherheit und Fahrspaß obendrein.

Das Resultat: wer spontan überholen oder zügig beschleunigen will, spürt die Kraft elektrisch-typisch sofort und ohne Verzögerung. Gleichzeitig ist das Fahrwerk ausgewogen abgestimmt — nicht zu hart, nicht zu schwammig — sodass Alltag, Stadtverkehr und Landstraße gleichermaßen angenehm funktionieren. Gleich fünf Fahrmodi splitten die Fahrcharakteristik spürbar und schaffen so für alle Gegebenheiten das passende Set-up.

Lenkung, Bremsen und Fahrverhalten wirken stabil und direkt, ohne dass man das Gefühl hat, auf einem Sportwagen-Dampfer zu sitzen, auch wenn sich das Gewicht bei forcierter Gangart nicht gänzlich kaschieren lässt – logisch. Dennoch fährt sich das Faceliftmodell in Summe geschliffener, feiner und damit ruhiger, souveräner abrollend und deutlich ausgewogener im Federungsverhalten. Wie ein souveräner, kräftiger Gleiter, der seine Emotion in Elektronen statt in Motorenlärm steckt. 

Die Bremsenergierückgewinnung ist in mehreren Stufen über die Paddles am Lenkrad variierbar und auch automatisierbar, sodass sich diese an die aktuellen Gegebenheiten anpasst. Die Automatik funktionierte im Test nicht immer rund. So mussten wir beispielsweise in Kurven auf engen Nebenstraßen bei Gegenverkehr eingreifen, weil der Kia seinen Schwung ungern aufgibt, was ihn in solchen (engen) Situationen per se zu schnell durch entsprechende Passagen leitet.

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Verbrauch, Aufladen & Reichweite des Kia EV6 Facelift

Beim Thema Verbrauch passt sich der EV6 sehr sensibel der jeweiligen Fahrweise an. Eine Autobahntour über 1.000 Kilometer bei viel Verkehr und häufigen Beschleunigen und Abbremsen riefen einen Durchschnitt von knapp 26 kWh auf 100 Kilometer auf. Im Drittelmix waren es verträglichere 20, 4 kWh.

Noch besser schnitt der Kia EV6 auf der Sparrunde ab, denn mit 23,3 kWh auf hochgerechnet 100 Kilometer bewies er, dass er auch sehr effizient unterwegs sein kann, wenn das Gaspedal so behandelt wird, als wäre es mit einem in Nitroglyzerin getränkten Lappen bezogen.

Der EV6 nutzt ein 800-Volt-System und bietet damit eine Kombination aus adäquater Reichweite und schnelle Ladefähigkeit. Die nutzbare Batteriekapazität liegt beim Allradmodell mit 84 kWh rund 6,5 kWh über der Batterie des Vorfaceliftmodells mit AWD. 

Laut WLTP kommt das Kia EV6 Facelift als AWD-Variante auf eine Reichweite von bis zu 522 Kilometer. Im Testalltag schafften wir diesen Wert nie. Der Bordcomputer war zudem sehr pessimistisch und schätzte unsere Reichweite bei voller Batterie auf 324 Kilometer – ein Irrtum, wie sich glücklicherweise herausstellte. 449 Kilometer waren es im besten, 391 Kilometer im schlechtesten Fall – stets im Drittelmix ermittelt.

Beim Laden zeigte sich ein kleiner Unterschied zwischen Werksangabe und Realität. Laut Kia lädt der EV6 am DC-Hypercharger mit bis zu 258 kW und der Akku soll von 10 auf 80 Prozent in 18 Minuten geladen sein. Im Praxistest bei zehn Grad Celsius Außentemperatur und vorkonditioniertem Akku kamen wir maximal auf 224,7 kW und die Ladezeit bis 80 Prozent betrug letztendlich 24 Minuten, was immer noch gut ist. Wer die 100 Prozent vollmachen möchte, wartet insgesamt eine knappe Stunde an der Säule: 56 Minuten haben wir gemessen.

Kia EV6 Facelift Reichweite
Zum Glück war die prophezeite Reichweite des Bordsystems eine echte Untertreibung.

Die AC-Ladeleistung liegt bei maximal 10,5 kW. Damit dauert es siebeneinhalb Stunden, bis die Batterie vollständig geladen ist. Über Nacht ist also dies kein Problem und eine Wallbox die Lösung für das Laden zu Hause.

Das Kia EV6 Facelift ist übrigens V2L-fähig und besitzt diese Funktion als GT-line serienmäßig. Bis zu 3,7 kW können per Adapterstecker direkt am Ladeanschluss des Autos bezogen werden, was den Kia zur rollenden Powerbank macht.

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Ausstattung, Komfort & Technik

In der GT-Line-Variante ist der EV6 gut ausgestattet: modernes Infotainment, große Displays und viele Komfortfunktionen machen ihn nicht nur alltagstauglich, sondern sorgen auch für Komfort und Sicherheit. 

Die Kia-Multimedia-Features zählten bereits vorher mit zu den Besten der Klasse. Mit dem Facelift wurde das überarbeitete Infotainment noch etwas schneller und blieb überaus bedienungsfreundlich.

Die Technik stimmt mit Akku, Antrieb und Ladeelektronik überein – das Gesamtpaket wirkt durchdacht. Assistenzsysteme und moderne Sicherheitsfeatures arbeiten noch harmonischer und zuverlässiger, sodass der EV6 dessen Fahrer und Insassen komfortabel und sicher mobilisiert.

Das LED-Scheinwerferlicht besitzt weiterhin eine Matrixfunktion, auch wenn Kia es intelligentes und/oder adaptives Scheinwerferlicht benennt. Die Ausblendung anderer Verkehrsteilnehmer funktionierte im Test wie gewohnt zuverlässig und schnell.

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Varianten und Preise des Kia EV6 Facelift

Trotz recht umfangreichen Facelifts hat Kia sich dazu entschlossen, die Preislisten nicht anzuheben. Stattdessen wurde das Basismodell sogar noch günstiger als das Vorfaceliftmodell. Das ist nicht nur selten, nein, in der heutigen Zeit ist dies sogar einzigartig.

Es gibt aktuell drei Ausstattungen für den EV6 plus die GT-Version.

Air

Die Einstiegsversion offeriert ab Werk 19 Zoll-Räder, Voll-LED-Scheinwerfer, 2-Zonen-Klimaautomatik, Navi, adaptiver Tempomat, Parksensoren plus RückfahrkameraLenkrad- und Sitzheizung vorne und vieles mehr.

  • 63 kWh, RWD und 170 PS bei 44.990 Euro
  • 84 kWh, RWD und 229 PS ab 49.990 Euro
  • 84 kWh, AWD und 325 PS ab 53.990 Euro

Earth

On top gibt’s hier eine elektrische Heckklappe mit Fußgestensteuerung, V2L, Querverkehrswarner hinten, elektrische Türgriffe, Autobahnassistent 2.0, induktive Ladestation – um nur einiges zu nennen.

  • 63 kWh, RWD und 170 PS bei 47.190 Euro
  • 84 kWh, RWD und 229 PS ab 52.190 Euro
  • 84 kWh, AWD und 325 PS ab 56.190 Euro

Kia EV6 Facelift Seite rechts
Als GT-line startet das Kia EV6 Facelift ab 57.890 Euro als hinterradgetriebene Version.

GT-line

Sportsitze, spezielle 19 Zoll-Räder, elektrische Sitze vorn mit Memoryfunktion, Sitzheizung auch hinten, Matrix-LED, Privacy-Verglasung, Lederoptik, Sitzbelüftung vorn und viele weitere Dinge offeriert die Topausstattung.

  • 84 kWh, RWD und 229 PS ab 57.890 Euro
  • 84 kWh, AWD und 325 PS ab 61.890 Euro

GT

Fernab von diesen Modellvarianten thront weit darüber der EV6 GT, der mit 609 PS und AWD die unangefochtene Leistungsspitze darstellt. Serienmäßig sind hier Dinge an Bord wie 21 Zoll-Räder, ein Meridian-Soundsystem und viele weitere Annehmlichkeiten.

  • 84 kWh, AWD und 609 PS ab 69.990 Euro

Damit bietet der EV6 AWD eine starke Bandbreite aus Leistung, Reichweite und Ausstattung. Und dies oft zu einem Preis, der ihn im Vergleich zu vielen Mitbewerbern attraktiv macht.

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Fazit – Vielfältig wie eine Elektro-Playlist

Das Kia EV6 Facelift als GT-Line AWD vereint Vielseitigkeit, Leistung und Alltagstauglichkeit auf überzeugende Weise. Er ist kein kompromissloser Sportwagen, aber auch kein reines Komfort-Elektro-Mobil. Er liegt irgendwo dazwischen — mit Bodenhaftung, solidem Raumgefühl und elektrischer Power, die man spürt. 

Kia EV6 Facelift vorn rechts
Die Tester waren sich einig: Die Auffrischung hat optisch wie technisch den EV6 gut nach vorne gebracht.

Effizienzfetischisten werden vielleicht den Einstiegs-EV6 nehmen und PS-Junkies lechzen nach dem GT – dieser hier hat von allem etwas. Mit größerer Batterie und schnellerem Laden meistert er sowohl den Alltag als auch die Langstrecke mit Leichtigkeit. Ein Elektrofahrzeug, das ohne echte Abstriche funktioniert und dabei eine gute Portion Dynamik, Komfort und Alltagstauglichkeit bietet.

Kia EV6 Facelift hinten rechts
Famos: Dass Kia im Rahmen des Facelifts die Preislisten unberührt ließ und das Einstiegsmodell sogar günstiger anbietet.

Wer all diese Dinge auf seiner Wunschliste stehen hat, findet im EV6 AWD eine sehr stimmige Option — praktisch, modern und mit ein bisschen Zukunfts(elektro)musik.

Kia EV6 Facelift vorne
Das Schöne am EV6 ist auch, dass er in so vielen Varianten und Motorisierungen angeboten wird.

Text & Fotos: NewCarz

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Pro & Contra

Pro:

  • mehr Reichweite und schnelleres Laden als beim Vorfacelift
  • starker Antrieb und gute Performance dank AWD
  • verbessertes, hamonischer anmutendes Fahrwerk
  • schnelleres Infotainment und feingeschliffener arbeitende Assistenzsysteme
  • Komfort & Ausstattung auf hohem Niveau
  • Anhängelast erhöht (von 1,5 auf 1,8 Tonnen)
  • Preisniveau zum Vorfaceliftmodell unverändert

Contra:

  • Reichweite und Verbrauch stark abhängig vom Fahrverhalten
  • hohes Gewicht und kleiner Frunk bei AWD-Version
  • Preise für ein Mittelklassemodell recht hoch


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Technische Daten: Kia EV6 84 kWh AWD GT-Line

  • Farbe: Yacht Blau Matt Metallic
  • Fahrzeugklasse: Mittelklasse / SUV
  • Länge x Breite x Höhe (m): 4,70 x 1,89 (2,12 mit Außenspiegel) x 1,55
  • Radstand (mm): 2.900
  • Antrieb: 2x PSM E-Motor 225 PS + 101 PS
  • max. Gesamtleistung : 239 kW (325 PS)
  • max. Drehmoment (Nm): 605
  • Getriebe: Reduktionsgetriebe
  • Antriebsart: Allrad
  • Durchschnittsverbrauch (WLTP): 17 kWh/100 km
  • Durchschnittsverbrauch (NewCarz): 20,4 kWh/100 km
  • CO2-Emissionen (Werksangabe): 0 g/km
  • Abgasnorm (WLTP): Elektroauto
  • Höchstgeschwindigkeit: 188 km/h
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h Werksangabe/gemessen (sec): 5,3/5,5
  • Wendekreis (m): 11,6
  • Bodenfreiheit (mm): 160
  • Kofferraumvolumen (l): 490 bis 1.290 (Frunk 20)
  • Leergewicht (kg): 2.150
  • Zuladung (kg): 450
  • max. Anhängelast ungebremst/gebremst (kg): 750/1.800
  • max. Stützlast (kg): 100
  • max. Dachlast (kg): 80
  • Batteriekapazität netto (kWh): 84
  • Ladeanschluss: hinten rechts CCS/Typ-2
  • Ladeleistung Werksangabe/gemessen (kW): 258/224,7
  • Ladezeiten DC von 10 bis 80 % Werksangabe/gemessen (min): 18/24
  • Reichweite Herstellerangabe/gemessen (km): 546/449
  • Kraftstoffart: Strom
  • Neupreis des Testwagens: 68.060 Euro (Basispreis AWD: 53.990 Euro)

 

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