Der KGM Torres ist mit oder auch ohne 4WD gewissermaßen ein SUV aus einer Identitäts-Wandlung.
Hinter dem neuen Markenlogo steckt nämlich ein alter Bekannter: KGM steht für KG Mobility, den Hersteller, der viele Jahre unter dem Namen SsangYong Motor Company unterwegs war.
Die Marke hat turbulente Zeiten hinter sich. Eigentümerwechsel, finanzielle Probleme und eine Modellpalette, die zwar robust, aber selten im Rampenlicht stand. Mit dem neuen Namen soll nun frischer Wind durch die Hallen im südkoreanischen Pyeongtaek wehen. Der Torres ist dabei so etwas wie das Symbol dieses Neustarts.
Positioniert ist er zwischen den Modellgeschwistern KGM Korando und KGM Rexton. Er kam 2023 nach Deutschland und bringt eine klare Botschaft mit: weniger braves Kompakt-SUV, mehr Abenteuerlook.
Unser Testfahrzeug besaß als KGM Torres 4WD mit dem 1.5 T-GDi Turbobenziner die Außenfarbe Forest Green für 700 Euro extra und die Ausstattung „Apex“, die es heute aber nicht mehr gibt.
Das Wichtigste im Überblick
- Außergewöhnliches Design und großes Platzangebot machen den KGM Torres 4WD interessant für Individualisten und Praktiker.
- Seine umfangreiche Ausstattung und der Allradantrieb sorgen für vielfältige Einsatzmöglichkeiten.
- Übermotivierte Assistenz- und Überwachungssysteme, der recht hohe Verbrauch und ein suboptimales Bedienkonzept trüben den Gesamteindruck etwas.
- Exterieur
- Interieur
- Antrieb und Fahreigenschaften
- Ausstattung, Komfort & Technik
- Varianten und Preise
- Was sagen die Kunden?
- Fazit
- Pro & Contra
- Technische Daten
Exterieur – Pfandfinder auf Rädern
Der KGM Torres 4WD wirkt, als hätte jemand ein SUV gezeichnet, während im Hintergrund eine Dokumentation über Expeditionen in Patagonien lief. Er wirkt auf den ersten Blick fast martialisch. Vor allem die Front: schmale Leuchten, ein massiver Grill und eine insgesamt sehr kantige Formensprache. Das Auto steht da wie ein Bodybuilder im Outdoor-Park.





Von hinten schlägt die Design-Richtung dann endgültig in Richtung Offroad-Romantik aus. Die Heckklappe imitiert optisch eine außen montierte Reserveradbox, obwohl sich dort tatsächlich nur der Kofferraum befindet. Ein bisschen Land-Rover-Vibe, aber ohne echte Ersatzrad-Mechanik.
Zum Vorfacelift zeigen sich kleine Unterschiede bei Leuchtgrafik und Details im Kühlergrill. Das Grunddesign blieb jedoch unverändert. Was aber bleibt, ist ein SUV mit Charakter. In einer Parkreihe voller rundgelutschter Crossover wirkt er fast wie ein Outdoor-Werkzeug aus einem Abenteuerkatalog.





Weniger gelungen ist dagegen die Rundumsicht. Die extrem breiten C- und D-Säulen schränken die Sicht nach hinten deutlich ein. Wer aus einer engen Parklücke fährt, ist daher sehr froh über Kamera und Sensoren.
Interieur – Schwarze Bühne mit Kupfer-Dekor
Innen überrascht der Torres durchgängig positiv. Das Ambiente wirkt hochwertiger, als man es vielleicht von der Marke erwarten würde. Schwarze Oberflächen dominieren, dazu kommen kupferfarbene Ziernähte und Dekorelemente, die sich durch Sitze, Armaturenbrett und Türverkleidungen ziehen. Diese Kombination passt erstaunlich gut zusammen und sorgt für eine leicht technische, aber dennoch warme Atmosphäre.





Die Verarbeitung überzeugt. Nichts klappert, nichts wirkt billig montiert. Alles sitzt sauber zusammen und sorgt für einen omnipräsenten Wohlfühlfaktor. Dieser wird auch durch die opulent ausfallenden Platzverhältnisse unterstrichen. Vorne gibt‘s viel Luft um Kopf und Bein und auch hinten offeriert der Koreaner großzügige Bewegungsfreiheit. Die Sitze sind ordentlich geformt und bieten auch etwas Seitenhalt. Die Polsterung könnte jedoch etwas üppiger ausfallen. Auf langen Strecken fehlt ein wenig der Sessel-Charakter.





Ein wirklich großer Kofferraum setzt derweil das i-Tüpfelchen. Als Mittelklasse-SUV gehört er mit über 700 Litern um deren Mittelfeld. Maximal passen sogar 1.662 Liter hinein.

Antrieb und Fahreigenschaften – Hausmannskost aus Fernost
Unter der Motorhaube des getesteten KGM Torres 4WD arbeitet ein 1,5-Liter Turbo-Benziner mit 163 PS und maximal 280 Newtonmeter Drehmoment, welches ab niedrigen 1.500 Touren bereits anliegen und über ein breites Plateau bis zu 4.000 Touren beibehalten werden können.

Die Kraftübertragung übernimmt eine sauber, aber nicht besonders schnell schaltende 6-Gang-Automatik, im Fall des Testwagens kombiniert mit Allradantrieb. Die Gangwechsel erfolgen mit spürbaren Schaltpausen. Selbst im Sportmodus ändert sich daran kaum etwas. Das Getriebe wirkt eher gemütlich als dynamisch.

Besonderheit ist eine 4WD-Lock-Funktion, die die Kraftverteilung fest zwischen Vorder- und Hinterachse koppeln kann. Auf Schnee oder unbefestigten Wegen kann das überaus hilfreich sein. In Summe hält der Torres entsprechend deutlich besser sein Offroad-Versprechen als sein 2WD-Kollege.
Der Leistungscharakter des Motors lässt sich als eine solide, aber nicht spektakulär beschreiben. Im Alltag reicht die Leistung völlig aus. Auf Landstraßen und in der Stadt wirkt der Torres angenehm souverän. Sobald es jedoch auf Schnellstraßen oder Autobahnen geht, wirkt das Auto in vereinzelten Situationen etwas untermotorisiert. Besonders beim Beschleunigen in höheren Geschwindigkeiten fehlt ein wenig Nachdruck. Hinzu kommt, dass der Motor bei höheren Drehzahlen relativ laut wird ein teilweise dröhnendes Klangbild entwickelt, das auf längeren Autobahnetappen nerven kann.




Es gibt in Summe drei Fahrmodi: Normal, Sport und Winter. Nicht unbedingt praktisch: Diese lassen sich nur im Untermenü über den Zentralbildschirm einstellen. Die Unterschiede zwischen den Fahrmodi sind aber eher marginal und fallen nur sehr gering ins Gewicht. Aus diesem Grund sieht man sich selten dazu bewogen, zwischen den Fahrprogrammen zu wechseln.
Das Fahrwerk wirkt insgesamt eher straff abgestimmt. Auf guten Straßen fährt der Torres angenehm stabil und wirkt dabei sehr solide. Auf schlechteren Fahrbahnen zeigt sich allerdings eine weniger elegante Seite mit einem etwas hölzernen Abrollverhalten und gelegentlichem Poltern bei kurzen Absätzen wie Querfugen oder Schlaglöchern. Das konnten wir so nicht bei der 2WD-Variante beobachten. Ob dies am Allradantrieb und der dadurch angepassten Fahrwerksarchitektur liegt, können wir nur vermuten. Insbesondere auf schlechten Landstraßen erinnert das Fahrgefühl dann eher an ein robustes Arbeitsgerät als an einen komfortablen Reisewagen.

Ein etwas kurioser Punkt betrifft die Auto-Hold-Funktion. Selbst wenn diese deaktiviert ist, aktiviert sich bei aktiver Start-Stopp-Funktion automatisch die elektrische Feststellbremse, sobald der Motor ausgeht. Beim erneuten Anfahren fühlt sich das mitunter an, als müsse sich der Torres erst losreißen.


Die offiziellen Verbrauchsangaben liegen im Drittelmix ermittelt bei 9,0 Liter auf 100 Kilometer. Im realen Testbetrieb kamen wir dem mit 9,2 Litern sehr nahe. Das ist im Vergleich zum Wettbewerb nicht unbedingt als mustergültig zu bewerten. Selbst auf der Sparrunde war das Ergebnis mit 5,9 Litern auf hochgerechnet 100 Kilometern nicht unbedingt beeindruckend, allerdings deutlich besser als beim Vorfacelift.
Ausstattung, Komfort & Technik
Die Ausstattung „Apex“ war zum Testzeitpunkt eine der gehobenen Varianten und ist inzwischen im deutschen Angebot nicht mehr erhältlich.
Typische Merkmale dieser Variante waren Voll-LED-Scheinwerfer, ein großes Infotainment plus digitales Cockpit, Ledersitze mit Sitzheizung und Sitzbelüftung, eine Lenkradheizung, eine elektrische Heckklappe, die 360 Grad-Rundumsichtkamera, ein adaptiver Tempomat, ein Spurhalteassistent, der Totwinkelassistent und die Verkehrszeichenerkennung.





Zu diesen Ausstattungsmerkmalen ist uns einiges sowohl positiv als auch weniger positiv aufgefallen:
Technisch präsentiert sich der Innenraum modern. Das große Infotainmentdisplay und das digitale Cockpit stellen ihre Inhalte scharf und farblich unaufdringlich dar. Das Navigationssystem arbeitet mit Live-Verkehrsdateneinbindung, was im Praxistest sehr gut funktionierte. Die Sprachführung offerierte allerdings eine sehr eigenwillige Persönlichkeit. Die Ansagen erfolgen extrem langsam gesprochen. Man erwartet teilweise, dass die Stimme zwischendurch einen Schluck Tee nimmt.
Android Auto funktioniert fehlerfrei, allerdings nur per USB-Kabel. Eine wie heutzutage nahezu übliche kabellose Funktion wäre komfortabler gewesen.





Sehr gut: Die Sitzheizung arbeitet sehr kräftig, die Lenkradheizung ebenfalls angenehm intensiv und auch die Sitzbelüftung funktioniert gut, wird aber auf höchster Stufe recht laut.
In puncto Assistenzsysteme fiel im Alltag etwas auf: die enorme Menge an Warntönen – allen voran die Fahrerüberwachung. Gefühlt piept das Auto bei jeder Gelegenheit und dabei ist es gleichgültig, ob der Fahrer aufmerksam nach vorn schaut oder nicht. Diese penetranten akustischen Hinweise lenken teilweise mehr ab, als sie helfen.
Beim Schließen der elektrischen Heckklappe ertönt bis zur vollständigen Verrieglung dieser durchgehend ein Warnsignal, welches auch nicht abschaltbar ist. Spät abends vor dem eigenen Haus wirkt dies ungefähr so, als würde man die Nachbarschaft aktiv über seine Rückkehr informieren wollen.





Apropos Akustik: Die Soundanlage gehört zu keiner bekannten Marke und genügt durchaus einfachen Anforderungen, sobald das Klangspektrum dank Equalizer entsprechend nachgeschärft wurde. Im Vergleich zu gestandenen Mittelklassesystemen von Bose, Beats & Co. muss es sich allerdings klar geschlagen geben.

Das LED-Scheinwerferlicht muss ohne adaptive Funktionen oder Kurvenlicht auskommen. Demzufolge gehört dieses zum Durchschnitt, ohne besonders positiv oder negativ aufzufallen. Das Lichtbild ist nahezu homogen und die Reichweite okay. Auf kurvenreichen Strecken wird bei Dunkelheit schnell das fehlende Kurvenlicht beziehungsweise eine adaptive Anpassung vermisst.
Varianten und Preise des KGM Torres
Der KGM Torres wird aktuell mit zwei Motorvarianten und in fünf Ausstattungen angeboten.
Als Antrieb steht der hier getestete 1.5 T-GDi mit 168 PS und ein 1.5 Hybrid T-GDi-HEV als Vollhybrid mit 204 PS zur Verfügung.

Die Ausstattungen stellen sich wie folgt dar:
- Nomad – Die Einstiegsvariante startet als 1.5 T-GDi mit Handschaltung bei 28.990 Euro; das Start-Stopp-System und 18 Zoll-Räder sind hier bereits dabei. Als Hybrid startet diese Variante ab 32.990 Euro und da ist ein Automatikgetriebe immer an Bord.
- Core – Dies Variante ist ausschließlich mit dem 1.5 T-GDi mit Handschaltung zu haben und kostet ab 33.900 Euro. Eigenartigerweise gibt’s hier nur 17 Zoll-Räder, was den höheren Preis nicht erklären kann.
- Bliss – Eine Stufe darüber geht es als Turbobenziner bei 35.390 Euro los, der Hybrid wechselt ab 39.390 Euro den Besitzer.
- Forest – Mindestens 40.090 Euro ruft KGM in dieser Ausstattung auf und fügt als Serienausstattung beim Benziner die 6-Gang-Automatik und den adaptiven Tempomaten hinzu. Der stärkere Hybrid kostet so ab 41.890 Euro.
- Lux – Die Topausstattung erhält entsprechend noch mehr Ausstattung, zu der auch 20 Zoll-Räder gehören; Startpreis 44.090 Euro beziehungsweise 45.890 Euro für den Hybrid. Letztgenannter ist als einziger mit einem Panoramaglasdach verfügbar; Kostenpunkt: 2.100 Euro.
Alle Varianten sind auch als Allradversion – KGM Torres 4WD – zu haben; der Aufpreis dafür kostet immer 2.000 Euro.
Den KGM Torres gibt es auch als vollelektrische Variante „EVX“ mit 207 PS. Als solcher startet er bei 41.990 Euro.
Was sagen die Kunden zum KGM Torres?
Der KGM Torres hat sich in sozialen Medien schnell zu einem Gesprächsstoff entwickelt. In Kommentaren unter YouTube-Tests, auf Reddit oder in Facebook-Autogruppen taucht dabei ein erstaunlich einheitliches Bild auf: Der Torres fällt auf, polarisiert aber weniger durch extreme Stärken oder Schwächen als durch seinen eigenwilligen Charakter.

Am häufigsten wird das Design diskutiert. Viele Nutzer vergleichen die kantige Silhouette mit deutlich teureren Offroad-Ikonen. In Kommentaren ist häufig vom „Mini-Defender“ die Rede, andere sprechen von einem SUV, der endlich wieder „robust statt rundgelutscht“ wirkt. Gerade in einer Klasse, in der viele Fahrzeuge ähnlich aussehen, verschafft der Torres seiner Marke damit Aufmerksamkeit.
Auch das Raumangebot sorgt online für positive Stimmen. Besitzer und Probefahrer heben vor allem den großzügigen Innenraum und den großen Kofferraum hervor. In Diskussionen wird der Torres deshalb oft als praktischer Familien-SUV beschrieben, der viel Platz fürs Geld bietet.
Kritischer wird dagegen über Technik und Antrieb gesprochen. Besonders das Infotainment-System steht regelmäßig in der Kritik. Nutzer berichten von einer teilweise trägen Bedienung oder einer Menüstruktur, die nicht immer intuitiv wirkt.
Auch der 1,5-Liter-Turbo-Benziner sorgt für gemischte Reaktionen. Viele beschreiben den Motor als ausreichend für den Alltag, aber nicht besonders sparsam. In Zeiten von Hybrid- und Plug-in-Alternativen empfinden manche Kommentatoren den Verbrauch als etwas aus der Zeit gefallen. Besitzer des KGM Torres 4WD loben den Allradantrieb und auch die Lock-Funktion bei winterlichen Straßenbedingungen sowie auch beim Fahren über Sand- und Schotterpisten.

Ein weiteres Thema ist die Markenwahrnehmung. Dass KGM aus dem früheren Hersteller SsangYong hervorgegangen ist, wird in Diskussionen häufig erwähnt. Für einige sorgt das zunächst für Skepsis, andere erinnern daran, dass die Marke schon früher für robuste, wenn auch eher unauffällige Fahrzeuge bekannt war. Die lange Garantie wird in diesem Zusammenhang oft als Vertrauenssignal interpretiert.
Unterm Strich zeigt sich in sozialen Medien ein differenziertes Bild: Der Torres gilt vielen als eigenständige Alternative zu den üblichen Kompakt-SUV. Sein auffälliges Design und das großzügige Platzangebot werden gelobt, während Infotainment, Verbrauch und Fahrkomfort häufiger kritisch diskutiert werden. Genau diese Mischung macht ihn online zu einem Fahrzeug, über das überraschend viel gesprochen wird. Im Großen und Ganzen deckt sich das mit den in unserem Test gemachten Erfahrungen.
Fazit – Mit gewollten (und ungewollten) Ecken und Kanten
Der KGM Torres 4WD ist kein SUV für Perfektionisten. Er ist eher ein Fahrzeug für Menschen, die ein charakterstarkes Design, viel Platz und einen Hauch Abenteuer-Optik mögen.

Er punktet mit seinem großen Raumangebot, sehr guter Verarbeitung und einem markanten Auftritt, der ihm ein klares Alleinstellungsmerkmal sichert.
Gleichzeitig zeigt er einige Eigenheiten, wodurch er sich nicht wie ein glattpolierter Lifestyle-Crossover anfühlt, sondern eher wie ein robustes Outdoor-Werkzeug mit moderner Technik. Der Torres wirkt dadurch manchmal etwas rau an den Kanten. Aber genau das verleiht ihm auch Persönlichkeit.
Text & Fotos: NewCarz
Pro & Contra
Pro:
- markantes, eigenständiges Design mit hohem Wiedererkennungswert
- sehr großzügiges Platzangebot sowie großer Kofferraum
- hochwertig wirkender Innenraum mit schönen Akzenten
- als Allradmodell große Vorteile im Winter und im leichten Gelände
Contra:
- zu viele Warntöne und akustische Hinweise
- langsame Schaltvorgänge der Automatik
- Motor bei hohen Drehzahlen laut
- eingeschränkte Rundumsicht
Konkurrenz: Skoda Kodiaq, Hyundai Santa Fe, Kia Sorento, Renault Austral, Nissan X-Trail, VW Tiguan
Technische Daten: KGM Torres 4WD 1.5 T-GDi Apex
- Farbe: Forest Green Metallic
- Fahrzeugklasse: Mittelklasse / SUV
- Länge x Breite x Höhe (m): 4,71 x 1,89 (2,12 mit Außenspiegel) x 1,71
- Radstand (mm): 2.680
- Antrieb: 1.5-Liter-Reihenvierzylinder-Turbobenziner mit OPF
- Hybridart: –
- Hubraum (ccm): 1.497
- max. Leistung: 120 kW ( 163 PS) bei 5.000 bis 5.500 rpm
- max. Drehmoment (Nm): 280 bei 1.500 bis 4.000 rpm
- Getriebe: 6-Gang-Automatik (Wandler)
- Antriebsart: Allrad 4WD
- Durchschnittsverbrauch (WLTP): 9,0 l/100 km
- Durchschnittsverbrauch (NewCarz): 9,2 l/100 km
- CO2-Emissionen (Werksangabe): 205 g/km
- Abgasnorm: Euro 6e
- Höchstgeschwindigkeit: 191 km/h
- Beschleunigung von 0 auf 100 km/h (sec): 10,2
- max. Bodenfreiheit (mm): 195
- Wendekreis (m): 10,8
- Kofferraumvolumen (l): 703 bis 1.662
- Leergewicht (kg): 1.618
- Zuladung (kg): 552
- max. Anhängelast ungebremst/gebremst (kg): 500/1.800
- max. Stützlast (kg): 60
- max. Dachlast (kg): 100
- Tankgröße (l):
- Kraftstoffart: Benzin E5/E10 mind. 95 Oktan
- Neupreis des Testwagens: ca. 47.000 Euro
- Basispreis 2WD: 28.990 Euro

Unser Chefredakteur erstellt seit 2015 schwerpunktmäßig Fahrberichte und testet alle Fahrzeuge akribisch – mit Liebe zum Detail – auf Herz und Nieren. Dabei entgeht ihm nichts. Seine Objektivität bewahrt er dabei kompromisslos. Robertos Spezialgebiete sind neben SUVs und Kombis die alternativen Antriebskonzepte. Sein Herz schlägt aber auch gern im V8-Takt.
