Der Toyota Land Cruiser Diesel ist der kantige Abenteuer-Onkel in der Familiengeschichte einer der erfolgreichsten Geländewagen weltweit – und einer der Letzten seiner Art.
Seit den 1950ern auf der Bildfläche, zuvor als unverwüstlicher Geländegolem bekannt und über Generationen in Wüsten, Savannen und Suburbia heimisch geworden. Sein Lebenslauf liest sich wie ein Abenteuerroman voller Staub- und Schlamm-Etappen.
Seit 2024 tritt die aktuelle Generation mit der internen Bezeichnung J25 des Toyota Land Cruiser – in Europa weiterhin ausschließlich als Diesel – nicht mehr als übermotorisierter Geländebulle, sondern als kultivierter, eher technologisch akzentuierter Geländewagen an.
Seine Mitbewerber im Revier sind nach wie vor hochgradig dekorierte Allradler wie zum Beispiel ein Land Rover Defender oder die Mercedes-Benz G-Klasse.
Auch in der neusten Generation fährt der Land Cruiser statt mit selbsttragender Karosserie auf Leiterrahmen für maximale Geländetauglichkeit vor, hat aber unzählige Optimierungen über sich ergehen lassen. Ob er weiterhin der Off-Road-Champion ohne Gleichen ist und ob seine Stärken nun auf Bodenfreiheit oder Alltagstauglichkeit oder irgendwo dazwischen liegen, klärt dieser Fahrbericht.
Der Testkandidat fuhr in der Ausstattung „Executive“ und der Farbgebung „Tiefschwarz Mica Metallic“ vor. Zu erwähnen sei, dass dieser noch vor dem Modelljahr 2026 gebaut wurde, also vor September 2025 und damit einer der letzten Land Cruiser mit reinem Turbodiesel und ohne Hybridtechnik war. Dazu später mehr.
Das Wichtigste im Überblick
- Mit dem Modelljahr 2025 verabschiedet sich der Toyota Land Cruiser als letzter Diesel; Modelljahr 2026 gibt es nur als Diesel mit Hybridtechnik.
- Auch Jahrzehnte nach dem Urmodell bewahrt sich das Auto seine Geländefähigkeiten ohne Abstriche.
- Trotz Treue zu klassischen Tugenden wurde der Land Cruiser deutlich und gelungen modernisiert, wurde dabei aber deutlich teurer.
- Exterieur
- Interieur
- Antrieb und Fahreigenschaften
- Im Gelände
- Verbrauch
- Ausstattung, Komfort & Technik
- Varianten und Preise
- Fazit
- Pro & Contra
- Technische Daten
Exterieur – Klassik & Moderne in gelungener Koexistenz
Der J25 interpretiert Toyotas Geländewagen-DNA in einer modernen, kantig-muskulösen Form: hohe Statur, stabile Schultern und ein Gesicht, das Abenteuer im Antlitz trägt – aber bitte mit Stil. Die Proportionen bleiben klassisch Land Cruiser: knapp 5 Meter Länge, breite Spur, stattliche Höhe – das wirkt besonders in Bewegung wie ein Bollwerk.





Zu den markanten Merkmalen an der Fahrzeugfront zählen ein robuster, fast elegant integrierter Stoßfänger, ein gefälliger Frontgrill mit den Versalien des Markennamens versehen, der den einstigen übergroßen Monstergrill der Vorfahren aus jedwedem Gedächtnis eliminieren möchte. Flankiert wird dieser von schmalen LED-Scheinwerfern mit je drei sichtbaren Einheiten hinter Klarsichtscheiben – das wirkt verdammt autoritär und zeitgleich topaktuell.
Die Seitenansicht offeriert Dachreling-Optionen, die Arretierungen für Dachzelte geradezu herausfordern und 18 Zoll-Räder mit riesigem Pneu-Querschnitt, sodass Bordsteine zu Teerfugen verkümmern und keinerlei Hürden für dieses Auto darstellen.





Hinten zeigt der Toyota Land Cruiser Diesel klassische Praktikabilität, ist hochgewachsen und trägt das Ersatzrad unter dem Unterboden. Die kleinen, sehr schicken LED-Rückleuchten wirken modern, ohne zu dick aufzutragen. Auf Spielereien wie LED-Lichtband & Co. wird komplett verzichtet.
Interieur – Robuster Premiumanspruch
Steigt man hoch in den Land Cruiser über die serienmäßigen Trittbretter hinein, trifft man im Fall des Testprotagonisten auf die komfortable Executive-Ausstattung mit lederumschmeichelten Sitzen, großzügigen Displays und einer Mittelkonsole, die statt Altmetall-Hebeln smarte Technik bietet. Die Materialien erscheinen allesamt solide, robust und dennoch hochwertig. Die Verarbeitung lässt nirgendwo Kritik zu.





Viele echte Tasten und Schalter erlauben einfache und zielsichere Bedienungsschritte auch während der Fahrt. Die Digitalisierung hielt auch hier Einzug, aber in wohldosierter, sehr gut abgestimmter Art und Weise.
Die vollklimatisierten Vordersitze fühlen sich an, als hätten diese eine therapeutische Zusatzausbildung in petto. In aktueller Generation des Modelljahres 2025 wurde der Land Cruiser nur noch als 5-Sitzer angeboten. Das Sitzen ist auf jedem der Plätze sehr angenehm, auch bei langen Etappen.





Die Rundumsicht ist offroad-gerecht bestens, was nicht zuletzt an den großen fast vertikal verlaufenden Glasflächen liegt. Das Raumgefühl ist vorne sehr gut, hinten trotz des riesigen Platzangebots für größere Personen subjektiv etwas kokonartig wirkend. Nicht dass das beengend wäre, das Gefühl ist eher vergleichbar, als wäre man in das Gesamtkonstrukt eingegossen.





Der Kofferraum darf derweil gern als kleinere Lagerhalle verwendet werden, da die mindesten 742 Liter dafür sorgen, dass die Tüten des Wochenendeinkaufs darin nahezu verschwinden. Falls noch ein Abstecher im Baumarkt ansteht, lässt sich die zweite Sitzreihe zweigeteilt entweder lehnentechnisch umklappen oder insgesamt nach vorne aufstellen. So geschehen, wächst das Volumen auf stattliche 2.000 Liter.
Antrieb und Fahreigenschaften – Der Weg entsteht da, wohin du fährst
Das Herz des Toyota Land Cruiser Diesel ist der altbekannte 2.8-Liter-Reihenvierzylinder, der als Commonrail-Turbodiesel nun 205 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment generiert; letzterer steht bereits ab 1.600 Touren zur Verfügung.

Von Laufruhe kann man bei diesem Aggregat nicht wirklich sprechen, aber das ist der Erwartungshaltung entsprechend und zumindest im Innenraum hält sich das Selbstzündungs-Allegro dank guter Dämmung zurück.
Ein Quantensprung zur früheren 6-Gang-Automatik stellt die neue 8-Stufen-Automatik dar. Diese verwaltet die Kraft des Diesels deutlich zackiger und auch kultivierter, lässt die Drehzahlen nur im kalten Zustand auch bei Teillast weiter oben. Sonst nutzt sie das gut ausgeprägte Drehmomentniveau sehr gut und hält den Toyota oft in angenehm niedrigen Drehzahlen.

Permanenter Allradantrieb ist selbstredend gesetzt, ebenso wie Untersetzungsmöglichkeit, diverse Sperren, Bergabfahrhilfe und eine ganze Heerschar an Fahrprogrammen. Dazu zählen wir einmal drei Fahrmodi für den Einsatz auf befestigter Fahrbahn und gleich fünf Programme für den Offroadeinsatz.
Auf der Straße rollt der Cruiser sehr entspannt: sanft im Antritt, ordentlich Drehmoment für Überholmanöver, aber keine hyperaktive Beschleunigungsorgie. Der Land Cruiser sorgt auch in neuster Generation für wirksame Entschleunigung. Aus dem Stand auf 100 km/h geht es in gemächlichen 12,3 Sekunden und mehr als 170 km/h (Tacho 179 km/h) will der 2,4 Tonnen schwere Geländewagen auch gar nicht. Erstaunlich ist es aber dennoch, wie ruhig der Bomber trotz Leiterrahmen & Co. bei diesem Tempo auf der Autobahn seine Wege zieht.

Kurven durchfährt er eher mit Gelassenheit als mit Akrobatik. Dank der elektrischen Servolenkung bleibt der Kontakt zur Fahrbahn direkt, aber ohne trittähnliche Rückmeldungen bei schlechten Straßenzuständen oder gar im Off. Die Federung filtert solide diverse Stadtbahngleisschläge ebenso wie feine Landstraßenunebenheiten trotz recht straff wirkender Abstimmung.
Der Toyota Land Cruiser Diesel im Gelände
Das Kernterritorium dieses Autos ist aber weiterhin mittelschweres bis hartes Gelände. Bodenfreiheit, Böschungs- und Rampenwinkel sind geländetauglich bemessen, eine Wattiefe bis zu 70 Zentimetern erlaubt Passagen durchs feuchte Terrain und dank Allrad-Kompetenz meistert der J25 auch anspruchsvollere Pfade mit stoischer Ruhe.





Je nach Fahrprogramm lassen sich auch eine Untersetzung sowie eine Längs- und eine Quersperre für die Hinterachse zuschalten. Dann können auch Passagen angegangen werden, die man selbst als Mensch nur auf allen Vieren oder per Luftkissenfahrzeug bewältigen kann.


Insgesamt gesehen, hat Toyota weniger auf Show-Bugs und mehr auf realitätsnahe, praktische 4×4-Features gesetzt. Wer schwere Felsbrocken oder Hardcore-Rock-Crawling im Sinn hat, greift vielleicht zu darauf spezialisierten Mitbewerbern oder Zubehör-Upgrades. Aber für ernsthafte Trails und Abenteuer fernab von Asphalt ist dieser Land Cruiser definitiv bereit.


Nicht selten hörten wir während des Tests den Spruchklassiker:
If you want to get there, take a Land Rover; if you want to get back, take a Land Cruiser!
Das Verbrauchsverhalten
In der Realität pendelt sich der Verbrauch oft ein bisschen höher ein als vom Hersteller angegeben, oder? Nicht in unserem Test! Toyota gibt im Drittelmix 10,3 Liter auf 100 Kilometer an. Wir lagen in dieser Disziplin bei 10,3 Liter – Punktlandung! Doch selbst einstellige Werte oberhalb der neun Liter sind absolut kein Hexenwerk. Im mittelschweren Gelände waren es um die 13 Liter.

Wer es ganz besonders zaghaft angeht wie wir auf der Sparrunde, kann sogar mit 6,3 Litern am Golf TDI-Stammtisch einen Reigen hochgezogener Augenbrauen genießen.

Interessant ist, dass der Land Cruiser eine recht überschaubare Verbrauchsrange zu haben scheint. Wir wollten es genau wissen und jagten den Boliden mit permanent Vollgas über die freie nächtliche Autobahn und stellten einen Maximalverbrauch von 14,2 Litern fest. Mit dem Sparrundenergebnis liegt die Range also bei rund acht Litern. Das sieht bei vielen Wettbewerbern ganz anders aus und nicht selten geht es weit in den zweistelligen Bereich.


Was auffiel: In regelmäßigen Abständen von rund 150 Kilometern aktivierte sich die DPF-Regenerierung, wobei der Dieselpartikelfilter durch Ausbrennen gereinigt wird. Während dieses Vorgangs (rund fünf bis 15 Kilometer Fahrweg) erhöht sich kurzzeitig der Verbrauch. Werden Verbrauchsmessungen in diesem Zeitrahmen durchgeführt, können diese dabei leicht verfälscht werden. Wir haben dies in unserem Test berücksichtigt und vor einer Verbrauchsermittlung den DPF manuell regenerieren lassen.
Ausstattung, Komfort & Technik
Die Executive-Linie rollte vor der Modellpflege reich bestückt an den geneigten Kunden. Neben Trittbrettern, (veganen) Ledersitzen mit Beheizung und Belüftung, Lenkradheizung, 3-Zonen-Klimaautomatik sowie cloudbasierter Navigation, Smartphone-Integration (Android Auto & Apple CarPlay funktionieren ohne Kabelverbindung) mit zuverlässig arbeitender induktiver Ladestation und Einparkhilfen inklusive eines Umfeldmonitoring mit diversen Kameras gehört auch ein Komplettpaket an Sicherheits-Assistenzsystemen dazu.




Erfreulich war, dass sowohl Spurhalte- als auch adaptiver Geschwindigkeitsassistent zuverlässig und ohne Auffälligkeiten arbeiteten. Der Geschwindigkeitswarner mosert zwar recht früh, aber die Lautstärke lässt sich auf ein erträgliches Maß reduzieren. Dass das System vor herannahenden Fahrzeugen von hinten so eindringlich warnt, war ungewöhnlich, doch auch das ist deaktivierbar.

Das Bedienkonzept ist nach kurzer Eingewöhnung verinnerlicht und birgt lediglich beim Verwalten der Assistenzsysteme etwas Umstände, da diese nur über das digitale Cockpitdisplay erreicht werden können.
Nicht zu vergessen sind die Matrix-LED-Scheinwerfer mit ihrem homogenen, hellen Lichtbild. Die Ausblendung anderer Verkehrsteilnehmer funktioniert gut, kapituliert allerdings (wie so manche Wettbewerberlösungen auch) auf der Autobahn bei entgegenkommenden Lkws, deren Positionslichter nicht ausreichen, um diese als solche zu erkennen.


Das audiophile Vergnügen übernimmt hier eine Soundanlage ohne bekannte Markenzugehörigkeit und überraschte positiv mit seiner Dynamik, einem sauberen Klangbild und einem sehr niedrigen Klirrfaktor.
Varianten und Preise des Toyota Land Cruiser Diesel
Zum Zeitpunkt vor der Modellpflege im September 2025 war der Land Cruiser 2.8 D-4D Executive in Deutschland ab 79.990 Euro als Grundpreis gelistet. Los ging es mit dem Basismodell des Land Cruiser sogar bei moderaten 67.990 Euro.
Doch nach der Modellpflege sind die Ausstattungsinhalte, Preise und auch technische Details angepasst worden. Der größte Unterschied ist der Einzug von Hybridtechnik. Der Diesel bleibt, wird aber seit Einführung des Modelljahres 2026 von einem 48-Volt-Mildhybridsystem unterstützt. Die Leistungsdaten bleiben unverändert. Nur der Verbrauch steigt zumindest auf dem Papier um einen guten halben Liter. Fortschritt? Nun ja.

Der hier getestete Toyota Land Cruiser Diesel in exakt dieser Konfiguration ist also nicht mehr bestellbar. Aktuell gibt es nur noch zwei Ausstattungen (vorher vier):
- Executive – Startpreis 83.180 Euro; serienmäßig mit 18 Zoll-Rädern, 2-Zonen-Klima, adaptivem Tempomaten, 10 Lautsprecher, Privacy-Verglasung, Smartphone-Integration, Panorama-Kamerasystem, Lenkradheizung, elektrische Lenksäulenverstellung und einiges mehr.
- Lounge – Ab 91.490 Euro kommen eine 3. Sitzreihe (7-Sitzer), 20 Zoll-Räder, elektrische vollklimatisierte Vordersitze mit Memory für Fahrerplatz, vollklimatisierte Sitze hinten, Head-up Display, 3-Zonen-Klima, JBL-Soundsystem mit 14 Lautsprechern, elektrisches Glasschiebedach, elektrische Heckklappe und entkoppelbare Stabilisatoren, für noch mehr Offroad-Möglichkeiten.
Die Preise sind also mit dem neuen Modelljahr deutlich gestiegen und die angebotenen Möglichkeiten in Form von Ausstattungslinien wurden zeitgleich stark verringert.
Fazit – Der tatsächlich Letzte seiner Art
Der Toyota Land Cruiser Diesel aus 2025 ist ein verlässlicher Allrounder-Offroader mit kultivierter Straßentauglichkeit. Er bleibt der robuste Reisekamerad, der auch in der Stadt nicht kollabiert und im Gelände sogar viel mehr kann, als man ihm äußerlich bereits zutrauen mag. Manche mögen dem modernen Look vielleicht etwas Braves andichten; wir können das so nicht unterschreiben.

Komfort gibt es mehr als in allen Land Cruiser davor, Raumgefühl und Assistenztechnik sind zeitgemäß, wenn auch mit ein paar Pieps-Extras, die sich manche Fahrer sparen werden. Er ist nicht der schnellste, technisch aufregendste oder luxuriöseste SUV seiner Klasse, aber einer, der auf solidem Fundament kompromisslos loyal ganze Kontinente überquert, ohne zu murren.

Als letzter reiner Diesel ist er noch einmal Purismus, wie ihn Vollblut-Offroadfans lieben. Alte Schule, die in moderne Bestform gebracht wurde. Der letzte seiner Art, bevor Hybridtechnik nun auch an den Leiterrahmen einer Legende klopft.
Ob diese auch das hält, was der Name Land Cruiser verspricht? Wir möchten das kaum anzweifeln, doch Kontrolle ist besser; daher werden wir alsbald den Nachfolger mit dem hybridisierten Dieselantrieb einem Test unterziehen.
Text & Fotos: NewCarz
Pro & Contra
Pro:
- optisch gekonnte Inszenierung als Mix aus Klassik und Moderne
- überaus geländetauglich
- komfortable Executive-Ausstattung
- solide Diesel-Performance gepaart mit robuster Toyota-Zuverlässigkeit
- viel Auto fürs Geld im Vergleich zu Luxus-Mitbewerbern
Contra:
- Assistenz-Hinweise können nerven
- weniger „Premium-Wow“ im Interieur zum Wettbewerb
- innerstädtisch Parkplatznot durch Abmessungen und Wendekreis
- nach Modellpflege ist diese Motorisierung/Konfiguration so nicht mehr bestellbar
Konkurrenz: Land Rover Defender, Mercedes-Benz G-Klasse, Jeep Gand Cherokee, Jeep Wrangler
Technische Daten: Toyota Land Cruiser 2.8 D-4DExecutive (Modelljahr 2025)
- Farbe: Tiefschwarz Mica Metallic
- Fahrzeugklasse: obere Mittelklasse / Geländewagen
- Länge x Breite x Höhe (m): 4,93 x 1,98 (2,19 mit Außenspiegel) x 1,94
- Radstand (mm): 2.850
- Antrieb: Reihenvierzylinder-Commonrail-Turbodiesel mit DPF und SCR-Kat
- Hubraum (ccm): 2.755
- Hybridart: –
- max. Leistung: 151 kW (205 PS) bei 3.000 rpm
- max. Drehmoment (Nm): 500 bei 1.600 bis 2.800 rpm
- Getriebe: 8-Stufen-Automatik
- Antriebsart: Allrad permanent
- Durchschnittsverbrauch (WLTP): 10,3 l/100 km
- Durchschnittsverbrauch (NewCarz): 10,3 l/100 km
- CO2-Emissionen (Werksangabe): 272 g/km
- Abgasnorm (WLTP): 6e 36EA
- Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h
- Beschleunigung von 0 auf 100 km/h Werksangabe (sec): 12,3
- Wendekreis (m): 12,8
- Bodenfreiheit (mm): 215
- Böschungswinkel vorn/hinten: 31°/17°
- Rampenwinkel: 25°
- Wattiefe (mm): 700
- Kofferraumvolumen (l): 742 bis 2.000
- Leergewicht (kg): 2.410
- Zuladung (kg): 690
- max. Anhängelast ungebremst/gebremst (kg): 750/3.500
- max. Stützlast (kg): 140
- max. Dachlast (kg): 80
- Tankgröße (l): 80
- AdBlue Tank (l): ca. 15-17
- Kraftstoffart: Diesel
- ehem. Neupreis des Testwagens: 80.980 Euro (Basispreis Executive Modell 2025: 79.900 Euro)

Unser Chefredakteur erstellt seit 2015 schwerpunktmäßig Fahrberichte und testet alle Fahrzeuge akribisch – mit Liebe zum Detail – auf Herz und Nieren. Dabei entgeht ihm nichts. Seine Objektivität bewahrt er dabei kompromisslos. Robertos Spezialgebiete sind neben SUVs und Kombis die alternativen Antriebskonzepte. Sein Herz schlägt aber auch gern im V8-Takt.

Super Test! Meiner ist noch ein V8 aus 2014 mit 336000 km auf der Uhr. Kaputt war der noch nie, aber ich fahre viel durchs Revier und um die 20 Liter sind normal! :oD Nachdem der V8 im nächsten Landcruiser verschwunden war hatte ich keine Ambitionen mehr meinen mal zu tauschen. Aber euer Test macht mich doch neugierig auf den letzten Ölkocher! Ich denke drüber nach. Jedenfalls interessant sehr interessant!